Hi an alle.

Ich bin ein Orgonforscher aus Darmstadt und seit dem Jahr 2000 aktiv dabei, neue Anwendungsmöglichkeiten für die Orgonenergie zu entdecken und umzusetzen.
Bislang habe ich viele Erfahrungen mit der "klassischen" Bauweise gesammelt, d.h. mit Wilhelm Reichs Schichtenmodell Wolle-Stahlwolle etc. und mit den darauf aufbauenden Entwicklungen, z.B. von Jürgen Fischer.
Ich habe auch meine Homepage im Netz -
www.energetic-dream.de - soll keine Werbung sein (hier baut sich ja eh jeder seine Dinger selbst), doch ich habe auch (alt-) wissenschaftliche Ansätze zur Erklärung der Orgonenergie auf dieser Seite stehen. Vielleicht ist euch ja Prof. Konstantin Meyl ein Begriff - er erklärt die Orgonenergie sehr gut mir seinem Skalarwellenansatz (wurde jedoch mittlerweile durch einen tätlichen Angriff zur Einstellung seiner Forschungen "bewegt").
Ja, ansonsten befasse ich mich mit Informationen (Homöopathie, Wasserstrukturen etc.) und deren Übertragung durch Orgonenergie. Diese mache ich durch Salzkristallbilder auch sichtbar. (ähnlich wie der bekannte Japaner)
Und ich bin Student, ledig.
Auf Don Croft stieß ich am Anfang des Jahres (durch diesen deutsch-übersetzten Text der hier überall rumfliegt) und war sofort fasziniert.
Gleich habe ich 2 HHGs gegossen und einige Probekörper mit anderen Materialien:
Einen mit Stahlwolle (dachte ich, wäre besser, wegen der größeren inneren Oberfläche, war es aber nicht. Wahrscheinlich liegt es daran, dass Aluspäne aus flächigen Streifen und nicht aus Schnüren besteht - und sich Orgon immer ORTHOGONAL zu MetallFLÄCHEN bewegt - siehe Reich´sche Bauweise (im Gegensatz zu Strom = ENTLANG eines Leiters.)
Und einen mit einem eingegossenen Rosenquarz - der hatte laut einem Medium eine gute Energie.
Selbiges Medium berichtete, dass die HHGs funktionieren würden, weil sie die erstarrte Energie (DOR) durchschütteln und so wieder beleben würden. (durch ständiges Anziehen und Abstoßen = Organisch (Harz) / Metall (Alu).
Dann meinte jemand, dass eine HHG, wenn sie richtig gebaut ist (war meine anscheinend nicht), einen Wasserwirbel umdrehen würde - d.h., wenn man (abgestandenes) Wasser in ein Glas einschenkt, dreht sich der Wirbel danach nicht mehr linksrum, sondern rechtsrum. (Wasserwirbel drehen sich auf der Nordhalbkugel im Allgemeinen links rum, es hängt jedoch von vielen Faktoren ab - an einem Kraftort z.B. rechts rum; eine HHG "simuliert" einen solchen Kraftort, bzw. dreht den Energie- und damit auch den Wasserwirbel um.) Ich habe es mit dem Badewannenabfluss probiert - und es hat geklappt, auch mit meiner HHG. Ein eindrucksvoller Test, der auch Kritiker überzeugen kann. (natürlich muss man hier Versuchsreihen machen...)
Des Weiteren wollte ich eine HHG in Karlsruhe am Schlossturm einbuddeln (Kreuzungspunkt sehr vieler mitteleuropäischer Kraftlinien, leider "verdreht"), habe es noch nicht geschafft... aber ich hole es nach.
So, jetzt bin ich mal ne Menge losgeworden, was mir auf dem Herzen liegt.
Ich freue mich, Teil dieses Forums sein zu dürfen und hab mir auch schon die eine oder andere Anregung von euch mitgenommen.
Mein erster CB kommt auch bald...
cu,
Geronimo