Mir scheint das sich hier nur wenige Gedanken machen. Deshalb mal kurz zur Erinnerung:
Irgend wann werden die Schwingungen die jetzt dort entstehen, uns hier erreichen. Dies kann durch Einsatz von
jedweden Spenden abgefedert werden.
Verzeiht mir: Aber ich finde den Response auf den Spendenaufruf ist ziemlich dürftig ausgefallen. He! Leute unsere Umwelt geht
hiermit ein Stück mehr zum Teufel!
Die Resonanz ist noch mehr als dürftig.
Wenn ich mir überlege, daß ich 276 Mails versendet habe und daß das bisher alles an Resonanz ist, dann bin ich wirklich enttäuscht von der Hilfsbereitschaft der deutschen Orgonit-Szene.
Danke zumindest an die, die hier kurz gepostet haben und die Sache unterstützen möchten.
Auch 20 Euro sind besser als gar nichts!
Also, gebt Eurem Herzen einen Ruck und unterstützt diese Aktion.Es sollen dort 1-2 CBs platziert werden, um großflächig orgonisieren zu können.
Towerbuster und Feld-HHGs kann man bei diesem Ausmaß der Katastrophe gar nicht genug haben.
2 Flüsse sind tot, die Tiere ringsrum auch!
Die Helfer vor Ort müssen sich für diese Aktion schützen und eventuell Schutzausrüstung tragen.
Bisher sieht es so aus, als könne man das Gebiet nur systematisch einkreisen und die Flüsse, etc. busten.
Ich halte Euch bzgl. neuester Infos auf dem Laufenden.
Leider habe ich bis auf eine PM von Renitenzzipfel noch keine konstruktiven Vorschläge bekommen.
Kann es sein, daß sich hier kaum einer angesprochen fühlt?
Diese Katastrophe geht UNS ALLE an!Seit Tagen versuchen Einsatzkräfte in Schutzanzügen, die betroffenen Dörfer zu reinigen.
Häuser werden mit Hochdruckreinigern ausgespült, Gips wird in Flüsse gekippt, um die ins Wasser geschwemmten Giftstoffe zu neutralisieren.
Doch wie nachhaltig der Erdboden kontaminiert wurde, ist immer noch nicht absehbar.
Das Augenmerk der Katastrophenschutzbehörde gilt jedoch vor allem dem Wasserweg, auf dem die rotbraune Brühe Richtung Donau zieht, einem der Hauptverkehrswege Europas.


Ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde bestätigte dem staatlichen Sender MIT, dass belastetes Wasser aus den Nebenflüssen am Donnerstagmorgen die Donau erreicht habe.
Laut Wasserbehörde wurden am Zusammenfluss von Raab und Donau pH-Werte zwischen 8,96 und 9,07 festgestellt. Normalerweise habe das Wasser einen pH-Wert von acht.
Das Ökosystem des Flusses Marcal sei durch die hohen alkalischen Werte bereits zerstört, sagte der örtliche Leiter des Katastrophenschutzes, Tibor Dobson, "alle Fische sind tot".
Es sei versucht worden, den Laugengehalt durch die Zugabe von Säure und Gips in den Fluss zu verringern, das sei aber "umsonst" gewesen.

Nach dem Unfall könnten die landwirtschaftlichen Böden, Fauna und Flora über Jahre hinweg kontaminiert und damit auch für die Nutzung durch den Menschen unbrauchbar sein.
Dementsprechend erklärten bereits viele Betroffene vor Ort, aus der Region flüchten und nicht mehr zurückkehren zu wollen.
Auch der WWF befürchtet Langzeitfolgen für Natur und Mensch in einem bisher noch nicht abzuschätzenden Ausmaß.
„Was die langfristigen Folgen betrifft, können wir derzeit noch keine konkreten Angaben machen.
Es kommt darauf an, welche und wie viele Schadstoffe in den Boden und die Gewässer gelangt sind.
Wahrscheinlich müssen die kontaminierten Erdmassen abgetragen werden.
Für die betroffene Region nimmt das apokalyptische Ausmaße an“, sagt Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland.
Da es in den vergangenen Tagen in der Region viel geregnet hat, könnte es sein, dass kontaminierter Schlamm auch das Grundwasser erreicht hat.
Damit wäre die Versorgung der Menschen mit sauberem Trinkwasser gefährdet.


Die ungarische Regierung gibt sich große Mühe, den wahren Giftgehalt des Industrieschlamms herunterzureden, der
mindestens fünf Dörfer unbewohnbar macht.
Regierungschef Orban behauptet, die Lage werde "beherrscht".
Eine Analyse unabhängiger Experten zeigt aber die hohe Toxizität der roten Brühe, die inzwischen in die Donau schwappt.
Derweil gibt es weitere Tote.
Eine Analyse des Umweltbundesamtes in Österreich ergab, dass der Schadstoffgehalt des Schlamms weit größer ist als angenommen.
Nach Greenpeace-Angaben sind vor allem die Arsen- und Quecksilber-Werte gefährlich hoch. Die Umweltstiftung WWF warnte vor weiteren Unfällen dieser Art in Osteuropa.
Laut Greenpeace liegen die Arsen- und Quecksilber-Werte über den bei Rotschlamm üblichen Konzentrationen.
Die Umweltschutzorganisation kritisierte, die ungarische Regierung habe die wahren Giftmengen offenbar verschweigen wollen.
"Die Informationspolitik der ungarischen Regierung ist alles andere als EU-würdig", sagte der Greenpeace-Chemiker Herwig Schuster.
"Wir sind überrascht, dass Greenpeace diese Ergebnisse veröffentlichen muss."
Tausende Hektar Land seien für Jahre nicht mehr nutzbar, hieß es weiter.
Insbesondere Quecksilber könne in die Nahrungskette gelangen und etwa den Verzehr von Fischen aus der Region
für Jahre unmöglich machen.
Die Umweltschutzorganisation hatte am Tag nach dem Unglück im Ort Kolontar Schlammproben genommen und diese vom österreichischen Umweltbundesamt in Wien analysieren lassen.

Schaut nicht weg, sondern nehmt Ech ein Herz und helft mit, die Situation hier ein wenig zum Guten zu wenden.
Stellt Euch mal vor, Ihr würdet da wohnen!
Diese Katastrophe geht UNS ALLE an!Aktueller Spendenstand: 99,00 Euro