Sagt mir mal eure Meinung bitte:
gestern, 9.11.10 hatte ich den ganzen Tag von morgens an derart schlechte Laune, das ich mich selber nicht mehr verstanden habe.
Ich bin kein Winter-Depressions Typ, und ich mag es wenn es regnet und abends früh dunkel wird (anders als 99.8 % meiner Mitmenschen),also ist die Ursache nicht das Wetter. Jedoch mitten in meiner Lieblingsjahreszeit geht meine Laune in den Keller, um erst abends um 23 Uhr wieder rauszukommen. Das ist so 2-3 mal im Jahr ähnlich, und dauert ca. 1 bis 3 nervige Tage an. Dann ist es genauso schnell weg wie es gekommen ist. Und es gibt keinen äußeren oder inneren Anlass. (und ich kenne mich ganz gut und bin eher nicht so der traurige Typ) Sonst habe ich diese Stimmung immer so über mich ergehen lassen und gewartet bis sie vorbei geht, jedoch diesmal ist mir was aufgefallen:
Beim Sport gestern abend waren die Übungen und die Hanteln, mit denen wir trainieren um bestimmt 25 gefühlte % schwerer als sonst. Ich hab kaum mein übliches Trainingspensum geschafft, und hatte auch gar keine Lust dazu. Zufällig habe ich mit einer anderen Kursteilnehmerin gesprochen, sonst ein Ausbund der Sportlichkeit, die meinte heute gehe aber auch gar nichts. Das fände sie schon komisch, das ihr heute das Training so schwer fallen würde.
Ich habe mich dann noch erinnert, das mein Mann mittags aus dem Büro anrief und völlig müde und unmotiviert war. Heute ist alles wie weggeblasen.
Kennt ihr das auch? Bei mir hat sich heute morgen die Vermutung gemeldet, das das irgendeine Beeinflussung ist, die auf die Nerven geht. Und dazu fällt mir gerade nur mein Freund Haarp ein. Kann das sein?

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