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Autor Thema: Auf dem Weg nach Namibia  (Gelesen 1957 mal)
Egoli.buster
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« am: September 25, 2004, 09:34:21 »

3 menschen, 1 Auto und 5CBs, 1000 TBs, 40 etherische Stilhandgranaten und 20 HHGs sind jetzt auf dem Weg nach Namibia. Dies nach einer Woche von intensiven Vorbereitungen. Giessen ohne Ende, Auto ueberholt etc.. Sollte alles fein sein.
Werde von unterwegs berichten!
Wenn die Co-Moderatoren bitte uebernehmen wueden?
Georg
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Kristall
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« Antworten #1 am: September 25, 2004, 10:20:55 »

Ein beachtliches Arsenal!
Ich wünsche euch, dass die Aktion ein voller Erfolg wird!!!

Best Regards
Kristall
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mrspeedy
Gast
« Antworten #2 am: September 25, 2004, 12:42:31 »

Auch von meiner Seite viel Erfolg und vor allem Freude - kommt gut rüber!

LG
mrspeedy
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quizin
Gast
« Antworten #3 am: September 25, 2004, 02:02:49 »

viel erfolg und gutes gelingen!

lg, quizin
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Egoli.buster
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« Antworten #4 am: Oktober 02, 2004, 08:11:08 »

Tag 1: Samstag 25. September

Jo'burg-Gaborone (Botswana) Dort zu gast bei unserem Freund und Buster Companero A.B. Ein netter Abend.

Tag 2 (26.9): Transkalahari Highway durch Botswana bis Gobabis (Namibia)

Dort zu Gast bei CB-Besitzer GF. Der Highway wurde noch mal ordentlich gebustet, obwohl A.B das wohl schon gemacht hat. Sicher ist sicher. Grenzuebertrit  mit 400 kg Orgonit ohne Probleme. Ich hatte vorher mit dem Powerwand gute Stimmung vorausgeschickt.
GF ist sehr besorgt, dass in Namibia bald eine Situation aehnlich wie in Zimbabwe eintreten wird, mit Farmbesetzungen etc. Er hat allerdings das Gefuehl, dass der CB (Er hat 2, einen in Gobabis und einen auf seiner farm 70km von dort) die Lage schon etwas entschaerft hat und zu einer besseren Verstaendigung mit seinen Leuten gefuehrt hat. Auch hat es auf seiner farm und der seines ebenfalls Cloudbusterbesitzenden Nachbarn I.R. mehr geregnet als bei den umliegenden Farmen.

Tag 3 (27.9): Windhuk gebustet und mehr CB-Aktivisten

GF gab uns die Telefonnummer von IR und siehe da, die Leute haben schon einen CB gebaut und sind voellig auf dem Laufenden. Wer haette das gedacht. Es ruehrt schon ans Herz, wenn man bei "wildfremden Leuten" in einem wildfremden Land ploetzlich einen selbstgebauten CB sieht.
Viele gute Tips und die Telefonnummer seiner ebenfals CB besitzenden Schwester in Walvis Bay wurden uns gegeben. Natuerlich mussten alle Tuerme in Wuindhoek und die lokale Freimarerloge dran glauben so wie ein paar andere Ziele im Bereich des Regierungswesens etc..
Sam Nujoma laesst sich gerade einen bombastischen Praesidentenpalast von eingeflogenen Nordkoreanern bauen, der natuerlich auch schon mal gebuehrend "voreingeweiht" wurde.

Tag 4 (28.09):

Weiter in die Namib Wueste, Sossusvlei. Taten etwa ale 10 km einen TB raus, besonders in die trockenen Flusslaeufe.

Tag 5 (29.09)

Stapfen durch die Wueste, klettern auf Duene etc. Ein paar Geschenke versteckt. Interessante Wolkenwirbel.

Tag 6 (30.09)

Nach Walvis Bay. Dort gastliche Aufnahme bei neuen CB Freunden. Absolut herrlich, wie das laeuft. Busto mucho. Auch hier gleich ueber die Freimaurerloge "gestolpert".

Tag 7 (01.10)

Im Uebermut ein Flugzeug gemietet und die ganze Wueste von Walvis Bay bis Luederitz (ca 400km suedlich) mit TBs bombardiert. Wir taten alle 10 km systematisch einen TB raus. Die 400 km zurueck ueber Wasser mit Stilhandgranaten ebenfalls alle 10 km. Ich kann nicht akzeptieren, das eine Wueste direkt am Meer existieren soll. Bis zur Strandlinie dichte fette Wolkenbaenke, ueber der Wueste: Trockenheit. Alles verdampft.
Am Abend einen CB in Swakopmund aufgestellt.

Bis bald, dies ist nur eine Skizze, damit ich's nicht alles vergesse...

« Letzte Änderung: Oktober 02, 2004, 09:13:05 von Egoli.buster » Gespeichert

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« Antworten #5 am: Oktober 12, 2004, 01:01:37 »

Nur ein kurzes Lebenszeichen. Sind jetzt wieder in Windhoek, nach grosser Schleife durch den Norden des Landes. Bisher ca. 7500 km gefahren, davon 50% auf Sand und Schotterstrassen, 4 CBs aufgestellt und etwa 700 Dinger rausgehauen. Jetzt kommt noch der suedliche Teil.
Heute machen wir mit unseren neuen CB Freunden noch'n bischen frische Munition, damit wir die Strecke auch gut eindecken koennen.
Friederike ist wieder in Jo'burg und kuemmert sich um die Bestellungen, von denen zum Glueck viele vorliegen, denn die Entfernuingen und Kosten uebersteigen miene Schaetzungen bei weitem. Ich hatte gedacht, mit ca. 6000km die ganze reise abzuwickeln. Jetzt werden es wohl etwa 10000 werden.
Miss Bitchi, meine kaprizioese aeltliche Pajero-Dame haelt sich wacker, obwohl ihr einiges zugemutet wird. Zum glueck hatte ich sie nochmal gruendlich checken und sevicen lassen und ihr 4 neue Reifen verpasst, die schon ganz schoen abgefressen aussehen.
Bestaetigungen haben wir bisher wenig gesehen, es zeigen sich kaum Wolken am Himmel, geschweige denn regen. aber es ist nunmal eins der trockensten Laender der Welt, mit der totalen anomalie einer Wueste an der meereskueste. ich bin sicher die metereologen haben eine schlaue Erklaerung dAFUER UND ICH HABE SIE AUCH SCHON GEHOERT, ANER, ICH ERLAUBE MIR, zWEIFEL ANZUMELDEN.
Ausfuehrlicherrer Berichjt folgt natuerlich nach Rueckkehr.
Gruss

Georg
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Egoli.buster
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« Antworten #6 am: Oktober 18, 2004, 08:25:32 »

Nach 11400 Strassenkilometern, meist auf Sand und Schotterstrassen, sowie ca. 900 Flugkilometern im ersten Orgonit-Flaechenbombardement Afrikas (jemand hat das schonmal in Australien gemacht) wieder zuhause.
Report ist in Arbeit
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Kristall
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« Antworten #7 am: Oktober 18, 2004, 09:45:53 »

Fetten Respekt!!!

Das ist wirklich ganz grossartige Arbeit!

Das muss dir erstmal einer nachmachen!

Greetings
Kristall
« Letzte Änderung: Oktober 18, 2004, 09:53:43 von Kristall » Gespeichert
Laozu
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« Antworten #8 am: Oktober 19, 2004, 05:10:36 »

Ich muß Kristall völlig zustimmen, Georg.  

Und drei-mal-drei dir Kotau machen.    Schockiert

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Egoli.buster
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« Antworten #9 am: Oktober 20, 2004, 06:00:14 »

Nachdem wir auf der ganzen Tour kein Troepchen Regen gesehen hatten, kam jetzt die beglueckende Nachricht: Regen ueberall! In Windhoek und oestlich davon, in Gobabis, ca. 40mm in 2 Tagen, was fuer die Jahreszeit aussergewoehnlich ist.
Im Sueden weniger, aber das ist normal.
Report ist in Arbeit, habe die Bilder schon aufbereitet.
Georg
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