Ganz unerwartet bekam ich von Herrn Fröhnert, welcher "zufälligerweise" ca 5 km vom Kölner CB-Standort entfernt wohnt und dort eine Wetterstation betreibt (siehe
http://www.dansweiler.de), einen erstaunlichen Bericht über die beachtlichen Reinigungsvorgänge in der Atmosphäre.
Hier der sehr interessante Bericht von Herrn Fröhner:
Haltet mich für Verrückt oder glaubt es, was hier abgeht. Ich habe leider keine Digitalkamera, aber habe den Himmel trotzdem herkömmlich fotographiert und reiche die Bilder nach.
Bis zum 13.6.2004 hat man über dem Großraum Nordwestliches Köln-Frechen-Pulheim-Dormagen(wie in Europa häufig) ständig Dunst so wie
auf den Bildern 1-6 und die Wetterberichte für mehr als 2 Tage Vorausschau stimmen auch nicht mehr. Von Montags bis Freitags ist das
Wetter relativ sommerlich und damit Arbeitsproduktiv, an Wochenenden und Feiertagen ist es regnerisch und kalt mit Temperaturstürtzen von 10-15°C siehe Donnerstag 20.5. Christi-Himmelfahrtskommando, 31.5.2004 Pfingsten, Donarstag 10.6.04 Fronleichnam
Im Forum habe ich gelesen das im Großraum Köln seit kurzem ein Wolkensauger (CB Prinzip Wilhelm Reich)
(Anm Stephan.: Richtigstellung: Es ist ein Chembuster nach Don Croft) aktiv sein soll. Am 14..6.2004 war der Himmel gewittrig Dunkel es regnete aber nicht und es war fast stürmig mit warmen Wind um 25°. Das sind keine natürlichen
Wettererscheinungen.
Der Wetterbericht spricht von Schlechtwetter aber der Himmel ist seit dem 15.6.2004 Sternenklar und tagsüber scheint die Sonne.
Am 15.6.2004 habe ich mit aktiven Personen bezügl. der Wetterphänomene auch in der Nicht-Euro-Zone telefoniert.Ist das Morphogenetische Feld
wieder aktiv? Gegen 20:00 Uhr war der Himmel im Bereich Köln-Nord sehr klar blau was sofort auffällt da hier sehr viel Industriestaub und andere
Schmutzpartikel in der Luft sind und den Fernblick trüben.
Um 20:30 Uhr flog eine Düsenmaschine 3000-7000 m hoch geschätzt von Ost nach West und zog den bekannten und früher über Stunden stehenbleibenden
breiten Chemtrailstreifen hinter sich her. Über dem nördlichen Köln hört der Streifen plötzlich auf, setzte wieder kurz für 1 km ein und hörte wieder auf. Entweder waren die Sprühtanks fast leer oder es hat was anderes eingegriffen. Denn an diesem Abendhimmel waren einzelnen dünne Wolken eigenartig gedreht wie Zuckerwatte. Und ich hatte das Gefühl als wenn wie Löcher im teilweise Dunsthimmel waren, denn im Umkreis von 10-20 km sah man fast kreisrund viel stärkerere Wolkenformationen bzw. man sah auf den Wolkenrand rings um den Horizont. Ganz abgeschwächt umschrieben als im Auge des Wirbelsturm befindlich. Diese Effekte haben mich als sich weitergebildetem Abiturienten mit den Fächern Mathematik,Erdkunde,Physik und Kunst nicht erstaunt.
Gegen 21:00 Uhr flog wieder eine Düsenmaschine 3000-7000 m hoch geschätzt von Ost nach West und zog den bekannten breiten
stehenbleibenden Chemtrailstreifen hinter sich her, der plötzlich auf hörte, setzte wieder kurz für 2 km ein, hörte wieder auf und begann
wieder im Luftraum Krefeld Neuß. Zur gleichen Zeit kreuzte wohl höher eine weitere Düsenmaschine die Flugbahn des sog. Sprühflugzeug, die aber den bekannten ganz dünnen konstanten Kondensstreifen hinter sich her zog, der sich 1-2 km hinter dem Flugzeug sofort auflöste. Damit war mir klar, daß es hier neben normalen Flugzeugen auch systematische Besprühungen geben muß und das böse Tier wohl anhand von Wetterradar gemerkt hat, das hier etwas nicht
mehr stimmt.
Leider kann ich das durch Bilder nicht belegen, aber es dürfte ja kein Problem sein bei der Radar-Flugüberwachung für den Luftraum
Köln-Nord-Düsseldorf Überflugprotokolle zu bekommen. Ob allerdings Militärflugzeugbewegungen weitergegeben werden ist
fraglich, weil wenn Geheim, was ist denn dann wohl Geheim, was vor der Bevölkerung als Schutz vor "Bin Neugierig" vom Terror-Netzwerk
"Glaube-nicht-an Alliierte-Kalte-Kriegs-Lügenmärchen" verborgen bleiben muß ?
Gegen 23:40 Uhr habe ich dann in den Sternen-Himmel geschaut und auf bekannter Süd-Nord Richtung sah ich um 0:00 Uhr wieder einen sich mit
konstanter Geschwindigkeit bewegenden kleinen konstant leuchtenden Lichtpunkt(Flugscheibe oder nicht-geostationäre Raumstation, denn
Sateliten haben keine Positionslichter und Flugzeuge haben dagegen blinkende Positionslichter)
Für Donnerstag 17.6.2004 war Gewitter und Schauer im ZDF-Wetterbericht am 16.6.2004 um 22:00 Uhr von Dr.Tiersch angekündigt, gewürzt mit einem
Sateliten-Bild über die SchneeSchmelze und den Verlauf in Südgrönland. Was für eine Beziehung besteht da zum Wetterbericht in Deutschland, war
es gar eine UN-bewußte Chiffrierung für SS, Süden und Abtauen als das beginnende Ende der Kalten Kriegs Eiszeit?
Am Donarstag 17.6.2004 war der Himmel so strahlend klar blau wie lange nicht mehr. Man spürte um 10:00 Uhr die Sonne richtig auf der Haut
wärmend und bräunend. An Flugzeugen aus dem Einflugbereich Flughafen Düsseldorf und Köln-Bonn konnte man fast die Logos der
Fluggesellschaften erkennen was sonst nicht möglich ist. Im Umkreis von 10-20 km sah man fast kreisrund wieder stärkerere Wolkenformationen und
dort auch wieder die breiten Chemtrails bzw. man sah auf den braun dunstigen Wolkenrand rings am Horizont. Es sah aus als wenn ein große Kraft den Himmel kreisrund geöffnet hat und die Dunst-Wolken zur Seite geschoben hätte. Siehe Fotos WetterKameraPulheimDansweiler Blickrichtung Nord-Osten
n.Köln Solingen
http://www.dansweiler.de/modules.php?name=main&file=weatherwebcamAuf dem 11:00 Bild sieht man die Wolkenränder und die abgehackten Sprühstreifen.
Ohne Fotos würde mir das alles keiner glauben......

Auch war die häufig zu beobachtende Wolkenbildung aus den Kühlern der drei Braunkohlekraftwerke Bergheim, Grevenbroich fast nicht zu erkennen
bzw. vorhanden.
Von Westen näherten sich zwar ganz dünne kleine Schleierwolken die aber plötzlich ein Linien-Waschbrett-Muster bekamen/hatten. Solch ein Muster
hatte ich schon mal am 31.1.2004 im Süden von Berlin am Himmel gesehen, wobei Berlin für seinen Alliierten HAARP-Funksmog(Tempelhof) und
Brummton(Teddy-Bear) bekannt ist. Auch bildeten sich hier im Norden von Köln am Himmel Wolkenbänke so als wenn eine unsichtbare Mauer die Wolken aufhalten und zusammenschieben würde. Mehrmals flog bis 12:00 Uhr ein weißes mit zwei blauen Motoren und Propellern ausgestattetes Groß-Flugzeug tief und relativ langsam über den Kölner Norden von Ost nach West und West nach Ost, so als wenn es etwas suchen würde.
Hätte ich eine verbotene Deutsche Reichskriegsfahne, ich hätte sie rausgehangen damit deren Suche nach der auf Wilhelm Reich basierenden
Methode nicht ganz um sonst war.
War das ein UN-Flugzeug in den Farben weiß-blau und hat das böse UN-Tier wohl anhand von Wetterradar gemerkt, daß hier wer seine Pläne "Deep
Shield" =Wetterbeieinflußung durch HAARP-ECHELON-Radar-Mikrowellen, Umweltverschmutzung und per Flugzeug versprühte leitende Gift- und
Metallpartikel und die daraus resultierende Bevölkerungsreduktion (gemäß Club of Rome u.a.) gezielt stört?
Die Fotos vom Himmel(Wolken,Waschbrett-Linienmuster, Flugzeug) werde ich nachreichen sobald sie fertig sind und mal sehen ob ich vom 17.6.2004
Wetteradarbilder von Köln bekomme und mal mit dem Forschungszentrum für Raumfahrt und dem Flughafen Köln-Bonn wegen der Flugbewegungen
telefonieren und mal sehen ob es ein deutschsprachiges Forum Chem.Wetterkrieg gibt;
P.S.Jetzt ist es 15:00 und es regnet ohne Blitz oder Donner. Habe was gefunden
www.geistig-frei.com aber das Cloudbusterforum ist
zur Zeit nicht zu erreichen...Was soll mir das denn nun sagen? Jetzt geht es wieder und da finde ich unter 11.6.2004 das was ein
Stephan aus Stuttgart schreibt
http://www.geistig-frei.com/cb/index.php?topic=3.15 : Nun bekommt auch
seine Heimatstadt Köln einen CB und der Fernsehturm dort wird auch direkt mit einem großen, speziel für diesen gebauten TB beschenkt.
Unsere Freunde von dort haben uns gerade besucht und einen CB mitgenommen.
Es ist 16:00 der Regen hört auf und die Sonne scheint wieder, ein Schwarz-grauer (Bell?)Hubschrauber mit orangem Heck steht und kreist als
wenn er was sucht im Bereich Köln Worringen/Rhein. Habe ihn fotographiert. Hat das UN-Tier die dem Deutschen Verfassungsschutz und sonstigen
Geheimdiensten bekannten kritisch denkenden Deutschen ausfindig gemacht und sieht nach was an deren Wohnort sein könnte und/oder dient es der
Einschüchterung und Abschreckung? Bei meinen Bemühungen bezügl. der Flugbewegungen vom. 16.6.2004 um 20:30 und 21:00 Uhr und am 17.6.2004 zwischen 10 und 12:00 und 16:00 Uhr habe ich beim Flughafen/Flugsicherung Köln-Bonn noch nichts in Erfahrung gebracht und ein Archiv gibt es wohl auch nicht mehr wg.
Rationalisierung usw..Und diese Infos bekommt ein normaler(?) Bürger nicht, die Flugsicherung ist "vergattert" wie mir ein Pilot darauf abgesprochen erklärte...Schade
Ich möchte schon wissen wer da so tief rumfliegt und sucht. An harmlose Vermessungsflüge glaube ich ohne fehlende 100% Beweise eher weniger.
Sind die so dumm, daß die an der falschen Stelle suchen oder es gibt mehrere Orgon Klima- und Wolkenreiniger im Umkreis, die die Alliierten
Wetterkrieger da orten?
Auch ein besseres Satelittenbild vom Wolkengeschehen am 17.6.2004 im Raum Bergheim Pulheim Köln-West und Köln Nord habe ich bisher nicht bekommen. Habe mit DLR und Oberpfaffenhofen 08153/280 telephoniert es gibt wohl eine Möglichkeit mit Java-Plug in Download und Browser und User-ID und Passwort Registrierung. Tolles IT-Kauderdeutsch von Deutschen für Deutsche in der Alliierten-BesatzungsKolonie Deutschland...
Habe dann dort bei den Profis für Raumfahrt auch mal nach Bildern vom Nord- und Südpol gefragt, weil im Internet finde ich seit Jahren nichts darüber. Die Raumfahrt fliegt zum Mond, Mars und Saturn, aber vom Nordpol und vom Südpol gibt es angeblich kein Satelittenbilder, (nur comp.Radarbilder) weil die Satelitten darauf nicht ausgerichtet sind....?!
Baron Münchhausen fällt vor Lachen von der Kanonen- und Mozart Kugel......Und die Erde ist eine Scheibe. Die Alliierten wollen ablenken, entweder offene Zugänge an den Polen zur inneren hohlen Erde oder dort ist bewohntes mildklimatisches Gebiet.
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Mein Wohnort Pulheim ist ca. 5 km von BM-Glessen (CB-Standort) weg und Büro Köln-Nord/Worringen so rund 15 km von dort, somit ergibt sich ein von mir beobachteter Wirkkreis des Klima- und Wolkenreinigers von rund 40 Km Durchmesser; nördlich Neuß, Ostgrenze der Rhein, Köln incl.Flughafen+Militär Porz, Düren und Jülich (Kern-)Forschungsanstalt.
Die Wetterstation Dansweiler, wo ich Wetterbilder Blickrichtung Nord-Osten Brauweiler finde, ist 1 km von Glessen weg. Das ist alles kein Zufall
Heute morgen am 18.6.2004 war in dem bedeckten Regen-Himmel von 5:00-10:00 Uhr wieder ein kleineres als gestern und hellblaues Loch in
den grauen Wolken zu sehen.