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Autor Thema: Carol’s Costa Rica-Trip  (Gelesen 1878 mal)
Egoli.buster
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« am: März 02, 2005, 08:47:04 »

Zuerst auf ethericwarriors.com gepostet und dankenswerterweise von Heinz uebersetzt!

Carol’s Costa Rica-Trip


Delphine und Wale hatten immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Jedes Mal, wenn ich die
Kueste von Oregon besuchte, versuchte ich, zur Depoe Bay oder nach Newport zu gelangen, um auf
Wal-Beobachtungs-Tour gehen zu koennen. Einmal, als ich draussen auf dem Ozean war, kam eine Gruppe
von 8 Grauwalen genau auf mein Boot zu. Eine von ihnen, die direkt neben dem Boot schwamm, rollte
sich auf die Seite, sodass sie mich direkt ansehen konnte. Das Gefuehl, das mir diese Erfahrung gab,
war unglaublich. Ich kann es mit Worten gar nicht beschreiben, wie viel Liebe ich von ihrer Seite
spuerte. Seither war es um mich geschehen.

Viele Jahre suchte ich einen Ort, wo ich mit den Delphinen schwimmen konnte. Die meisten Angebote
in dieser Richtung sind sehr teuer und es gibt keine Garantie, dass man wirklich die Delphine im
Wasser trifft. Im November 2003 fuhren Linda und ich nach Key West auf Delphin-Tour. Wir mieteten
ein Schiff und fanden wirklich einige Delphine, aber der Kapitaen des Schiffes liess uns nicht ins
Wasser, da es durch einen Sturm kurz davor zu unueberschaubar war. Linda und ich fassten den Entschluss,
Nachforschungen anzustellen, um eine leistbare Tour zu finden, an einem Ort, wo die Chance, Delphinen
im Wasser zu begegnen, groesser ist.

Jeder Ort, den wir fanden, war zu teuer, bis wir die "Delfin Amor Eco Lodge" ("Delfin Amor" = Spanisch
fuer "Delphin-Liebe") fanden. Delfin Amor Eco Lodge befindet sich auf der Osa Peninsula, auf pazifischer
Seite der suedlichste Zipfel von Costa Rica. Dort halten sich nie mehr, als 12-14 Leute, auf. Es ist also
ziemlich unbevoelkert und intim. Es gibt 6 mit Moskito-Netzen versehene Huetten. Man schaut von der
Vorderseite der Huette aus auf die Drake-Bucht und den pazifischen Ozean und hinter den Huetten liegt
der Regenwald. Es ist abgelegen, intim und sehr guenstig. Ich dachte mir: "Das ist es."

divinedolphin.com ist die Website von Delfin Amor.

Wir haben fuer den Trip drei Monate im voraus bezahlt und haben unseren Besuch zeitlich so angelegt,
dass er in die vom Wetter her ruhige Jahreszeit faellt. Ab dem Moment, wo wir das Ganze fixiert hatten,
wurde ich aetherisch angegriffen. Irgendwer wollte aus irgendwelchen Gruenden nicht, dass ich mich
auf diese Reise begebe. Die staendigen Angriffe richteten sich gegen meine Kinder, mein Geschaeft,
meine Ehe und meine Gesundheit. Und die ganze Zeit ueber besuchten mich die Delphine auf der aetherischen
Ebene und teilten mir mit, wie wichtig dieser Trip ist. Die Kommunikation mit ihnen vermittelte mir ein
Gefuehl der Dringlichkeit.

Etwa 2 Wochen vor der Abreise sagte ich Don, dass wir einige Orgonit-Geschenke fuer die Delphine
vorbereiten muessen. Ein paar Monate zuvor hatten wir einige neue kugelfoermige Formen gekauft, und
diese waren fuer den Zweck perfekt geeignet. Ich wickelte fuer die Mitte jedes Orgonit-Balls
kleine "Big Secret"-Spulen um Herkimer-Kristalle, suchte die anderen speziellen Edelsteine aus und
Don stellte die Geschenke fuer mich her. Sie waren perfekt. Ich wusste, dass die Delphine sie lieben
wuerden und sie taten es, wie Ihr bald lesen werdet.

Es war der beste und lohnendste Trip, auf den ich mich je begeben hatte. Ich wusste schon um die
grosse Bedeutsamkeit, aber noch war mir nicht klar, WIE wichtig er sein wuerde. Ich glaube, die Attacken
hatten das Ziel, bei mir eine Herzattacke zu verursachen, um mich davon abzuhalten, die Reise anzutreten.
Ich bin erst 47 und ziemlich gesund, daher wusste ich, dass es nicht normal/natuerlich war, wie ich
mich fuehlte. Ich konnte nicht einmal zu Hause die Treppen hochsteigen, ohne danach ausser Atem zu sein
und mich hinsetzen zu muessen. Es war fuerchterlich. Sie hatten mich wirklich ganz schoen in Arbeit und
ich konnte nichts unternehmen, um die Attacken zu beenden.

Ich dachte sogar, dass ich vielleicht von diesem Trip nicht mehr zurueck komme, so schlimm war es. Ich
war immer sehr gesund. Dies war der schlimmste mediale Angriff, den ich jemals erlebt hatte. Sie haben
nicht nur meine Gesundheit angegriffen, sondern auch meine Kinder, meine Ehe und mein Geschaeft, obwohl
es leichter geworden ist, seitdem ich von Costa Rica zurueck bin.

Der juengste Zwischenfall:  meine Tochter Jenny wurde am Weihnachtsabend verhaftet. Sie soll wegen eines
Verbrechens angeklagt werden. Jetzt, da ich dies schreibe (27.12.2004), hat sie bereits das ganze
Wochenende im Gefaengnis verbracht. Ich sitze hier im Wartezimmer des Gerichtsgebaeudes, um zu erfahren,
weswegen sie angeklagt wird. Wenn sie vor Gericht steht, werde ich den Staatsanwalt bearbeiten, der
den allgemein bekannten Ruf hat, Spass daran zu haben, schlimme Dinge fuer die Feds tun. Waehrend ich
dies schreibe, sitzt mir ein FBI-Agent mit Stoppelglatze und in schwarzer Uniform gegenueber.
Er versucht, mich einzuschuechtern, als ob das diesem Narren irgend etwas nuetzen wuerde. Diese FBI-Typen
sehen alle wie Gestapo-Schlaeger aus. Wenn jemand vom CIA kaeme, haette er vermutlich einen Pferdeschwanz
und ein freundliches Auftreten.

Ich war Samstag Nachmittag hier, um meine Tochter im Gefaengnis zu besuchen, welches sich zusammen mit
der Abteilung des Sheriffs in der obersten Etage des Amtshauses von Benewah County befindet. Die
Gerichtsraeumlichkeiten befinden sich im zweiten Stock und die Amtsabteilungen im Erdgeschoss. Nachdem
ich das Gebaeude verlassen hatte, begann ich, zu busten. Aber nachdem ich die ersten zwei Geschenke
versteckt hatte, blickte ich mich um zur Eingangstuere und stellte fest, dass mir 3 Beamte die Stiegen
nach unten zur Strasse gefolgt waren. Sie standen bei einem Nebeneingang herum und taten so, als ob
sie mich nicht beobachten wuerden -- Idioten. Ich beschloss, das Haus des Staatsanwalts zu beschenken,
daher begab ich mich dorthin und tat dies mit einer weiteren HHG und einigen TBs, um daraufhin zurueck
zu kommen und das Busten des Amtsgebaeudes abzuschliessen. Als ich zurueck kam, war niemand draussen,
also umrundete ich das Gebaeude und fuhr die 70 Meilen [ca. 110 km, Anm.] zurueck nach Moscow, Idaho,
wo wir leben.

Der Delphin-Bericht muss sehr wichtig fuer die Leser sein. Fuer mich war es eine lebensveraendernde
Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Anscheinend wollte die Feds und anderen Parasiten nicht, dass
ich ihn mit der Menschheit teile, aber sie koennen mich nicht aufhalten.

Die Delphine hatten mich seit Juli in meinen Traeumen besucht und ich wusste, dass ich einen Weg
finden musste, diese Reise zu machen.


Tag 1:

Wir kamen Montagabend in San Jose, Costa Rica an. Wir verbrachten die Nacht in einem Hotel in der
Naehe des Flughafens.

Tag 2:

Naechsten Morgen betraten wir eine kleines, 12-sitziges Flugzeug und landeten auf einer sehr kleinen,
unebenen Landebahn mitten im Dschungel. Ein Jeep wartete auf Linda und mich. Wir fuhren durch den
Dschungel, ueberquerten 2 kleine Fluesse (keine Bruecken) und kamen schliesslich am Strand an.
Danach setzten wir uns in ein kleines Boot und fuhren die Kueste hinunter. Etwa eine halbe Stunde
spaeter gingen wir vor der Delfin Amor Eco Lodge an Land. Wir stiegen den kleinen Huegel zur Huette
hinauf und zogen dort ein. Es ist ein sehr abgelegener, surrealer Platz am Rand des Regenwaldes,
mit einer grossartigen Aussicht auf die Drake-Bucht und den pazifischen Ozean. Als wir dort ankamen,
wurden wir von Sierra, der Besitzerin und einigen ihrer Mitarbeiter, willkommen geheissen.

Linda und ich packten unsere Sachen aus und entschlossen uns dann, zum Strand hinunter zu gehen. Wir
gingen einen Weg entlang des Ozeans nach oben und fanden einen weiteren abgeschiedenen Strand,
schwammen eine Runde, legten uns danach einfach auf den Strand und tankten Sonne und Eindruecke
aus der Umgebung. Nach etwa einer Stunde entschlossen wir uns, zur Huette zurueck zu gehen. Es gibt
nur einen Weg am Strand entlang. Wir gingen eine Stunde lang und stellten ploetzlich fest, dass wir
irgendwie die klar ersichtliche Markierung des Weges aus den Augen verloren hatten (sehr seltsam!).
Der Weg hinauf zur Huette ist gut markiert und hat sogar einen Bogengang. Wir beschlossen, ein
wenig weiter zu gehen, da wir beide dachten, dass es unmoeglich sei, dass wir vom Weg abgekommen
sind. Etwas spaeter dachte ich mir: "Ich wuesste gerne, ob jemand oder etwas den Weg 'versteckt'
hat."

Wir hielten an und sprachen darueber, entschieden uns dann dafuer, umzukehren und dachten, dass
wir irgendwie vom Weg abgekommen waeren. Gerade, als wir uns umdrehten, hoerte ich etwas im
Dschungel. Ich spuerte, wie uns ein Jaguar beobachtete. Die Jaguar-Magie ist in Costa Rica sehr
stark. Ich fragte Linda: "Spuerst du das?" Sie hielt an und stand ganz still. Sie spuerte die
Grosskatze ebenfalls. Der Jaguar hatte die Aenderung in der Energie gespuert, als wir aus dem
Boot gestiegen waren. Tatsaechlich schien es, als ob er uns erwartete. Er griff magisch ein, damit
wir uns im Dschungel verirrten und er uns aufspueren konnte. Er war hauptsaechlich am Orgonit
interessiert. Don und ich machten entsprechende magische Erfahrungen mit mehreren Katzen aus der
Nachbarschaft, als wir neulich auf einer riskanten Busting-Mission waren. Weiters lebte vor einigen
Jahren eine Bergloewin und ihr Junges acht Monate lang im Garten hinter meinem Haus in St. Maries,
Idaho. Insofern war das nichts Neues fuer mich.

Die verschiedenen Indianerstaemme, darunter auch jene in diesem Wald, ehren die Geister aller Tiere,
Pflanzen und sogar Steine. Ich denke, sie sind dieser Erkenntnis naeher als sonst irgendjemand.

Wir verspuerten keinerlei Aggression von der Grosskatze, nur starke Neugierde. Keiner von uns
hatte Angst, obwohl wir zu dieser Zeit den Fussweg von einer Stunde von der Huette entfernt waren.
Wir beschlossen schliesslich, zurueck zu gehen. In der Naehe des Aequators wird es wirklich schnell
dunkel, nachdem die Sonne untergegangen ist. Als wir zurueck gingen, sahen wir, dass - jawohl - der
Weg sehr gut markiert war. Unmoeglich, die Wegbiegung durch den Bogengang hinauf zum Huegel und
zur Huette zu verpassen, wenn nicht der Jaguar eingegriffen haette. Wir gingen hinauf zur Huette
und gingen nach dem Abendessen zu Bett.

Tag 3:

Wir wurden vom Gekreische der kleinen Weisskopfaeffchen aufgeweckt. Sie lieben es, die Hunde und
die zwei Papageien, die hier leben, zu necken. Sie kommen jeden Morgen zwischen 6:30 und 7:00.
An diesem Morgen fuhren wir mit dem Boot hinaus nach Cano Island, um Schnorcheln zu gehen. Dies
haben wir dann 4 Stunden lang getan. Es war grossartig. Wir sahen kleine Manta-Rochen, kleine Haie,
Barrakudas, verschiedenste Fischarten. Es war wunderschoen. Grosse Mengen von Fischen. Das Leben
im Meer in der Naehe der Insel ist sehr vielfaeltig. Es gab sogar Tintenfische und Aale. Es war
grossartig. Dann legten wir auf der Insel an, um zu Mittag zu essen. Roy, unser Fuehrer aus
Costa Rica, erzaehlte uns, dass Cano Island von den ansaessigen Indianern als Grabstaette verwendet
wurde. Ich entnahm seinen Worten, dass es aber eher ein Ort war, wohin sie Gefangene brachten, um
sie dann zu toeten. Ich, wie Leute lebend dorthin gebracht und dann getoetet wurden. Es gab einen
Pfad, der hinauf zum rituellen Schlachtplatz fuehrte. Es dauerte etwa 45 Minuten, hinauf zu wandern.
Ich beschloss, nicht dorthin zu gehen. Ich hatte nicht das Gefuehl, dass es notwendig war, den
Platz auf dieser Reise besuchen. Wenn ich das naechste Mal hier bin, werde ich ein spezielles
Geschenk fuer diese Stelle mitbringen. Niemand in der Gruppe wollte hinauf gehen, daher kehrten
wir zum Mittagessen ein.

Als wir am Strand ein spaetes Mittagsmahl zu uns nahmen, entdeckte jemand eine Boa Constrictor, die
auf einem nahe gelegenen Baum schlief. Das war ziemlich cool. Dann erzaehlte uns Roy, der auch
ein Marine-Biologe ist, von den Seeschlangen hier in der Gegend. Die Seeschlange ist die giftigste,
die es gibt. Und Gegenmittel gibt es auch keines. Aber die gute Nachricht ist, dass Seeschlangen
sehr kleine Maeuler haben. Daher ist es extrem schwer fuer sie, einen Menschen zu beissen. Sie
muessten die Fingerspitze oder das Ohrlaeppchen erwischen. Wir hatten die Gelegenheit, eine Seeschlage
im Wasser zu beobachten. Sie sind nicht sehr lang und schwimmen nicht besonders schnell. Vielleicht
schwimmen sie schneller, wenn sie auf der Suche nach Beute sind. Nach dem Mittagessen schnorchelten
wir noch ein wenig und begaben uns dann zurueck zur Huette.

Einen Tag vor uns kam eine Frau hier an. Jeden Tag nach dem Abendessen benutzte sie den Computer.
Erstattete sie irgendjemand taegliche Berichte?  Ja!  Sie sah nicht wie eine typische CIA-Agentin aus,
aber ich glaube, dass sie genau das war. Sie war einen Tag vor uns da und reiste zugleich mit Linda
und mir ab, was kein Zufall ist. Es gab keine Ausnahme: jeden Abend nach dem Essen zeigte Jerry eines
der Videos, die von Spezialisten im Eco Center gedreht wurden und sagte ihr danach, dass sie den
Computer fuer ihre Internet-Verbindung verwenden koennte, als ob es eine diesbezuegliche Vereinbarung
gaebe. Es ist sehr seltsam und die Satelliten-Internet-Verbindung ist fuer Gaeste sehr teuer. Vieles
von dem angesprochenen Film-Material wurde in den Sendungen von Jacques Cousteau, im Nature Channel
und anderen bekannten Medien verwendet.

Es gibt keinen Strom in den Staedten entlang der Kueste, aber dafuer eine Menge Handys. Die Anwohner
muessen ihre Telefone zur Huette bringen, um dort ihre Batterien aufladen zu lassen. Hier gibt es
einen grossen Generator fuer solche Zwecke.

Tag 4:

Am naechsten Morgen standen wir auf und bemerkten, dass ueber Nacht ein Ausflugsschiff in der Bucht
angekommen war. Dies ist kein Ort, wo man Ausflugsschiffe zu Gesicht bekommt. Normalerweise sieht
man diese Dinger an der karibischen Kueste von Costa Rica. Jemand kam waehrend des Fruehstuecks
vorbei und sagte, dass er waehrend eines Morgenspaziergangs etwa 8-10 (anscheinend) Sturmboote
sah, die sich auf dem nahegelegenen Fluss stromaufwaerts bewegten und eine Menge sehr blasser
Europaeer an Bord hatten. Deutsche "Touristen"? Warum waren sie nicht von der Sonne gebraeunt?

Heute machten wir unsere erste Delphin-Tour. Ich war so aufgeregt! Ich verstaute 6 meiner Orgonit-
Baelle in meiner Tasche und brachte sie zum Boot. Wir stiegen ein und machten uns auf den Weg nach
Cano Island. Nahe der Insel begegneten wir der ersten Gruppe von Delphinen. Wir zaehlten etwa 20
von ihnen. Ich beschloss, am ersten Tag fuer jede Delphinherde einen Ball ins Meer zu werfen. Die
zweite Herde war ziemlich gross, etwa 50 Tiere. Diesmal liess ich ihnen 2 Baelle zurueck. Kurz,
nachdem ich die Baelle ins Wasser warf, blickte ich mich um und sah ein helles Licht, welches
unter der Wasseroberflaeche strahlte. Ich stiess meine Freundin Linda kurz an und bedeutete ihr,
einen Blick ins Wasser zu werfen. Ich wollte feststellen, ob sie es auch sah.

Sie sah mich verwundert an und sagte "Was ist das?". Ich sagte ihr, dass ich gerade 2 Baelle ins
Wasser geworfen habe und sie war begeistert. Nachdem wir diese Stelle verlassen hatten, stellte
ich fest, dass uns etwas sehr grosses durch das Wasser folgte. Es war ein grosser Meereswaechter
[im Original: "ocean guardian"]. Er folgte uns den Rest des Tages. Wir begaben uns zu einem
der Futterplaetze, trafen aber keine Delphine dort an und beschlossen darauf, erst mal zu Mittag
zu essen. Danach kamen wir zurueck. Da es einer ihrer Futterplaetze war, beschloss ich, auch
dort einen Ball fuer sie zurueck zu lassen.

Auf dem Rueckweg fanden wir nahe der Insel eine weitere grosse Gruppe gefleckter Delphine. Wir
begannen, im Kreis zu fahren, um festzustellen, ob sie darauf reagierten. Ich warf einen weiteren
Ball ins Wasser. Die Delphine waren ueberall rund um uns herum. Sie schwammen sogar im Kielwasser
unseres Bootes. Es war so cool. Sie schwammen sogar vor dem Bug. Sie waren ueberall.

Sie reagierten sehr stark auf das Orgonit. Roy meinte, dass wir angesichts ihrer starken Reaktion
auf uns versuchen sollten, ins Wasser zu gehen, um zu sehen, ob sie auch in unmittelbarer Naehe
mit uns kommunizierten/interagierten. Das Wasser war sehr dunkel an dieser Stelle. Roy sagte, es
sei etwa 1000 Fuss [300 Meter, Anm.] tief. Ich begab mich mit Tauchermaske und Schnorchel ins
Wasser. Ich schwamm mit eng angelegten Armen. Wenn man das macht, fuehlen sich die Delphine nicht
bedroht. Ich sah sie nicht, aber konnte sie direkt unter mir hoeren. Als ich wieder ins Boot stieg,
wollte ich noch einen Ball aus der Tasche holen und stellte fest, dass mein letzter Ball verschwunden
war. Ich zaehlte noch einmal nach und war mir sicher, nur 5 Baelle ins Wasser geworfen zu haben.
Und nirgendwo im Boot war der sechste. Ich wusste, dass er von irgendjemand genommen und an einen
Ort, wo er gebraucht wurde, befoerdert wurde. Vielleicht vom Meereswaechter, der uns gefolgt war.

Als ich mit dem Verteilen der Geschenke fuer diesen Tag fertig war, hatte ich mit den fuenf Baellen
einen grossen Kreis in der Bucht gezogen. Ich konnte das naechste Mal gar nicht erwarten, wenn wir
wieder in der Bucht sind, um zu sehen, welchen Unterschied der Orgonit-Kreis machte. Beim naechsten
Mal kommen die anderen sechs Baelle dran. Die Energie im Ozean an dieser Stelle hatte sich bereits
dramatisch veraendert. Ich spuerte etwas Phaenomenales auf uns zukommen, wusste aber noch nicht,
was es sein wuerde. Die Vorahnung war ueberwaeltigend... Wir gingen fuer heute zurueck zur Huette.
Fuer morgen planten wir eine Wanderung durch den Regenwald.

Waehrend einer Busting-Mission in San Diego, Kalifornien, warf ich einen von ethericfire.com's
"Ocean Oblations" von einem Dock aus ins Wasser und es verschwand sofort. Einige andere machten
auch bereits diese Erfahrung waehrend des Ozean-Bustens und haben auch die Meereswaechter gesehen.

Tag 5:

Heute besuchen wir den Corcovado Rainforest National Park, von der Huette aus etwa eine Stunde
mit dem Boot der Kueste entlang. Als wir das Boot vor dem Eingang des Parks an Land brachten,
sahen wir, dass die "Touristen"-Gruppe von dem Schiff, das wir am morgen des 4. Tages gesehen
hatten, auch hier war. Roy sagte uns, dass wir sie zuerst in den Park gehen lassen und
dann den einzigen Pfad durch den Park in entgegengesetzter Richtung gehen wuerden. Die Wanderung
durch den Park verlief in Form einer grossen Schleife. Die Deutschen gingen in die eine Richtung,
wir in die andere. Wir begegneten der Gruppe nie, obwohl es nur einen Weg gab. Es war so verrueckt.
Wo sind sie hingegangen?

Feuchtigkeit und Hitze im Regenwald sind so hoch, dass man nicht allzu schnell voran kommt. Man
muss sich einfach Zeit nehmen. Wir sahen viele Affen, Weisskopfaeffchen und Bruellaffen. Wir
sahen ein Dreifingerfaultier, und einige wirklich wunderschoene Schmetterlinge. Die Baeume dort
sind 250-350 Fuss [ca. 75-100 Meter, Anm.] hoch. Es gibt sogar "wandernde Baeume", wie sie hier
genannt werden. Sie entwickeln neue Wurzeln 8 Fuss [ca. 2,5 Meter] ueber dem Boden, die nach unten
und schliesslich in den Grund hinein wachsen. Auf diese Art und Weise "wandert" der Baum im Laufe
seines Lebens manchmal bis zu 15 Fuss [ca. 4,5 Meter]. Sie schleppen sich selbst weiter, um mehr
Licht abzubekommen. Das ist eines der seltsamsten und bemerkenswertesten Dinge, die ich jemals
gesehen habe. Nach der Wanderung durch den Regenwald gingen wir ins ueberdachte Gebiet, um das
Mittagsmahl zu uns zu nehmen.

Nach dem Essen erzaehlte uns Roy, dass es noch einen Pfad gaebe, den wir hinauf gehen koennten.
Am Ende befindet sich ein Wasserfall und man kann dort in einem Becken mit frischem Wasser
schwimmen. Und so gingen wir los. Auf diesem Weg begegneten wir einem der deutschen Vril-Typen
vom Ausflugsschiff. Auf einmal stand er da, zusammen mit 2 Frauen. Er reichte mir die Hand, um
mir von der grossen Stufe, auf der ich stand, herunter zu helfen. Ich ergriff seine Hand und
hatte sofort ein Bild davon, wer er war, vor meinem geistigen Auge. Er war einer der Vril-Anfuehrer
des "Ausflugs"-Schiffes. Wenn uebrigens ein richtiges Ausflugsschiff abseits der Kueste den Anker
auswirft, herrscht danach staendiger Bootsverkehr, um die Touristen zur und von der Kueste weg
zu bringen. Die einzigen, die dieses Schiff verliessen, war diese Gruppe von Deutschen.

Die beiden Frauen, die ihn begleiteten, waren Vril-Medien und wir sahen niemanden von der restlichen
Gruppe, seitdem wir im Park angekommen und sie auf dem langen Pfad verschwunden waren. Wo war der
Rest ihrer Gruppe? Ich glaube, dass es hier im Dschungel ein Portal gibt. Was ich auf der medialen
Ebene sah, war, dass den engen Pfad hinaufgingen und dann - einer nach dem anderen - verschwanden,
als sie einen bestimmten Punkt passierten. So, als ob sie durch eine Tuere gingen. Nur war da
keine Tuere. Nur Dschungel.

Als ich die drei das erste Mal sah, verhielten sie sich ueberrascht, mich zu sehen, wahrscheinlich,
weil ich aufgrund ihrer Attacken schon tot oder zumindest bewusstlos sein sollte. Nun wusste ich,
warum es so anstrengend fuer mich war, durch den Dschungel zu gehen -- sie hatten mich auf dem
gesamten Weg bestrahlt. Ich hatte es gerade mal so eben bis hierher geschafft. Ich konnte nicht
richtig atmen und hatte Schmerzen im Brustkorb. Ich trug meinen Harmonic Protector nicht, da ich
auf einem offenen Boot keine Schwierigkeiten erwartet hatte. Als es passierte, wusste ich, dass
mich jemand angriff, war aber so erschoepft, dass ich nur noch daran denken konnte, moeglichst
bald hier wieder raus zu kommen. Die anderen in meiner Gruppe mussten an jeder Wegbiegung auf
mich warten. Unmittelbar nach der Begegnung mit diesen Vril-Leuten, etwa 3 Wegbiegungen weiter
auf dem Pfad, stuerzte ich und verstauchte mir den Knoechel ziemlich uebel. Ich ging trotzdem
weiter und konnte nur noch an das Wasserbecken am Ende des Pfades denken. Ich sage Euch, es war
die Sache wert! Ich konnte kaum gehen, aber wie gut tat doch das Wasser!

Auf dem Rueckweg, nicht weit von dem Ort, wo wir schwammen, entfernt, zeigte Roy zu einer
Stelle unten beim Fluss und erzaehlte und, dass dort ein Alligator-Paar lebt. Ich bin froh,
dass er uns nicht vor dem angenehm kuehlen Bad davon erzaehlte.

Nach all diesen Erlebnissen wuenschte ich, ich waere in der Lage gewesen, mehr Orgonit
mitzubringen, um dem, womit mich diese Vril-Typen bombardiert hatten, entgegen zu wirken.
Einen Grossteil der folgenden Nacht verbrachte ich mit dem Blasten der Vril-Leute, wie Ihr
Euch wohl vorstellen koennt. Ich blastete sie sogar in meinen Traeumen. Ich werde mich nicht
von ihnen aufhalten lassen. Am naechsten Morgen war das Ausflugsschiff verschwunden. Es muss
mitten in der Nacht weitergezogen sein. Auch etwas, das richtige Ausflugsschiffe nicht machen
wuerden.

Tag 6:

Dies ist der Tag unserer zweiten Delphin-Tour. In diesem Tour-Arrangement sind 3 Tage auf dem
Meer mit den Delphinen inbegriffen. Ich konnte es nicht erwarten, hinauszufahren und den
Unterschied in der Energie nach dem ersten Ozean-Busting-Tag zu sehen. Es war erstaunlich!
Das Wasser war so ruhig - als ob es eher ein See, als der Ozean, waere.

Heute fuehrte uns Roy weit hinaus. Wir entfernten uns etwa 40 Meilen [ca. 65 km, Anm.] von der
Kueste. Auf dem Weg hinaus entdeckten wir 3 Segelfische, die knapp unterhalb der Wasseroberflaeche
schwebten. Ihre Rueckenflossen waren sehr gross. Es war eigenartig. Ich wusste nicht, dass diese
Fische derart auf der Stelle schweben konnten. Wir sahen auch 5 grosse Seeschildkroeten, die
sich an der Wasseroberflaeche sonnten... Und dann sahen wir sie - eine riesige Herde von
Rauhzahndelphinen!

Diese Delphinart sieht man sehr selten. Sie ist auch die aelteste bekannte Delphinrasse.
Es heisst, dass Rauhzahndelphine Kontakt mit Menschen meiden, aber so sah es an diesem
Tag definitiv nicht aus. Koennte es an dem Orgonit liegen, das wir vor zwei Tagen ausgeworfen
haben? Beim letzten Mal habe ich 5 spezielle Orgonit-Baelle ins Wasser geworfen und heute habe
ich 6 weitere bei mir... In dieser Gruppe mussten sich mehr als 100 Delphine befinden. Ich
schenkte Ihnen 2 Baelle, da sie so stark auf uns und unser Boot reagierten. Sie waren ueberall,
wo man hinsah. Schliesslich hielt Roy das Boot an, um uns zu den Delphinen ins Wasser zu lassen.
Ich packte Schwimmflossen, Maske und Schnorchel und los ging's. Sie waren ganz nahe. Ich konnte
sie spueren und hoeren, aber nicht sehen. Es war sehr schwierig, mich im Wasser zu bewegen,
da ich mir am Vortag bei der Regenwald-Wanderung den Knoechel verstaucht hatte. Und so war es auch
schwer, wieder ins Boot zu gelangen. Wir alle kletterten ins Boot zurueck und fuhren ein kleines
Stueck weiter, um naeher an diese grosse Gruppe heranzukommen. Als wir versuchten, sie einzuholen,
gingen etwa 8 Delphine an die Oberflaeche. Sie schwammen in Formation, wie Synchronschwimmer.
Als diese Gruppe zum zweiten Mal nach oben kann, sah ich eine riesige Flosse in der Mitte der
Formation. Diese Flosse musste viel Mal so gross, wie die anderen, gewesen sein.

Ich stand mit offenem Mund da und wandte mich an eine unserer beiden Fuehrer, Simone, die daenische
Filmerin, und fragte sie: "Hast Du diese riesige Flosse gesehen?"  Sie blickte ebenso schockiert,
wie ich, aus der Waesche. Sie kam zu meiner Seite des Bootes herueber und wir beide warteten
darauf, dass die Flosse wieder auftauchte, aber das tat sie nicht mehr. Wir hatten sie beide
gesehen. Der Delphin in der Mitte der Formation musste riesig - mindestens drei Mal so gross, wie
die anderen Delphine - gewesen sein.

Wir fuhren eine zeitlang neben der Herde her. Als sie wieder begannen, mit dem Boot zu spielen,
hielt Roy an, um uns wieder ins Wasser zu lassen. Ich konnte diesmal nicht hinein, da mein
Knoechel doppelt so gross, wie normal, angeschwollen war. Linda und die anderen sieben begaben
sich ins Wasser. Ich sah eine Formation von etwa 6 Delphinen genau in Linda's Richtung schwimmen.
Als sie Linda erreicht hatten, tauchten sie unter ihr hinweg. Sicher konnte sie die Delphine
beruehren. Linda blickte mich aus dem Wasser an und deutete mir "durch die Krone hinein, durch das
sechste heraus." Roy fragte mich, was dies bedeutete und ich sagte ihm nur, es sei Zeichensprache.

Ich dachte mir: "wenn ich nicht mit den Delphinen im Wasser sein konnte, werde ich einfach meine
Energie durch Linda senden.", und das tat ich auch. Ich begab mich in einen veraenderten
Bewusstseinszustand und sandte mein Bewusstsein durch Linda ins Wasser. Nachdem ich Kontakt mit
Linda hergestellt hatte, konnte ich ueberall Delphine sehen. Sie schwammen rund um uns herum
im Wasser. Es war, als ob sie uns wiegen wuerden. Dann schwamm einer nah heran und blickte mich
an, um daraufhin so tief zu tauchen, dass ich ihn nicht mehr sehen konnte. Als ich nach ihm
Ausschau hielt, erblickte ich etwas, das wie eine Lichtsaeule aussah, die tief aus dem Wasser kam.
Und dann sah ich den Delphin, wie er inmitten der Saeule nach oben schwamm. Es war unglaublich.
Der Delphin sah, wie von innen erleuchtet aus, als er bis auf etwa 2,5 Meter unterhalb von mir
heranschwamm. Er schwebte dort einfach im Wasser. Ich begann, Energie durch mein Kronen-Chakra
anzuziehen und durch mein Herz auszusenden. Der Delphin kommunizierte telepathisch mit mir und
sagte mir, dass ich es falsch machte. Er sagte mir, ich solle die Energie durch die Krone herein
holen und durch mein drittes Auge (das sechste Chakra) ausstrahlen, so, wie Linda es mir angezeigt
hatte. Ich tat das und der Delphin sagte, ich solle ihm (physisch) nach unten folgen. Ich sagte
ihm, dass ich nicht koenne, da ich Angst hatte. Ich fragte, ob er der riesige Delphin war, den
ich zuvor sah und er sagte mir, dass dieser Delphin ihr Anfuehrer war und er selbst sein Bote.

Linda und ich hatten dasselbe Erlebnis mit diesem Boten, aber wir bekamen beide individuelle
Botschaften von diesem Delphin. Linda sah im Wasser diesen Delphin direkt vom Grund nach oben
kommen und unterhalb von ihr schweben, waehrend ich es auf aetherischem Weg vom Boot aus sah.
Wir beide waren eingeladen, ihm nach unten zu folgen, um den grossen Delphin zu treffen.

Er begann, mir viele persoenliche Dinge zu erzaehlen: er sagte, dass ich aufhoeren muesste, mich
in den wertlosen Dingen des Lebens zu verlieren und dass ich aus einem viel wichtigeren Grund
hier waere. Er sagte auch, dass ich nur einen sehr kleinen Teil meiner Begabungen nuetzte und
bot mir an, mir dabei zu helfen, wenn ich es ihm erlaubte. Natuerlich sagte ich "Ja".

Er erzaehlte mir, wie traurig die Delphine darueber waeren, dass der Grossteil der Menschheit
sich selbst in seiner spirituellen Entwicklung behindere, speziell in diesen kritischen Zeiten.
Er sagte, dass die Menschen sich darin verrannt haben, an Dingen in ihrem Leben festhalten zu
wollen, die sie nicht mehr braeuchten. Wenn wir diese Dinge nur loslassen wuerden, koennten uns
die Delphine so sehr helfen.

Die Delphine wollen uns helfen, uns zu entwickeln; jedem einzelnen von uns! Er zeigte mir ein
paar meiner Freunde, die in dieser Falle gefangen waren, weil er mir Beispiele bringen wollte...
Diese Freunde stehen mir so nahe und ich wuerde ihnen so gerne helfen, aber es sind ihre Leben,
ihre Lernaufgaben und ihre eigene spirituelle Entwicklung. Solange sie nicht einwilligen,
loszulassen, kann man nichts machen. Alles, was wir kennen und lieben fuer einen hoeheren Zweck
loszulassen, ist sehr schwer. Selbst die besten Medien tun sich damit von Zeit zu Zeit schwer.
Fuer die Delphine ist es nun sehr wichtig, so viele Leute, wie moeglich, zum Aufwachen zu bringen.
Diese Sache hat fuer sie eine sehr hohe Dringlichkeit.

Dann fuhr er fort, mir zu erklaeren, dass angesichts dessen, was auf uns zukomme, das Wasser der
sicherste Ort sei. Er zeigte mir ein Bild der kommenden Ereignisse. Zuerst sah es aus, als ob das
Wasser stiege und dann zeigte er mir, wie der Ozean das Land unter eine Schicht von Basalt spuelte.
Der Sand wird weggespuelt und das Land versinkt im Ozean. Dies alles schien in Zeitlupe abzulaufen.
Das bedeutet, dass es kein abrupter Uebergang sein wird. Als er mir dies zeigte, blickte ich von
der Kueste, wo wir uns befanden, bis nach San Francisco und das Land schaelte sich noch immer ins
Wasser. Ich wandte mich wieder ihm zu und er zeigte mir, dass Nord- und Suedamerika in Zukunft
nicht mehr verbunden sein wuerden und die Kueste bis nach Seattle verschwinden wuerde. Die Kueste
wuerde dann viel weiter landeinwaerts liegen. Ich fragte nach einem Zeitrahmen fuer diese Ereignisse
und er sagte nur "bald, bald" und bekraeftigte noch einmal, was er schon davor gesagt hatte: das
Wasser sei der sicherste Ort.

Er erzaehlte mir auch, dass die Delphine und Wale sehr bemueht waeren, jetzt Kontakt zu den Menschen
aufzunehmen und dass ich versuchen muesse, diesen Prozess zu unterstuetzen. Sie versuchen
verzweifelt, und zu helfen. Sie moechten so viele Menschen, wie moeglich, aufwecken. Es ist nicht
mehr viel Zeit, wie er wiederholt feststellte.

Er zeigte mir auch, wie die US Navy und andere Gruppen versuchen, sie nun alle zu toeten, da die
Wale und Delphine so bemueht sind, uns zu helfen. Es war herzzerreissend, was er mir zeigte. Wie
sie vom Unterwasserschall und den Funkfrequenzen gepeinigt wurden, mit denen die Navy ihnen zusetzt.

Dieses Treffen schien sich ueber Stunden zu erstrecken, aber es waren nur ca. 15 Minuten. Dann
hoerte ich ploetzlich Simone und Roy miteinander reden und, wie Roy den Gaesten im Wasser zurief,
wohin sie schwimmen sollten, um auf die Delphine zu treffen. Bald waren alle wieder im Boot.
Linda war die letzte. Wir hatten Blickkontakt und sie sagte, ich solle warten, bis sie mir
erzaehlte, was passiert war. Ich nickte ihr zu und wir begaben uns zurueck zur Huette. Als wir
wieder zurueck waren, konnte ich nicht einmal sprechen. Ich ging nur zu unserer Huette und war
noch immer ueberwaeltigt von dem, was ich gesehen und erlebt hatte. Ich sass nur da und mir
liefen die Traenen uebers Gesicht. Ich hatte so viel bedingungslose Liebe von den Delphinen
gespuert und es war so bewegend, dass sie uns so gerne helfen wollen, dass ich es nicht mehr
zurueckhalten konnte. Nach einer Weile, als Linda zurueckkehrte, begann ich ihr zu erzaehlen,
was ich sah. Sie war betroffen und sagte, dass sie genau dasselbe erlebt hatte. Alles stimmte
ueberein, bis auf unsere persoenlichen Botschaften. Das war fuer uns beide eine Bestaetigung.

Der Delphin-Bote brachte auch zum Ausdruck, wie dankbar alle Lebewesen des Ozeans fuer das
Orgonit seien. Der Ozean ist ein Zielgebiet, das wir Buster bislang nicht allzu sehr unter
die Lupe genommen hatten und gerade jetzt spuere ich, dass es sehr wichtig ist, dort draussen
so viel Orgonit, wie moeglich, zu verteilen. Ich weiss nicht, ob wir dieses Szenario der
Erdveraenderungen entscheidend beeinflussen koennte, aber wir koennen definitiv dazu beitragen, den
Prozess viel ertraeglicher zu gestalten. Ich glaube, wir haben bereits eine Menge der Kraft und
potentiellen Verwuestung dieses Vorgangs herausgenommen, dank all der bustenden Menschen rund
um die Welt.

Tag 7:

Heute ist ein freier Tag. Ich aktualisierte meinen Reisebericht. Ich wollte meinem Knoechel
etwas Erholung goennen, damit ich beim naechsten Bootsausflug in der Lage sein wuerde, ins
Wasser zu gehen.

Tag 8:

Unser letzter Tag draussen mit den Delphinen. Diesen Morgen spuerte ich eine ausgesprochen
zahlreiche Anwesenheit in der Bucht. Wir werden sehen... Heute gehen etwa 12 Personen auf
Delphin-Tour. Man sagte uns diesen morgen, dass wir heute mit zwei Booten hinausfahren.
Linda und ich hofften, dass wir in dem kleinen Boot mit Roy fahren konnten. Wir wollten
nicht in dem anderen Boot mit all diesen Leuten fahren. In der Haupt-Huette sahen wir
die Listen. Linda ich und drei andere Gaeste waren auf dem kleinen Boot mit Roy. Ein
junges Paar aus Belgien und eine Frau aus Frankreich waren in unserem Boot. Es war eine
sehr kleine Gruppe und das war sehr gut so. Ich hatte 2 Orgonit-Baelle uebrig. Ich gab
Linda einen fuer ihre Tasche und ich hatte einen in meiner. Linda und ich sprachen darueber,
einen der aktiven Vulkane in Costa Rica zu busten, wenn wir nach San Jose zurueck kamen.
Sie dachte, sie wuerde ihren Ball dafuer aufheben...

Nachdem wir die franzoesische Dame an Bord genommen hatten, begannen wir, nach Delphinen
Ausschau zu halten. Normalerweise sehen wir Delphine, sobald wir im Boot sind, aber heute
nicht. Dann fuhren wir hinaus nach Cano Island, dort gibt's immer viele Delphine, gewoehnlich
die gefleckten. Aber Fehlanzeige - wir sahen nichts. Ich wusste einfach, dass dies der bislang
beste Tag mit den Delphinen wuerde, also was war los?

Wir fuhren dann von der Insel weiter auf's Meer hinaus. Wir besuchten alle ueblichen
Futterplaetze und anderen Orte, wo wir zuvor Delphine gesehen hatten, aber wir hatten kein
Glueck. Auf einmal bekam Roy ueber Funk von einem der Fischerboote die Nachricht, dass sie
einen Orca entdeckt hatten. Also fuhren wir hin und da war er. Roy erzaehlte uns, dass sie
dort seit 2½ - 3 Jahren keinen Orca mehr gesehen hatten. Ich wusste sofort, dass ihn das
Orgonit angelockt hatte. Es war so cool! Deswegen sahen wir keine Delphine. Sie machten
sich alle aus dem Staub, als der Orca kam, da Orcas Delphine fressen. Die meisten Leute
glauben, Orcas seien Wale, aber Orcas sind eine Delphin-Art - die groesste. Es war nur
ein Orca hier. Roy sagte, dass die anderen vermutlich weiter draussen waeren.

Wir fuhren etwa eine Stunde lang neben dem Orca her. Es war so grossartig. Ich versuchte
sofort, mit ihm zu kommunizieren. Ich benutzte die Technik, die mir die Delphine beim
letzten Mal gezeigt hatte. Der Orca war so gross und stolz. Definitiv der Koenig dieses
Reichs. Ich teilte ihm mit, welche Ehre seine Anwesenheit fuer uns sei. Er sagte mir, dass
er hier waere, um jenen, welche die neue Energie ins Wasser brachten (also Linda und ich),
seinen Respekt auszudruecken. Das andere Boot war nun auch da. Es hatte Sierra, die Besitzerin
von Delfin Amor, an Bord. Der Orca blieb ganz in der Naehe unseres Bootes, da er wusste,
dass wir mehr Orgonit-Geschenke an Bord hatte und er eines wollte.

Der Orca kam etwa 3 oder 4 Mal an die Oberflaeche, um Luft zu holen, um danach sehr tief
zu tauchen, 10-15 Minuten unter Wasser zu bleiben und dann wieder nach oben zu kommen. Es
schien, als ob er mit uns verstecken spielte. Einmal, als er lange tauchte, verwendete ich
meinen "aetherischen Delphin-Unterwasser-Schall" und fand ihn. Roy stand im Boot und sah mit
seinem Fernglas nach dem Orca. Ich stiess ihn am Beim an und sagte: "Er ist da drueben, Roy"
Nach ein paar Sekunden wandte sich Roy in die Richtung, in die ich gedeutet hatte und schon
tauchte der Orca auf. Roy drehte sich um und blickte mich voellig erstauntem Blick an. Ich
machte dasselbe noch 4 weitere Mal und schliesslich fragte er mich: "Wie machen sie das?"
Es war so spassig; er begriff es einfach nicht.

So ging es etwa eine Stunde lang weiter, dann schwamm der Orca zurueck auf's Meer. Linda war
so dankbar fuer den Kontakt mit dem Orca, dass sie den Ball, den sie fuer den Vulkan aufgehoben
hatte, heraus nahm und ins Wasser fallen liess. Es war so cool! In dem Augenblick, als sie
ihn fallen liess, machte der Orca auf der Stelle eine Kehrtwendung und kam genau auf uns zu.
Als er fast bei uns war, tauchte er senkrecht unter. Wow, was fuer ein Nervenkitzel! Ich sah
Linda an, und ihre Augen waren weit aufgerissen. Dann schwamm der Orca zurueck auf's Meer
hinaus. Das andere Boot folgte dem Orca, aber wir beschlossen, anzuhalten und das Mittagessen
zu uns zu nehmen.

Nach dem Mittagessen blickte mich Roy an und fragte: "OK, Carol, wo sind die Delphine?"
Ich schloss meine Augen, wandte meine Delphin-Such-Technik an und sagte zu ihm: "Sie sind dort
drueben, hinter dem suedlichsten Zipfel der Bucht." Dann liess ich es Linda versuchen und sie
machte denselben Ort aus. Roy blickte uns seltsam an und sagte: "Wir werden uns zuerst einen
anderen Ort ansehen."  Ich glaube, wir haben ihm ein etwas unangenehmes Gefuehl verschafft,
aber er ist wirklich ein guter Kerl.

Also fuhren wir zurueck, vorbei an der Insel, ohne dort Delphine zu sehen. Dafuer waren ein
weiblicher Buckelwal und ihr Junges dort. Roy ging zum Funkgeraet und rief das andere Boot, um
ihnen zu berichten, dass die Wale hier seien. Das andere Boot war schon fast wieder bei der
Huette. Bin ich froh, nicht in diesem Boot gewesen zu sein! Sie haben an diesem Tag viel zu
schnell aufgegeben.

Jedenfalls haben wir ein Weilchen bei der Wal-Mutter und ihrem Jungen verbracht und Roy sagte:
"OK, wir werden an dem Ort, den ihr mir vorhin gesagt habt, mal nachsehen. Sind sie noch immer
dort?"  Also ueberpruefte ich das, bejahte und schon waren wir auf dem Weg. Es war verblueffend,
als wir dort ankamen. Etwa 1500 Delphine waren dort. Das Wasser brodelte buchstaeblich vor
Delphinen. Sie frassen gerade. Wohin wir blickten, sahen wir gefleckte Delphine. Einige spielten
mit dem Boot: nebenher schwimmen, hinter dem Boot im Kielwasser "surfen" und auch vor dem Boot
schwimmen und hochspringen. Sie bereiteten Linda und mir einen wuerdigen Abschied. Sie waren
vom Orgonit begeistert und zeigten uns, wie dankbar sie fuer die Geschenke waren. Es war
ueberwaeltigend, so viele Delphine an einem Ort zu sehen. Keine Worte kommen auch nur in die
Naehe dessen, was ich dabei empfand.

Wir waren etwa eine Stunde bei den Delphinen. Wir gingen noch einmal ins Wasser. Das Wasser war
voll von den Geraeuschen der Delphine. Ich versuchte, auszudruecken, wie dankbar ich fuer ihre
Existenz und ihre Liebe zur Menschheit war. Es war Zeit, aufzubrechen und so kletterten wir
wieder ins Boot und fuhren zurueck. Auf halbem Weg zurueck zur Huette entdeckten wir eine grosse
Meeresschildkroete, die auf der Wasseroberflaeche schwamm. Roy hielt das Boot an. Die
Meeresschildkroete war nur 20 Fuss von unserem Boot entfernt. Ich stand auf und blickte zu ihr
hinueber. Sie sah mich an, schwamm an der Wasseroberflaeche herueber zum Boot und sah dann
wieder herauf zu mir, als ob sie "Danke" sagen wollte und tauchte dann wieder unter. Sie war
so nahe, dass ich mich hinueber beugen und sie beruehren haette koennen. Als sie zu mir
herueber schwamm, blickte ich zu hier hinunter und sagte: "Mit Vergnuegen!"  Der ganze Trip
war voll von diesen ueberwaeltigenden Momenten und ich empfinde so viel Segen dabei.

In diesem Moment fragte uns Sierra per Funk von der Kueste aus, wo wir denn seien. Es war schon
knapp vor Sonnenuntergang und sie begann, sich zu sorgen. Sie fragte Roy, was uns aufgehalten
hatte und er erzaehlte ihr: "Du wirst nicht glauben, was hier draussen alles passiert ist!"
Dann sagte er ihr, dass wir auf dem Weg seien und bald ankommen werden. Wir waren fast zurueck
am Strand, als ein unglaublich riesiger Regenbogen ueber dem Ozean erschien. Es gab nur eine
minimale Menge Regen an diesem Tag. Es war einer dieser zauberhaften Momente, die die meisten
von uns nur aus Buechern oder Filmen kennen. Aber heute hatten wir diese Momente mehrere Male
in der Realitaet erlebt und ich werde mich bis an mein Lebensende daran erinnern. Ich gehe
sicher nicht als dieselbe Person nach Hause, als die ich angekommen bin. So viel ist sicher.
Jetzt, da ich diesen Bericht schreibe, habe ich noch immer Kontakt mit den Delphinen. Sie
sagen mir, dass ich mich nur an sie wenden braeuchte und sie wuerden da sein. Was fuer ein
troestlicher Gedanke!

Als wir an Land gingen, bemerkte ich, dass ich wie verrueckt zitterte. Ich wusste nicht, was
ich denken sollte. Ich ging, so schnell ich konnte, zu unserer Huette zurueck. Ich legte
mich nieder, liess meine Energie fliessen und versuchte, mich zu zentrieren. So etwas hatte
ich noch nie erlebt. Es war wie die Aktivierung der Kundalini, nur etwa 100 Mal so stark...
Linda war vor mir in die Huette zurueckgekehrt und lag auf ihrem Bett. Ich erzaehlte ihr,
wie ich mich fuehlte und fragte sie, ob es ihr auch so ging. Sie sagte: "Ja". Ich fragte sie,
was sie taete, denn nicht, was ich versuchte, brachte es zum Abklingen. Daher zeigte sie mir
eine Technik, um die linke und rechte Haelfte des Koerpers auszurichten. Ich machte das und
es schwaechte die Vibrationen ein wenig ab, aber sie liessen sich auf keinem Weg voellig
abstellen.

Wir hatten das Gefuehl, uns wieder genug unter Kontrolle zu haben, um in der Lage zu sein,
zu Abend zu essen und uns mit den Leuten zu unterhalten. Wir assen, aber konnten nicht
lange bleiben. Ich wollte zurueck zu unserer Huette, um zu sehen, ob ich dieser Sache auf
den Grund kommen konnte. Ich ging frueh zu Bett. Ich lag da, versuchte, mich zu entspannen,
jedoch in dem Moment, wo ich meine Augen schloss, hatte ich wieder Kontakt zu dem Orca,
also fragte ich ihn, ob er mir sagen koennte, was los war. Er erklaerte mir, dass er und
die Rauhzahndelphine 5 weitere Straenge meiner DNA und jener von Linda aktiviert haetten
und dass, wenn wir diese integriert haetten, wir automatisch eine sechsten erhalten wuerden.
Es war ihr Geschenk an uns. Was fuer ein Geschenk...! Ich wusste nicht, wie ich es diese
Nacht schaffte, zu schlafen. Ich hatte das Gefuehl, bei hoher Geschwindigkeit auf einem
dieser vibrierenden Motel-Betten zu liegen. WOW!

Tag 9:

Heute ist der Tag, an dem wir uns in Richtung San Jose verabschieden. Wir packten unsere Sachen,
erledigten die Formalitaeten mit Sierra und gingen zum Boot, um unsere Rueckreise anzutreten.
Ich hatte das Gefuehl, dass ich nicht einmal ging. Es spuerte sich eher, wie Schweben an, wohin
auch immer ich ging.....

Wir stiegen ins Boot und fuhren entlang der Kueste nordwaerts bis zu der Stelle, wo der Jeep
wartete, um uns zu der kleinen Start- und Landebahn im Dschungel zu bringen. Als wir dort waren,
mussten wir etwa eine halbe Stunde auf unser kleines Flugzeug warten. Linda, ich und eine andere
Frau (das harmlose CIA-"Gespenst") betraten das Flugzeug. Der Pilot erzaehlte uns, dass wir
auf dem Weg einen Zwischenstopp in einer anderen kleinen Stadt machen wuerden. Wir waren etwa
eine halbe Stunde in der Luft, als wir uns anschickten, auf einer weiteren kleinen Dschungel-
Landebahn aufzusetzen. Zum Glueck war es diesmal eine (mehr oder weniger) befestigte Landebahn.

Diese Rollbahn grenzt an einer Seite an einen grossen Friedhof. Wir kamen zu einer Art Haltestelle
und ich fragte Linda, wieviele Leute zusteigen wuerden. Sie zaehlte auf spanisch und sagte mir
dann: "fuenf". Wir befanden uns in einem kleinen, 12-sitzigen Flugzeug. Man muss praktisch auf
den Knien hineinkriechen und ich neige ein wenig zu Platzangst.

Als die anderen Passagiere an Bord gingen, sassen Linda und ich im vorderen Bereich des Flugzeugs.
Ein junger Mann sagte, er wolle am vordersten Platz sitzen und begann, nach vorne zu gehen. Als
er bei uns vorbei kam, roch ich den Gestank von verrottetem Fleisch. Als er sich setzte, beugte
sich die arme Linda genau ueber seinen Kopf, in dem Versuch, den Piloten-Einstieg zu erreichen,
um frische Luft herein zu lassen. Dieses Flugzeug hat 3 Tueren:  je eine fuer Pilot und Co-Pilot,
sowie eine weiter hinten fuer die Passagiere. Ich hyperventilierte und konnte meine Atmung
einfach nicht beruhigen. Ich musste mich wirklich konzentrieren, um mich zu beruhigen.

Danach stieg der Pilot ein und alles, woran ich denken konnte, kaum, dass wir abgehoben waren,
war, dass es keine Moeglichkeit gab, an frische Luft zu gelangen. Ich schloss meine Augen, um
mich zu beruhigen, und dann konnte ich auf einmal nur noch einen riesigen menschlichen Kopf
sehen. Er fuellte das ganze Flugzeug aus. Ein Toter aus dem Friedhof neben dem Flugplatz hatte
sich an diesen armen Jungen angehaengt, als er dort auf das Flugzeug wartete. Unsere Erlebnisse
mit den Delphinen hatten dafuer gesorgt, dass Linda und ich in gewisser Weise "medial weit
offen" waren. Dieser Kerl musste in seiner Gemeinschaft sehr maechtig gewesen sein, da sein
Geist das ganze Flugzeug ausfuellte - jedes Stueckchen Raum und Luft. Deswegen konnten Linda
und ich kaum atmen. Ich konnte fuer die restliche Zeit im Flugzeug nicht einmal meine Augen
oeffnen, da ich jedes Mal, wenn ich es tat, von diesem Geist bestuermt wurde. Ich wollte NICHT,
dass er auf mich uebergeht und so zog ich meine Aura zusammen und ergriff meine Schutzmassnahmen.
Es war eine fuerchterliche halbe Stunde und ich war so froh, als wir wieder landeten.

Die Crew und die Arbeiter am Flugplatz sahen uns an, als ob wir verrueckt waeren, da Linda und
ich uns foermlich aus dem Flugzeug kaempften, um endlich wieder frische Luft atmen zu koennen.
"Verrueckte amerikanische Touristen!", dachten sie sich. Ich konnte es hoeren, als ob sie es
laut ausgesprochen haetten...wirklich laut!

Wir konnten eineinhalb Tage in San Juan verbringen. Diesen Morgen organisierte uns der
Hotelbesitzer einen Fahrer, damit wir uns eine riesige Kraeuterfarm in der Naehe ansehen
konnten, von der er dachte, dass sie genau das richtige fuer Linda, die Kraeuterkennerin,
waere. Sie war wirklich huebsch.

Wir wollten zum Arenal-Vulkan und den Tabacon-Quellen, aber der Hotelbesitzer meinte, dass
es keine Moeglichkeit gaebe, innerhalb eines Nachmittags zum Arenal und zurueck zu gelangen.
Wir fragten den Fahrer, der uns zur Kraeuterfarm mitgenommen hatte, und er meinte: "No problemo!"
Er war ein sehr netter junger Mann und sprach sehr gut Englisch. Wir hatten noch einen
Orgonit-Ball uebrig und wollten ihn in einen der groessten Vulkane Costa Rica's werfen.
Und das taten wir dann auch.

Tag 10:

Es war jeweils eine 3-stuendige Fahrt und wir waren sogar in der Lage, 3 Stunden im Feriendorf
am Fuss des Berges zu verbringen. Wir suchten den perfekten Ort fuer das Orgonit und entdeckten,
wo das vulkanische Wasser der heissen Quelle aus dem Boden kam. Das war der perfekte Ort, also
beschenkten wir ihn und gingen danach hinunter, um das heisse Wasser zu geniessen. "Heisses"
Wasser war der richtige Ausdruck dafuer! Es war so heiss, dass wir kaum hinein steigen konnten.
Wir fanden eine kuehlere Stelle in der Naehe des Gipfels, wo wir ins Wasser gehen konnten.
Als ich so im Wasser sass, versuchte ich, irgendeine Art von Kontakt mit dem Vulkan herzustellen,
um festzustellen, ob er das Orgonit mochte. Eine aetherische Frau kam auf mich zu und sagte mir,
dass der Vulkan von der Menge der Leute, die die heissen Quellen besuchten, ziemlich gepeinigt
sei und dass dies der Grund dafuer sei, dass das Wasser so heiss ist... Sie sagte mir auch, dass
mein Geschenk sehr geschaetzt wuerde, aber der Vulkan noch viel mehr Orgonit benoetigen wuerde,
um das von den Menschen verursachte Ungleichgewicht wieder zu korrigieren. Sie meinte, dass der
ganze Vulkan, der Lava und Feuer ausgestossen hatte, 8 weitere Geschenke rundherum benoetigen
wuerde: ich schaetze, 4 Erdrohre und 4 HHGs. Ich hoffe, dass einer der Buster in Costa Rica mit
uns in Kontakt tritt und dies bald erledigen wird. Ansonsten werde ich mich darum kuemmern, wenn
ich das naechste Mal hierher komme... Dennoch waere es viel besser, wenn es ein Einheimischer
taete. Mount Arenal hat dieselbe instabile energetische Signatur, wie der Yellowstone Park, bevor
wir dort neulich busteten. Mt. Arenal braucht das Orgonit nun ziemlich dringend.

Es war etwa 20 Uhr, als wir zurueck kamen. Es ist also definitiv moeglich, diesen Ausflug
innerhalb eines Tages von San Juan aus durchzufuehren. Die Leute hier sind so bequem und locker,
dass die meisten davon ausgehen, dass es zu viel fuer einen einzigen Tag ist. Man muss einen
eigenen Fahrer anheuern oder sich ein Auto mieten, um den Ausflug an einem Tag machen.

Was fuer eine grossartige Reise! Ich bin nun seit etwa zwei Wochen zu Hause und habe noch immer
jeden Tag neue Eindruecke und Bilder von meinem Delphin-Besuch. Meine medialen Fertigkeiten haben
sich auch deutlich verbessert. Eigentlich fuehle ich mich damit ein wenig unwohl, da es immer
noch schwer fuer mich ist, in die Oeffentlichkeit zu gehen. Ich muss nun wirklich daran arbeiten,
nicht jedermann's Gedanken zu hoeren. Ich schaetze, dass dies nun einmal Teil des Integrations-
Prozesses der Geschenke der Delphine ist.

WAS FUER EIN GESCHENK!  Ich bedanke mich jeden Tag...


~Carol Croft
Gespeichert

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