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Autor Thema: .  (Gelesen 959 mal)
Paraguay
Gast
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« am: Oktober 27, 2004, 08:20:56 »

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« Letzte Änderung: November 04, 2004, 02:30:56 von Paraguay » Gespeichert
immerjetzt
Gast
« Antworten #1 am: Oktober 28, 2004, 06:52:34 »

dank dir paraguay , superinterssanter beitrag , die einfachen sachen sind doch oft die besten , erinnert ja auch stark an die permakultur des sepp holzinger , oder die philosophie des laotse . beim nichtstun bleibt nichts ungetan ,,,,,,,,,,,,,,,, wenn man jetzt mal diese beiden ideen kominieren würde , die aussaat in der wüste mit den orgongeräten cb und co , das muss der hammer sein , wäre nicht die frischbeschenkte wüste von namibia ein optimales versuchsobjekt , mal sehen ob man da was einstielen kann , wenn jemand eine gute idee hat , eine kleine spendenaktion o.ä ,,,,,, alles liebe von markus
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Duion
Gast
« Antworten #2 am: Oktober 29, 2004, 05:58:12 »

ich finde diese methode sehr interessant, wobei ich immer schon das gefühl hatte, dass einfach das nichtstun die beste methode ist  Zwinkernd
gibt es irgendwo im netz mehr infos dazu? zb für leute die sowas selber probieren wollen (zb wie man am besten pillen macht, damit die riesigen vogelschwärme nicht alles auffuttern). aber warscheinlich funktioniert es auch ohne jegliches know how, denn die natur machts ja schon von alleine.
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immerjetzt
Gast
« Antworten #3 am: Oktober 29, 2004, 08:07:48 »

also für unsere breiten ist da sepp holzer ganz vorne , mit seiner permakultur , der macht auch nur wenig , aber erntet in den östereichischen alpen kiwi mit seinen tricks , dh er hat eben die natur beobachtet und verstanden , statt einfach brutal reinzupfuschen wie die monokulturen es tun , http://www.krameterhof.at/anzeige.htm 
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