Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Eigenschaften von Orgon-Energie  (Gelesen 1131 mal)
Eric der Rote
Gast
« am: November 07, 2004, 09:18:33 »

Da es hier im Forum offensichtlich immer noch große Unklarheiten bezüglich der Eigenschaften der Orgon-Energie zu geben scheint, sollten wir gemeinsam versuchen, unsere Erfahrungen zusammenzutragen und damit vielleicht einige Dinge in einem etwas klarerem Licht erscheinen zu lassen.

Auf der Suche nach etwas mehr Verständnis für diese doch irgendwie mysteriös erscheinende Energieform ist eine technische Ausbildung nicht unbedingt von Nutzen, da man gewissermaßen „verbildet“ seine gewohnten Denkstrukturen kaum noch abzustreifen in der Lage ist.
In unserer Gesellschaft gilt die elektrische Energie als das Synonym schlechthin für „Energie“, was unser Denken in Bezug auf Orgon stark zu beeinträchtigen scheint.
Nun ist es allerdings so, dass Orgon sich in vielen seiner Eigenschaften genau gegensätzlich zum Strom verhält, was ich hier näher darstellen möchte (soweit ich die Sache verstehe):

1. Elektrische Energie bewegt sich mit unglaublich großer Geschwindigkeit (nahezu Lichtgeschwindigkeit) vorwärts. Orgon-Energie dagegen bewegt sich sehr langsam, mit einer Geschwindigkeit von nur wenigen Zentimetern pro Sekunde. Jeder, dem einmal ein Schauer über den Rücken gelaufen ist, hat eine genaue Vorstellung von der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Orgons, denn es ist die Energie selbst, die man in diesem Moment körperlich fühlen kann.

2. Strom fließt von einer zentralen Quelle in alle Richtungen, die sein Medium (der elektr. Leiter) zulässt. Orgon kommt von unserem Betrachtungswinkel praktisch von überall her und bewegt sich stets von allen Richtungen her auf materielle Körper zu, von welchen es absorbiert oder reflektiert werden kann.
Daß die Energie von überall zu kommen scheint, kann nach meinem Verständnis nur so gedeutet werden, dass die Quelle (oder Quellen ?) von Orgon sich nicht in unserer Dimension/Raumzeit befindet. Orgon durchläuft bzw. „streift“ unsere Welt nur, wobei es allerdings einen sehr großen Einfluß auf sie hat.

3. Strom bewegt sich stets innerhalb von Metallen entlang. Orgon dagegen bewegt sich auf dem kürzesten Weg (d.h. senkrecht) aus Metall heraus; seine Verweildauer im Metall ist äußerst gering. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum sich Metall bei Berührung kühl anfühlt.

Ich möchte Euch bitten, hier noch weitere Eigenschaften, die Euch bekannt sind, aufzulisten.
Für ein Verständnis für Orgon-Energie ist meiner Meinung nach das Studium von Wilhelm Reich’s Spätwerk unbedingt notwendig. Auch wenn Reich hier im Forum oft schlecht wegkommt und seine Erkenntnisse manches Mal als veraltet abgetan werden, hatte doch niemand nach ihm auch nur annähernd so viel Verständnis für die „Mutter aller Energien“.
Er ist nicht gerade leicht zu lesen, schreibt aber doch so, dass er auch für Nicht-Akademiker zu verstehen ist. Ich halte es nicht für übertrieben, wenn er als der größte Wissenschaftler aller Zeiten bezeichnet wird, auch oder gerade weil er es geschafft hat, sämtliche Dogmen des Establishments von sich abzuschütteln und völlig unvoreingenommen an diese Energieform heranzugehen.

Zum Schluß noch zwei provokante Fragen:

Jedem Hersteller oder Besitzer eines Cloudbusters muß früher oder später die Frage in den Sinn kommen: Drückt der CB positives Orgon in den Himmel oder saugt er DOR vom Himmel in den Boden, oder vielleicht beides ? Eine fundamentale Frage, zu der ich hier bisher nur von Lazou einige interessante Ausführungen finden konnte.

Außerdem: Wie kann es sein, dass die allseits beliebten SBB-Kupferspulen funktionieren, wenn sich die Orgon-Energie doch gar nicht durch sie hindurchbewegen kann, sondern immer nur schnellstmöglich von ihr weg ? Hat sich darüber schon jemand Gedanken gemacht ?




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Duion
Gast
« Antworten #1 am: November 08, 2004, 12:05:00 »

naja ich finde orgon kann sich auch schnell bewegen, ich würd vielleicht sogar sagen sie kann sich raum und zeitlos bewegen.
und orgon ist schön blau Smiley
naja ich würd reich nicht unbedingt als größten wissenschaftler aller zeiten bezeichnen, denn die lebensenergie war doch schon immer bekannt, reich hat sie nur für unsere weltsicht deutlich gemacht und benannt, ansonten hat er nur eine möglichkeit gefunden diese energie mit materialistischen mitteln zu lenken. eigentlich haben mehrere wissenschaftler sich im prinzip mit der selben sache beschäftigt wie reich, zb schauberger oder tesla.
wobei ich finde, dass nikola tesla als wissenschaftler bedeutend mehr geleistet hat als andere, mal krass genommen würde ohne seine erfindungen absolut alles in unserer welt an technik stillstehen, nur leider wurden seine erfindungen zu hightech waffen umfunktioniert.
zurück zum cb, ich denke der cb saugt an und gibt ab, je nach laune Zwinkernd also beides, er drückt gutes orgon in den himmel und saugt schlechtes orgon von dort aus an, oder anders gesagt das schlechte orgon greift das gute an und wird umgewandelt.
bei den sbb spulen denke ich, dass sie als resonanzverstärker wirken, genauso wie pyramiden (richtig gebaut) energie sammeln/empfangen/erzeugen.
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Eric der Rote
Gast
« Antworten #2 am: November 09, 2004, 03:32:04 »

Wenn es für uns den Anschein hat, daß Orgon praktisch zeitlos große Strecken überwindet, dann nimmt es die Abkürzung durch den zeitunabhängigen Raum, die sich durch Strukturalverbindungen eröffnet. Das fällt in den sehr interessanten Bereich der Radionik.

Zum Verständnis der Funktion unserer Orgon-Geräte ist es außerdem noch wichtig zu wissen, daß sich Orgon immer vom kleineren Potential zum größeren bewegt - auch hier genau umgekehrt wie beim elektrischen Strom.
Wenn man mehrere HHG's in der Wohnung placiert, baut sich also auch zwischen diesen ein Energiefeld auf. Das läßt sich testen, indem man beispielsweise eine HHG am Fußende und eine weitere am Kopfende des Bettes aufstellt. Aber Vorsicht: Sensitive werden an diesem Experiment möglicherweise wenig Freude haben, da der Effekt ganz schön stark sein kann.

Die Entdeckung der Eigenschaften der Lebensenergie macht nur einen Bruchteil von Reich's Werk aus. Viele seiner bedeutendsten Arbeiten sind bis heute nur einem kleinen Kreis bekannt, z.B. die Entdeckung, daß Leben ständig aus unbelebter organischer Materie entsteht (seine brillante Arbeit über Bione); die Reichsche Programmierung, die später von den Geheimdiensten aufs Übelste mißbraucht wurde; die Wettersonde; die Entdeckung des Waldsterbens und der Wüstenbildung sowie die geeigneten Gegenmaßnahmen; die Erkennung von Krebs Jahre vor Ausbruch der Krankheit; seine Forschungen über UFO's; die Arbeiten zu DOR und der Zusammenhang zwischen UFO's und DOR; die Entwicklung der Raumkanone, mit der er unter irdischen UFO's Angst und Schrecken verbreitete usw.
Wenig bekannt ist auch, daß er sehr wohl eine zeitlang mit der Regierung zusammenarbeitete, ausnahmslos an Top-Secret Projekten, was auch der Grund für seine spätere Ermordung war.
Es lohnt sich für jeden, sich mit diesem Mann zu beschäftigen.
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