ich finde das buch gut (auch wenn ichs nicht gelesen hab)
Interessant.

was ist falsch daran soetwas zu behaupten?
Ich habe nirgendwo behauptet, dass es "falsch" sei, nur dass mir noch selten zuvor ein Buch untergekommen ist, wo der Autor so oft explizit darauf hinweist, die absolute Wahrheit zu verkünden. Mir ist das halt eher unsympathisch (außer er meint es ironisch

). Eigentlich sollte der Inhalt für sich sprechen und die Leser dazu anregen, sich ihre eigenen Gedanken zu machen, ohne mehrmals darauf hinzuweisen, dass dies auch wirklich "die Wahrheit" sei. Zumindest bin ich das von Büchern, deren Stil ich diesbezüglich für besser halte, gewohnt.
ab einem bestimmtem erkenntnisstand verfällt man leicht dazu so zu reden.
Nicht notwendigerweise, denke ich mal. Kommt darauf an, wie man damit umgeht, und was man sich aufgrund seines eigenen Standpunktes anmaßt.
wenn einen sowas stört dann ist es ein zeichen, dass man wohl noch nicht soweit ist dies zu verstehen.
Glaube nicht, dass Du mich gut genug kennst, um das beurteilen zu können und auch nicht, dass Du die Menschheit allgemein so vollständig kennst, um diese Aussage so pauschal formulieren zu können.
wer sich selbst klein und dumm macht der hats nocht nicht verstanden worum es geht.
Wer macht sich Deiner Ansicht nach "klein und dumm"?
Zwischen "sich klein und dumm machen" und seinen Mitmenschen unter ständiger Betonung, dass dies die Wahrheit sei und nur Akzeptanz erfordere, die auf der eigenen (möglicherweise nicht perfekt richtigen) Wahrnehmung beruhenden Ansichten drüber zu ziehen, gibt es wohl noch etwas anderes (also nicht nur "schwarz" und "weiß"). Ich persönlich versuche es mit einer dieser Abstufungen dazwischen. Du nicht?