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Autor Thema: Operation "Desert Rain" Namibia, 1. Woche  (Gelesen 4685 mal)
Egoli.buster
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« am: Oktober 25, 2004, 01:05:16 »

OPERATION DESERT RAIN

Namibia Expedition September/Oktober 2004

(Im original veroeffentlich auf www.orgonise-africa.net)

Seit langer Zeit schon hatten wir dies vor:

Die Bemühungen auf der östlichen Hälfte des Subkontinents mit der Atlantikküste zu verbinden!

Namibia ist eins der trockensten Länder der Welt, trotz seiner Lage am Meer (etwa 1600 km Atlantikstrand) in einer für Afrika eher gemäßigten Klimazone, was die Breitengrade betrifft.

Eine merkwürdige Anomalie, die von den offiziellen Wetterfröschen mit allerlei Gerede über den kalten Benguela-Strom rationalisiert wird.

Wir glauben davon natürlich kein Wort und sehen den Grund für diese verhängnisvolle Wettermechanik mit der möglicherweise einzigen Küstenwüste der Welt in der Blockade des Orgonenergieflusses.

Ursachen und genaue Lokalisierung dieser Blockade sind noch große Unbekannte, obwohl aus esoterischen Quellen Gerüchte über eine solche Blockade durch "Darkside"-Kräfte vor etwa 10.000 Jahren bekannt sind. (Also die Endzeit von Atlantis etwa?)

 

Landkarte von Namibia

Namibia war bis 1918 eine deutsche Kolonie (Deutsch Südwestafrika) und ist immer noch in vieler Hinsicht deutsch geprägt. Ein erheblicher Teil der weißen Bevölkerung ist deutschen Ursprungs und spricht auch weiterhin Deutsch als Muttersprache.  Ich war immer wieder merkwürdig von diesem "Deutschsein" berührt, und konnte nicht umhin, mich ein bischen genauer mit der deutschen kolonialen Vergangenheit zu beschäftigen.

Uns ist ja  in der Bundesrepublik Deutschland systematischer Selbsthaß beigebracht worden, und damit auch die Vorstellung, Deutschland habe eine besonders schlimme und grausame koloniale Vergangenheit, sozusagen in gerader Linie zur Nazizeit führend.

Daß dies nicht der Fall ist, habe ich schon in Gesprächen in Uganda erfahren. Wenn man einmal von der generellen, zur fraglichen Zeit von allen kolonialen Mächten geteilten Arroganz absieht, mit der koloniale Mächte sich angemaIßt haben, anderen, waffentechnisch unterlegenen, Völkern ihre "Kultur und Zivilisation" aufzudrängen, haben dei Deutschen in erstaunlichem Maße in ihre Kolonien investiert, während ander Kolonialmächte (England, Belgien, Frankreich etc.) rücksichtslos ausgebeutet haben.

Noch heute spürt man in Namibia den deutschen Einfluß in der Form eines unaufdringlichen Funktionierens, einer weitverbreitetn Ordnungsliebe und Sauberkeit. Wenn das so schlimm sein soll, bitteschön..

1. Woche

Tag 1: (25.9)

Wir fuhren von Johannesburg nach Gaborone (Botswana). Dort übernachteten wir  bei unserem Freund und Buster-Companero Andy. Es war ein sehr netter Abend. Es war noch ein Freund von Andy anwesend, ein ehem. Herausgeber eines südafrikanischen Wirtschaftsmagazins, der sich unserer Arbeit gegenüber erstaunlich aufgeschlossen zeigte. Den Weg nach Gaborone hatten wir schon zu anderer Gelegenheit gründlich gebustet, so daß wir uns mit dem Losfahren Zeit lassen konnten.

Tag 2 (26.9)



Transkalahari Highway von Gaborone bis Gobabis

Die Strecke durch die Kalahari war ziemlich eintönig. Man sieht praktisch keine wilden Tiere mehr, da die immer mehr ausgedehnte Weidewirtschaft mit Rindern, Schafen und Ziegen alles Andere verdrängt. Dafür gab es umso mehr Türme zu busten. Andy hatte zwar den größten Teil dieser Strecke schon einmal bearbeitet, aber wir dachten: "Sicher ist Sicher".



Sendemasten am Transkalahari Highway

Der Grenzübertrit  mit 400 kg Orgonit verlief ohne Probleme. Ich hatte vorher mit dem Powerwand gute Stimmung vorausgeschickt. (Visualisierung von freundlich durchwinkenden Grenzbeamten)

Abends waren wir in Gobabis zu Gast bei unserem Cloudbuster-Kunden Georg bzw. dessen Frau Sabine, denn Georg war an dem Abend in Windhoek und wir würden ihn erst am nächsten Morgen treffen.

Beide sind sehr besorgt, daß in Namibia bald eine Situation ähnlich wie in Zimbabwe eintreten wird, mit Farmbesetzungen etc. Er hat allerdings das Gefühl, daß der CB (Er hat 2, einen in Gobabis und einen auf seiner Farm 70km von dort) die Lage schon etwas entschärft hat und zu einer besseren Verständigung mit seinen Leuten geführt hat.

Auch hat es auf seiner Farm und der seines ebenfalls cloudbusterbesitzenden Nachbarn Ingo mehr geregnet als bei den umliegenden Farmen.

Ich hoffe allerdings, daß Georg's eigene Einstellungen sich auch noch etwas weiterentwickeln werden, um zu einer langfristig weiterführenden Haltung zu den schwarzen Mitbewohnern seines Landes zu kommen.
 

Georg's CB aus Orgonise-Africa Produktion

Gobabis ist das Zentrum der Rinderzucht im Osten des Landes (Omaheke Provinz) und da dort relativ hohe Regenfälle niedergehen, begehrtes Weideland. Es ist wahrscheinlich das einzige Gebiet in Namibia, wo ein echter Druck seitens der (trotz behaupteter Ausrottung durch die deutsche Kolonialmacht) zahlreichen Herero-Bevölkerung auf die vorwiegend noch im weißen Besitz befindlichen Farmen besteht.

Mehr Regen, wie wir ihn mit unserer Aktion herbeiführen wollen, kann hier natürlich zu einer Entspannung der Situation beitragen, da er schlagartig die Tragfähigkeit vorhandener Weidegründe erhöhen würde. Dies einmal abgesehen von der mentalen Wirkung, die ja so oft in unproduktiver Feindschaft blockierte Parteien plötzlich Möglichkeiten der Zusammenarbeit entdecken läßt.
 
Tag 3 (27.9)
 

Von Gobabis nach Windhoek

Auf dem Weg nach Windhoek legten wir alle 10km ein TB heraus, um den "Orgonkorridor" vom Indischen Ozean zum Atlantik zu komplettieren. Es gab relativ wenig Todesstrahlensender (angebl. Mobilfunktürme) auf der Strecke, aber eine Hochspannungsleitung.


Deutscher Militärfriedhof  bei Witvlei

Bei Witvlei fanden wir einen deutschen Militärfriedhof, der mit einer HHG beschenkt wurde.

Georg gab uns die Telefonnummer seines Freundes  Ingo und wir vereinbarten ein Treffen für den Abend. Ingo und seine Frau Bärbel  haben schon einen CB gebaut und sind völlig auf dem Laufenden.

Wer hätte das gedacht.

Es rührt schon ans Herz, wenn man bei "wildfremden Leuten" in einem wildfremden Land plötzlich einen selbstgebauten CB sieht.
Viele gute Tips und die Telefonnummer seiner ebenfals CB-besitzenden Schwester in Walvis Bay wurden uns mitgegeben. Natürlich mußten alle Türme in Windhoek und die lokale Freimarerloge dran glauben so wie ein paar andere Ziele im Bereich des Regierungswesens etc..

Sam Nujoma läßt sich gerade einen bombastischen Präsidentenpalast von eingeflogenen Nordkoreanern bauen, der natürlich auch schon mal gebührend "voreingeweiht" wurde.
 

Freimaurerloge in Windhuk (fotografiert beim 2. Besuch in Windhoek)


Uncle Sam(Nujoma)'s neuer Palast (fotografiert beim 2. Besuch in Windhoek)


Windhoek Township

Tag 4 (28.09):


Von Windhoek nach Sossusvlei

Danach ging's dann ab in die Wüste, in Richtung Namib Naukluft Park.


Auf dem Weg in die Wüste

Die Vegetation wurde zunehmend spärlicher und es taten sich weite Blicke von unbeschreiblicher Leere auf.

Da wir hier keine Mobilfunktürme antrafen, beschlossen wir, bevorzugt die trockenen Flußläufe zu beschenken, denn dort sind fast immer unterirdische Wasseradern anzutreffen, die die Energie weitestmöglich über das Land verbreiten können.  

Diese Methode haben wir während der ganzen Reise angewendet.

Für mich war dies etwas ungewohnt, da bei praktisch allen bisherigen Expeditionen die Dichte der Todesstrahlensender so groß war, daß man zusätzlich nur wenige andere herausragende Ziele busten mußte, um einen flächendeckenden Effekt zu erzielen.


Die weitgehende Abwesenheit von den sonst so häufig beobachteten visuellen Bestätigungen, machte das Ganze noch schwieriger. Ich hatte oft das Gefühl vollkommen im Dunkeln zu tappen, ob unsere Maßnahmen irgendeinen Erfolg bringen würden.

Gerade deshalb war es entscheidend, am ursprünglichen Plan festzuhalten. Wir hatten die Standorte der 5 CBs vorab mit dem Pendel ermittelt. Durch die Tatsache, daß wir in Windhoek bereits einen CB antrafen, konnten wir einen zusätzlichen Standort in Ovamboland miteinbeziehen.


Wolkenwirbel über Sossusvlei

Ein schöner Wolkenwirbel bildete sich südöstlich unseres Campingplatzes, nachdem ich dort temporär einen CB aufgestellt hatte.

Tag 5 (29.09)


Sossusvlei

Wir fuhren vom Campinplatz (Sesriem) zum eigentlichen Sossusvlei. Ein Vlei ist in Afrikaaans eine "Pfanne", die in der Regenzeit ein flacher See bzw. Marschland sein kann, und im Winter oft komplett austrocknet. Generell sind fast alle Flüsse in Namibia nur während der Regenzeit wasserführend.

Ausnahmen: Der Kunene als Grenzfluß zu Angola, der Fish-River und als Grenzfluß zu Südafrika der Orange River.


Dünenlandschaft bei Sossusvlei


Dünenlandschaft bei Sossusvlei


Da sind wir hochgewandert und haben eine HHG vergraben


Vom Wind geformte Wellenmuster


Oryx im Schatten eines Baumes

Man kann erkennen, daß das trockene Flußbett des Sesriem und die eigentliche Trockenpfanne trotz der Trockenheit an der Oberfläche lebensspendende Wasseradern haben. Es finden sich zahlreiche Bäume und eine erstaunliche Anzahl Tiere in diesem grünen Streifen durch die Wüste.

Es wurde uns allerdings berichtet, daß die Austrocknung noch immer mehr zunimmt.
 

Tag 6 (30.09)


Von Sossusvlei nach Walvis Bay

Am 30. verließen wir  Sossusvlei. Morgens haben wir noch kurz den Sesriem Canon angeschaut und mit etwas Orgonit versehen.


Sesriem Canyon


Wasserloch im Sesriem Canon
 
Dort fanden wir auch ein noch wasserführendes offenes Wasserloch.


Aufzeichnung des spärlichen Regens in Solitaire

Am späten nachmittag erreichten wir Walvis Bay. Dort fanden wir  gastliche Aufnahme bei Bärbel's Schwester, die uns, obwohl selbst abbwesend, ihr Haus zur Verfügung stellte. Auch in Heida's Garten ein schöner CB aus ihrer eigenen Herstellung. Auch hier fiel uns gleich  die Freimaurerloge mit ihrer merkwürdig schalen Ausstrahlung auf. Drei gezielt plazierte Gaben sollten das erledigen. Nix mehr Baphomet...


Hafen von Walvis Bay

Wir verteilten natürlich Einiges an Orgonit im Stadtgebiet und ließen auch etwas ins Wasser fallen.

Tag 7 (01.10)
 

Da wir in Walvis Bay Internetzugang hatten, konnte ich feststellen, dass wir in unserer Abwesenheit  erfreulich gute Bestellungen erhalten hatten, so das unsere finanzielle Situation besser als gedacht aussah. So kam der Gedanke auf, ein Flugzeug zu mieten und das sonst nur mit Sondergenehmigung und sehr schwierig zu befahrende Wüstengebiet zwischen Walvis Bay und Lüderitz (ca. 400km südlich) aus der Luft mit Orgonit zu bombardieren. Wir taten alle 10 km systematisch einen TB raus. Die 400 km zurück über Wasser mit Stilhandgranaten ebenfalls alle 10 km. Ich kann nicht akzeptieren, das eine Wüste direkt am Meer existieren soll.


Der Flieger


Das Team im Flieger


Fahrspuren von "4x4" Enthusiasten zerstören die spärliche Wüstenflora


Dünen und Meereswellen, verblüffend ähnlich


Sesriem/Sossusvlei aus der Luft


Leben in der Wüste


Dünenzunge dringt in Steppe vor




Lüderitz wird aus der Luft "bombardiert" (Nicht im bewohnten Bereich)

Bis zur Strandlinie dichte fette Wolkenbänke, über der Wüste: Trockenheit. Alles verdampft.


Küstennebel


Küstennebel


Küstennebel


Küstenbombardement


Die Grenze der Wüste

Ich hätte gerne auch noch das "Sperrgebiet" aus der Luft bombardiert, aber das war sowohl von den Kosten als auch der Reichweite des Flugzeuges nicht drin. Das Sperrgebiet ist noch geheimnisvoller als der Namib-Naukluft Park. Es steht fast unter alleiniger Kontrolle von DeBeers (in Joint Venture mit dem Namibianischen Staat) und wer weiß, was die Brüder dort so alles treiben.


Blitzsaubere Straßen auch in den Townships - ob das irgendwie am deutschen Einfluß liegt?

Nachdem wir ja nun in Walvis Bay auch schon einen CB vorgefunden hatten, machten wir Kontakt mit einem Freund von Heida's Schwester Ute, der in Swakopmund wohnt, namens Achim. Wir besuchten ihn abends und unterhielten uns angeregt. Zum Schluß stellten wir dort unseren ersten CB auf. Achim zeigte sich über die Machenschaften der Logenbrüder und anderer Kontrollfreaks gut informiert, allerdings durch einige Schicksalsschläge etwas entmutigt und nicht ohne Furcht vor der Zukunft.

Ich hatte  den Eindruck, daß ihn unser Besuch und die damit verbundene Perspektive, daß man diurchaus etwas tun kann, etwas wieder aufgebaut hat. Achim erklärte uns auch, wo wir in Swakop die Freimarerloge finden würden, und das nahmen wir uns dann für den morgigen Tag auf der Weiterfahrt zum Brandberg vor.


Achim, Friederike und Arjen mit Achim's neuem CB
« Letzte Änderung: Oktober 25, 2004, 07:39:23 von Egoli.buster » Gespeichert

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Bert
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« Antworten #1 am: Oktober 25, 2004, 06:02:26 »

Leider kann ich den Beitrag nicht bis zum Ende ansehen, da meine Betrachtungsprogramme (Firefox + IE) ab etwa Tag 10 nicht mehr mitspielen.

bei Firefox sieht es so aus :


bei IE so:

Hat jemand ne Idee, woran das liegen könnte  Huch

LG
Bert
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Egoli.buster
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« Antworten #2 am: Oktober 25, 2004, 06:38:38 »

Na denn mal ran Paraguay, du weisst ja was zu tun ist!
Georg
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Duion
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« Antworten #3 am: Oktober 25, 2004, 07:26:02 »

hab das gleiche problem wie bert, wie wärs den teil nach tag 10 neu zu posten?
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Egoli.buster
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« Antworten #4 am: Oktober 25, 2004, 07:32:10 »

2. Woche

Tag 8 (2.10)


Von Walvis Bay zum Brandberg

Unser nächstes Ziel war der Brandberg, seit Jahrtausenden von diversen einheimischen Bevölkerungsgruppen als heiliger Berg verehrt. Im Bereich des sehr eindrucksvoll aus der Ebene aufragenden Brandbergs befinden sich etwa 40 000 Felszeichnungen, fälschlicherweise allein den Khoi-San (Buschmännern) bzw. ihren Verwandten, den Damara, zugeschrieben.


HAARPiger Himmel über dem Brandberg


Ein kleiner Fußmarsch zur "White Lady"


Die "Weiße Dame" vom Brandberg

Die berühmteste dieser Zeichnungen ist die "White Lady". Laut Credo Mutwa handelt es sich dabei um eine Abbildung eines phönizischen Prinzen auf der Jagd. Vor 2000 Jahren bestand laut den überlieferten Sagen im Bereich der heutigen Kalahari ein phönizisches Reich, gegründet von versprengten Trupps aus dem von den Römern zerstörten Karthago geflohener Phönizier. Dieses Reich wurde nach einigen hundert Jahren des Bestehens durch einen Aufstand der unterdrückten Bantu zerstört, und seine Hauptstadt, an einem inzwischen vollkommen ausgetrockneten Binnensee gelegen, vollkommen dem Erdboden gleichgemacht. Steinreste dieser Hauptstadt sollen in den grandiosen Steinbauwerken von Great Zimbabwe Verwendung gefunden haben.


Luminiszenz ist regelmäßig eine Bestätigung

Tag 9 (03.10)


Vom Brandberg nach Windhoek

Am 3. mußten wir Friederike zum Flughafen in Windhoek bringen, da sie wegen der Kinder nicht die ganze Reise mitmachen konnte. Unterwegs kamen wir durch Omaruru, wo wir eine farbenprächtige Herero-Parade anläßlich des "White Flag-Days" miterlebten. In Erinnerung an die Ereignisse des Krieges zwischen den Herero und der deutschen Kolonialmacht 1904.




Die Frauen der Herero tragen prächtige Gewänder, die von der europäischen Mode der (letzten) Jahrhundertwende inspiriert sind. Besonders auffallend sind die aus Seidenstoff gefertigten Kopfbedeckungen, die auf den ersten Blick an Kuhhörner erinnern.  

Tag 10 (04.10)


von Windhoek nach Omihana


Arjen orgonisiert den Von Bach Dam bei Okandja


Auch solche "Orte der Kraft" kriegen natürlich immer eine Orgonitgabe

Die nächste Station, war bei Mateus in Omihana. Mateus ist ein Herero-Geistheiler und Seher von einigem Ruf. Wir hatten den Kontakt durch Ingo, der sich von ihm einmal Rat geholt hatte, als Viehdiebe wiederholt seine Farm heimsuchten. Nicht nur konnte Mateus die Viehdiebe eindeutig identifizieren, er fragte auch, ob er sie gleich töten sollte, (durch geistige Fernwirkung natürlich) was Ingo allerdings dankend ablehnte, sofern die Diebe nur dazu gebracht würden, von ihrem Tun abzulassen.

Wir trafen Mateus schon auf dem Weg zu seinem Ort, einer Ansammlung von eher armseligen Hütten im ausgetrockneten Buschland.

Sein ältester Sohn sprach gut englisch, so daß die Verständigung gut klappte.

Es wurde gleich der Ältestenrat des Dorfes  (erweiterte Großfamilie) einberufen, um das merkwürdige Geschenk zu begutachten. Das Ganze war sehr förmlich und von eigentümlicher Würde.

Mateus hatte zunächst wohl einen "Apparat" im westlichen Sinne erwartet und schien daher erst malt entäuscht, als sich keinerlei laute oder sichtbare Effekte zeigten.

Er benützt eine Spiegelscherbe und einen rostigen Nagel als Instrument in seiner Divination, und mit diesem Mittel wurde der CB als "OK" befunden und sein Verbleib "genehmigt".

All dies ohne irgenwelche überschwenglichen Dankbarkeitsbezeugungen oder auch nur zur Schau getragene Neugier. Es schien alles für ihn ganz normal zu sein.

Nach einem symbolischen Essensgeschenk unsererseits wurde uns gestattet unser Zelt aufzuschlagen.  


Dorfrat bei Mateus - Der CB wird geprüft


Sonenuntergang bei Omihana

Später abends fanden sich dann noch einige jüngere Dorfbewohner an unserem Lagerfeuer ein, mit denen sich über ein paar Bier ein lustiger Austausch entwickelte. Die würdigen Vertreter der Gruppe hielten sich allerdings höflich fern.

Daß auch Omihana dringend Regen gebrauchen kann, zeigte sich schon bei unsere Ankunft, als uns einige der Jüngeren um Wasser baten, da sie dort nur brackiges Dreckwasser aus einem beinahe ausgetrockneten Wasserloch hätten.

Tag 11 (05.10)


Von Omihana nach Opuwo

Von Omihana fuhren wir dann nach Opuwo, dem komerziellen und administrativen Zentrum des Himba Siedlungsgebietes. (Kaokoveld)

Die Himba sind eine abgespaltene Herero-Gruppe, die vor etwa 100 Jahren dem (sicher recht unerfreulichen)  Kontakt mit den weißen Eroberern ausgewichen ist.

Da das Kaokoveld sehr abgelegen und schwach erschlossen ist, konnten sie ihre traditionelle Lebensweise bis heute bewahren. Zunehmend wird jedoch auch dieses Gebiet nun vom allgegenwärtigen Tourismus erfaßt, und traditionelle Kleidung und Ganzkörperbemalung mit Fett und rotem Ocker zum beliebten Fotomotiv.

Die Himba wissen diesen Kuriositätsfaktor auch zunehmend wirtschaftlich auszubeuten, was natürlich nicht ohne zersetzende Folgen auf die ursprüngliche Stammeskultur bleibt.


Opuwo CB

Opuwo war einer unserer vorher mit dem Pendel ermittelten CB-Aufstellungsorte. Glücklicherweise fanden wir in Benhard Kuyuu einen sehr aufgeschlossenen "Hüter" für unseren CB. Er würde uns am nächsten Tag auch noch in ein nahegelegenes Himba-Dorf führen.

Tag 12 (06.10)

Es stellte sich heraus, daß in dem Dorf, in das wir geführt wurden, gerade der Chief verstorben war. Die von mir als Geschenk angebotene HHG wurde intuitiv als spirituelle Gabe aufgefaßt, und mit dem Andenken des verstorbenen Chiefs verbunden.



Dorfälteste mit HHG

Die hier abgebildete "First Lady" des Dorfes, also die erste Frau des verstorbenen Chiefs, verfiel sogleich in eine wehklagende Trance in Erinnerung des verstorbenen Oberhaupts.

Weitere Dorfälteste wurden herbeigeholt, und ich wurde aufgefordert, die HHG auf das Grab des jüngst Verstorbenen zu plazieren, was ich als große Ehre und Vertrauensbeweis auffasste.


Weitere Dorfälteste


Junge beim Kochen

Nach diesem Besuch am Vormittag ging es zum Kunene River, dem ganzjährig fließenden Grenzfluß mit Angola. Spektakulär war der Anblick und die Frische der Epupa Falls.

Endlich Waser nach so viel Staub und Sand!


Endlich Wasser: Epupa Falls


Häuptlingsgrab


Rinderschädel am Hauptlingsgrab als Zeichen des Reichtums und der Bedeutung des Verstorbenen

Wir übernachteten etwa 100km östlich der Epupa Falls am Kunene River.

Tag 13 (07.10)


Im Gegensatz zum zerklüfteten und abwechslungsreichen Kaokoveld, ist das Ovamboland eine eintönige glatte Platte. Die Ovambos sind weitgehend verwestlicht und das Gebiet ist durch aufwendige Infrastrukturmaßnahmen erschlossen.

Hunderte von Kilometern schnurgerader Bewässerungskanäle mit regelmäßigen Ausslässen für Viehtränken, Brandneue Asphaltstraßen mit Strasenbeleuchtung alle 10-15m im Bevölkerungszentrum Oshakati / Ondangwa sprechen eine eindeutige Sprache.

Die Tatsache, daß Präsident Nujoma ein Ovambo ist, wird von vielen dafür verantwortlich gemacht, das Ovamboland einen unproportional großen Teil der Infrastrukturgelder erhält.

Es fiel  auch hier die für afrikanische Verhältnisse verblüffende Sauberkeit auf.

Tag 14 (08.10)


Von Ondangwa zum Etosha-Nationalpark

Arjen, unser erster "Orgonise-Africa Safarigast" sollte nun endlich mal eine kleine Pause gegönnt kriegen mit einem "echt afrikanischen Safari-Erlebnis".

Zunächst mußten wir allerdings noch einen Empfänger für unseren CB in Ondangwa finden, da das Mädchen, daß sich zunächst interessiert gezeigt hatte, nicht wieder auftauchte. (Da müssen wohl die Eltern warnend eingeschritten sein)

Nun standen wir also vor der Aufgabe, innerhalb kürzester Zeit einen würdigen Hüter zu finden. Es sollte insgesamt 3 Anläufe mit erheblichen Verständigungsschwierigkeiten (Die meisten Leute sprechen als einzige "weiße" Sprache Afrikaans, was nicht gerade meine Stärke ist) kosten, bis wir endlich Mr. Mbinga fanden, der spontan Begeisterung für die Idee fand.

Seine beiden Söhne sprachen auch gut englisch, so daß es gelang, das ganze Konzept hinreichend zu erklären. Auch die Energie-Fühl-Probe wurde erfolgreich bestanden...

Mr. Mbinga bewohnt einen ausgedehnten traditionellen Kraal, mit etwa 20 Schilfhütten, duch ein ausgeklügeltes Gängesystem verbunden, daß seine diversen Frauen und deren Nachkommen beherbergt. Diese traditionellen Wohn- und Lebensformen sind jedoch in rascher Auflösung begriffen.  


Mr. Mbinga, seine beiden Söhne und Arjen
« Letzte Änderung: Oktober 25, 2004, 07:44:20 von Egoli.buster » Gespeichert

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« Antworten #5 am: Oktober 25, 2004, 07:34:54 »

3. Woche

Tag 15 (09.10)


Endlich: Afrika-Tourismus pur

Früher war Namibia für seinen außerordentlichen Wildreichtum berühmt. Die ersten weißen Siedler fanden umfangreiche Herden von Elefanten, Nashörnern, Zebras, Antilopen etc im ganzen Land. Wie überall sonst in Afrika gelang es dem "zivilisierten" weißen Mann (Und dann dem durch den Kontakt mit Ersterem kulturell entwurzelten und ploetzlich mit Feuerwaffen ausgeruesteten schwarzen und braunen Mann) innerhalb weniger Jahrzehnte, diesen unglaublichen Reichtum zu zerstören und damit auch die Landschaft zu ruinieren, die eben zu ihrer Befruchtung dieser großen Tierherden bedurfte.

Der Etosha Nationalpark, um die im Winter ausgetrocknete Etosha-Pfanne ist der einzige noch erhaltene große und zusammenhängende  Lebensraum, wo man noch eine Ahnung dieser untergegangenen Pracht bekommen kann.

Etwas einfallslos gemanagt, ist er einzig auf Gäste ausgelegt, die mit ihren eigenen Autos auf den Sandstraßen umherfahren, um die Tiere zu betrachten, die allerdings leicht zu beobachten sind, da sie sich gerade in der Trockenzeit unweigerlich an den wenigen, teilweise vom Menschen durch gepumptes Bohrlochwaßer unterhaltenen, Wasserlöchern einfinden.

Wieviel spannender wäre es doch, geführte Fusswanderungen oder gar Reit-Touren durch solche Gebiete anzubieten. 


Von Etosha zum Waterberg

Am 10. ging es dann über das Minenstädtchen Tsumeb, Grootfontein und benachbarte Gebiete zum Waterberg.

Der Waterberg war die Stelle der entscheidenden Kämpfe zwischen den um ihr Land kämpfenden Herero und der deutschen "Schutztruppe".

Die Darstellung dieser Kämpfe als Ausrottungskrieg ist hauptsächlich ein Ergebnis der englischen Propagandamaschine, die die völkerrechtswidrige Annexion der deutschen Kolonien nach dem 1. Weltkrieg rechtfertigen sollte. Obwohl die Fakten eine vollkommen andere Geschichte erzählen, hat sich diese Story wie so viele Propagandalügen inzwischen verselbstständigt.

Fakt ist, daß es sich um einen mit großer Härte auf beiden Seiten geführten Kolonialkrieg handelte, bei dem die deutsche Kolonialmacht keinesfalls als eindeutiger Sieger hervorging.

Die Herero waren dabei keineswegs nur wehrlose Opfer sondern führten den Krieg mit großem Geschick und teilweise taktischer Überlegenheit und besserer Landeskenntnis.

Hinzu kam die Ausrüstung mit etwa 6000 modernen englischen Gewehren, (Ein Schelm, wer da die "ordnende" Hand unserer Logenbrüder zu erkennen vermeint) denen etwa maximal 1500 Schutztruppensoldaten gegenüberstanden. Diese hatten allerdings 10 Maschinengewehre und ein paar Kanonen.

Nach der keineswegs für die Deutschen eindeutig gewonnenen "Schlacht am Waterberg" (In Wirklichkeit eine Serie von Scharmützeln) setzten sich die Herero über Nacht zur völligen Überraschung der Deutschen nach Osten in die Omaheke ab, wo dann allerdings Viele verdursteten oder an Erschoepfung starben.

Von einer "tödlichen Abriegelung" durch die Deutschen, die vollkommen erschöpft und desorganisiert, erst nach ca. 6 Wochen so etwas wie eine Verfolgung aufnehmen konnten, kann allerdings keine Rede sein. Auch ist die Omaheke keineswegs eine Wueste, wie vielfach von Orstunkundigen behauptet wird, sondern normalerweise gutes Weideland, das den Hereros gut bekannt war.

Tragischerweise hatte es aber in dem Teil, den die Hereros fuer ihre Absetzbewegung durchquerten, in jenem Jahr nicht geregnet, was vollkommen unerwartet kam, da in anderen Landesteilen ausreichender Regen gefallen war. 

Wie dem auch sei, die Herero haben zwar herbe Verluste und großes Leid erlitten, sind aber keineswegs ausgerottet worden, sondern augenfällig präsent und so zahlreich wie nie zuvor in ihrer langen kriegerischen Geschichte.

Wer darüber mehr erfahren möchte, dem empfehle ich das sachliche und gut recherchierte Buch von Claus Norbruch: "Völkermord an den Herero in Deutsch Südwestafrika - Widerlegung einer Lüge"  (Grabert Verlag) 

Ungeachtet der unterschiedlichen Betrachtungsweisen schien mir dies ein wichtiger Ort für einige friedensstiftende Orgonitgaben.

Erstaunlicherweise war die Energie auf dem Plateau vor dem eigentlichen Waterberg (Dem Sammlungsort der Herero und Schauplatz der blutigsten Kämpfe) überraschend positiv. Sollte dies an inzwischen veranstalteten Versöhnungstreffen und anderen symbolischen Gesten liegen?

Tag 17 (11.10)


Vom Waterberg zurück nach Windhoek


Deutscher Militärfriedhof am Waterberg


Tafel zum Andenken an die gefallenen Hererokrieger.
Von der "Traditionsgemainschaft der ehem. Schutztruppenangehörigen" gestiftet

Da die Herero sich nach den Kämpfen unter Zurücklassung ihrer Toten, Verwundeten und Kranken über Nacht abgesetzt hatten, wurden die Toten von den Deutschen anonym begraben. Uns wurde jedoch von einem Ranger erklärt, wo dieses Massengrab sich befindet, so daß wir auch dort einige Orgonitgaben lassen konnten.

Entgegen der Legende von der genozidalen Kriegführung der Deutschen, wurden übrigens  die Verwundeten und Kranken so gut es ging im deutschen Feldlazarett behandelt und alle vorgefundenen Menschen, die von den Herero wegen Marschunfähigkeit zurueckgelassen worden waren mit dem überaus knappen Wasser und Essen versorgt.


Blick auf das Plateau vom Waterberg


Ehem. kaiserliche Polizeistation Waterberg

Tag 18 (12.10)

Da unser Munitionsverbrauch erheblich war, und wir uns auch in der Menge der mitgebrachten TBs etwas verschätzt hatten, (es waren wohl eher 750 als 1000) machten wir einen Tag lang in Windhoek halt, um zunächst einmal ein paar hundert weitereTBs herzustellen.

Ingo und Bärbel boten uns ihre Garage an und Bärbel nahm an dem fröhlichen Gießfest aktiv teil. Wir kauften 2 x 25kg Harz, 6 Muffin-Formen und einen Sack Alu-späne. Als Kristalle benützten wir einfache, draußen  im Feld aufgelesene Quartzsplitter von meist milchiger bis opaker Färbung. Dies sollte sich als völlig ausreichend bewähren.


Bärbel beim Gieß-Fest


Arjen in Action

Für beide (Ingo kam später noch hinzu) war es, glaube ich, eine gute Inspiration und eine Demonstration, wie man große Mengen in kurzer Zeit herstellt.

Die Muffin-Formen und das restliche Harz wurden von den beiden für zukünftige Projekte übernommen.

Tag 19 (13.10)


Nächste Station "Brukkaros Krater"

Nun sollte es weiter nach Süden gehen. Die Hauptverkehrsader ist dei B1 von Windhoek nach Keetmanshoop. Wir hatten auch noch einen CB übrig, der ursprünglich nach Lüderitz gehen sollte. Da wir schon unsere Schätzungen bezüglich der Entfernungen und Kosten bei weitem überschritten hatten, und außerdem Lüderitz ja schon ein wenig aus der Luft behandelt hatten, fragten wir das Pendel (Bärbel's Einhandrute in dem Fall, mit der sie sehr souverän umgeht) ob wir Lüderitz auslassen, und den CB satt dessen am Mt. Brukkaros aufstellen könnten.

Friederike hatte diesen erloschenen Krater, an dessen Fuß von den Nama ein wunderschöner "Community Camping Ground" betrieben wird, in einem Reiseführer gefunden und intuitiv als Energie- Kraftpunkt identifiziert.


Chemtrails am südlichen Stadtausgang von Windhoek


Chemtrails weiter vorne bereits in Auflösung


Zunehmend aufgelöste Chemtrails


Sam's Heldennadel

http://www.orgonise-africa.net/images/041013%20sam's%20needle%20w%20maltese%20cross.jpg
Koreanisch-Stalnistischer Heldenkitsch

Auch ein alles "überstrahlender" Sendeturm im Süden der Stadt mußte noch fachgerecht behandelt werden. Er befand sich in einem eingezäunten und bewachten Privatwohngebiet.

Offensichtlich Regierungsgästehäuser oder sehr reiche Privatleute, denn die sehr aufwendigen Häuser standen inmitten der schönsten unberührten Bergwildnis.

Der Wachmann ließ uns jedoch ohne allzu viele Fragen ohne Weiteres passieren.


Der grösste Bergspitzen-Todesstrahlensender entgeht uns nicht...


Nahaufnahme


Mehr Chemsuppe


Sylphe oder Seelenräuber?


Sonnenuntergang über Namaland

Tag 20 (14.10)


Vom Mt. Brukkaros zur Grenze


Solomon mit dem CB


Miss Bitchi hat die 11400 km sehr brav überstanden


Das Innere des Kraters


Wolken-Armada marschiert auf

Wir waren die einzigen Gäste auf dem Campingplatz und das Zelt wurde beinahe vom Wind weggeblasen. Am Morgen zeigte ich Solomon, der extra mit uns gekommen war, um uns den Platz zu zeigen und das Tor zu öffnen den CB, den er gerne und ohne zuviel Fragen oder Zweifel akzeptierte.

Wir machten noch eine kleine Wanderung in den Krater, und als wir nach ca. 2 Stunden zurück waren, hatten sich bereits dichte und sehr positiv wirkende Cumuluswolken von Norden über den Berg herangeschoben.

Tag 21 (15.10)


Von der Grenze über Alexander Bay nach Springbok

Alexander Bay ist ein unter strengster Überwachung stehendes Diamantenminenstädtchen, daß der staatlichen (südafrikanischen) Gesellschaft Alexkor untersteht. Es liegt am Nordwestlichsten Zipfel Südafrika's und bildet den einzigen Zugang zum namibischen Minenort Oranjemund auf der gegenüberliegenden Seite der Mündung des Orange River. Oranjemund kann nur mit Sondergenehmigung betreten werden. Auch für Alexander Bay muß man sich registrieren und kann bei der Ausfahrt durchsucht werden.

Da wir ja das Sperrgebiet zwischen Lüderitz und Oranjemund nicht aus der Luft behandelt hatten, war es mir wichtig, wenigstens die Mündung des Orange River und den darunterliegenden Küstenstreifen ordentlich zu busten, so daß der schon erwähnte Benguela-Strom (der von Süden nach Norden fließt und so kaltes antarktisches Wasser nach Norden trägt) die Orgonisierung an die Küste des Spergebiets tragen würde. 


Blick über die Mündung des Orange River


Küste und verlassene Minengebäude bei Alexander Bay


Küstenstraße Richtung Alexander Bay
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« Antworten #6 am: Oktober 25, 2004, 07:37:02 »

4. Woche

Tag 22 (16.10)


Von Springbok nach Upington

In Springbok fanden wir kurioserweise ein "Masonic Hotel" (Freimaurerhotel) vor. Die Dame an der Rezeption lachte jedoch nur, als ich fragte, ob das Hotel von den Logenbrüdern operiert wird.

Offensichtlich also Geschichte. Naja, nach dem Motto "Sicher ist Sicher" versteckten wir einen TB nahe dem Eingang.


"Masonic Hotel" in Springbok


Sendeanlage auf dem Gamsberg

Eine ätherische Stilhandgranate hatte ich mir bewußt für die Augrabies-Fälle aufgehoben. Eigentlich eine Reihe von Stromschnellen und kleinerern Fällen. Im Sommer, wenn der Orange mehr Wasser führt, sind die Fälle sehr eindrucksvoll. Unter dem Hauptfall sollen in einer ausgewaschenen Höhlung riesige "Katzenfische" leben, die nirgendwo anders vorkommen, und alles auffressen, was das Pech hat, die Fälle heruntergespült zu werden. Gesehen hat die Fische keiner, aber sie sollen mit dem Echolot geortet worden sein.

Genau da ging denn auch die Orgonitgabe rein...


Augrabies Falls

Tag 23 (17.10)


Von Upington nach Johannesburg

Am letzten Tag fanden wir dann noch die militärische Radaranlage bei Olifantshoek, die zunächst nur vorläufig mit einer in etwa 2-3 km entfernten HHG versorgt werden konnte, da wir den falschen Weg gewählt hatten, und näher heranzukommen einen weiteren Umweg von 100km bedeutet hätte.


Radarstation bei Olifantshoek

Unsere Munition war denn auch kurz hinter Kuruman alle und es war sowieso klar, daß diese Gegend von Kuruman - Kimberley etc. bald Gegenstand einer weiteren Expedition sein müßte.


Lenticular-Wolke


Regenwolken bei Kuruman

Zum Schluß hatten wir 11.400 km auf Strassen und etwa 900km in der Luft zurückgelegt, was bei den Straßenverhaeltnissen und regelmäßigen Umwegen für entlegene Bergspitzen-Sendemasten etc. eine ganz schön anstrengende Leistung ist. Ich bin noch jetzt, eine Woche nach der Expedition, erschöpft und müde.

ERGEBNISSE



Überblick aller auf der Expedition plazierten Orgonitgaben

Da unsere Expedition zum Ende der saisonalen Trockenperiode stattfand, haben wir auf der ganzen Reise keinen Tropfen Regen gesehen. (erst hinter Upington am letzten Tag)

Um so erfreulicher, war es dann, als Bärbel mir am Montag nach der Reise sagte, daß es in Windhoek 40mm geregnet hatte und der Regen landesweit gefallen sei. Im Süden allerdings etwas weniger, was normal ist. Dieser Regen sei für die frühe Jahreszeit ungewöhnlich reichlich und in der Form (langsamer Nieselregen anstatt Wolkenbruchartiger Gewitterschauer) sehr positiv gewesen.

Die beiden Karten unten sind der Webseite des US-Navy Wetterdienstes entnommen, und zeigen die Regenverteilung der letzten Woche und der letzten 24 Stunden.


Akkumulierter Regenfall in der Woche bis zum 21. Oktober


Regenfall der letzten 24 Stunden (23. Okt, 12.00 Uhr GMT)

Die Karte oben ist besonders aufschlußreich, weil hier im Gegensatz zur abgelaufenen Woche auch Regenaktivität in der Wüste zu sehen ist.


Südliches Afrika

Das Gesamtbild des Südlichen Afrika zeigt leider noch erschreckende Lücken. Aber einiges ist schon erreicht in den letzten 2 Jahren. Ich hoffe, daß es der Gegenseite jetzt schon nicht mehr möglich sein wird, vollflächige "El Nino" - (Ich nenne das ja aus gutem Grund "El HAARPo") - Trockenheiten zu inszenieren.

Das wahre Bild ist auch schon etwas besser als hier gezeigt, da einige Gebiete, wie Botswana und Teile von Kwa Zulu Natal bereits von Anderen gebustet worden sind.

Georg Ritschl

24. Jannuar 2004

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Laozu
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« Antworten #7 am: Oktober 25, 2004, 10:10:05 »

Sehr gut Georg.  Du könntest eine Stellung als Journalist bei "National Geographic" erwerben.  Smiley

Habe eben "Woche 1" durchgelesen. Besonders auffällig fand ich die Verschiedenheit zwischen den Gefühlen der Sanddünen und dem Gefühl der Steppe.  Schmerzhaft ist die Steppe, aber gelindert sind die Dünen.

Ähnlich ist die Unterschied zwischen dem Wasser und dem Lande auf der Küste.  
« Letzte Änderung: Oktober 26, 2004, 02:24:30 von Laozu » Gespeichert
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« Antworten #8 am: Oktober 26, 2004, 11:45:52 »

@Paraguay: Ich bin ernsthaft der Meinung, dass Wuesten eine Anomalie der Erde sind. Ein Krebs sozusagen. Wilhelm Reich hat revolutionaererweise den Krebs als Resultat energetischer Blockaden aufgefasst und erfolgreich behandelt.
Er hat auch den konzeptionellen Spung auf die planetarische und kosmische Ebene vollzogen.
Wir hinken da in unserem theoretischen Verstaendnis noch ein paar Jahrzehnte hinterher. Dafuer haben wir durch die Intuition oder hoehere Fuehrung eines gewissen wohlbekannten Don Croft sehr viel wirksame Geraete als Reich sie entwickelt hatte, und seine orthodoxen Nachaeffer weiterhin, ohne je ueber den Tellerrand zu gucken, nachbauen.
Das heisst, wir haben die Moeglichkeiten in der Hand, nicht nur die Manifestierung der "Neuen Weltordnung" als globalem Techno-Faschismus zu verhindern, sondern auch das Gesicht dieses lieblichen Planeten entscheidend freundlicher erstrahlen zu lassen. Deshalb ist meine Aufforderung an dich,  "Deiner" Kuestenwueste einen orgonisierenden Besuch abzustatten, durchaus als Projektvorschlag zu verstehen. Es muss ja nicht gleich morgen sein, aber irgendwann 2005??
@ Laozu: Die Duenen haben schon was, nicht war? Es ware schade, wenn sie verschwinden, aber die Trockensteppe kann wirklich etwas saftiger werden, oder?



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Piper
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« Antworten #9 am: Oktober 26, 2004, 12:24:16 »

Georg,
das ist ja wirklich phantastisch. Die Satellitenaufnahmen zeigen sehr deutlich die konkrete Wirkung des Orgonits,sowas hätte ich bis vor kurzem
nicht für möglich gehalten.
Ich bin hier in Tübingen praktisch fertig und habe nun angefangen,die umliegenden Orte zu bestücken. Leider versucht die Gegenseite durch
Masse gegenzuwirken und so habe ich jetzt wirklich eine große Menge Harz und Späne besorgt und werde mit Freunden kommendes Wochenende
7 neue CB's gießen. Ich denke,ich werde mal John Connor's System ausprobieren,die Haubitze scheint ja mächtig Wupptizität zu haben.
TB's und HHG's mache ich auch mehrmals die Woche.
Keep going!
LG   Piper
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« Antworten #10 am: Oktober 27, 2004, 04:47:31 »

"Wupptizität", ich lach mich schlapp... Schoen dass die deutsche Sprache sich noch stets zum Besseren emporschwingt.
Die beste Innovation seit "Schwächeln"...
Georg
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John_Connor
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« Antworten #11 am: November 17, 2004, 02:05:38 »

Hallo Ergoli

Ich hab die letzten Tage das wetterradar und den Sat Film für Südafrika/Namibia/Botswana verfolgt und gesehen das dort verdammt viele Wolken waren .Hat es auch geregnet und wenn Ja denkst das es Jahreszeitbedingt war oder durch das Busten entstandene Niederschläge?

Gruß John
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« Antworten #12 am: November 17, 2004, 02:24:45 »

Von Namibia bekam ich gestern ein Email von unseren Freunden in Walvis-Bay. Es regnet ueberall, sogar in der in der Wueste gelegenen Hafenstadt Walvis Bay selbst. Hier hat es in den letzten tagen auch gut geregnet, obwohl Oktober und November bisher unterdurchschnittlich sind.

Probier mal diesen Link von wegen gut aufbereiterer Regenfallkarten etc.

http://www.nrlmry.navy.mil/sat-bin/display10.cgi?AREA=global/stitched&PROD=vapor&TYPE=ssmi&CURRENT=20040316.1125.multisat.wv.stitched.Global.x.jpg&ACTION=Latest_Photos&DISPLAY=Latest&&DISPLAY=Latest&PHOT=yes&NAV=global&CGI=global.cgi&MOSAIC_SCALE=15

Ist die US Navy. Qualitaet sehr gut.

Georg


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