Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Kann es ein zuviel geben.  (Gelesen 1161 mal)
BusterDD
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« am: Juli 06, 2011, 10:39:14 »

Hallo,

Ich bin hier sehr neu auf dem Gebiet und freue mich hier im Forum mit dabei sein zu dürfen.
Ich habe mich mit dem Thema Energie-Lebensenergie auseinandergesetzt, und mir ist da eine Frage aufgekommen, die ich mir nicht beantworten kann.

Kann es ein zuviel an ausgesetzten Orgonenergien geben? Ist es gut auf 5qkm 3 Gloudbuster aufzustellen? Ist es gut jeden nur erdenklichen Sendemast zu bestücken?

Ist es nicht so das wir in einer polaren Welt leben, und mein Gedanke dabei ist.... Wenn mehr dunkles aufkommt kommt mehr helles. Wenn wir mehr positives (Orgon) aussetzen kommt dann mehr die dunkle Macht zum vorschein?
Was denkt ihr?

Bis bald

BusterDD
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Schachmattdemmast
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« Antworten #1 am: Juli 06, 2011, 04:54:56 »

Ich bin mir sicher - Eindeutig nein.

Orgonit kann man niemals genug verteilen. Das Gute ist absolut und hat nicht das Böse als Gegenpol, sondern ist immer stärker. Sobald wir genügend in dieser Existenz gelernt haben, ist das Böse verschwunden.

Entschuldigt die Polarisierende Formulierung (Gut - Böse), aber anders kann ich es nicht auf den Punkt bringen.


Grüsse, Schachmattdemmast
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Orgoniser
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« Antworten #2 am: Juli 07, 2011, 12:56:37 »

Hallo BusterDD,

Schachmattdemmast hat es eigentlich schon auf den Punkt gebracht !!! Hinzu kommt noch das Orgonit, soweit ich das einschätzen kann, in gewisser Weise "intelligent" ist und dementprechend auch nur so stark arbeitet wie es erforderlich ist. Soll heißen...es wird in einem Umfeld mit viel DOR stärker arbeiten, als in einer Umgebung wo schon viel POR vorhanden ist.

LG Orgoniser
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"Wer anderen etwas vorausgedacht
wird jahrelang erst ausgelacht.
Begreift man die Entdeckung endlich
so nennt sie jeder selbstverständlich."

Wilhelm Busch
BusterDD
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« Antworten #3 am: Juli 07, 2011, 01:03:58 »

Danke für die Infos
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Marion
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« Antworten #4 am: Juli 12, 2011, 01:05:41 »

Hallo ihr lieben Orgonauten-

dieses Thema beschäftigt mich auch nun schon eine ganze Weile Smiley

Qualität statt Quantität?!
...weniger und an den "richtigen" Stellen ist definitiv effektiver als wahllos überall viel zu orgonisieren.
Keine Frage!

Nachdem ich bereits einen CB gebaut, Sendemasten und Seen beschenkt habe, bekomme ich zurzeit von mehreren "Energiefühligen" gespiegelt, dass
- der Steinkreis (mit 7 Tbs) um meinen Cloudbuster die Positivenergien ins negative (?) umkehrt???
- die Pyramide an meinem Router besser einen Meter weit weg steht???
- das "energetische Dreieck" um einen bereits seit einem Jahr entstörten Sendemast durch einen vierten Tb ergänzt werden sollte.

Meinem Empfinden nach kann es (außer in Schlafräumen- wegen vermehrt Energhieumwandlung) KEIN Zuviel an Orgoniten geben, denn da DOR lediglich eine Stase an Lebensenergie ist, kann /wird nur soviel aktiviert und umgewandelt, bis eben diese Lebensenergie wieder lebendig, harmonisch und ausgeglichen fließt???

Für weiterführende Hinweise und eigene Erfahrungen bin ich euch sehr dankbar.

Herzlich(t)e Grüße und Namasté
Marion


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Achte Menschen, die auf der Suche nach der Wahrheit sind, aber nimm dich in Acht vor Menschen, die sie bereits gefunden haben.
Dschouh
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« Antworten #5 am: Juli 12, 2011, 07:57:29 »

Wie soll eine Anordnung von Teilen, die positive Energie erzeugen irgendetwas negatives hervorrufen? Den Gedankengang verstehe ich nicht, in die Sphären in denen solche Erkenntnisse wabern bin ich Ahnungsloser noch nicht eingedrungen. Mein vermutlich etwas schlichtes Bewußtsein sagt mir lediglich daß ein paar kleine Teile wenn sie zusammenkommen etwas großes bilden, also je mehr Orgonit an einem Ort desto mehr Wirkung. Das einzige was passieren kann ist daß man einen Punkt erreicht wo an einem Ort zusätzliches Orgonit keine Veränderung mehr bewirkt da das bereits vorhandene mit seiner Wirkung bereits alles bewirkt was es zu bewirken gibt.

Wenn ich Freunde besuche die Orgonit in großen Mengen im Haus haben (weil sie es zum Verkauf produzieren) und später wieder gehe bin ich wie aufgeladen und stehe regelrecht "unter Strom", es kribbelt in meinem Bauch wie Lampenfieber und mir geht es wunderbar. Das ist die Wirkung von viel, viel Orgonit auf einem Haufen.

Wenn jetzt noch jemand fragen will ob man mit Orgonit etwas falsch machen kann oder ob es da irgendwelche Gefahren gibt dem unterstelle ich Stichelei oder zumindest Unfähigkeit einfach mal kurze klare Antworten zu akzeptieren die nicht klingen wie ein Klatsch an der Esoterikladentür !

Das einzige "zuviel" was es gibt sind negative Altlasten die gnadenlos gezwungen werden "herauszufahren" wenn Orgonit ins Spiel kommt. "Don't kill the messenger!"(Messenger =Orgonit)

Grüße
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Marion
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« Antworten #6 am: Juli 12, 2011, 11:17:54 »

Orgonite "produzieren" meines Wissens nach keineswegs positive Energie, sondern "bewegen" eine Energiestase =DOR in ausgeglichenes Orgon, also neutrale Energie?

Ausgehend von den unterschiedlichen Energiequalitäten, die ich so wahrzunehmen in der Lage bin-
Erzengelenergien z.B. gehe ich von der bedingungslosen Perfektion dieser göttlichen Energieanteile aus- allerdings nicht neutral, sondern positiv???
Sie fließen da, wo sie nötig, wichtig und richtig sind, sofern es der göttliche Wille ist und es dem Wohl und Gut des Betreffenden und der Gesamtheit dient...
Was macht ein Orgonit? Neutralisieren? Es nimmt alle Energie, "schüttelt sie durch" und gibt sie vitalisiert und neutral wieder ab???

von Jemandem habe ich eben von so einer Konstellation gehört: eine Marienstatur, deren Energien nach Aufstellung eines Tbs (durch Wünschelrutenaustestung) "schlechter" wurden???
Vielleicht benötigt er zurzeit eher "Marienenergie"?
don't know...

 nur rein theoretische Überlegungen.

andere These: vielleicht ist es auch wie bei Entzugserscheinungen z.B. nach Wasseraderentstörung wenn Menschen durch die Gewöhnung an pathologische Strahlungen danach vorübergehend unter Schlafstörungen "leiden"Huch Genau : "negative Altlasten"

Ich möchte produktiv und intuitiv einen für mich optimalen Weg finden und dass bedeutet auch nicht kategorisch eine Möglichkeit ausschließen.

Getreu dem Motto: Achte Menschen, die auf der Suche nach der Wahrheit sind, aber nimm dich in acht vor denen, die sie gefunden haben Zwinkernd

Nicht dass wir uns falsch verstehen: ich bin mit Herz und Seele Orgonaut, und bin 100% von der Wirkung überzeugt,
aber ich suche Feinabstimmungen und Optimierungsmöglichkeiten-
und produktiven Erfahrungsaustausch

(und den Reich'sen Cloudbuster halte ich nicht gerade für harmlos, aber da mangelt es mir an Erfahrung =) )

und das alles ohne
"Stichelei oder zumindest der Unfähigkeit einfach mal kurze klare Antworten zu akzeptieren die nicht klingen wie ein Klatsch an der Esoterikladentür !" auch ohne "schlichtes Bewusstsein" bzw. Info-Ablehnungs-Blockaden

spirituelle Grüße

Zwinkernd
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Emizer
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« Antworten #7 am: Juli 13, 2011, 12:30:27 »

Hallo Ihr Lieben,

ich habe den Eindruck, Ihr redet gerade ein wenig aneinander vorbei.
Auch wenn es hier im Topic offiziell um das "wieviel" geht, spricht Marion ja vielmehr die Frage nach dem optimalen Ort an - also die Einbeziehung des energetischen Umfelds.
In diesem Punkt bin ich mir auch häufig noch unsicher, und mache vermutlich auch viel Mist.
Hier im Forum habe ich diesbzgl. auch schon öfter mal was gelesen und ich erinnere mich an Berichte (von m.W. Lazou),  die in mir den Eindruck erweckt haben, dass es oftmals sehr wichtig ist, wo genau man einen Orgonit plaziert, um gestörte Energien zu harmonisieren.

Auch erinnere ich mich an die Diskussion zum "G-Square", wo nach anfänglicher Euphorie, dass er einen CB mächtig hochpowern soll, dann schliesslich herauskam, dass er sich energetisch mehr als störend auswirkt ... und irgendwie hört sich das mit dem Steinkreis um den CB da sehr ähnlich an

Oder ich denke an unsere Externsteine-Expedition, wo trotz massig Orgonit die energetische Situation alles andere als harmonisch war, und dann hier aus dem Forum der Rat kam, mit Hilfe einer Wünschelrute die Energieaustrittsöffnungen exakt zu lokalisieren, und erst dann genau diese mit Orgonit zu entstören.

Ich denke, wenn es um "DOR-Quellen", wie Sendemasten etc. geht, ist es sicherlich vergleichsweise egal, wo man die Orgonite genau plaziert, und wenn man dann lieber mal einen mehr irgendwo ins Gebüsch wirft.

Aber ich denke, dass es andere Engergien gibt, die wir möglicherweise gar nicht begreifen, wo es angesagt ist, etwas behutsamer vorzugehen.

Die Externsteine waren für mich letztlich der Beweis, dass das Motto "viel hilft viel" keine Allgemeingültigkeit hat.

@Dschouh
Es ist schon richtig, dass Orgon-Geräte nicht, wie man der Einfachheit halber oft sagt, positive Energie produzieren, sondern lediglich erstarrtes Orgon (DOR) revitalisieren.
Insofern fällt es mir auch schwer, mir vorzustellen, dass man damit Schaden verursachen kann.
Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass wir gemeinhin Kristalle verwenden, die den Energien eine Richtung geben, und damit im whorst case vielleicht auch mal für eine Umleitung natürlicher Energiebahnen sorgen könnten, was an sensiblen Orten vielleicht auch mal kontraproduktiv sein könnte (nur mal so eine Idee).

Für mich bleibt einfach der Schluss, dass ich bei vom Menschen (insbes. von der Technik) beeinflussten Energiefeldern einfach drauflos orgoniseren kann. Da ist sowieso Schaden da, und es ist imho immer gut, diesen zu beheben.
Bei "natürlich(er)en" Energiefeldern bin ich aber immer vorsichtiger geworden. Kraftorte o.ä. lieber mit Wünschelrute! Sonst lasse ich es lieber (selbst kann ich es leider nicht).

Lange Rede kurzer Sinn:
Wenn jemand eine Idee hat, warum ein G-Square oder ein Steinkreis um einen CB sich negativ auswirken kann, und warum ein TB ggf. eine "Marienenergie" stört etc., würde mich das auch brennend interessieren.
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Emizer

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riwok
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« Antworten #8 am: Juli 13, 2011, 10:16:47 »

Hallo Emizer

Der Ort wo der Orgonit liegt ist schon auch sehr wichtig, da man damit die Effizienz noch erheblich steigern kann.
Mit der Wünschelrute kann man das Ganze sehr schön sichtbar machen. Wenn du einen TB auf den Kreuzungspunkt von 2 Störlinien legst dann
kann man diese Störzone mit der Rute nicht mehr muten d.h. sie muss sich komplett, ich nenne es mal, transformiert haben.
Wenn du dann die abgehenden Störlinien muten willst, musst du schnell sein. Aus der Erfahrung würde ich sagen, der TB transformiert diese
Linien mit einer Geschwindigkeit von 3 bis 4 m pro Minute. Mit so einem TB am richtigen Ort kannst du einen Umkreis von 20 bis 30 m problemslos entstören.
Sichtbar wird das auch in der Natur, da plötzlich an diesen Orten das Unkraut zurückgeht und schöner grüner Rasen wieder auftaucht.

Zu deiner Marienenergie: Klaro stört man auch hier mit dem Orgonit das Energiefeld, der Orgonit streut hier das Feld, was ja nicht immer gewünscht ist.
Die Erde stellt uns kraftabziehende und kraftspendende Orte zur Verfügung. Mit speziellen Steinlegungen kann man diesen Effekt verstärken, wie man
in Kirchen sehr schön sehen kann. Wenn du wenig Energie hast, stell dich immer in den Bereich der Linien auf der sich der Priester befindet.
Also direkt vor und seitlich des Altars oder direkt vor dem Eingang des Priesters in den Beichtstuhl oder in die Sakristei.
An Orten wo Marienerscheinungen waren, kommt meist die Energie so stark aus der Erde, das in Zusammenhang mit speziellen Wettersituationen
Erscheinungen auftreten, die der Mensch dann als Engel oder was auch immer deutet.
Wenn du Orgonit auf solche Zonen bringst, ist das wie wenn du einen zielgerichteten Wasserstrahl auf "Zerstäuber" umschaltest. Die Energie ist noch
da, aber eben feiner, kann aber dann auch den groben "Dreck" nicht mehr so schnell beseitigen.

Die Wirkung des Orgoniten kannst du auch sehr schön an der Ausdehnung deiner Aura betrachten. Also gib jemanden einen Orgoniten in die Hand
und gehe von aussen mit der Wünschelrute in seine Aura rein. Die Rute zeigt dir genau die Grenze.
Wenn du das ein paar mal machst, siehst du ob sie sich ausdehnt oder schrumpft.
Hier siehst du auch sehr gut die Energierichtung des Orgoniten. Einmal so und einmal um 180 Grad gedreht auf den Körper legen.
Aura schrumpft oder dehnt sich aus. Beides davon ist weder gut noch schlecht, sondern kann je nach Verfassung gezielt eingesetzt werden.

So ganz nebenbei: Wenn man sich einmal angesehen hat wie sich die menschliche Aura ausdehnt, wenn man Orgonit in der Hand hält,
dann kann man sich gut vorstellen, was mit der Aura der Erde passiert, wenn man ihr einen Cloudbuster (was für ein schreckliches Wort) schenkt.
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« Antworten #9 am: Juli 13, 2011, 11:24:09 »

Hallo,

Zitat
- der Steinkreis (mit 7 Tbs) um meinen Cloudbuster die Positivenergien ins negative (?) umkehrt???

Kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber versuch es doch mal mit einem üblichen 6er Kreis. Habe bei einigen meiner CB's und  auch bei einer Haubitze sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
Und falls das auch nicht helfen sollte, dann verzichte am besten ganz drauf...Ein CB braucht sofern die Umgebung gut versorgt ist eigentlich keinerlei Verbesserungsmaßnahmen ;-)

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« Antworten #10 am: Juli 13, 2011, 01:16:52 »

Sechser Kreis ist sehr gut, da bildet sich der siebte von selbst. Schau dir mal die Seiten einer Bienenwabe an, die hat sechs.
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Emizer
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« Antworten #11 am: Juli 14, 2011, 12:13:41 »

Zitat
Wenn du Orgonit auf solche Zonen bringst, ist das wie wenn du einen zielgerichteten Wasserstrahl auf "Zerstäuber" umschaltest. Die Energie ist noch
da, aber eben feiner, kann aber dann auch den groben "Dreck" nicht mehr so schnell beseitigen.

Hallo riwok,

vielen Dank für Deine super Erklärung!!!
Das kann ich perfekt nachvollziehen, und meine innere Stimme, die sofort beim Lesen Deiner Worte in Jubelstürme ausgebrochen ist, kann nun endlich den hoffnungslosen Versuch aufgeben, es meinem Verstand erklären zu müssen *smile*

Auch was Du über die Wirkung von Orgonit auf die Aura schreibst, finde ich hochspannend.
Aber ich sehe schon, dass ich mich doch mal selbst mit dem Wünschelrutengehen befassen sollte. Irgendwie scheinen sich Rute und Orgonit perfekt zu ergänzen.
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Marion
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« Antworten #12 am: Juli 14, 2011, 11:42:16 »

Herzlichsten Dank für eure super Ergänzungen und Erklärungen =)
gerade die Darstellung von riwok liessen mein Herz vor Freude hüpfen und mein tiefes inneres Sein vor Zustimmung Purzelbäume schlagen!


Zitat
Der Ort wo der Orgonit liegt ist schon auch sehr wichtig, da man damit die Effizienz noch erheblich steigern kann.
Mit der Wünschelrute kann man das Ganze sehr schön sichtbar machen...

Zu deiner Marienenergie: Klaro stört man auch hier mit dem Orgonit das Energiefeld, der Orgonit streut hier das Feld, was ja nicht immer gewünscht ist...

das bestätigt mich auf dem intuitiven Weg und den bisher gemachten Erfahrungen-

zu dem Steinkreis um meinen Cloud- bzw. Chembuster gefiel mir die Anzahl 7 iwie besser als 6 (hatte ich vorher) aber ich werde mich vor kognitiven Überlegungen und Zahleninterpretationen dann eher von der gefühlten und wahrgenommenen Energie leiten lassen.

=)
Viele Grüße
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« Antworten #13 am: Juli 14, 2011, 11:47:57 »

Zitat
Wenn du Orgonit auf solche Zonen bringst, ist das wie wenn du einen zielgerichteten Wasserstrahl auf "Zerstäuber" umschaltest. Die Energie ist noch
da, aber eben feiner, kann aber dann auch den groben "Dreck" nicht mehr so schnell beseitigen.

Hallo riwok,

vielen Dank für Deine super Erklärung!!!...


Hallo,

ich halte das für sehr mißverständlich. Zum einen ist es keine diffuse Formation ("zerstäuben"), die von Orgonit ausgeht, sondern harmonische und natürliche Formationen, was die Eis-Beispiele oder die Sylphen deutlich zeigen. Desweiteren ist Energie immer da, sie ist zwar veränderbar, aber nicht auflösbar. In meinen Worten möchte ich sagen, die Energie wird verändert, was ja stets und überall der Fall ist, allein durch jeden Gedanken.
Daß allerderdings "der grobe Dreck nicht mehr so schnell beseitigt werden kann", das verstehe ich nun wirklich nicht, wie ich es drehe und wende. Vielleicht ist mir auch nicht ganz klar, was mit "grober Dreck" bezeichnet wird. In welchen Bereichen sind wir hier unterwegs - Mikrokosmos oder Astologisch oder irgendwo dazwischen? Letztlich ist es immer abhängig von der Perspektive, die man gerade inne hat.
Gleichzeitig wird sich besonders der "grobe Dreck" als erstes lösen, wenn im kleinsten keine Möglichkeiten mehr gegeben sind, daß er sich wie bisher "festhalten" kann.

Und ich denke, darum geht es beim Orgonit ja gerade. Wenn im ätherischen Bereich Wurzeln für eine hohe Schwingung gesetzt werden, wird sich nach und nach das, was dieser Schwingung am wenigsten entspricht, als erstes "wie von selbst" auflösen und verändern. Ob das nun gesellschaftliche Einrichtungen, Gerätschaften oder andere Systeme sind, spielt keine große Rolle, es gelten die universellen Gesetze.

Mir zeigt sich immer wieder, daß es wohl keinen vollständigen Plan für die Menge und die Orte für Orgonit gibt, zumindest nicht aus der Perspektive eines einzelnen. Nach meiner Erfahrung ist hier am Besten, sich zu sensibilisieren (sh. auch Ernährung, Lebensweise, etc.) und auf sein "Bauchgefühl" bzw. Intuition zu hören. Das ist oft die sicherste Möglichkeit, passenden Ort, Zeit und Umfang zu erkennen; vielleicht sogar die einzigst passende. Ich erlebte viele Beispiele, in denen mir die Logik einen bestimmten Ort nahelegte, eine Beschenkung durchzuführen, was ich aber oft nicht gemacht habe, weil die Intuition nicht passte. In einem Beispiel wurde ein halbes Jahr später das betreffende Gebiet ausgebaggert und ich erkannte, daß dies nicht der Beste Ort gewesen wäre und wie gut es war, trotz der offensichtlich guten Gegebenheiten einen anderen Ort zu wählen.

Es ist die Auseinandersetzung mit sich selbst, wie tief man sich auf seine Intuition einlassen kann und Dinge verrichtet, die manchmal zunächst offensichtlich im Widerspruch zur Vernunft stehen können und zu vertrauen, daß sich die bestmöglichen Gegebenheiten einstellen werden. Die Wiederholung von Mantras mit der Zielsetzung dem höchstmögllichen gemeinsamen Wohl zu dienen hat sich als hilfreich gezeigt. Eine letzte Sicherheit immer alles richtig zu machen, gibt es nicht, es bleibt immer eine gute Portion Menschlichkeit dabei - und das ist gut so.

Zur ursprünglichen Frage: ja, es kommt mehr (oder schneller) niederschwingendes ("dunkles") an die Oberfläche, bzw. in den Bereich, wo es geprüft wird, ob es noch zukunftsfähig ist. Das gerade ist doch der Sinn der Sache, die Schwingungen zu erhöhen und es zu ermöglichen, sich von alten, nicht mehr tragbaren Gegebenheiten zu verabschieden. Die Mindcontrol möchte die niedrige Schwingung um jeden Preis beibehalten, Orgonit ist hier in der Lage eine nennenswerte Veränderung zu realisieren - das Neutralisieren und teilweise umkehren der ursprünglichen Intension.

Zur Frage mit dem zuviel:
Ich meine, es gibt gewissen Spitzen, vor allem direkt im Moment einer Beschenkung. Da ändert sich bekanntlich auch gerne die Wettersituation rasant. Allerdings bewegt sich ja vieles in einer zyklischen Veränderung und hat seine "Höhen" und "Tiefen", mit denen es gilt, bewußt umzugehen. Es liegt auch in der Eigenverantwortung, wieviel orgonisierter Energie man sich aussetzt, es ist nicht immer die Beste Wahl, sich dauerhaft mit großen Mengen Orgonit in unmittelbarer Nähe (zum Beispiel unterm Bett) aufzuladen, es müssen auch Phasen der Entladung berücksichtigt werden. Wenn man diese nicht mit einplant, kommen auch diese "von selbst", allerdings um so heftiger, so zumindest meine Erfahrung.
Auch ist es oft schwierig, mit einer hohen Eigenschwingung den Anschluß an einige Mitmenschen zu halten, die spürbar noch in anderen Ebenen unterwegs sind. Das läßt sich dann nicht erzwingen und auch hier wird sich in natürlicher Weise der Umgang und das Umfeld verändern.

Orgonit ist nach meiner Erfahrung ein Umwandler mit zahlreichen und weitreichenden Möglichkeiten, aber sollte stets verantwortungsvoll verwendet werden, das bedeutet insbesondere im Einklang mit den spürbaren Gegebenheiten und allgemeinen Bedürfnissen. Dazu müssen auch persönliche Einschätzungen regelmäßig aus einer möglichst objektiven Perspektive betrachtet (gespiegelt) und geprüft werden. Die Darstellung "im Zweifelsfall busten" teile ich inzwischen nicht mehr, es erscheint mir zu radikal. Es muß stimmig sein und eine Erfüllung spürbar. Mit der passenden Bereitschaft, wird man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein um das richtige zu tun - auch wenn der Verstand sich immer wieder "melden" wird und eine Bestätigung für die Richtigkeit verlangt, die jedoch anfangs oft genug schlichtweg ausbleibt oder erst viel später unverhofft eintritt.

Viele Grüße vom ReNature
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« Antworten #14 am: Juli 14, 2011, 12:48:14 »

Man entschuldige mir den Ausdruck mit dem groben Dreck. Er war symbolisch in Bezug auf den Wasserstrahl gemenit.
Mit einem konzentrierten und gerichteten Wasserstrahl lässt sich Dreck leichter entfernen als mit einem Zerstäuber.
Geschweige denn mit einem Dampfstrahler :-).
Allles hat seine Berechtigung, so wie Powerwand, CB, HHG und TB. Je nachdem was gebraucht wird.
Der Vergleich mit Wasser ist aber glaube ich gar nicht so schlecht, denn wer würde schon mit einem Dampfstrahler seine Blumen giessen.
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