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Autor Thema: Versuche mit Peacepipes und Erdrohren in Kolombien  (Gelesen 835 mal)
Laozu
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« am: November 27, 2010, 12:18:29 »

Nach einer Einladung von meinem Freund Alejandro, bin ich nach Bogota Kolombien gefahren, und jetzt bin ich hier zwei Wochen.

Wie man weiss, gibt es in diesem Lande viele Unruhe, und zwar seit vielen Jahren. Ale, der aus Chile stammt, ist aus anderen Gruenden hierher gekommen, fuelte aber dass waehrend seiner Aufenthalt hier, er Kolumbien with Orgonit beschenken sollte.

In dem Stadtgebiet wo ich jetzt wohne, hat er sechs Erdrohre in einer Kreise in dem Erde auf dem Kopf gestellt, um eine Art Peacepipe zu machen. Er hatte schon die Erdrohre zuhande, und  ahnte dass solch einer Bau, dem gewoehnlichen Peacepipebau gleichen wuerde.  Ausser aller Erwartung, war dies nicht der Fall. Die Erde ringsdarum war nicht positiv, sondern ein bisschen mehr negativ als zuvor.

Wir haben die Erdrohren ausgegrabt, und sie mit Rohren von TBs bedeckt, ersezt. Danach wurde der Grund ringsherum positiv.

Ein Paar Kilometer ab gab es einen hohen Berg mit einer Kirche darauf. Der POR von der Peacepipe breitete aus, bis der ungefaehr halbwegs hinauf gelangte.

Bei der Kirche gab es einen schlummernden Qiwirbel.  Wir fuhren bei Niederbordwagen auf den Berg, und mit einigen TBs oeffneten den Wirbel.

Anderen Tags war der POR bis an dem Berggipfel gekommen. Dazu waren alle in der Umgebung sich befindene Handytuerme positiv geworden .

Laozu
« Letzte Änderung: November 27, 2010, 12:22:26 von Laozu » Gespeichert
Orgonata
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« Antworten #1 am: November 28, 2010, 10:20:23 »

Hallo Laozu,

das hört sich sehr gut an. Eine spannende Beobachtung.
Habe ich es richtig verstanden, daß die Erdrohre andersrum, also mit der hohlen Seite nach oben zeigen und auf ihnen, aber unter einer Erdschicht, TB´s liegen?

Alles Gute nach Kolumbien!
Grüße, Orgonata
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Laozu
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« Antworten #2 am: November 28, 2010, 06:25:00 »

Danke fuer die gute Wuensche Organata.

Die Rohre eines Peacepipes haben nicht Orgonit darin, wie mit den Erdrohren der Fall ist.

Sie sind sechs hohle Rohre, die man senkrecht in einer Kreise von ungefaehr 30 cm in Durchmesser  stellt.

Auf die Oberseite jedes Rohres setzt man einen TB. Die Rohre muessen so tief gegraben werden,  dass die TBs ganz in dem Grunde liegen. Anders koennten die Lagen der TBs auf den Rohren gestoert werden.

Fuer Peacepipes ist es am Besten, wenn jeder TB einen ziemlich guten Kristall senkrecht gestellt haelt. Wenn man einen TB auf ein Rohr setzt, muss das positive Ende des Kristalls nach unten in das Rohr zeigen. Falls der positive Punkt eines Kristalls aus dem TB steckt, gibt es keines Problem.

Manfred (Quizen) hat diese Peacepipes erfunden und genannt. Nach meiner Meinung, machen sie die meist effektiven Mittel aus,  POR ueber ein Stueck Landes auszubreiten.

Laozu
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Orgonata
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« Antworten #3 am: November 28, 2010, 09:40:58 »

Vielen Dank für die Erklärung, Louzu!

Dann könnte man ja eventuell die Peacepipes direkt so bauen, dass man beim Vergießen eines TB´s (mit schönem, aufrechten Kristall) schon das hohle Rohr aufsteckt und es zusammen aushärten läßt? Dann verrutscht es später nicht, durch Regen oder Wurzeln in der Umgebung.

Mir gefällt die Idee sehr gut und ich werde beim nächsten mal auch einige Peacepipes bauen - und sie auf bedeutenden Bergkuppen vergraben.
Wie dick und wie lang hast Du die Rohre genommen?

LG Orgonata

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Laozu
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« Antworten #4 am: November 29, 2010, 04:43:40 »


Zitat
Dann könnte man ja eventuell die Peacepipes direkt so bauen, dass man beim Vergießen eines TB´s (mit schönem, aufrechten Kristall) schon das hohle Rohr aufsteckt und es zusammen aushärten läßt?

Das weiss ich nicht genau Organata, weil ich es nicht versucht habe.

Ich brauche meistens ein Zoll (2.5 cm) dicke Rohre mit Laenge von ungefaehr 30 cm. Kupfer oder Aluminium genuegt.

Laozu



 





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Parzifal
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« Antworten #5 am: November 29, 2010, 11:40:53 »

Ich nehme Kupferrohre mit 18mm oder 22mm Durchmesser und bin mit der Wirkung äußerst zufrieden.   
                                                                                                                                                                  Gruß Parzifal
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Um dem Pfad des Wissens zu folgen,muß man sehr einfallsreich
sein.Auf dem Pfad des Wissens ist nichts so klar,wie wir es gerne
hätten.
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