Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Mai 25, 2012, 04:48:12

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Suche:     Erweiterte Suche
Die automatische Mitglieder-Registrierung ist deaktiviert!
Infos zur Bewerbung neuer Mitglieder findet Ihr HIER

29.647 Beiträge in 3.987 Themen von 358 Mitglieder
Neuestes Mitglied: guenesim
* Übersicht Hilfe Suche Einloggen Registrieren
+  Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
|-+  FORUM
| |-+  Orgon-Erlebnisse & Wetterbeobachtungen bzw. Infos über Chemtrails
| | |-+  Orgon-Erlebnisse im Umgang mit Orgonit
| | | |-+  Cloudbusting ala Reich + Klima
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
Seiten: [1] Nach unten Drucken
Autor Thema: Cloudbusting ala Reich + Klima  (Gelesen 2840 mal)
Luxos
Gast
« am: Dezember 06, 2004, 02:43:19 »

Cloudbusting als Möglichkeit Klimakatastrophen zu
verhindern

von Heike Görner

Heute betrachtet man das Vakuum (des Raumes) nicht mehr als
leer. ... Es ist ein Meer aus dynamischer Energie ... wie die
sprühende Gischt in der Nähe eines tosenden Wasserfalls

Harold Puthoff, Physiker

Himmelsakupunktur - Cloudbusting - ist eine Methode,
Trockengebiete wie Wüsten wieder zu begrünen. Dieser
Methode hat sich Dr. James DeMeo, amerikanischer
Wissenschaftler, in den 90er Jahren bedient, um in
verschiedenen Gegenden der Erde Dürrekatastrophen zu
verhindern. James DeMeo führte die Forschungen Dr. Wilhelm
Reichs weiter, der schon in den 50er Cloudbusting-
Experimente in den USA betrieb.
In den letzten Jahrzehnten haben auf unserer Erde
Klimakatastrophen wie Wirbelstürme und Orkane -auch in Europa -
zugenommen. Die Wüsten breiten sich aus, Sommer- wie
Wintersmog nehmen zu und es ist weltweit eine zunehmende
Eintrübung der Atmosphäre nachzuweisen.

Was sind die Ursachen der Klimaverschlechterung?

Die Ursachen dieser klimazerstörenden und -verschlechtenderen
Faktoren werden nicht in ihrer Vielschichtigkeit erkannt. Allerdings
handelt es sich um viel subtilere Zusammenhänge, die allgemein
noch nicht so bekannt sind. Dass Industrie- und Autoabgase, die
Massentierhaltung, Atomkraftwerke und Elektrosmog usw. sich
negativ beeinflussend auf die Atmosphäre auswirken, ist nicht neu.
Doch tiefere Erkenntnisse der Ursachen und Zusammenhänge sind
letztendlich noch nicht bekannt. Erst wenn man um diese
Zusammenhänge weiss kann man auch effektiv die Ursachen
bekämpfen und Klimakatastrophen vermeiden.

Die lebensenergetische Hülle der Erde

Aufnahmen unseres Planeten aus dem Weltall zeigen deutlich eine
Blaufärbung der Atmosphäre. Wilhelm Reich, der diese
Blaufärbung als Lebensenergiehülle - als Orgonenergie - der Erde
definierte, sprach schon lange vor diesen Aufnahmen von einem
Lebensenergiefeld, das die Erde umgibt. Dieses Lebensenergiefeld
wird durch Sonneneinstrahlung zu intensivem bläulichem Leuchten
angeregt.
Bilder aus dem Weltraum zeigen aber weiterhin, und zwar über
den grossen Wüstengebieten, eine Lücke in der blauen
Ummantelung des Erdballs. Es handelt sich hier um ein Loch in
der Energiehülle, die durch die Blockierung des Flusses der
Lebensenergie verursacht wird. Dies wirft die Frage nach einem
Zusammenhang mit der Wüstenbildung, die die Lücken in der
Lebensenergiehülle verursacht, auf.

Zusammenhang zwischen Lebensenergie und Wettersysteme

Reich hat schon in den 50er Jahren die Vermutung aufgestellt,
dass die Wüstenbildung in Zusammenhang mit einer Erstarrung des
Flusses der Lebensenergie steht. Diese energetische Erstarrung
nannte Reich DOR - deadly orgone. Die Lebensenergie fliesst
natürlicherweise in grossräumigen Wirbeln und Wellenbewegungen
um die Erde und führt dabei Luft- und Wasserdampfmassen,
sprich Wolken, mit sich. Diese Bewegungen der Lebensenergie
können wir also sehr gut anhand des Flusses der Wettersysteme
auf Bild 2 verfolgen. Die Atmosphäre der Wüstengebiete ist aber
von dem Fluss der Wettersysteme abgeschnitten, sie ist an diesen
Stellen erstarrt und es können keine Wettersysteme "transportiert"
werden, d.h. es existiert kein Wechsel von Hochdruck- und
Tiefdrucksituationen, der Wolkenbildung und somit Niederschläge
verursacht.

Die ganze Erde

Folge davon ist nicht nur das Absterben der Vegetation und deren
Auswirkung auf die Tier- und Menschenwelt, sondern das
atmosphärische DOR wirkt sich langfristig auf das Gestein aus;
ebenso wie die Struktur der Wolken zerfällt auch die Struktur des
Gesteins. Die Frage ist natürlich, wie es zu der atmosphärischen
Erstarrung des Energieflusses kommt. Um diese Frage zu
beantworten, muss man wissen, welches die Eigenschaften dieses
Mediums Orgon sind.

Was ist Orgonenergie?

Die Vorstellung eines Energiekontinuum, durch das alle Materie im
Mirkro- wie im Makrokosmos verbunden ist, gab es schon im
Altertum. Stephen Hawking und die Quantenphysik sind auf die
gleichen Prinzipien gestossen. Es wurde herausgefunden, dass
alles, was auf diesem Planeten geschieht (z.B. ein Atomtest),
Auswirkungen an allen Stellen im Universum hat. Die
Orgonenergie (oder, nach Tesla, die Tachyonenenergie) ist das
Transportmedium dieser Information. Es handelt sich hierbei nicht
um eine uns bisher bekannte, materielle Energieform.
Orgonenergie ist immateriell. Diese Energieform wurde in den
unterschiedlichsten Kulturen schon beschrieben. Im Altertum und
bei den Veden als €ther, bei den Germanen als Od und bei den
Chinesen als Qi (auf diese Theorie basiert die Akupunktur). Da
allerdings angenommen wurde, dass es sich beim €ther um eine
starre Energieform handelt, konnte man sie bis heute nicht
nachweisen. Die Orgonenergie ist aber nicht starr, sondern im
ständigen Fliessen und Wirbeln; es handelt sich um eine
dynamische Energieform, die, auch im Gegensatz zu den uns
bekannten Energieformen, sich aus sich heraus, ohne äussern
Antrieb, bewegt. Natürlich ist es schwer, diese Energieform
nachzuweisen, denn sie umgibt und durchströmt uns permanent.
Man kan es sich ungefähr so vorstellen, dass man einen Fisch
auffordert, Wasser zu beschreiben. Er könnte es nicht, weil er
keine Vergleichmöglichkeit, kein anderes Medium kennt, in dem er
sich bewegt, anhand dessen Unterscheidungskriterien er das
Medium Wasser beschreiben könnte. Diese Theorie widerspricht
im Grunde nicht der Annahme, dass der Raum von einem Vakuum
erfüllt ist, wenn man das Vakuum als immaterielle, sich
bewegende Energie definiert. Durch diese Eigenschaften der
Orgonenergie erklärt sich auch das Phänomen des Überwindens
von Raum und Zeit bei der Übertragung von Informationen im
Universum. Weiterhin ist diese Energieform ist auch das Medium
bei der Übertragung von elektromagnetischen Wellen; diese
werden nicht, wie Schallwellen, durch die Luft übertragen.
Radioaktivität und Störung der Lebensenergiehülle von
lebendigen Organismen

- Das ORANUR-Experiment -
Um den Zusammenhang zwischen Radioaktivität und Störung bzw.
Erstarrung der Lebensenergiehülle der Erde zu klären, ist es
notwendig, die Auswirkungen der Radioaktivität auf lebende
Organismen aufzuzeigen.

Reich führte 1951 ein Experiment durch, indem er
hochkonzentrierte Orgonenergie mit geringen Mengen radioaktiver
Substanz zusammenbrachte. Die Intention dieses Experiments
war, dass die Orgonenergie als Lebensenergie die totbringende
radioaktive Energie neutralisieren könnte. Reich stiess somit auf
eine bis dahin unbekannte Wirkung der Radioaktivität: Sie versetzt
die atmosphärische Lebensenergie in einen Zustand der
Übererregung, der sich durch alle Abschirmungen hindurch
ausbreitet. Dieser Zustand der bioenergetischen Übererregung
überträgt sich, durch das Medium Orgon, auch auf alle lebenden
Organismen. Man muss sich die krankmachende Wirkung
folgendermassen vorstellen: Die Wirkung des ORANUR-Effekts
besteht nicht in dem direkten Auftreten von a-, b- oder g -
Strahlung, sondern in einer durch alle Materie durchdringende
Übererregung des atmosphärischen Lebensenergiefeldes, ein
Energiekontinuum, in das die lebenden Organismen eingebettet
sind.
Deshalb ist es logisch, dass Störungen des Energiekontinuums sich
durch alle Abschirmungen hindurch ausbreitet, weil alle
Organismen durch die Lebensenergie "verbunden" sind. Die
Störung erfasst die Organismen in ihren lebendigen Funktionen, die
zu schwersten Krankheiten führen können. Getroffen wird man an
bioenergetischen Schwachstellen, dort, wo beim Organismus eine
Blockierung oder Stauung vorliegt. Deshalb können die
Krankheitssymptome durchaus individuell unterschiedlich sein. Das
häufigste Erscheinungsform einer ORANUR-Krankheit ist
allerdings Leukämie.

Gründe der atmosphärischen Störung der Lebensenergiehülle der
Erde

Was hat diese Theorie der möglichen Auswirkungen von
Radioaktivität auf den menschlichen Organismus mit der
atmosphärischen Störung der Lebensenergiehülle zu tun?
Tatsächlich kann man ohne weiteres den Zusammenhang sehen
und Vergleiche ziehen. Wie oben schon beschrieben, ist die Erde
von Lebensenergie umhüllt und auch von dieser durchdrungen.
Dies ist ein Merkmal, das auch alle lebenden Organismen, so
natürlicherweise auch auf den Menschen, zutrifft. Deshalb wirkt
sich radioaktive Strahlung auf den Organismus Erde genauso
störend aus wie auf den Organismus Menschen. Aus Reichs
Beobachtungen und Hypothesen kann man schliessen, dass
Atombombenexplosionen, wie auch Kernkraftwerke, den
ORANUR-Effekt ständig ansteigen lassen.

Die Wirkung des ORANUR-Experiments auf die Atmosphäre

Aufgrund seines oben erwähnten durchgeführten Experiments
konnte Reich eine dramatische Veränderung der Atmosphäre und
des Wetters in der näheren Umgebung seines Laboratoriums
beobachten. Die Atmosphäre war anfänglich in einem übererregten
und aufgepeitschten Zustand, der nach einigen Monaten jedoch in
genaue Gegenteil umkippte, nämlich in energetische Erstarrung
und Leblosigkeit: DOR. Im Gegensatz zur übererregten ORANURAtmosphäre,
deren Merkmale überscharf gezeichnete Wolken und
ein unnatürlich blauer Himmel ist, ist die DOR-Atmosphäre von
einem Grauschleier gekennzeichnet, der die gewohnte Brillianz der
Farben verschwinden lässt. Das Landschaftsbild wirkt stumpf, es
bilden sich keine strukturierten weissen Wolken mehr.

DOR und ORANUR sind Ausdruck grundlegender Störung eines
lebensenergetischen Systems

Dieses Erscheinungsbild ist nach Reichs Interpretation Ausdruck
energetischer Erstarrung der Atmosphäre, die eine Reaktion auf
eine energetische Übererregung ist. Die Übererregung (ORANUR)
ist umgekippt in Stagnation (DOR). Die völlig gegensätzlichen
Erscheinungsformen sind Ausdruck eines identischen Prinzips: die
grundlegende und tiefgreifende Störung lebensenergetischer
Funktion.
Dieses Experiment und seine Wirkung veranlasste Reich, nach
Möglichkeiten einer energetischen Heilung der Atmosphäre zu
suchen. Der Ansatz war sehr einfach: es musste möglich sein, die
energetische Blockade der Atmosphäre behutsam zu lösen,
ähnlich wie bei der Akupunktur beim Menschen
krankheitsverursachende energetische Blockaden gelöst werden.
Die Folge wäre ein freies Fliessen der Energie und somit die
Wiederherstellung der Selbstregulierung.

Die Lösung ist Himmelsakupunktur - Cloudbusting

Anscheinend ist die Lösung der atmosphärischen Erstarrung
unglaublich einfach: Wie bei der Akupunktur mit Metallnadeln
bestimmte Stellen am Körper erregt werden, so wird mit dem
Cloudbuster, wie Reich ihn nannte, bestimmte Stellen am Himmel
erregt. Durch die Anwendung des Cloudbusters konnte Reich den
natürlichen Fliessprozess der atmosphärischen Lebensenergie und
somit die klimatische Selbstregulierung wiederherstellen: Die
Atmosphäre klarte auf, es bildeten sich wieder Wolken mit klaren
Konturen, der Himmel hatte wieder eine tiefblaue Farbe. Reich
entschloss sich, dieses Experiment in der Wüste von Arizona
durchzuführen, deren Ursache seiner Meinung nach, bestätigt
durch mehrere Untersuchungen, eine energetische Blockierung ist,
die das Einstömen pazifischer Tiefdruckwirbel verhindert. Nach
dem Einsatz mehrerer Cloudbuster wurde die energetische
Blockierung der Atmosphäre gelöst mit dem Resultat
langanhaltender, heftiger Regenfälle!

James DeMeo führt die Arbeiten von Reich weiter

Der ORANUR-Effekt trifft den menschlichen Organismus jeweils
an seiner bioenergetisch schwächsten Stelle. Anscheinend trifft
dies auch auf den Organismus Erde zu. Dr. James DeMeo, der
über eine fast zwanzigjährige praktische Erfahrung mit der
Cloudbusting - Methode gesammelt verfügt, vertritt diese These
(s. Interview). Wir können, wie oben schon ausgeführt, davon
ausgehen, dass die Wüstengebiete Ausdruck und Folge
bioenergetischer Störungen des Energiefeldes Erde sind. James
DeMeo hat beobachtet, dass, obwohl die grossen Wüsten weitab
der Industrialisierung liegen, die Ausbreitung dieser Wüsten in
direktem Zusammenhang mit z. B. atomaren Katastrophen oder
Atombombentests steht. Wenn man das Energiefeld der Erde als
Energiekontinuum versteht, dessen verbindendes Prinzip die
Orgonenergie ist, ist dieser Zusammenhang nicht unlogisch. Jede
Störung des Energiefeldes, auch wenn dies nur an einem Ort
geschieht, hat Auswirkungen auf das Ganze, da alle Teile in
einem Gesamtzusammenhang eingebettet sind und durch ständige
Wechselwirkung auch in Beziehung stehen.

Auch Elektrosmog verursacht den ORANUR-Effekt

In schwächerer Form verursachen auch andere Strahlungsquellen
diesen Effekt. Das sind z.B. Röntgengeräte, Bildschirmgeräte,
Leuchtstoffröhren, Radarsender, Mikrowellen,
Hochspannungsleitungen und Sendemasten für Handys. Die
Ursache der Krankheitsphänomene, die von diesen
Strahlungsquellen ausgehen, werden gemeinhin unter dem Begriff
"Elektrosmog" subsummiert. Die schädliche Wirkung wird allerdings
von der "anerkannten" Wissenschaft noch geleugnet, denn da
auch die Existenz der Lebensenergie nihiliert wird, gibt es auch
keine bioenergetischen Ursachen von Erkrankungen. Dabei kann
man beobachten, dass das Waldsterben v.a. in der Nähe von
Atomkraftwerken und von Sendestationen um ein vielfaches höher
ist als in Gebieten, die kaum elektromagnetischer oder atomarer
Strahlung ausgesetzt sind.

Die Ursache der Wüstenausbreitung sind atomare
Katastrophen

Über Jahre hinweg hat James DeMeo beobachtet, dass sowohl
atomare Katastrophen wie Tschernobyl, als auch oberirdische wie
unterirdische Atombombentests mit einem Ausgreifen der
Wüstenatmosphäre auf ihre Peripherie reagiert haben. Die
Atomsphäre der Wüste von Nevada reagierte auf
Atombombentests immer wieder mit Dürrekatastrophen und im
Sommer mit entsetzlichen Hitzewellen, die Waldbrände an den
Rändern der Wüste zur Folge hatten. Die verheerenden
Feuerstürme in Südkalifornien im Oktober 1993 bringt DeMeo in
Zusammenhang mit der drei Wochen vorher in China gezündeten
Atombombenexplosion. Die Atomsphäre reagierte mit Expansion (=
ORANUR-Effekt) mit einer zeitlichen Verzögerung auf
Atombombenexplosionen, die an einem völlig anderen, weit
entfernten Ort stattfinden.

James DeMeo lässt es in den Wüsten regnen

Auch die Wüstenatmosphäre der Sahara breitet sich seit zwei
Jahrzehnten aus. Nach Norden hin hat diese Ausbreitung zur
Folge, dass in den Ländern im Mittelmeerraum die gewohnten
Regenperioden in den Wintermonaten immer mehr ausblieben. Im
Süden bzw. Südosten hat die Ausbreitung verheerende
Dürrekatastrophen in der Sahelzone und am Horn von Afrika zur
Folge. Der Rückgang der Niederschläge in der Namib-Wüste, der
sich später auf das ganze südliche Afrika in Mitleidenschaft zog,
spitzte sich 1992 in einer Dürrekatastrophe zu; der Beginn des
Rückgangs der Niederschläge fiel interessanterweise zeitlich
zusammen mit der Öffnung der grössen Uranmine der Welt, in der
Uran im Tagebau abgebaut wird. Im November 92 und im Februar
93 führte DeMeo eine Cloudbusting - Operation in Namibia durch.
Es herrschte eine extrem übererregte bzw. überexpandierte
Atmosphäre vor (ORANUR), die den Fluss der Grosswettersysteme
blockierte. In der Folge der Operationen im November 92 kam es
an der Peripherie der Wüste nach jahrelanger Dürre wieder zu
erheblichen Regenfällen. Im Februar 93 wurden weitere
Operationen an Stellen der inneren Peripherie, also innerhalb
Namibias, durchgeführt. Die Folge waren ausgedehnte und heftige
Niederschläge in weiten Teilen Namibias und auch innerhalb der
Namib-Wüste. Die Atmosphäre hatte eine Zeit lang ihren
natürlichen Rhythmus wiedergefunden; auch in anderen Ländern
im südlichen Afika wurden Dürrekatastrophen überwunden.

James DeMeo hat neben der Namib-Wüste auch in den USA,
Zypern, Griechenland und Israel Cloudbusting - Operationen
durchgeführt. Die Ergbnisse dieser Arbeiten wurden von ihm
dokumentiert (Orgone Biophysical Research Laboratory).
Es ist überflüssig zu sagen, dass leider diese ganzen Arbeiten mit
keinem Dollar oder Mark von staatlicher Seite gefördert wurde,
obwohl man sich an den zuständigen Stellen immer wieder darum
bemüht hat. Die gesamten Aktionen wurden von privater Hand
finanziert. Leider werden die Arbeiten und Erkenntnisse auch
diesem Gebiet immernoch von der Wissenschaft ignoriert, obwohl
die Menschen es heute sich nicht mehr leisten können, sich vor
neuen und ungewöhnlichen Lösungsmöglichkeiten zu verschliessen.
Die Erfolge mit dem Cloudbusting sprechen für sich und sollten
endlich offiziell anerkannt werden, denn wissenschaftlich
nachweisbar sind sie schon längst.

Können durch Cloudbusting Klimakatastrophen verhindert
werden?

Allerdings muss man bei solchen Aktionen bedenken, dass auch
hier wieder künstlich in die Atmosphäre - die zwar krank ist -
eingegriffen wird. Da die Atmosphäre der Erde als Ganzheit zu
sehen ist, kann man gar nicht überblicken, welche Auswirkungen
eine Cloudbusting - Aktion, die an einem Ort durchgeführt wurde,
an andere(n) Stelle(n) haben wird. Desweiteren muss man auch
bedenken, dass hier keine Ursachen-, sondern nur eine, wenn
auch sehr erfolgreiche, aber temporäre, Symptombekämpfung
stattfindet. Die Erfolge solcher Himmelsakupunktur sind nicht von
Dauer, sondern nur eine gewisse Zeit begrenzt. Dann greifen
wieder die Atmosphäre zerstörenden Ursachen. Wenn man
langfristig die Atmosphäre und somit das Klima heilen will, muss
man die Ursachen an der Wurzel packen und diese bekämpfen.
Cloudbusting könnte natürlich einleitend mit der Bekämpfung
einhergehen, aber wichtig wäre auch, Massnahmen wie z. B.
Waldpflanzungen einzuleiten, die den Wasserhaushalt der
betreffenden Region wieder in Ordnung bringt.

Literatur:
Prof. Dr. Bernd Senf: "Die Wiederentdeckung des
Lebendigen"
Verlag Zweitausendeins, 60381 Frankfurt a. M., 1. Auflage
1996
ISBN 3-86150-163-5
Jeane Manning: "Freie Energie"
(Die Revolution des 21. Jahrhunderts)
Omega-Verlag, 40549 Düsseldorf, 1. Auflage 1997
ISBN 3-930343-04-0
"emotion" - Wilhelm - Reich - Zeitschrift
Versand: Volker Knapp, Diederichs-Publikationen,
Lubminder Pfad 20, 13503 Berlin
Kevin W. Kelley (Hrsg.): "Der Heimatplanet"
Verlag 2001, Frankfurt a.M., 1. Auflage März 1989
Wer sich zum Thema "Orgon und Wilhelm Reich" in der
weiterbilden will, kann in Berlin Vorträge über Wilhelm Reich von
Prof. Dr. Bernd Senf besuchen,
mit Dr. James DeMeo in Kontakt treten oder auf die Web-Seite
des Orgone Biophysical Research Laboratory schauen.

© Copyright für HOLIS 1997 beim Herausgeber
Gespeichert
samsara
CB Besitzer
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 206



« Antworten #1 am: Februar 24, 2007, 10:31:48 »



cloudbuster - project  / christoph keller      pdf-format   file size: 2,5 MB  pages: 17



>>>  http://lapetiteusine.be/clients/keller/catalog_viewer.php?catalog_id=2
« Letzte Änderung: April 09, 2009, 04:14:08 von samsara » Gespeichert

We have had enough.
Egoli.buster
Global Moderator
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.515


Forumsgründer und - Betreiber


WWW
« Antworten #2 am: Februar 25, 2007, 07:16:03 »

All diese Dinge sind ja richtig. Nur dass man diese Ergebnisse sehr viel einfacher und vor Allem dauerhafter mit Orgonit-CBs erzielen kann.

Komisch (oder auch nicht) ist nur die feindliche Halting, die DeMeo und Bernd Senf gegenueber Orgonit einnehmen. Da muss man wohl annehmen, dass sie "ihren eigenen Augen nicht trauen wollen".
Da werden dann Behauptungen ueber die Wirkung von Orgonit aufgestellt, die nicht durch Erfahrung belegt sind (deshalb mein Kriterium zum Orgonit-CB-Besitz, bevor hier frei gepostet werden darf) und allerlei Hetzerei betrieben..
Bernd Senf ist persoenlich ein netter Kerl und auch viel aufgeschlossener als DeMeo, aber neigt auch zur Erstarrung in Reich-Orthodoxie.
Reich ist nun 50 Jahre tot und das Leben geht weiter, aber nicht fuer die Orthodoxen, denen es so furchtbar um die "Annerkennung durch die hohe Pforte von Akademia" gelegen ist. In fast allen Bereichen haben diese noch nicht mal Reich's experimentelles Niveau wiedererlangt.
DeMeo soll sich sogar zu Lobreden auf George Bush hinreissen lassen haben...
Die Orthodoxen haben auch Alle gemeinsam, dass sie die Realitaet von Chemtrails und HAARP Wetterkriegfuehrung leugnen und dadurch schon in ihren Beobachtungen und Vorschlaegen voellig irrelevant werden. Komisch, Bernd Senf wird richtig agressiv, wenn man ihn auf die Illuminaten anspricht.
Ich erwarte von der Ecke wenig Neues, glaube vielmehr, dass wir zur Zeit das vielversprechendste Gruppenexperiment darstellen.
Georg

PS: Luxos, du solltest eigentlich nach den Einstellungen gar nicht in dieser Rubrik texten duerfen. Komisch. Verfuegst Du ueber gewisse Hacker-Talente, die hier lieber nicht eningesetzt werden sollten, oder hat ganz einfach die Forumssoftware versagt? Smiley


 
 

« Letzte Änderung: Februar 25, 2007, 07:24:21 von Egoli.buster » Gespeichert

Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
samsara
CB Besitzer
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 206



« Antworten #3 am: April 09, 2009, 12:41:20 »

Wüstenbegrünung ist möglich !

http://www.desert-greening.com/Willkommen.html


Ich finde die Idee interessant.

http://www.desert-greening.com/Fotoalbum/Fotoalbum.html
« Letzte Änderung: April 09, 2009, 04:08:28 von samsara » Gespeichert

We have had enough.
samsara
CB Besitzer
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 206



« Antworten #4 am: August 10, 2009, 05:34:47 »

Wetterarbeit nach Wilhelm Reich Himmels-Akupunktur
 
http://www.alpenparlament.tv/index.php?option=com_content&view=article&id=84:dipl-ing-madjid-abdellaziz-deser-greening&catid=37:liste-der-videoaufzeichnung&Itemid=57
Gespeichert

We have had enough.
Seiten: [1] Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.2 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS