Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Gruß aus der Niederlausitz  (Gelesen 257 mal)
Nordwind
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3



« am: August 09, 2011, 08:25:46 »

Auch ich möchte mich zuerst einmal vorstellen. Ich beschäftige mich schon seit über 10 Jahren (glaub ich) mit dem Thema Chemtrails. Ich wollte mich schon seit einigen Jahren mit dem Thema Orgonit intensiver auseinandersetzen, war mir aber nicht so sicher, ob das Ganze auch wirklich Hand und Fuß hat. Deshalb habe ich mir für den Anfang erstmal einen kleinen Orgonitgenerator gekauft und experimentiere damit herum. Direkt spüren kann ich damit allerdings nichts. Ich schätze mal, daß man, wenn man nicht gerade feinfühlig ist, wohl die Wirkung von Orgonit am ehesten mit einem CB so richtig feststellen kann.

Vielleicht gibt es hier ja Leute aus meiner Region (Nordsachsen/ Südbrandenburg), die mir eventuell ein bisschen auf die Sprünge helfen könnten, denn eigentlich finde ich die Thematik äußerst faszinierend und aus dem Bauch heraus auch stimmig.

Gruß
Nordwind
« Letzte Änderung: August 12, 2011, 07:11:14 von Nordwind » Gespeichert
junkbuster
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Beiträge: 5


« Antworten #1 am: Januar 09, 2012, 08:30:26 »


hallo auch,

ganz seit 10 jahren beschäftige ich mich noch nicht mit chemtrails aber immerhin etwa seit 5 jahren steht in meinem garten ein CB.

eine direkt spürbare auswirkung denke ich wird auch da sehr schwer auszumachen sein. dazu muss man schon "sehen" können. indirekt wirst du aber schon bald die wirkung merken.

bei mir war es vorher wettermäßig total tot also sehr viel DOR in der atmosphäre, chemtrails waren ja zwei sommer lang hier tagtäglich sehr offensiev gesprüht worden, und genau da ist dann auch die optisch sehr deutlich wahrnehmbare wirkung eines CB's ... auflösung der chemtrails, natürlicheres wetter. in meinem fall seit 5 jahren "sonnenloch" auch wenn es rings um niederschläge gibt. im direkten umkreis von ca. 5km ist die wolkenbildung sehr deutlich "anders" ... nur natürliche gewitter und regengüsse gehen noch nieder graue verschleierte atmospähre und horizont gibt es extrem selten, wenn dann natürliche herbstnebel oder hochnebelfelder.

das wohlbefinden in der wohnung daneben ist von gefühlen der geborgenheit und wärme geprägt, der schlaf ist fester und erholsamer.

chemtrails hab ich seither im überschaubaren umfeld also mind. 10-20km seit 2 bis 3 jahren nicht mehr gesehen. das wetter ist ziemlich natürlich den jahreszeiten entsprechend.

hier noch ein tip für leute mit wenig niederschlag, bei mir ist es besonders trocken ich berichtete ja oben von dem "sonnenloch" seit CB-Aufstellung, was mich schon ganz schön angenervt hat. zu viel sonne ohne regen lässt den garten auch dörr werden, selbst mit noch so viel positiver orgon-energie. hier ist feiner quarz-sand der nur extrem geringes wasserspeichervermögen hat.

mit einer garten-sprühkanne die einen feinen nebel erzeugt kann man die spitze des CB's einsprühen um bei eine möglicherweise vorüberziehende gewitterwolke "anzulocken" und zum abregnen zu bringen. sehr oft schon wollten graue regenwolken einfach vorüber ziehen und solbald der feine wassernebel über den rohrenden durch mich versprüht wurde zog sofort ein wind auf - man spürt regelrecht eine ioniesierung ... nun beobachte ich den himmel, ziehen sich die wolken dichter zusammen - nochmal sprühen - ist eine wolkenmenge zusammengezogen von deren meinung man ist sie muss nur noch abregnen - nochmal sprühen - jetzt stelle ich die düse auf größere tropfen mehr so wie beim rasen sprengen und mache auch den sockel mit nass - oder ich hole gar die gießkanne um den sockel ordentlich zu beregnen, damit der niederschlag nicht zu gering ausfällt.

dies hat schon mehrfach erfolgt gebracht - selbst wenn die regenwolken in größerer entfernung waren oder der wind drohte sie wo anders hin zu tragen.

wollte auch mit "schnee" experimentieren aber bisher ist es mir noch nicht gelungen eine "schneekanone" selbst zu bauen, dafür braucht man sehr hohen druck damit der druckabfall beim ausströmen aus der vernebelungsdüse (druckluft-farb-sprüher) die mitgerissenen wassertropfen so weit abkühlen kann dass daraus schneekirstalle werden.

in jedem fall sollte man nur gutes regenwasser zum sprühen verwenden, mit leitungswasser hat das kaum erfolge.

so na dann hoffe du hast auch paar anregungen was du mal probieren kannst.
Gespeichert

orgonfreundliche gruesse -JB-
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