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Autor Thema: CB-Wirkung in Minutenschnelle und: Frage zu Sylphen?  (Gelesen 1005 mal)
MANA-LOA
Ritter der Orgon-Nuss
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« am: September 20, 2010, 11:52:30 »

Liebe Community,

Ich möchte hier mal mein heutiges bisher "krassestes" Erlebnis mit meinem CB niederschreiben. Einfach auch als Anregung für die Newbies. Heute habe ich meinen CB, der bisher immer auf der Terrasse stand, mal auf den Rasen gestellt, da ich den eingesprühten Himmel (wo zwischendurch aber doch der blaue Himmel herausblitzte) mal gezielt busten wollte. Ich kann nur sagen: WOW! Da ich nicht wusste, wieviel Zeit das wohl in Anspruch nehmen würde, war ich total von den Socken, als ich sah, dass schon 1 Minute später die Chemtrailspuren überm CB komplett verschwunden waren. Habe den CB dann nochmals verstellt und auch dadurch nach ca. 7 Minuten schon ein top Ergebnis beobachtet: strahlend blauer Himmel, alle Sprühspuren weg! Bin ganz begeistert, da ich das bisher in den 3 Lebensmonaten meines CBs noch nicht so krass beobachtet habe. Werde nun häufiger Standortwechsel auf dem gesamten Grundstück machen und ihn nicht nur auf der Terrasse hin- und herschieben. (Leider habe ich keine vorher-nachher-Fotos gemacht. Aber das tue ich bestimmt nächstes Mal). Ich weiß, dass das für die meisten von Euch keine fundamental neuen Erkenntnisse sind, aber ich hatte so ein Mitteilungsbedürfnis - und auch eine Frage:
Ich habe mich dann nach Sylphen umgeschaut - keine gesehen - und da mich das Thema "wie erkenne ich Sylphen?" schon länger beschäftigt, wollte ich es hier mal als Frage in den Raum stellen. Was sind denn dann die eindeutigen Merkmale von Sylphen? Ich weiß nicht, ob ich schon mal das Glück hatte, welche zu sehen... Habe mal gelesen, dass sich auflösende Chemtrails oft mit Sylphen verwechselt werden. Und da Chemtrails die merkwürdigsten Wölkchen und Schlieren hinterlassen, finde ich es schwierig zu sehen, wo und ob denn da möglicherweise eine nette Sylphe vom Himmel guckt... oder ob es nur Chemie ist?

Liebe bustende Grüße aus dem sonnigen Ostbelgien
Mana-Loa
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LoveHeart
Gast
« Antworten #1 am: September 20, 2010, 04:19:19 »

Das was die meisten hier im Forum als Sylphen bezeichnen wird eigentlich als Cirruswolke bezeichnet.
Dank des Wiedereinsetzen des Wasserstoffbrückenbindungeffekts in natürlicher Geschwindigkeit und der Strukturveränderung der Wasserstoffcluster in den Wolken dank der mikrowellen- angeschobenen Kristalle, wandeln sich harmlose Schleierwolken, Kondensstreifen und Chemtrails in Cirruswolken, die ausfedern.

Die Strukturverändernde Wirkung der Bergkristalle auf Wasser wird durch einen CB in die Wassertröpfchen der Wolken transportiert, die notwendige Energie dazu liefern dazu die Funkwellen, welche  beim durchlaufen des Kristalls nebenbei noch von ungesunder auf gesunde Wirkung gepresst werden.
Mit den Wesen die als Sylphen bezeichnet werden hat das sicher weniger zu tun, die effekte die man beobachten kann lassen sich eindeutig wissenschaftlich erklären, sofern man nicht ein Intelligenzallergiker ist. :-)

Daß durch diese Art der Energiearbeit Wesen angezogen werden ist nicht unüblich.
Daß Sylphen (Wesen) dafür verantwortlich sein daß sich die Bestandteile der Chemtrails auflösen halte ich für positives Wunschdenken.

Trotzdem machen die Sylphenbildungen über den orgonisierten Gebieten Freude und lassen sich räumlich begrenzt genau den CB zuordnen.

Ich hoffe ich konnte den Zusammenhang klären
Gruß
Richard

PS:
Daß die CB stärker arbeiten wenn man sie bewegt oder versetzt, liegt meist an der Aufmerksamkeit die man ihnen bei solchen Aktionen zukommen lässt.
Also nicht zweifeln sondern freuen und die Cb mit ihren Kristallen öfter Wertschätzen und Danken, dann klapts auch mit dem sylphen.

« Letzte Änderung: September 20, 2010, 04:25:06 von LoveHeart » Gespeichert
RedTribune
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 195


« Antworten #2 am: September 20, 2010, 07:53:44 »

Das was die meisten hier im Forum als Sylphen bezeichnen wird eigentlich als Cirruswolke bezeichnet.
Dank des Wiedereinsetzen des Wasserstoffbrückenbindungeffekts in natürlicher Geschwindigkeit und der Strukturveränderung der Wasserstoffcluster in den Wolken dank der mikrowellen- angeschobenen Kristalle, wandeln sich harmlose Schleierwolken, Kondensstreifen und Chemtrails in Cirruswolken, die ausfedern.


Ich hab die Sylphen auch immer dann gesehen, wenn die manipulierten Jetstreams, wolkenbänke aus dem Atlantik auf landmassen verschoben wurden, diese Energieeinspeisung in Abhängigkeit vorheriger chemtrails ausbringung eingestellt/abgestellt war. Die chemtrails verpufften, die sylphen hingen dann weit höher als die Kumuluswolken in der Atmosphäre.

Um es deutlicher auszudrücken, bin froh dass das mal endlich jemand geschrieben hat Loveheart. Lächelnd
« Letzte Änderung: September 20, 2010, 08:06:42 von RedTribune » Gespeichert

Ein solch bewölkter Himmel klärt sich ohne Sturm nicht auf.
(Shakespeare)
MANA-LOA
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #3 am: September 23, 2010, 10:16:35 »

Danke für die Erklärung. Werde das mal weiterhin beobachten...
LG! Mana-Loa
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LoveHeart
Gast
« Antworten #4 am: September 24, 2010, 01:44:31 »

Um den Jetstream umzulenken bedarf es nicht der Kreuz und Quer-Sprüherei.
Das Alltägliche Geschmiere am Himmel ist wenn dann von normalen Flugzeugen denen irgendwas in den Sprit zugemischt wurde. Vermutlich was schwefeliges.
Sinn und Zweck dieser Sprüherei ist die Sonneneinstrahlung zu reflektieren. Da die Sonneneinstrahlung maßgeblich für spirituelle Entwicklung (der nächste Evolutionssprung) verantwortlich ist kann man diese Entwicklung bremsen und so behalten diejenigen die Macht die eben das meiste Wissen und die meisten Mittel haben.

Mit den CB und dem Orgonit kann man da prima gegensteuern !

Für eine Umlenkung des Jetstreams bedarf es sehr viel Leistung wie z.B. durch Haarp. Da Haarp aber nur begrent einsetzbar ist (eigentlich strahlt das nur nach oben auf einen Punkt)muss die Energie von Haarp über eine Leiterbahn an den gewünschten Zielort gebracht werden. Dazu wird 1 ! Dicker fetter Trail mit Metallen gesprüht der geeignet ist die Sendeenergien von Haarp an den Ort zu führen wo man die Wirkung haben möchte.

Mit Haarp (oder vergl. Anlagen) wird soviel Sendeenergie in die Obererste Schicht geblasen daß sich die dann nach Oben Ausbeult. Die unteren Luftschichten in dennen der Jetstream fließt werden so mitangehoben. Macht man die Beule neben dem Regenführenden Jetstream kann man ihn nicht nur in der Höhe manipulieren sondern auch versetzen.

Um den massiven HAARP-Trail zu unterbrechen um die Wettermanipulation durch HAARP zu unterbinden kenne ich noch kein geeignetes Mittel. Die Schichten in denen das stattfindet sind für die gewöhnlichen CB kaum zu erreichen. Auch die Frage was passiert wenn die Leiterbahn unterbrochen ist und die Sendeenergie von Haarp sich abseits der Bahn entlädt kann ich nicht beantworten. Vermutlich wäre das aber ein Supergau. Falls die massiven Energien auf eine Stadt treffen, dann knallt es gewaltig.

Ich kann mir aber vorstellen daß ein CB mit sehr dünnen und extrem langen Rohren diese Höhe erreichen kann. Ich hab noch keinen Versuch mit z.B. 15 Meter langen dünnen Rohren gemacht, vielleicht findet sich ja jemand der in diese Richtung forscht. Auch kann ich mir Vorstellen daß sie diesen Leiterbahn-Trail vor Sicht schützen und darunter massiv sprühen. Dann sind die CB wieder mit damit beschäftigt den Deckel aufzumachen, bevor sie in theoretische Wirkweite des Leiterbahn-Trails gelangen.i

Auch die Frage über welchen Ländern der dicke Leiterbahn-Trail aufgezogen wird ist noch zu klären, ich bin sicher daß sie Gebiete mit vielen CB umgehen.
Am besten wäre es wenn auch im Ostblock um die fetten Haarpanlagen viele CB stehen würden, dann hätten sie es wesentlich schwerer beim manipulieren des Wetters.
Also nur zu und mal den Ostblock aufräumen :-)
Schönen sonnigen Tag
Richard
« Letzte Änderung: September 24, 2010, 02:13:43 von LoveHeart » Gespeichert
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