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| | |-+  100 Störche ziehen nach Süden
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Autor Thema: 100 Störche ziehen nach Süden  (Gelesen 539 mal)
Renitenzzipfel
Ritter der Orgon-Nuss
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« am: Dezember 02, 2010, 09:47:09 »

Hallo zusammen,

meine Frau berichtete mir gerade estwas sehr außergewöhnliches.
Während sie unsere Pferde versorgte (heute Vormittag) zogen ca. 100 Störche
Richtung Süden. Normalerweise sind diese Vögel um diese Jahreszeit längst im Süden.
In sofern liegt der Gedanke ja nahe das etwas großes in aller nächster Zeit geschehen wird.


Dies nur zur Info

Wetterbeobachtung; Einfach nur richtig kalt aber heute Sonnenschein.
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Orgonata
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« Antworten #1 am: Dezember 03, 2010, 12:44:36 »

Hallo, lieber Renitenzzipfel,

ich nehme an, dass es keine Störche waren, sondern Kraniche.

Ich warte jedes Jahr im Frühjahr und Herbst auf die großen Züge und fast immer, wenn ich an sie denke, erscheinen sie am gleichen oder nächsten Tag. Oft mischen sich Gedanken ein, wie z.B.: Nein, es ist zu früh; nein, sie flogen doch schon vor 3 Wochen; wer weiß, vielleicht sehe ich sie bald... usw., aber dann kommen sie, beinahe wie gerufen.
Ich erzähle meinen Freunden von meiner Erwartung, dass sie bald ziehen werden und höre dann oft, dass sie bereits gesichtet wurden.
Also, man kann mir ein gewisses Gespür nicht abstreiten.
Wildgänse fliegen meines Wissens immer die Küste entlang, Kraniche übers Land, Störche ziehen glaube ich über Polen Richtung Ägypten, Stare sammeln sich im September etwa, Mauersegler kommen zuerst und hauen als erste wieder ab, Schwalben verschwinden kurz danach, 2-3 Wochen später - plötzlich sind sie weg... aber Kraniche ziehen bis Dezember, in mehreren Schüben.
Diesen Herbst flogen sie in mindestens 3, wenn nicht sogar 4 Etappen, in Abständen von gefühlten 3 Wochen.
Dieses Jahr dachte ich vor ca. 3 Wochen, nachdem schon die richtig großen Schwärme über diese Gegend zogen, es seien die Jungvögel (Nachzügler), doch seit 4 Tagen sind sie wieder, trotz Hochnebel und ungünstigen Wetterverhältnissen, zu hören und manchmal zu sehen (bis heute).
Normalerweise dauert es dann 3 tage bis 1 Wochen, bis der Winter mit Schnee hereinbricht, wenn die letzten Kraniche gen Süden ziehen und da stimme ich Dir zu, dass es dieses Jahr etwas untypisch ist, denn der Schnee und die lausige Kälte setzte bereits vorher ein. So hatten die armen Tiere keine günstige Thermik auf ihrer Reise und auch keine Sonne.
Ich fragte mich auch, ob das Winterwetter als Folge der gnadenlosen Sprühaktionen vor einigen Wochen so über uns hereinbrach und selbst diese Vögel überraschte. Jedenfalls ist die Sonne seit Wochen kaum noch, oft nur noch minutenlang zu sehen, wenn überhaupt (wie heute, auch kurz).
Aber dass sie, die Spätgeborenen, zur Zeit fliegen, ist normal, manchmal sogar noch bis in den Dezember hinein... nur halt bei Sonne, vorm Schnee.

Ich denke, wir sollten unverwandt all unsere geistigen Fähigkeiten auf gute Wünsche und Vorstellungen zum Wohle der Erde und aller fühlenden Wesen konzentrieren, derer wir mächtig sind und voller Hoffnung und im festen Glauben, unbeirrbar, an den Sieg des Guten und Wahren festhalten. Wir können eh nur unser Bestes tun.

Winterliche Grüße von meinem Pony-Urgroßmütterchen an Eure lieben Pferde ;-)
Orgonata
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Renitenzzipfel
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« Antworten #2 am: Dezember 03, 2010, 07:44:08 »

Hallo Orgonata,

sorry,das waren wohl doch Störche (die Flügelenden waren Schwarz). Ich vermute diese sind
eigentlich jene, die mittlerweile hier überwintern. Aber sich jetzt auf die Socken gemacht haben,
um dem kommenden Winter zu entfliehen. Ich hoffe sie schaffen das und wünsche ihnen das von
ganzem Herzen.
Werde deswegen nochmal auf den Acker fahren und nochmal zwei Hänger Holz auf den Hof hohlen.

Hoffe deiner alten Ponydame geht es gut
 Grüsse aus Ihringen (von wegen wärmster Ort Deutschlands)
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Orgonata
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« Antworten #3 am: Dezember 03, 2010, 11:18:13 »

Ohhhh,

hallo nach Ihringen,

dann haben Eure Störche wohl kalte Füße bekommen und mußten umdisponieren ;-)
Welcher Storch klappert auch schon gerne noch im Winter?

Gut, dass Du die Zeichen der Natur für Dich in diesem Sinne richtig deutest und auch Euch noch warm eindeckst.
Ich hatte Eis & Schnee noch nicht erwartet.
Den Stall für das 39-jährige Rückgabepony habe ich zum Glück rechtzeitig fertig bekommen, aber dafür ist mein Holz größtenteils noch nicht gesägt.
Der Süßen geht es wirklich gut, vielleicht stelle ich zu Weihnachten mal ein Foto von ihr in der kuscheligen Krippe ins Netz Küsschen

Übrigens lichtete sich heute mittags etwas der Himmel und da kam alles zum Vorschein, was ich die ganze Zeit über befürchtete... alte Schlieren, neue Sprüher... sie bearbeiten den Himmel ununterbrochen weiter, alles ist voll bzw. dicht.

Wie kann es nur sein, dass 70 Milliarden Menschen sich von einer kleinen Randgruppe von Verbrechern so manipulieren und schaden lassen?Huch
70% aller Menschen sind per Internet vernetzt und so wenige nehmen überhaupt Notiz davon.
"Wir" sind wohl die andere Randgruppe?
Mein Vater sagte vor mehreren Jahrzehnten sinngemäß, ein weltweiter Generalstreik würde uns von diesem kriminellen Verräterpack befreien können, die über Leichen gehen, aber das sei wahrscheinlich unmöglich.
Ich denke auch, wir können uns nicht darauf stützen.
Naja, ich bleibe Optimist und meiner Vision von einer heilen schönen Welt treu. Es ist sicher sinnvoller, Idealist zu sein und das Ziel nie aus den Augen zu lassen, denn kraft blühender Phantasien manifestiert (materialisiert) sich die erträumte Zukunft. Die Dauerschläfer können dann gerne profitieren, von der einen - oder der anderen Wirklichkeit - es ist ja wie ein Tauziehen der Kräfte, der Pole. Die Schläfer und Ignoranten sind das Tau, denn die Massen sind das Zünglein an der Waage.
Im Kleinen wie im Großen dasselbe, sogar in uns selbst ist es so (Hass, Zorn oder Liebe, Gleichmut, lösungsorientiertes Denken oder Ohnmacht, Verzweiflung). Jeder ist tatsächlich seines eigenen Glückes Schmied und trägt das vermeindliche Glück nach außen. Nach dem Gesetz der Wellen oder Schwingung ist eines alles. Alles ist Liebe, solange nur ein einziges Wesen liebt... usw.

Schönes Winterwochenende Euch,
Heil und Segen :-)
Orgonata

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