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Autor Thema: Orgonit mit EM-Keramik?  (Gelesen 3313 mal)
Kurt Walter Lau
Gast
« Antworten #15 am: Dezember 01, 2004, 03:31:19 »

Sehr geehrter Herr Rainer Lindhorst,  

die Originalrechte an dem geistigen Eigentum (Gesetz zum Schutz des geistigen Eigentums, Urheberrecht) der Bücher von Prof. Dr. Teruo Higa, Ryukyus Universität, Okinawa, Japan, liegen beim Autor, also bei Herrn Prof. Higa. Herr Prof. Higa hat das Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung seiner Bücher "Eine Revolution zur Rettung der Erde" und "Die Wiedergewonne Zukunft" dem Sunmark Verlag, Tokyo, Japan übereignet. Das Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung dieser Werke im deutschsprachigen Raum liegen bei uns, dem OLV Verlag Kurt Walter Lau, Mölleweg 5, D-46509 Xanten. Diese Tatsachen können Sie dem Impressum der beiden Bücher ganz eindeutig entnehmen. Damit haben wir uns verpflichtet, das geistige Eigentum von Prof. Higa im deutschsprachigen Raum zu wahren. Deshalb müssen wir Sie ganz klar darauf hinweisen, dass Sie sich strafbar machen, wenn Sie diese Werke oder Auszüge davon, in irgendeiner Form, auch als sogenanntes E-Book, verbreiten. Wir unterstellen Ihnen keinen bewußten geistigen Diebstahl und keine bewußte Boshaftigkeit, sondern bewerten Ihr Ansinnen als Ausdruck eines gewissen Heißsporns, ja Enthusiasmus für Prof. Higas und unserer aller Sache, nämlich der EM-Technologie, der allerdings rasch vergessen läßt, dass dadurch anderen Menschen Schaden zugefügt werden könnte. Herr Prof. Dr. Higa hat ganz alleine das Recht, sein Wissen, seine Erfahrungen und seine Erkenntnisse der Weltbevölkerung auch in einer anderen Form zur Verfügung zu stellen als beispielsweise in gedruckter Form. Er hat sich bisher aber für die gedruckte Form entschieden. Wir möchten Sie bitten, das zu respektieren, denn Herr Prof. Higa hat sicherlich sehr gute Gründe dafür. Anderen in diesem Zusammenhang einen Schaden zufügen bedeutet, dass natürlich auch wirtschaftliche Interessen berührt werden. Das Erarbeiten eines Buchmanuskriptes ist eine Knochenarbeit, sicherlich auch für den Autor Dr. Higa, die bezahlt sein will. Die beteiligten Verlage und professionellen Übersetzer haben seinerzeit ein großes Risiko getragen, ob die Bücher von Prof. Higa sich überhaupt verkaufen lassen, weil die EM-Technologie in Europa völlig unbekannt war und es dafür noch gar kein Publikum gab. Das Risiko lag in der Produktion der Bücher, die nun einmal Geld gekostet haben. Das sind alles legitime Gründe die Rechte für alle Beteiligten zu wahren. Sie können das auch auf jede andere Publikation eines jeden Autors, Herausgebers, Übersetzers und Verlages übertragen. Wir wissen, dass Sie nicht nur in diesem Foum eine klare Ankündigung veröffentlicht haben, Prof. Higas Bücher ins Netz zu stellen, sondern auch noch in anderen, fremden Foren, dort sogar schon eine E-mail-Adresse aufgeführt haben, unter der Interessierte sich für die veröffentlichten Texte registrieren lassen können. Sollten Sie diesen Schritt nicht umgehend widerrufen und gleichzeitig auch nicht Ihre Aufrufe einstellen wir uns leider dazu gezwungen, Sie wegen Verstoßes gegen das weltweit gültige Urheberrechtgesetzes zu verklagen.
Kurt Walter Lau, Verleger, OLV Verlag Kurt Walter Lau, Xanten
01. Dezember 2004
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vonGrauenstein
Gast
« Antworten #16 am: Dezember 01, 2004, 04:39:10 »

Auf welcher Welt muß man zuhause sein wenn man meint das Ebooks und ähnliche kostenfreie Informationswege unterdrückbar sind  Huch Unentschlossen
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Heinz
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 203


« Antworten #17 am: Dezember 01, 2004, 04:54:54 »

Für mich immer wieder kurios bzw. bedenklich, wie unscharf bzw. dehnbar der (Kunst-)Begriff des "geistigen Eigentums" (man muss sich diese Phrase ja immer wieder auf der Zunge zergehen lassen  Lächelnd) eigentlich ist.

Z.B.:  ist es schon ein Verstoss gegen so ein "Eigentum", wenn ich einem Bekannten die inhaltliche Essenz eines Buches detailliert erzähle und dieser jemand daraufhin das Buch nicht mehr selber braucht?   Naja, so ein tolles Gesetz kommt wohl noch....

Und damit der Unterschied zwischen "jemandem etwas wegnehmen, was er dann nicht mehr zur Verfügung hat" und "Weitergabe bzw. Vervielfälltigung von Information" noch schön verwischt wird, nennen das viele der üblichen Verdächtigen (z.B. in der Musik-Industria) dann schön verallgemeinernd und dennoch "böse" klingend einfach "Diebstahl". So lange, bis keiner mehr in der Lage ist, den Unterschied zwischen beidem zu erkennen. 1984 lässt grüßen.

Schöne verkehrte Welt....
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Duion
Gast
« Antworten #18 am: Dezember 01, 2004, 05:47:30 »

@kurt
"Eine Revolution zur Rettung der Erde" und "Die Wiedergewonne Zukunft", das steht aber im totalen widerspruch zu dem was sie da erzählen, wie kann man solche bücher verkaufen zur rettung der erde wobei man gleichzeitig die erde zerstört durch eine schwachsinnige vorgehensweise und indem man versucht die wirtschaft(hauptweltzerstörender mechanismus) aufrechtzuerhalten .
die aussage dieser bücher und ihre stehen im totalen gegensatz zueinander, von daher kann ich unmöglich glauben, dass sie ernsthaft daran interessiert sind diese bücher zu verkaufen.
komischerweise sind es immer die schmarotzer die sich an anderer leistungen zu bereichern versuchen, die sich darüber aufregen, dass leute ihre abzockmethoden umgehen, nie diejenigen die die dinge erschaffen haben um die es geht.
wenn ein markt tot ist, dann ist er tot, per internet lassen sich informationen so schnell verbreiten, dass theoretisch innerhalb weniger minuten jeder auf der welt mit internet anschluss die gewünschte information haben kann.
Gespeichert
Paraguay
Gast
« Antworten #19 am: Dezember 02, 2004, 02:13:07 »

Ja, ja, so ist das.

Im EM-Forum  http://www.forum.em-effektive-mikroorganismen.de/viewtopic.php?t=438  
hatte ich vor vier Tagen folgende Anfrage gestellt:  

"Ich habe das Glück gehabt, etwas Licht in das Dunkel zu bringen, d.h. das bisher ziemlich unbekannte Verhalten der uns umgebenden Mikroorganismen erforschen zu können. Mein Wunsch ist es jedoch, dass diese meine Entdeckung jedermann so billig und günstig wie möglich zur Verfügung steht. Es ist meine tiefe Grundüberzeugung, dass alles, was in der Natur oder in der Welt um uns herum existiert, das gemeinsame Eigentum von jedermann auf diesem Planeten ist, ob Mann, Frau oder Kind."

Dies schrieb Prof. Dr. Higa im Prolog seines Buches: "Eine Revolution zur Rettung der Erde"

Wäre es da nicht sinnvoll Professor Higas Bücher in digitalisierter Form im Internet zur Verfügung zu stellen?
Zum Kennenlernen, und um die Ideen schnell weiterzuverbreiten.
Erfahrungsgemäß ist das dem Verkauf der gedruckten Bücher nicht abträglich, sondern im Gegenteil, kann es die Nachfrage auch nach anderen EM-Produkten leicht und schnell erhöhen.

LG
R.L.


Heute kam dann die obige Antwort des Verlegers persönlich.
Da kann man nichts machen. Recht ist nun mal Recht.

Früher sind die Kaufleute auf ihren Reisen zuweilen unter die Räuber gefallen.
Heute fallen die Wissenschaftler ab und zu unter die Kaufleute. Ärgerlich  

Wer das Buch gerne haben möchte, kann es sich hier bestellen.
http://www.mikroveda.de/ oder hier
www.olv-verlag.de


@ Kurt Walter Lau

Vielen Dank für Ihr selbstloses unternehmerisches Engagement in diesem schwierigen Marktsegment.
Bevor Sie die siebte Auflage des Buches drucken, sollten sie das Werk jedoch einer eingehenden Prüfung auf Rechtschreibfehler unterziehen. Es lohnt sich, und zwar reichlich.
Besonders der "Recyclingsprozess" scheint es Ihnen angetan zu haben. Zwinkernd
Gespeichert
Paraguay
Gast
« Antworten #20 am: Dezember 02, 2004, 05:39:45 »

Die Reden des Südsee Häuplings Tuiavii aus Tiavea an seine Stammesmitglieder

Der Papalagi hat Gott arm gemacht

Der Papalagi hat eine besondere und höchst verschlungene Art zu denken. Er denkt immer, wie etwas ihm selbst zu Nutzen ist und ihm Recht gibt. Er denkt zumeist nur für einen und nicht für alle Menschen. Und dieser eine ist er selbst. Wenn ein Mann sagt: "Mein Kopf ist mein und er gehört niemandem anders als mir", so ist dem so, ist dem wirklich so, und keiner kann einen Einwand dagegen haben. Niemand hat mehr Recht auf seine eigene Hand, als der, welcher die Hand hat. Bis hierher gebe ich dem Papalagi recht. Er sagt nun aber auch: die Palme ist mein. Weil sie gerade vor seiner Hütte steht. Geradeso, als habe er sie selber wachsen lassen. Die Palme ist aber niemals sein. Niemals. Sie ist Gottes Hand, die er aus der Erde uns entgegenstreckt. Gott hat sehr viele Hände. Jeder Baum, jede Blume, jedes Gras, das Meer, der Himmel, die Wolken daran, alles dies sind Hände Gottes. Wir dürfen danach greifen und uns freuen; aber wir dürfen doch nicht sagen: Gottes Hand ist meine Hand. Das tut aber der Papalagi. "Lau" heißt in unserer Sprache mein und auch dein; es ist fast ein und dasselbe. In der Sprache des Papalagi gibt es aber kaum ein Wort, das mehr zweierlei bedeutet, als dieses Mein und Dein. Mein ist, was nur und alleine mir gehört. Dein ist, was nur und alleine dir gehört. Darum sagt der Papalagi für alles, was im Bereiche seiner Hütte steht: es ist mein. Niemand hat ein Recht darüber, außer er selbst. Wo du zum Papalagi kommst, und wo du etwas bei ihm siehst, sei es eine Frucht, ein Baum, ein Wasser, ein Wald, ein Häuflein Erde - immer ist irgend jemand nahe, der sagt: "Dies ist mein! Hüte dich, nach dem zu greifen, was mein ist!" Greifst du aber dennoch danach, so schreit er, nennt dich einen Dieb, welches Wort eine große Schande bedeutet, und dies, nur weil du wagtest, ein Mein deines Nächsten zu berühren. Seine Freunde und die Diener der höchsten Häuptlinge eilen herbei, legen dir Ketten an und bringen dich ins Fale pui pui, und du bist geächtet für dein ganzes Leben. Damit nun nicht einer nach des andern Dinge greift, die er als die seinen erklärt hat, wird dieses, was einem gehört und nicht gehört, genau festgelegt durch besondere Gesetze. Und es gibt in Europa Menschen, die nichts tun, als darauf achten, daß niemand diese Gesetze übertritt, daß dem Papalagi nichts von dem genommen wird, was er sich selbst genommen hat. Der Papalagi will sich durch dies den Anschein geben, er habe wirklich ein Recht erwirkt, als habe Gott ihm sein Besitztum wirklich für alle Zeiten abgetreten. Als gehöre ihm nun wirklich die Palme, der Baum, die Blume, das Meer, der Himmel und seine Wolken darüber.  
 
Der Papalagi muß solche Gesetze machen und solche Hüter für sein vieles Mein haben, damit diejenigen, welche nur wenig oder gar kein Mein haben, ihm nichts von seinem Mein nehmen. Denn wo viele viel an sich nehmen, gibt es viele, die nichts in Händen haben. Nicht jeder weiß die Schliche und geheimen Zeichen, zu vielem Mein zu kommen, und es gehört eine besondere Art Tapferkeit dazu, die sich nicht immer mit dem, was wir Ehre nennen, verträgt. Und es mag wohl sein, daß diejenigen, welche wenig in Händen haben, weil sie Gott nicht kränken und ihm nichts nehmen mögen, die allerbesten der Papalagi sind. Doch es gibt deren sicherlich nicht viele. Die meisten berauben Gott ohne Scham. Sie kennen es nicht anders. Sie wissen oft gar nicht, daß sie etwas Schlechtes tun; eben weil alle so tun und sich nichts dabei denken und keine Scham empfinden. Mancher bekommt auch sein vieles Mein aus den Händen seines Vaters, zu der Zeit, als er geboren wurde, - Jedenfalls hat Gott fast nichts mehr, die Menschen haben ihm fast alles genommen und zu ihrem Mein und Dein gemacht. Er kann seine Sonne, die für alle bestimmt ist, nicht mehr allen gleich geben, weil einzelne mehr beanspruchen als die anderen. Auf den schönen, großen Sonnenplätzen sitzen oft nur wenige, während die vielen im Schatten kümmerliche Strahlen fangen. Gott kann keine rechte Freude mehr haben, weil er nicht mehr der höchste Alii silii in seinem großen Hause ist. Der Papalagi verleugnet ihn, dadurch, daß er dies sagt: alles ist mein. Doch so weit denkt er nicht; wenngleich er auch noch so viel denkt. Im Gegenteil, er erklärt sein Tun für ehrlich und rechtlich. Es ist aber unehrlich und unrechtlich vor Gott.
Würde er richtig denken, so müßte er auch wissen, daß uns nichts gehört, was wir nicht festhalten können. Daß wir im Grunde nichts festhalten können. Dann würde er auch einsehen, daß Gott sein großes Haus gab, damit alle darin Platz und Freude haben. Und es wäre wohl auch groß genug und hätte wohl für jeden ein Sonnenfleckchen und eine kleine Freude, und für jeden Menschen wäre wohl ein kleiner Palmenstand da und ganz sicherlich ein Plätzchen für seine Füße, darauf zu stehen. Wie Gott es will und bestimmt hat. Wie könnte Gott auch nur eines seiner Kinder vergessen haben! Und doch suchen so viele nach dem kleinen Örtchen, das Gott für sie freigelassen hat.  
 
Weil der Papalagi das Gebot Gottes nicht hört und sich seine eigenen Gesetze macht, schickt ihm Gott viele Feinde seines Eigentums. Er schickt ihm die Nässe und Hitze, sein Mein zu zerstören, das Altwerden und das Zerbröckeln und Faulen. Er gibt auch dem Feuer Macht über seine Schätze und dem Sturm. Vor allem aber legt er in die Seele des Papalagi die Furcht. Das Angsthaben um das, was er sich genommen hat. Des Papalagi Schlaf ist nie ganz tief, denn er muß wach sein, damit ihm zur Nacht nicht fortgetragen wird, was er selber am Tage zusammengetragen hat. Er muß seine Hände und Sinne immer an allen Enden seines Meins haben. Und wie plagt alles Mein ihn stetig und spottet seiner und sagt: weil du mich von Gott nahmst, deshalb peinige ich dich und mache dir viele Schmerzen.  

Aber viel schlimmere Strafe hat Gott dem Papalagi gegeben als seine Furcht. - Er gab ihm den Kampf zwischen denen, die nur ein kleines oder gar kein Mein haben und denen, die ein großes Mein sich nehmen. Dieser Kampf ist heiß und schwer und geht Tag und Nacht. Es ist der Kampf, den alle leiden; der allen die Freude am Leben zernagt. Die haben, sollen geben, wollen aber nichts geben. Die nichts haben, wollen selber haben, bekommen aber nichts. Auch diese sind selten Gottesstreiter. Sie kamen zunächst nur zu spät zum Raub oder waren zu ungeschickt oder die Gelegenheit fehlte ihnen. Daß Gott der Beraubte ist, daran denken die allerwenigsten. Und nur ganz selten hört man den Ruf eines gerechten Mannes, alles in Gottes Hände wieder zurückzugeben.

Mehr: http://people.freenet.de/Bruno-Groening/papalagi.html
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