OPERATION DESERT RAINNamibia Expedition September/Oktober 2004(Im original veroeffentlich auf
www.orgonise-africa.net)
Seit langer Zeit schon hatten wir dies vor:
Die Bemühungen auf der östlichen Hälfte des Subkontinents mit der Atlantikküste zu verbinden!
Namibia ist eins der trockensten Länder der Welt, trotz seiner Lage am Meer (etwa 1600 km Atlantikstrand) in einer für Afrika eher gemäßigten Klimazone, was die Breitengrade betrifft.
Eine merkwürdige Anomalie, die von den offiziellen Wetterfröschen mit allerlei Gerede über den kalten Benguela-Strom rationalisiert wird.
Wir glauben davon natürlich kein Wort und sehen den Grund für diese verhängnisvolle Wettermechanik mit der möglicherweise einzigen Küstenwüste der Welt in der Blockade des Orgonenergieflusses.
Ursachen und genaue Lokalisierung dieser Blockade sind noch große Unbekannte, obwohl aus esoterischen Quellen Gerüchte über eine solche Blockade durch "Darkside"-Kräfte vor etwa 10.000 Jahren bekannt sind. (Also die Endzeit von Atlantis etwa?)

Landkarte von Namibia
Namibia war bis 1918 eine deutsche Kolonie (Deutsch Südwestafrika) und ist immer noch in vieler Hinsicht deutsch geprägt. Ein erheblicher Teil der weißen Bevölkerung ist deutschen Ursprungs und spricht auch weiterhin Deutsch als Muttersprache. Ich war immer wieder merkwürdig von diesem "Deutschsein" berührt, und konnte nicht umhin, mich ein bischen genauer mit der deutschen kolonialen Vergangenheit zu beschäftigen.
Uns ist ja in der Bundesrepublik Deutschland systematischer Selbsthaß beigebracht worden, und damit auch die Vorstellung, Deutschland habe eine besonders schlimme und grausame koloniale Vergangenheit, sozusagen in gerader Linie zur Nazizeit führend.
Daß dies nicht der Fall ist, habe ich schon in Gesprächen in Uganda erfahren. Wenn man einmal von der generellen, zur fraglichen Zeit von allen kolonialen Mächten geteilten Arroganz absieht, mit der koloniale Mächte sich angemaIßt haben, anderen, waffentechnisch unterlegenen, Völkern ihre "Kultur und Zivilisation" aufzudrängen, haben dei Deutschen in erstaunlichem Maße in ihre Kolonien investiert, während ander Kolonialmächte (England, Belgien, Frankreich etc.) rücksichtslos ausgebeutet haben.
Noch heute spürt man in Namibia den deutschen Einfluß in der Form eines unaufdringlichen Funktionierens, einer weitverbreitetn Ordnungsliebe und Sauberkeit. Wenn das so schlimm sein soll, bitteschön..
1. WocheTag 1: (25.9)Wir fuhren von Johannesburg nach Gaborone (Botswana). Dort übernachteten wir bei unserem Freund und Buster-Companero Andy. Es war ein sehr netter Abend. Es war noch ein Freund von Andy anwesend, ein ehem. Herausgeber eines südafrikanischen Wirtschaftsmagazins, der sich unserer Arbeit gegenüber erstaunlich aufgeschlossen zeigte. Den Weg nach Gaborone hatten wir schon zu anderer Gelegenheit gründlich gebustet, so daß wir uns mit dem Losfahren Zeit lassen konnten.
Tag 2 (26.9) 
Transkalahari Highway von Gaborone bis Gobabis
Die Strecke durch die Kalahari war ziemlich eintönig. Man sieht praktisch keine wilden Tiere mehr, da die immer mehr ausgedehnte Weidewirtschaft mit Rindern, Schafen und Ziegen alles Andere verdrängt. Dafür gab es umso mehr Türme zu busten. Andy hatte zwar den größten Teil dieser Strecke schon einmal bearbeitet, aber wir dachten: "Sicher ist Sicher".

Sendemasten am Transkalahari Highway
Der Grenzübertrit mit 400 kg Orgonit verlief ohne Probleme. Ich hatte vorher mit dem Powerwand gute Stimmung vorausgeschickt. (Visualisierung von freundlich durchwinkenden Grenzbeamten)
Abends waren wir in Gobabis zu Gast bei unserem Cloudbuster-Kunden Georg bzw. dessen Frau Sabine, denn Georg war an dem Abend in Windhoek und wir würden ihn erst am nächsten Morgen treffen.
Beide sind sehr besorgt, daß in Namibia bald eine Situation ähnlich wie in Zimbabwe eintreten wird, mit Farmbesetzungen etc. Er hat allerdings das Gefühl, daß der CB (Er hat 2, einen in Gobabis und einen auf seiner Farm 70km von dort) die Lage schon etwas entschärft hat und zu einer besseren Verständigung mit seinen Leuten geführt hat.
Auch hat es auf seiner Farm und der seines ebenfalls cloudbusterbesitzenden Nachbarn Ingo mehr geregnet als bei den umliegenden Farmen.
Ich hoffe allerdings, daß Georg's eigene Einstellungen sich auch noch etwas weiterentwickeln werden, um zu einer langfristig weiterführenden Haltung zu den schwarzen Mitbewohnern seines Landes zu kommen.

Georg's CB aus Orgonise-Africa Produktion
Gobabis ist das Zentrum der Rinderzucht im Osten des Landes (Omaheke Provinz) und da dort relativ hohe Regenfälle niedergehen, begehrtes Weideland. Es ist wahrscheinlich das einzige Gebiet in Namibia, wo ein echter Druck seitens der (trotz behaupteter Ausrottung durch die deutsche Kolonialmacht) zahlreichen Herero-Bevölkerung auf die vorwiegend noch im weißen Besitz befindlichen Farmen besteht.
Mehr Regen, wie wir ihn mit unserer Aktion herbeiführen wollen, kann hier natürlich zu einer Entspannung der Situation beitragen, da er schlagartig die Tragfähigkeit vorhandener Weidegründe erhöhen würde. Dies einmal abgesehen von der mentalen Wirkung, die ja so oft in unproduktiver Feindschaft blockierte Parteien plötzlich Möglichkeiten der Zusammenarbeit entdecken läßt.
Tag 3 (27.9) 
Von Gobabis nach Windhoek
Auf dem Weg nach Windhoek legten wir alle 10km ein TB heraus, um den "Orgonkorridor" vom Indischen Ozean zum Atlantik zu komplettieren. Es gab relativ wenig Todesstrahlensender (angebl. Mobilfunktürme) auf der Strecke, aber eine Hochspannungsleitung.

Deutscher Militärfriedhof bei Witvlei
Bei Witvlei fanden wir einen deutschen Militärfriedhof, der mit einer HHG beschenkt wurde.
Georg gab uns die Telefonnummer seines Freundes Ingo und wir vereinbarten ein Treffen für den Abend. Ingo und seine Frau Bärbel haben schon einen CB gebaut und sind völlig auf dem Laufenden.
Wer hätte das gedacht.
Es rührt schon ans Herz, wenn man bei "wildfremden Leuten" in einem wildfremden Land plötzlich einen selbstgebauten CB sieht.
Viele gute Tips und die Telefonnummer seiner ebenfals CB-besitzenden Schwester in Walvis Bay wurden uns mitgegeben. Natürlich mußten alle Türme in Windhoek und die lokale Freimarerloge dran glauben so wie ein paar andere Ziele im Bereich des Regierungswesens etc..
Sam Nujoma läßt sich gerade einen bombastischen Präsidentenpalast von eingeflogenen Nordkoreanern bauen, der natürlich auch schon mal gebührend "voreingeweiht" wurde.

Freimaurerloge in Windhuk (fotografiert beim 2. Besuch in Windhoek)

Uncle Sam(Nujoma)'s neuer Palast (fotografiert beim 2. Besuch in Windhoek)

Windhoek Township
Tag 4 (28.09): 
Von Windhoek nach Sossusvlei
Danach ging's dann ab in die Wüste, in Richtung Namib Naukluft Park.

Auf dem Weg in die Wüste
Die Vegetation wurde zunehmend spärlicher und es taten sich weite Blicke von unbeschreiblicher Leere auf.
Da wir hier keine Mobilfunktürme antrafen, beschlossen wir, bevorzugt die trockenen Flußläufe zu beschenken, denn dort sind fast immer unterirdische Wasseradern anzutreffen, die die Energie weitestmöglich über das Land verbreiten können.
Diese Methode haben wir während der ganzen Reise angewendet.
Für mich war dies etwas ungewohnt, da bei praktisch allen bisherigen Expeditionen die Dichte der Todesstrahlensender so groß war, daß man zusätzlich nur wenige andere herausragende Ziele busten mußte, um einen flächendeckenden Effekt zu erzielen.

Die weitgehende Abwesenheit von den sonst so häufig beobachteten visuellen Bestätigungen, machte das Ganze noch schwieriger. Ich hatte oft das Gefühl vollkommen im Dunkeln zu tappen, ob unsere Maßnahmen irgendeinen Erfolg bringen würden.
Gerade deshalb war es entscheidend, am ursprünglichen Plan festzuhalten. Wir hatten die Standorte der 5 CBs vorab mit dem Pendel ermittelt. Durch die Tatsache, daß wir in Windhoek bereits einen CB antrafen, konnten wir einen zusätzlichen Standort in Ovamboland miteinbeziehen.

Wolkenwirbel über Sossusvlei
Ein schöner Wolkenwirbel bildete sich südöstlich unseres Campingplatzes, nachdem ich dort temporär einen CB aufgestellt hatte.
Tag 5 (29.09) 
Sossusvlei
Wir fuhren vom Campinplatz (Sesriem) zum eigentlichen Sossusvlei. Ein Vlei ist in Afrikaaans eine "Pfanne", die in der Regenzeit ein flacher See bzw. Marschland sein kann, und im Winter oft komplett austrocknet. Generell sind fast alle Flüsse in Namibia nur während der Regenzeit wasserführend.
Ausnahmen: Der Kunene als Grenzfluß zu Angola, der Fish-River und als Grenzfluß zu Südafrika der Orange River.

Dünenlandschaft bei Sossusvlei

Dünenlandschaft bei Sossusvlei

Da sind wir hochgewandert und haben eine HHG vergraben

Vom Wind geformte Wellenmuster

Oryx im Schatten eines Baumes
Man kann erkennen, daß das trockene Flußbett des Sesriem und die eigentliche Trockenpfanne trotz der Trockenheit an der Oberfläche lebensspendende Wasseradern haben. Es finden sich zahlreiche Bäume und eine erstaunliche Anzahl Tiere in diesem grünen Streifen durch die Wüste.
Es wurde uns allerdings berichtet, daß die Austrocknung noch immer mehr zunimmt.
Tag 6 (30.09)
Von Sossusvlei nach Walvis Bay
Am 30. verließen wir Sossusvlei. Morgens haben wir noch kurz den Sesriem Canon angeschaut und mit etwas Orgonit versehen.

Sesriem Canyon

Wasserloch im Sesriem Canon
Dort fanden wir auch ein noch wasserführendes offenes Wasserloch.

Aufzeichnung des spärlichen Regens in Solitaire
Am späten nachmittag erreichten wir Walvis Bay. Dort fanden wir gastliche Aufnahme bei Bärbel's Schwester, die uns, obwohl selbst abbwesend, ihr Haus zur Verfügung stellte. Auch in Heida's Garten ein schöner CB aus ihrer eigenen Herstellung. Auch hier fiel uns gleich die Freimaurerloge mit ihrer merkwürdig schalen Ausstrahlung auf. Drei gezielt plazierte Gaben sollten das erledigen. Nix mehr Baphomet...

Hafen von Walvis Bay
Wir verteilten natürlich Einiges an Orgonit im Stadtgebiet und ließen auch etwas ins Wasser fallen.
Tag 7 (01.10) 
Da wir in Walvis Bay Internetzugang hatten, konnte ich feststellen, dass wir in unserer Abwesenheit erfreulich gute Bestellungen erhalten hatten, so das unsere finanzielle Situation besser als gedacht aussah. So kam der Gedanke auf, ein Flugzeug zu mieten und das sonst nur mit Sondergenehmigung und sehr schwierig zu befahrende Wüstengebiet zwischen Walvis Bay und Lüderitz (ca. 400km südlich) aus der Luft mit Orgonit zu bombardieren. Wir taten alle 10 km systematisch einen TB raus. Die 400 km zurück über Wasser mit Stilhandgranaten ebenfalls alle 10 km. Ich kann nicht akzeptieren, das eine Wüste direkt am Meer existieren soll.

Der Flieger

Das Team im Flieger

Fahrspuren von "4x4" Enthusiasten zerstören die spärliche Wüstenflora

Dünen und Meereswellen, verblüffend ähnlich

Sesriem/Sossusvlei aus der Luft

Leben in der Wüste

Dünenzunge dringt in Steppe vor


Lüderitz wird aus der Luft "bombardiert" (Nicht im bewohnten Bereich)
Bis zur Strandlinie dichte fette Wolkenbänke, über der Wüste: Trockenheit. Alles verdampft.

Küstennebel

Küstennebel

Küstennebel

Küstenbombardement

Die Grenze der Wüste
Ich hätte gerne auch noch das "Sperrgebiet" aus der Luft bombardiert, aber das war sowohl von den Kosten als auch der Reichweite des Flugzeuges nicht drin. Das Sperrgebiet ist noch geheimnisvoller als der Namib-Naukluft Park. Es steht fast unter alleiniger Kontrolle von DeBeers (in Joint Venture mit dem Namibianischen Staat) und wer weiß, was die Brüder dort so alles treiben.

Blitzsaubere Straßen auch in den Townships - ob das irgendwie am deutschen Einfluß liegt?
Nachdem wir ja nun in Walvis Bay auch schon einen CB vorgefunden hatten, machten wir Kontakt mit einem Freund von Heida's Schwester Ute, der in Swakopmund wohnt, namens Achim. Wir besuchten ihn abends und unterhielten uns angeregt. Zum Schluß stellten wir dort unseren ersten CB auf. Achim zeigte sich über die Machenschaften der Logenbrüder und anderer Kontrollfreaks gut informiert, allerdings durch einige Schicksalsschläge etwas entmutigt und nicht ohne Furcht vor der Zukunft.
Ich hatte den Eindruck, daß ihn unser Besuch und die damit verbundene Perspektive, daß man diurchaus etwas tun kann, etwas wieder aufgebaut hat. Achim erklärte uns auch, wo wir in Swakop die Freimarerloge finden würden, und das nahmen wir uns dann für den morgigen Tag auf der Weiterfahrt zum Brandberg vor.

Achim, Friederike und Arjen mit Achim's neuem CB