Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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guenesim
Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Orgon-Erlebnisse & Wetterbeobachtungen bzw. Infos über Chemtrails
Orgon-Erlebnisse im Umgang mit Orgonit
Wassertest mit Orgonit
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor
Thema: Wassertest mit Orgonit (Gelesen 1923 mal)
Aquamarin
Gast
Wassertest mit Orgonit
«
am:
November 22, 2004, 12:44:06 »
Da ich mein Orgonit bis jetzt immer von überallher zusammengekauft habe (auch bei eBay), mache ich mit neuen TBs oder HHGs immer zuerst den Wassertest, d.h. ich lege sie erst einmal für ca 2 Wochen in Wasser. Nur was diesen Test heil übersteht, wird dann in der Landschaft verstreut, schließlich kann ich nicht alle drei Monate nachlegen, also müssen die Sachen wasser- und wetterfest sein. Leider trifft das längst nicht immer zu. Ich beobachte regelmäßig drei Arten von Wasserschäden:
1. Eisenhaltiges Orgonit rostet schneller, als man zugucken kann, wenn es nicht noch einmal mit Harz überzogen wurde. Das kann bis zum bröseligen Zerfall des ganzen Orgonitblocks führen, wenn man ein bißchen länger wartet.
2. Viele HHGs und auch TBs bekommen im Wasser nach ein paar Tagen tiefe Risse im Harz, was Frost- und Verwitterungsschäden befürchten läßt, wenn man sie rauslegt.
3. Manchmal weicht das Harz auch regelrecht auf, wird milchig und läßt sich dann mit dem Fingernagel abkratzen.
Eigentlich dürfte dergleichen ja nicht passieren, immerhin werden solche Harze ja im Teich- und Schiffsbau verwendet. Aber anscheinend gibt es auch viele sehr minderwertige Harze.
Ich habe bis jetzt alle "Wackelkandidaten" zum späteren Nachbessern gesammelt. Nun habe ich mir Epoxydharz bestellt und werde versuchen, sie alle damit zu überziehen. Dann wird der Wassertest wiederholt, eigentlich müßten sie ihn dann bestehen.
LG Aquamarin
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Nodor
Gast
Re: Wassertest mit Orgonit
«
Antworten #1 am:
November 22, 2004, 02:11:04 »
hallo @ Aquamarin hatte das Problem auch mit rostenden Eisenteilchen und mir gedacht das ich meine TB wohl noch überziehen sollte.Hab etwas rumexperimentiert und benutze jetzt Flüssigkunstoff mit dem ich die TB 2 mal streiche,wichtig ist das die ganzen Stellen mit Luftbläschen zu sind.Das Zeuch trocknet schnell und klebfrei im gegensatz zu dünnen Harzüberzügen.Das ganze ist absolut wetterfest und für die "Stadt-TB" nehm`ich den Flüssigkunstoff in hässlichem Kieselgrau dann ist das ganze auch besser getarnt
Ist aber gut das Du solche "Langzeitstudien" gemacht hast,hätte nicht gedacht das sich ein Orgonitklumpen dermaßen schnell zersetzen kann.....um so wichtiger ist eben die Wetterfestigkeit!
LG Nodor
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Duion
Gast
Re: Wassertest mit Orgonit
«
Antworten #2 am:
November 22, 2004, 02:26:09 »
wieso nicht einfach metalle nehmen die nicht rosten, wie alu oder messing, denn jeden tb möglicherweise noch mehrmals überziehen zu müssen halte ich für sehr umständlich. ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, dass sich die dinger so schnell zersetzen, wenn risse und rostende metalle drin sind dann vielleicht ja aber ansonsten halten die doch ewig, oder kann mir wer sagen wann sich ein tb ganz zersetzt hat?
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Aquamarin
Gast
Re: Wassertest mit Orgonit
«
Antworten #3 am:
November 22, 2004, 03:16:48 »
Duion, Du hast völlig recht, vielleich habe ich es ja nicht klar genug gesagt: sehr viele HHGs und TBs überstehen die paar Wochen im Wasser mit Bravour, und bei denen gehe ich auch davon aus, das sie beinahe ewig halten. Diese kommen natürlich raus, so wie sie sind, ohne weitere Behandlung. Aber einige sehen auch ganz schön alt aus nach kurzer Zeit im Wasser. Du kannst ja auch ganz leicht testen, ob das Harz, das Du verwendest, in Ordnung ist. Wenn man die Sachen kauft, hat man es da etwas schwerer, da weiß man dann auch nicht vorher, ob Stahl drin ist oder nicht. Ich wollte ja eigentlich nur zeigen, daß man nicht einfach alles, was es so gibt, unbesehen und hoffnungsvoll raustun kann. Und das man auch schön reinfallen kann, wenn man schlechtes Harz erwischt hat. Ganz auf Eisen verzichten möchte ich eigentlich auch nicht, ich mag eisenhaltiges Orgonit so gern, es gibt so eine schöne Energie.
Nodor, was ist das für ein Flüssigkunstoff, den Du benutzt, und wo kriegt man Ihn?
LG Aquamarin
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Kristall
Gast
Re: Wassertest mit Orgonit
«
Antworten #4 am:
November 22, 2004, 04:19:29 »
Also ich giesse meine "WasserTBs" immer in alte Marmeladengläser! Dann auch gleich so 300 bis 500g Orgonit (also randvoll), das taugt!!!
Dann muss man nur noch den Deckel draufschrauben und es hält ewig unter Wasser.
Kristall
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Aquamarin
Gast
Re: Wassertest mit Orgonit
«
Antworten #5 am:
November 22, 2004, 06:30:36 »
Kristall, ja, daran habe ich auch schon manchmal gedacht, aber ich war mir nie sicher, wie sich der Metalldeckel dabei auswirkt. Ich bin leider (noch?) zu energiedusselig, um das mit genügender Sicherheit festzustellen.
LG Aquamarin
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Egoli.buster
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Re: Wassertest mit Orgonit
«
Antworten #6 am:
November 22, 2004, 06:46:17 »
CBSwork, der sehr energiesichtig ist macht seit langem Aqua HHGs aus 'ner Art Saftflasche mit Schraubdeckel.. Allerdings versiegelt er wohl den Deckel noch extra mit Silikon. Bei Meerwassereinsatz sicher schlau. Das ungeschuetzte Polyesterharz wird unter Wasser milchig, was jedoch wieder verschwindet bei Austrocknung.
Ich habe viele CBs und andere Geraete seit langem draussen und kann nicht bestaetigen, dass sie zerfallen.
Sie bleiben nur nicht so schoen glaenzend wie drinnen.
Georg
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Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
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Aquamarin
Gast
Re: Wassertest mit Orgonit
«
Antworten #7 am:
November 22, 2004, 07:02:08 »
nein, die meisten zerfallen ja auch nicht, aber es gibt immer wieder welche, die wunderbar aussehen, aber in freier Wildbahn im Eiltempo vergammeln. Weiß auch nicht, warum, ich habe die Dinger ja immer nur gekauft. Wahrscheinlich wäre es viel solider und vernünftiger, Orgonit nur bei den bewährten Anbietern zu kaufen, wenn man es schon nicht selber macht. Achachja, wenn man nur immer vernünftig wäre.
LG Aquamarin
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skaroo
Gast
Re: Wassertest mit Orgonit
«
Antworten #8 am:
November 22, 2004, 08:40:01 »
Theoretisch müsste das Kunstharz im wasser ewig halten. Es sei denn es bewegt sich, aber dann ist die abnützung immer noh nicht dramatisch.
TB nachgiessen ? Ist doch gar ned so schlecht wenn bissl was vom Metall raussieht, dann ist ne Erdung gewährleistet.
Dirty Harry Marsch Marsch
Wenn ihr all die feine Späne mit dem angemixten Kunstharz anrührt, ich verwende ne Bohrmaschine mit Küchenquirl, dann sind die Späne alle isoliert und wenn dann rostet nur wenig.
Grüsse SKA
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Nodor
Gast
Re: Wassertest mit Orgonit
«
Antworten #9 am:
November 23, 2004, 03:36:04 »
@Aquamarin den Flüssigkunststoff(Einkomponentig) habe ich aus dem Baumarkt,0,75l ca 9,- Eu`s ist aber sehr ergiebig .Gibts möglicherweise noch günstiger wenn man etwas recherchiert,habs nur erstmal im Baumarkt mitgenommen da ich früher schon mit sowas gearbeitet hab und es eben sehr strapazierfähig u.wetterfest ist.
Ich find auch nicht sooo`umständlich die TB noch zu Beschichten,denn ne HHG von mir hat auch schon angefangen zu rosten,da geh`ich lieber auf Nummer Sicher. Ich mach das halt weil ich nicht so die Massenproduktion starten kann und so weiss das meine wenigen doch stetig mehr werdenden Geschenke auch in zig`Jahren noch Rostfrei ihre Arbeit verrichten
Komplett mit Kupferspänen arbeiten wär natürlich auch reizvoll,...aber woher nehmen ??
Grundsätzlich denk`ich aber das sich jetzt niemand davon abhalten lassen sollte seine TB,HHG etc auch unbehandelt zu verteilen,mit gutem Harz vergossene Teile müssten ein paar Jahre durchhalten und die Zeit drängt etwas.....die Todesstrahler werden täglich mehr...
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Aquamarin
Gast
Re: Wassertest mit Orgonit
«
Antworten #10 am:
November 23, 2004, 10:05:19 »
Danke, Nodor, das werde ich auf alle Fälle jetzt mit meinen "Wackelkandidaten" machen. Das dürfte wohl ebenso bei Rost wie bei klaffenden Rissen Abhilfe schaffen.
Ich wollte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, daß alles Orgonit nachbesserungsbedürftig wäre Ich setze ja auch über 90% meiner HHgs und TBs unbehandelt raus, wenn ich aus einer Lieferung ein paar gestestet habe, mache ich das doch nicht bei jeder neuen Lieferung wieder. Die Sachen aller unserer bekannte Anbieter sind ja voll in ORdnung, wetterfest und solide. Wenn nur verhältnismäßig wernig Eisenspäne dazwischen sind, dann kann ja auch der Rost nicht viel anrichten, weil er sich dann nicht bis ganz nach innen durchfrißt. Aber bei reinem Eisen-Orgonit mit dichtgepackten Spänen kann man nur staunen, wie schnell das bei feuchtem Klima hinüber ist. Zu schade, die Energie von diesem Zeug ist einfach herrlich, aber jetzt werde ich es einfach anmalen.
Ich habe aber immer wieder auch Orgonit von Leuten gekauft, die damit noch wenig Erfahrung hatten, und da entstanden dann oft genug diese tiefen Risse im Wasser, ein oder zweimal wurde sogar das ganze Teil von klaffenden Rissen durchzogen. Möglicherweise liiegt sowas ja auch gar nicht an schlechtem Harz, vielleicht war es nur nicht homogen genug mit dem Härter vermischt? Wenn ich selbst anfange zu gießen, werde ich jedenfalls ein paar Tropfen Farbe mit hinein geben, dann kann ich sehen, wie homogen meine Mischung ist.
LG Aquamarin
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