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« am: Dezember 06, 2004, 02:43:19 » |
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Cloudbusting als Möglichkeit Klimakatastrophen zu verhindern
von Heike Görner
Heute betrachtet man das Vakuum (des Raumes) nicht mehr als leer. ... Es ist ein Meer aus dynamischer Energie ... wie die sprühende Gischt in der Nähe eines tosenden Wasserfalls
Harold Puthoff, Physiker
Himmelsakupunktur - Cloudbusting - ist eine Methode, Trockengebiete wie Wüsten wieder zu begrünen. Dieser Methode hat sich Dr. James DeMeo, amerikanischer Wissenschaftler, in den 90er Jahren bedient, um in verschiedenen Gegenden der Erde Dürrekatastrophen zu verhindern. James DeMeo führte die Forschungen Dr. Wilhelm Reichs weiter, der schon in den 50er Cloudbusting- Experimente in den USA betrieb. In den letzten Jahrzehnten haben auf unserer Erde Klimakatastrophen wie Wirbelstürme und Orkane -auch in Europa - zugenommen. Die Wüsten breiten sich aus, Sommer- wie Wintersmog nehmen zu und es ist weltweit eine zunehmende Eintrübung der Atmosphäre nachzuweisen.
Was sind die Ursachen der Klimaverschlechterung?
Die Ursachen dieser klimazerstörenden und -verschlechtenderen Faktoren werden nicht in ihrer Vielschichtigkeit erkannt. Allerdings handelt es sich um viel subtilere Zusammenhänge, die allgemein noch nicht so bekannt sind. Dass Industrie- und Autoabgase, die Massentierhaltung, Atomkraftwerke und Elektrosmog usw. sich negativ beeinflussend auf die Atmosphäre auswirken, ist nicht neu. Doch tiefere Erkenntnisse der Ursachen und Zusammenhänge sind letztendlich noch nicht bekannt. Erst wenn man um diese Zusammenhänge weiss kann man auch effektiv die Ursachen bekämpfen und Klimakatastrophen vermeiden.
Die lebensenergetische Hülle der Erde
Aufnahmen unseres Planeten aus dem Weltall zeigen deutlich eine Blaufärbung der Atmosphäre. Wilhelm Reich, der diese Blaufärbung als Lebensenergiehülle - als Orgonenergie - der Erde definierte, sprach schon lange vor diesen Aufnahmen von einem Lebensenergiefeld, das die Erde umgibt. Dieses Lebensenergiefeld wird durch Sonneneinstrahlung zu intensivem bläulichem Leuchten angeregt. Bilder aus dem Weltraum zeigen aber weiterhin, und zwar über den grossen Wüstengebieten, eine Lücke in der blauen Ummantelung des Erdballs. Es handelt sich hier um ein Loch in der Energiehülle, die durch die Blockierung des Flusses der Lebensenergie verursacht wird. Dies wirft die Frage nach einem Zusammenhang mit der Wüstenbildung, die die Lücken in der Lebensenergiehülle verursacht, auf.
Zusammenhang zwischen Lebensenergie und Wettersysteme
Reich hat schon in den 50er Jahren die Vermutung aufgestellt, dass die Wüstenbildung in Zusammenhang mit einer Erstarrung des Flusses der Lebensenergie steht. Diese energetische Erstarrung nannte Reich DOR - deadly orgone. Die Lebensenergie fliesst natürlicherweise in grossräumigen Wirbeln und Wellenbewegungen um die Erde und führt dabei Luft- und Wasserdampfmassen, sprich Wolken, mit sich. Diese Bewegungen der Lebensenergie können wir also sehr gut anhand des Flusses der Wettersysteme auf Bild 2 verfolgen. Die Atmosphäre der Wüstengebiete ist aber von dem Fluss der Wettersysteme abgeschnitten, sie ist an diesen Stellen erstarrt und es können keine Wettersysteme "transportiert" werden, d.h. es existiert kein Wechsel von Hochdruck- und Tiefdrucksituationen, der Wolkenbildung und somit Niederschläge verursacht.
Die ganze Erde
Folge davon ist nicht nur das Absterben der Vegetation und deren Auswirkung auf die Tier- und Menschenwelt, sondern das atmosphärische DOR wirkt sich langfristig auf das Gestein aus; ebenso wie die Struktur der Wolken zerfällt auch die Struktur des Gesteins. Die Frage ist natürlich, wie es zu der atmosphärischen Erstarrung des Energieflusses kommt. Um diese Frage zu beantworten, muss man wissen, welches die Eigenschaften dieses Mediums Orgon sind.
Was ist Orgonenergie?
Die Vorstellung eines Energiekontinuum, durch das alle Materie im Mirkro- wie im Makrokosmos verbunden ist, gab es schon im Altertum. Stephen Hawking und die Quantenphysik sind auf die gleichen Prinzipien gestossen. Es wurde herausgefunden, dass alles, was auf diesem Planeten geschieht (z.B. ein Atomtest), Auswirkungen an allen Stellen im Universum hat. Die Orgonenergie (oder, nach Tesla, die Tachyonenenergie) ist das Transportmedium dieser Information. Es handelt sich hierbei nicht um eine uns bisher bekannte, materielle Energieform. Orgonenergie ist immateriell. Diese Energieform wurde in den unterschiedlichsten Kulturen schon beschrieben. Im Altertum und bei den Veden als €ther, bei den Germanen als Od und bei den Chinesen als Qi (auf diese Theorie basiert die Akupunktur). Da allerdings angenommen wurde, dass es sich beim €ther um eine starre Energieform handelt, konnte man sie bis heute nicht nachweisen. Die Orgonenergie ist aber nicht starr, sondern im ständigen Fliessen und Wirbeln; es handelt sich um eine dynamische Energieform, die, auch im Gegensatz zu den uns bekannten Energieformen, sich aus sich heraus, ohne äussern Antrieb, bewegt. Natürlich ist es schwer, diese Energieform nachzuweisen, denn sie umgibt und durchströmt uns permanent. Man kan es sich ungefähr so vorstellen, dass man einen Fisch auffordert, Wasser zu beschreiben. Er könnte es nicht, weil er keine Vergleichmöglichkeit, kein anderes Medium kennt, in dem er sich bewegt, anhand dessen Unterscheidungskriterien er das Medium Wasser beschreiben könnte. Diese Theorie widerspricht im Grunde nicht der Annahme, dass der Raum von einem Vakuum erfüllt ist, wenn man das Vakuum als immaterielle, sich bewegende Energie definiert. Durch diese Eigenschaften der Orgonenergie erklärt sich auch das Phänomen des Überwindens von Raum und Zeit bei der Übertragung von Informationen im Universum. Weiterhin ist diese Energieform ist auch das Medium bei der Übertragung von elektromagnetischen Wellen; diese werden nicht, wie Schallwellen, durch die Luft übertragen. Radioaktivität und Störung der Lebensenergiehülle von lebendigen Organismen
- Das ORANUR-Experiment - Um den Zusammenhang zwischen Radioaktivität und Störung bzw. Erstarrung der Lebensenergiehülle der Erde zu klären, ist es notwendig, die Auswirkungen der Radioaktivität auf lebende Organismen aufzuzeigen.
Reich führte 1951 ein Experiment durch, indem er hochkonzentrierte Orgonenergie mit geringen Mengen radioaktiver Substanz zusammenbrachte. Die Intention dieses Experiments war, dass die Orgonenergie als Lebensenergie die totbringende radioaktive Energie neutralisieren könnte. Reich stiess somit auf eine bis dahin unbekannte Wirkung der Radioaktivität: Sie versetzt die atmosphärische Lebensenergie in einen Zustand der Übererregung, der sich durch alle Abschirmungen hindurch ausbreitet. Dieser Zustand der bioenergetischen Übererregung überträgt sich, durch das Medium Orgon, auch auf alle lebenden Organismen. Man muss sich die krankmachende Wirkung folgendermassen vorstellen: Die Wirkung des ORANUR-Effekts besteht nicht in dem direkten Auftreten von a-, b- oder g - Strahlung, sondern in einer durch alle Materie durchdringende Übererregung des atmosphärischen Lebensenergiefeldes, ein Energiekontinuum, in das die lebenden Organismen eingebettet sind. Deshalb ist es logisch, dass Störungen des Energiekontinuums sich durch alle Abschirmungen hindurch ausbreitet, weil alle Organismen durch die Lebensenergie "verbunden" sind. Die Störung erfasst die Organismen in ihren lebendigen Funktionen, die zu schwersten Krankheiten führen können. Getroffen wird man an bioenergetischen Schwachstellen, dort, wo beim Organismus eine Blockierung oder Stauung vorliegt. Deshalb können die Krankheitssymptome durchaus individuell unterschiedlich sein. Das häufigste Erscheinungsform einer ORANUR-Krankheit ist allerdings Leukämie.
Gründe der atmosphärischen Störung der Lebensenergiehülle der Erde
Was hat diese Theorie der möglichen Auswirkungen von Radioaktivität auf den menschlichen Organismus mit der atmosphärischen Störung der Lebensenergiehülle zu tun? Tatsächlich kann man ohne weiteres den Zusammenhang sehen und Vergleiche ziehen. Wie oben schon beschrieben, ist die Erde von Lebensenergie umhüllt und auch von dieser durchdrungen. Dies ist ein Merkmal, das auch alle lebenden Organismen, so natürlicherweise auch auf den Menschen, zutrifft. Deshalb wirkt sich radioaktive Strahlung auf den Organismus Erde genauso störend aus wie auf den Organismus Menschen. Aus Reichs Beobachtungen und Hypothesen kann man schliessen, dass Atombombenexplosionen, wie auch Kernkraftwerke, den ORANUR-Effekt ständig ansteigen lassen.
Die Wirkung des ORANUR-Experiments auf die Atmosphäre
Aufgrund seines oben erwähnten durchgeführten Experiments konnte Reich eine dramatische Veränderung der Atmosphäre und des Wetters in der näheren Umgebung seines Laboratoriums beobachten. Die Atmosphäre war anfänglich in einem übererregten und aufgepeitschten Zustand, der nach einigen Monaten jedoch in genaue Gegenteil umkippte, nämlich in energetische Erstarrung und Leblosigkeit: DOR. Im Gegensatz zur übererregten ORANURAtmosphäre, deren Merkmale überscharf gezeichnete Wolken und ein unnatürlich blauer Himmel ist, ist die DOR-Atmosphäre von einem Grauschleier gekennzeichnet, der die gewohnte Brillianz der Farben verschwinden lässt. Das Landschaftsbild wirkt stumpf, es bilden sich keine strukturierten weissen Wolken mehr.
DOR und ORANUR sind Ausdruck grundlegender Störung eines lebensenergetischen Systems
Dieses Erscheinungsbild ist nach Reichs Interpretation Ausdruck energetischer Erstarrung der Atmosphäre, die eine Reaktion auf eine energetische Übererregung ist. Die Übererregung (ORANUR) ist umgekippt in Stagnation (DOR). Die völlig gegensätzlichen Erscheinungsformen sind Ausdruck eines identischen Prinzips: die grundlegende und tiefgreifende Störung lebensenergetischer Funktion. Dieses Experiment und seine Wirkung veranlasste Reich, nach Möglichkeiten einer energetischen Heilung der Atmosphäre zu suchen. Der Ansatz war sehr einfach: es musste möglich sein, die energetische Blockade der Atmosphäre behutsam zu lösen, ähnlich wie bei der Akupunktur beim Menschen krankheitsverursachende energetische Blockaden gelöst werden. Die Folge wäre ein freies Fliessen der Energie und somit die Wiederherstellung der Selbstregulierung.
Die Lösung ist Himmelsakupunktur - Cloudbusting
Anscheinend ist die Lösung der atmosphärischen Erstarrung unglaublich einfach: Wie bei der Akupunktur mit Metallnadeln bestimmte Stellen am Körper erregt werden, so wird mit dem Cloudbuster, wie Reich ihn nannte, bestimmte Stellen am Himmel erregt. Durch die Anwendung des Cloudbusters konnte Reich den natürlichen Fliessprozess der atmosphärischen Lebensenergie und somit die klimatische Selbstregulierung wiederherstellen: Die Atmosphäre klarte auf, es bildeten sich wieder Wolken mit klaren Konturen, der Himmel hatte wieder eine tiefblaue Farbe. Reich entschloss sich, dieses Experiment in der Wüste von Arizona durchzuführen, deren Ursache seiner Meinung nach, bestätigt durch mehrere Untersuchungen, eine energetische Blockierung ist, die das Einstömen pazifischer Tiefdruckwirbel verhindert. Nach dem Einsatz mehrerer Cloudbuster wurde die energetische Blockierung der Atmosphäre gelöst mit dem Resultat langanhaltender, heftiger Regenfälle!
James DeMeo führt die Arbeiten von Reich weiter
Der ORANUR-Effekt trifft den menschlichen Organismus jeweils an seiner bioenergetisch schwächsten Stelle. Anscheinend trifft dies auch auf den Organismus Erde zu. Dr. James DeMeo, der über eine fast zwanzigjährige praktische Erfahrung mit der Cloudbusting - Methode gesammelt verfügt, vertritt diese These (s. Interview). Wir können, wie oben schon ausgeführt, davon ausgehen, dass die Wüstengebiete Ausdruck und Folge bioenergetischer Störungen des Energiefeldes Erde sind. James DeMeo hat beobachtet, dass, obwohl die grossen Wüsten weitab der Industrialisierung liegen, die Ausbreitung dieser Wüsten in direktem Zusammenhang mit z. B. atomaren Katastrophen oder Atombombentests steht. Wenn man das Energiefeld der Erde als Energiekontinuum versteht, dessen verbindendes Prinzip die Orgonenergie ist, ist dieser Zusammenhang nicht unlogisch. Jede Störung des Energiefeldes, auch wenn dies nur an einem Ort geschieht, hat Auswirkungen auf das Ganze, da alle Teile in einem Gesamtzusammenhang eingebettet sind und durch ständige Wechselwirkung auch in Beziehung stehen.
Auch Elektrosmog verursacht den ORANUR-Effekt
In schwächerer Form verursachen auch andere Strahlungsquellen diesen Effekt. Das sind z.B. Röntgengeräte, Bildschirmgeräte, Leuchtstoffröhren, Radarsender, Mikrowellen, Hochspannungsleitungen und Sendemasten für Handys. Die Ursache der Krankheitsphänomene, die von diesen Strahlungsquellen ausgehen, werden gemeinhin unter dem Begriff "Elektrosmog" subsummiert. Die schädliche Wirkung wird allerdings von der "anerkannten" Wissenschaft noch geleugnet, denn da auch die Existenz der Lebensenergie nihiliert wird, gibt es auch keine bioenergetischen Ursachen von Erkrankungen. Dabei kann man beobachten, dass das Waldsterben v.a. in der Nähe von Atomkraftwerken und von Sendestationen um ein vielfaches höher ist als in Gebieten, die kaum elektromagnetischer oder atomarer Strahlung ausgesetzt sind.
Die Ursache der Wüstenausbreitung sind atomare Katastrophen
Über Jahre hinweg hat James DeMeo beobachtet, dass sowohl atomare Katastrophen wie Tschernobyl, als auch oberirdische wie unterirdische Atombombentests mit einem Ausgreifen der Wüstenatmosphäre auf ihre Peripherie reagiert haben. Die Atomsphäre der Wüste von Nevada reagierte auf Atombombentests immer wieder mit Dürrekatastrophen und im Sommer mit entsetzlichen Hitzewellen, die Waldbrände an den Rändern der Wüste zur Folge hatten. Die verheerenden Feuerstürme in Südkalifornien im Oktober 1993 bringt DeMeo in Zusammenhang mit der drei Wochen vorher in China gezündeten Atombombenexplosion. Die Atomsphäre reagierte mit Expansion (= ORANUR-Effekt) mit einer zeitlichen Verzögerung auf Atombombenexplosionen, die an einem völlig anderen, weit entfernten Ort stattfinden.
James DeMeo lässt es in den Wüsten regnen
Auch die Wüstenatmosphäre der Sahara breitet sich seit zwei Jahrzehnten aus. Nach Norden hin hat diese Ausbreitung zur Folge, dass in den Ländern im Mittelmeerraum die gewohnten Regenperioden in den Wintermonaten immer mehr ausblieben. Im Süden bzw. Südosten hat die Ausbreitung verheerende Dürrekatastrophen in der Sahelzone und am Horn von Afrika zur Folge. Der Rückgang der Niederschläge in der Namib-Wüste, der sich später auf das ganze südliche Afrika in Mitleidenschaft zog, spitzte sich 1992 in einer Dürrekatastrophe zu; der Beginn des Rückgangs der Niederschläge fiel interessanterweise zeitlich zusammen mit der Öffnung der grössen Uranmine der Welt, in der Uran im Tagebau abgebaut wird. Im November 92 und im Februar 93 führte DeMeo eine Cloudbusting - Operation in Namibia durch. Es herrschte eine extrem übererregte bzw. überexpandierte Atmosphäre vor (ORANUR), die den Fluss der Grosswettersysteme blockierte. In der Folge der Operationen im November 92 kam es an der Peripherie der Wüste nach jahrelanger Dürre wieder zu erheblichen Regenfällen. Im Februar 93 wurden weitere Operationen an Stellen der inneren Peripherie, also innerhalb Namibias, durchgeführt. Die Folge waren ausgedehnte und heftige Niederschläge in weiten Teilen Namibias und auch innerhalb der Namib-Wüste. Die Atmosphäre hatte eine Zeit lang ihren natürlichen Rhythmus wiedergefunden; auch in anderen Ländern im südlichen Afika wurden Dürrekatastrophen überwunden.
James DeMeo hat neben der Namib-Wüste auch in den USA, Zypern, Griechenland und Israel Cloudbusting - Operationen durchgeführt. Die Ergbnisse dieser Arbeiten wurden von ihm dokumentiert (Orgone Biophysical Research Laboratory). Es ist überflüssig zu sagen, dass leider diese ganzen Arbeiten mit keinem Dollar oder Mark von staatlicher Seite gefördert wurde, obwohl man sich an den zuständigen Stellen immer wieder darum bemüht hat. Die gesamten Aktionen wurden von privater Hand finanziert. Leider werden die Arbeiten und Erkenntnisse auch diesem Gebiet immernoch von der Wissenschaft ignoriert, obwohl die Menschen es heute sich nicht mehr leisten können, sich vor neuen und ungewöhnlichen Lösungsmöglichkeiten zu verschliessen. Die Erfolge mit dem Cloudbusting sprechen für sich und sollten endlich offiziell anerkannt werden, denn wissenschaftlich nachweisbar sind sie schon längst.
Können durch Cloudbusting Klimakatastrophen verhindert werden?
Allerdings muss man bei solchen Aktionen bedenken, dass auch hier wieder künstlich in die Atmosphäre - die zwar krank ist - eingegriffen wird. Da die Atmosphäre der Erde als Ganzheit zu sehen ist, kann man gar nicht überblicken, welche Auswirkungen eine Cloudbusting - Aktion, die an einem Ort durchgeführt wurde, an andere(n) Stelle(n) haben wird. Desweiteren muss man auch bedenken, dass hier keine Ursachen-, sondern nur eine, wenn auch sehr erfolgreiche, aber temporäre, Symptombekämpfung stattfindet. Die Erfolge solcher Himmelsakupunktur sind nicht von Dauer, sondern nur eine gewisse Zeit begrenzt. Dann greifen wieder die Atmosphäre zerstörenden Ursachen. Wenn man langfristig die Atmosphäre und somit das Klima heilen will, muss man die Ursachen an der Wurzel packen und diese bekämpfen. Cloudbusting könnte natürlich einleitend mit der Bekämpfung einhergehen, aber wichtig wäre auch, Massnahmen wie z. B. Waldpflanzungen einzuleiten, die den Wasserhaushalt der betreffenden Region wieder in Ordnung bringt.
Literatur: Prof. Dr. Bernd Senf: "Die Wiederentdeckung des Lebendigen" Verlag Zweitausendeins, 60381 Frankfurt a. M., 1. Auflage 1996 ISBN 3-86150-163-5 Jeane Manning: "Freie Energie" (Die Revolution des 21. Jahrhunderts) Omega-Verlag, 40549 Düsseldorf, 1. Auflage 1997 ISBN 3-930343-04-0 "emotion" - Wilhelm - Reich - Zeitschrift Versand: Volker Knapp, Diederichs-Publikationen, Lubminder Pfad 20, 13503 Berlin Kevin W. Kelley (Hrsg.): "Der Heimatplanet" Verlag 2001, Frankfurt a.M., 1. Auflage März 1989 Wer sich zum Thema "Orgon und Wilhelm Reich" in der weiterbilden will, kann in Berlin Vorträge über Wilhelm Reich von Prof. Dr. Bernd Senf besuchen, mit Dr. James DeMeo in Kontakt treten oder auf die Web-Seite des Orgone Biophysical Research Laboratory schauen.
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