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| | | |-+  "Untypische" Regenfaelle in "trockenen" Winter
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Autor Thema: "Untypische" Regenfaelle in "trockenen" Winter  (Gelesen 1327 mal)
Egoli.buster
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WWW
« am: Juni 30, 2004, 04:34:31 »

In den meisten Teilen von Suedafrika ist dies jetzt die trockene Wintersaison.
Normalerweise sieht man monatelang klaren blauen Himmel mit verschiedenen Graden der Verschmutzung.
Wie letztes Jahr (Jahr 1 der massiven Orgonisierung in Suedafrika) haben wir massive Wolkenbildung, oft Sylphisch, beinahe keine Chemtrails mehr (obwohl sie es noch 3-4mal versucht haben) und keine sichtbaren HAARP-Riffelungen.
Wir hatten einen netten 9mm Schauer etwa vor 10 Tagen und heute nochmal einen schoenen Hagelsturm, der in 4,5mm Regen einmuendete.
Nichts dramatisches, aber schoen. Meistens ist die Luft sehr feucht, was auch sehr untypisch ist, besonders hier auf dem Highveld, etwa 1500m ueber dem Meeresspiegel im Winter.
Fuer die Monate von Oktober 2003 bis heute ist der langjaehrige Durchschnitt and unserem Wohnort um 9% ueberschritten.
Nun erinnert Euch, wie letztes Jahr war auch fuer Dieses eine Mega-Duerre vorhergesagt (geplant), die duch das "El Nino" (Ich nenne es lieber treffender "El HAARPo) Phaenomen hervorgerufen werden sollte. 10 Millionen laendliche Bewohner im suedlichen Afrika sollten vom Hungertod bedroht sein.

Immer wenn Ihr dieselben Typen, die nichtmal Sonnenschein oder Regen fuer 3 Tage im Voraus ansagen koennen, langfristige Prognosen von katastrophalen Wetterveraenderungen ansagen hoert solltet Ihr wissen:
SIE FABRIZIEREN ES SELBER.
Zum Glueck sind diese finsteren Plaene bereits weitgehend durchkreuzt, da bald nicht mehr viele "weisse Flecken" ohne Cloudbuster und Orgonit auf der Landkarte uebrig sein werden.
« Letzte Änderung: Juni 30, 2004, 04:37:06 von Egoli.buster » Gespeichert

Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
sandor
Gast
« Antworten #1 am: Juni 30, 2004, 11:27:20 »

Hallo!

Also bei uns in Wien hatten sie meinen Beobachtungen zu folge bis Ende März
gesprüht. Damit meine ich die "klassischen" Chemtrails mit Netzmuster und alles.

Seit dem ist fast täglich ein Gewitter. Die Atmosphäre scheint gesättigt zu sein.
Anders kann ich mir diese Schleier in der Luft, die wie ein Hauch Zuckerwatte
ausschauen, nicht erklären.

Möglicherweise brauchen die zur Zeit wirklich nicht so oft und intensiv zu sprühen
wie die Monate zuvor. Ich sehe nur ab und zu mal eine Chemtrail.

Was mir noch aufgefallen ist, das sie hinter den Wolken auch sprühen.
Und wenn ein Chemtrail von der Sonne angestrahlt wird, wirft sie einen langen dunklen Schatten
in der Luft und auf anderen Wolken.


Liebe Grüsse

Sandor
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Santinerfreund
Gast
« Antworten #2 am: Juli 02, 2004, 05:07:23 »

Zitat
Immer wenn Ihr dieselben Typen, die nichtmal Sonnenschein oder Regen fuer 3 Tage im Voraus ansagen koennen, langfristige Prognosen von katastrophalen Wetterveraenderungen ansagen hoert solltet Ihr wissen:
SIE FABRIZIEREN ES SELBER.
Wie recht Du hast, Georg. Dazu hatte ich ein Erlebnis in Bremen. Ich hörte  im März im Autoradio den Wetterbericht von Radio Bremen, wo gesagt wurde, dass es in Bremen stark regne. Ich schaute zum Himmel um den Regen zu suchen. Was ich sah war fast blauer Himmel und ca. 10 Flugzeuge die Chemtrails sprühten. Etwa 1 Stunde später kam dann der angesagte Regen. Soviel Dummheit ist doch schon peinlich - oder?
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Beiträge: 140


« Antworten #3 am: Juli 05, 2004, 01:24:35 »

Sandor, ich glaube die Zuckerwatte sind Chemtrails in orgonbedingter Aufloesung.
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