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Autor Thema: Mein Besuch bei Credo Mutwa  (Gelesen 540 mal)
Egoli.buster
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« am: August 24, 2010, 08:20:58 »

Ich kenne Credo Mutwa seit 2001, als ich über David Icke’s Video-Serie “The Reptilian Agenda” stolperte, die aus einem 6 stündigen Interview mit diesem wisseden Mann besteht. Ich verschlang damals jede Minute davon, trotz der sehr schlechten Klangqualität.

Als sich dann die Gelegenheit bot, Dr. Joubert (sder bei der Produktio des Videos beteiligt war) auf einer Reise mit Credo und Virginia ins ländliche Mpumalanga zu begleiten, zögerte ich nicht einen Moment.
Dies war so ziemlich am Anfang meines ganzen Aufwachprozesses.
Nach dieser Reise konnte ich Ihn noch verschiedene Male besuchen, als er noch in Hennopsrivier, etwa eine Stunde von Johannesburg lebte. Obwohle es nur ein paar Begegnungen waren, hinterließen sie einen tiefen Eindruck in mir.
Seine Bücher, (siehe unten auf der hier verlinkten Seite) deren Lektüre ich sehr empfehlen kann, gaben mir ein tieferes Verständnis und eine große Wertschätzung der traditionellen Afrikanischen Kultur. Ich konnte damals meine ersten Orgonentdeckungen mit Credo teilen und damals wie heute war er dafür sehr offen und von der Wirkung begeistert. bei enem Besuch in 2003 nannte er die Orgonite sogar “heilige Geräte”. In meinem naiven Optimismus dachte ich, zusammen könnten wir die Welt aus den Angeln heben.

Das sollte aber nicht sein: Kräfte um ihn herum (Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, lassen wir die Vergangenheit einfach ruhen!) schlossen plötzlich ale Türen verhinderten für viele Jahre, daß ich ihn sehen konte.

Es gab nur eine kurze Unterbrechung dieser schmerzhaften Trennung, als ich ihm mit 3 Freunden, unter ihnen Prophet Ngwatho, dr mich auf unserer Mosambik Tour begleiten sollte, in Kuruman besuchte.
Ich hielt mich dabei sehr im Hintergrund, hauptsächlich um vorsichtig den Kontakt wieder herzustellen.

Aufgrund dieser Geschehnisse war ich erst sehr voller gespannter Erwartung als Carol Croft mir in einder der letzten EW Chat-Sitzungen sagte, daß ich Credo Mutwa sehen müßte um Klarheit in meiner persönlichen Situation zu bekommen.

Für die, die noch nichts von ihm gehört haben: Credo Mutwa ist ein Hellseher, Sangoma (Geistheiler) und Zanusi (Bewahrer der geschichtlichen Überlieferung) der Zulu-Nation. Allerdings geht dieses Wissen aufgrund seiner weiten Reisen in Afrika und Initiation in mehrere Geheimgesellschaften weit über die strikte Definition von “Zulu” hinaus.

Es gibt nur wenige wichtige Dinge in Afrika, die Credo nicht aus erster Hand kennen würde.
Ich zeigte ihm viele alte Bücher über Afrika und in den meisten Fällen kannte er den verfasser pesönlich und war mit vielen Gegebenheiten in diesen Büchern persönlich vertraut. Es gibt auch kaum einen wichtigen politischen Führer, der Afika in denletzten 50 Jahren geprägt hat, den Credo nicht persönlich getroffen hätte.

Ich war also sehr froh, als seine Frau Virginia einem Treffen am letzten Wochenende zustimmte.



Credo in vollem Zerimonial-Kleid und ich

Credo ist jetzt 87 JAhre alt und nicht bei guter Gesundheit. Viele dinge, die er in seinem Leben erreichen wollte wurden von den “herrschenden Mächten” blockiert und es gibt daher eine Menge Bitterkeit und enttäuschtes Vertrauen, besonders im Umgang mit Weißen.
Gerade Credo hat, wie niemand sonst, eine große und und überwiegend erfolgreiche Anstrengung unternommen, um einer weltweiten Leser- und Zuhörerschaft schaft den Reichtum der afrikanischen Kultur und Spiritualität nahezubringen. Hierfür mußte er sich von einigen Vertretern seines eigenen Volkes den Vorfurf, ein Verräter zu sein, gefallen lassen.

Weiße, die mit der Publikation seiner Bücher involviert waren, haben solch häßliche legale Konstruktionen geschaffen, daß er de facto keinerlei Tantiemen selbst aus seinem vielgelesenen Buch “Indaba my Children” erhalten hat. Offensichtlich wurden meherer Bücher, die er geschreieben hat von den herausgebern bewußt zurückgehalten und von weiteren die Manuskripte gestohlen.
Die Liste der Entäuschungen, die Credo erlebt hat ist zu lang um sie hier vollzählig aufzulisten. Und doch hat er so viel erreicht.


Pontius Pilatus und die äthiopische Königin, die vor 2000 Jahren die Römer zurückschlug. eine von Credos vielen Skulpturen.


Mit all Diesem im Hinterkopf und beinahe von Lampenfieber gelähmt, war ich sehr angenehm über den herzlichen Empfang von Virginia und Credo überrscht. Er sagte es wäre gerade der richtige Moment für meinen Besuch und wir sollten wieder zusammenarbeiten.
Credo und Virginia warfen für mich die Knochen, eine alte Technik in Afrika, um das Verborgene ans Licht zu bringen, (Divination) eine große ehre für mich. Ich teile dieses Privileg nun (vergeben sie mir die kleine Angeberei) mit dem Dalai Lama, dem Sambischen Gründungspräsidenten Kenneth Kaunda und vielen anderen Persönlichkeiten von ähnlich erhöhtem Status. Ich bin natülich immer noch der kleine Georg.
Was in dieser Sitzung gesagt wurde, ist persönlich. Ich kann nur sagen, daß Projekte, an denen ich arbeite Bestätigung erhielten. Ich habe in den über 8 Jahren, die ich Credo kannte nie darum gebeten, aber jetzt war es die richtige Zeit.


Andalusit

Credo erzählte mir mit großer Dringlichkeit von einem Stein namens Andalusit. Er riet mir dringend, diesen in Orgonitamulette einzubeziehen und versprach, uns zu zeigen, wie wir ein besonders Amulett damit machen könnten. Nach Credos Aussage ist es der einzige Stein der – wenn von Menschen getragen – zuverlässig die kleinen grauen Außerirdischen abschreckt. Diese heißen in Zulu “Madindane”.
Diese kleinen Kreaturen sind in Afrika weit verbreitet und belästigen regelmäßig Menschen in den ländlichen gebieten, häufig eine sehr traumatische Erfahrung. Credo erzählt in “Reptilian Agenda” von seiner eigenen Entführung durch Außerirdische, vor Jahrzehnten in den Matopos Hills in Simbabwe. Er hat eine tiefe Narbe im Oberschenkel als Zeuge der medizinischen Experimente, die mit ihm angestellt wurden.  Er besteht darauf, daß es sich um vollkommen physische 3D-Wesen handelt, nicht nur um andersdimensionale Schattenwesen von geringer Dichte.


populäre Darstellung der Madindane – hier aus Kamerun

Man findet nach wie vor auf den Andenkenmärkten Südafrikas. Die Meisten kommen heute aus dem Kongo und Kamerun. (“Aus der Hütte eines Häuptlings gestohlen” wie Credo lakonisch bemerkte)

Natürlich hatte ich einiges schönes und spezielles Orgonit mitgebracht, sowie einen Zapper, den Credo sofort anlegte.
Virginia und Credo sehen veiel Patienten. Aus der Umgebung und von weit her. Viele von ihnen haben das Trauma von Alien-Entführungserfahrungen. Schon vor Jahren hat Credo die Heilkraft einer Pflanze enthüllt, die den ersten weißen Siedlern als “Kankerbos” (Afrikaans) oder “Cancer Bush” (Englisch) bzw. Krebs-Busch bekannt war. Die Einnahme von Sutherlandia stellt viele AIDS Patienten wieder zu voller Gesundheit her. Der Zulu-Name ist “Unwele”, was “Haar” bedeutet. Die Pflanze scheint das Haarwachstum sehr anzuregen.
Nachdem, was Sie hoffentlich inzwischen über AIDS-politik wissen, werden Sie nicht erstaunt sein, zu hören, daß diese gute Nachricht die breiteren Massen der Bevölkerung Südafrikas und der Welt nie erreichen durfte. Credo und Virginia behandeln jedoch auch weiterhin erfolgreich AIDS-Leidende und das in großer Zahl.
Die Behandlung findet natürlich sowohl auf spiritueller als auf körperlicher Ebene mit Hilfe der Kräuter statt.

Mit der Hife von Freunden in der ganzen Welt hat Virginia ein Hospiz geschaffen, daß kurz vo der Vollendung steht. Virginia is eine traditionalle Heilerin aber auch eine ausgebildete Krankenschwester.


Virginias und Credos Hospiz 90% fertig

Ein bischen Außenanlagen, Pflaster und die Beseitigung von ein paar kleinen Baufehlern werden noch benötigt, sowie Möbel und Kücheneinrichtungen. Die Gesamtkosten bis zur völligen Fertigstellung sind etwa 15.000 US-Dollar. Bitte, wenn Sie helfen können und wollen, nehmen Sie mit Virginia direkt Kontakt auf. (Telefon +27 72 5994140) und fragen sie, wie das am besten arrangiert werden kann.

Es ist ein unterstützenswertes Projekt

Ich möchte lieber nicht als Mittler fungieren. senden Sie mir deshalb bitte kein Geld für Credo. Am Besten werden wohl Moneygrams, direkt auf Virgina ausgestellt,  funktionieren. Frage Sie sie, wie sie am Besten Geld empfangen kann.


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Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
Honigblume
Gast
« Antworten #1 am: August 25, 2010, 06:09:18 »

Danke für diesen Bericht!
Das klingt sehr interessant und vielversprechend.

Schade, daß Credo schon so viele schlechte Erfahrungen machen mußte.
Ich wünsche ihm und seiner Frau viel Glück.

Georg, bitte mehr solche Beiträge!
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LoveHeart
Gast
« Antworten #2 am: August 25, 2010, 07:29:05 »

Hallo Georg
Die Steine in deinem Bericht werden Chiastolith oder auch Kreuzstein genannt, gehören zwar zur Andalusitgruppe sind aber kein klassischer Andalusit.
Nur zur Info, die Wirkung der verschiedenen Gesteine einer Gruppe ist nicht immer die selbe.
Rubin und Saphir gehören z.B. zur Korundgruppe wirken aber sehr unterschiedlich.
Sowie auch ein Smaragd und ein Aquamarin zur Beryllgruppe gehören.....

Viel Spaß beim Amulettbasteln.
Der Kreuzstein paßt übrigens sehr gut zu Dir.
Gruß Richard

« Letzte Änderung: August 25, 2010, 07:37:40 von LoveHeart » Gespeichert
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