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Autor Thema: Was Apokalypso hier gerne als Erstes loswerden möchte  (Gelesen 655 mal)
Apokalypso
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« am: August 10, 2010, 01:52:50 »

Hallo, liebe Forums-Teilnehmer

Seit gestern darf ich hier auch Mitglied im Forum sein und möchte an dieser Stelle die Gelegenheit wahrnehmen, mich kurz zu beschreiben und zusätzlich ein paar aktuelle persönliche Gedanken loszuwerden. - APOKALYPSO nicht deswegen, weil ich nur noch schwarz sehe, sondern weil ich in meinem Leben iimmer wieder Offenbarungen gehabt habe, neue Hoffnung schöpfen durfte und dies ist ja die eigentliche Bedeutung von Apokalypse, vornehmlich in biblischem Sinne, also auch positiv,
was wiederum nicht bedeutet, dass ich mich zum weltlichen Christentum zählen möchte. Doch das wäre wieder eine ganz andere Geschichte, also offtopic.

Seit dem Jahre 2005 bin ich "in eine Sache hineingerutscht", die landläufig als Verschwörungstheorie(n) eingeordnet wird, meist im abwertendem Sinne, mit der Tendenz betreffende Personen ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. Niemals davor hätte ich mir vorstellen können, in welcher Welt wir tatsächlich, um nicht zu sagen ursächlich leben. - Nun, durch meine persönliche Geschichte, welche auch und vorallem ein langjähriger Leidensweg war und teilweise noch ist, bedeutete dies zu der Zeit eigentlich schon nichts mehr Aussergewöhnliches, das mich hätte dazu bringen können, wieder brav in die "Kollektive Schafherde" einzureihen. Naja, bis zu einem gewissen Grad muss ich und wohl auch die allermeisten "Verschwörungstheoretiker" dies zum Selbstschutz (manchmal auch mit Verrat an anderen) sowieso tun. - "Alles ist mit Allem verbunden" und wir sind sowieso in vielen Lebensbereichen voneinander abhängig oder im positiven Sinne aufeinander angewiesen, damit Kommunikation und Kooperation im konsensorientierten Kollektiv-Alltag wenigstens oberflächlich funktionieren können.

Also, ich hatte sehr sehr viel Zeit, mich in tausenden von Stunden in Bereichen wie Früh- und Gegenwarts-Geschichte, Philosphie/Religion, Geldwirtschaft, Psychotechniken etc. etc. aufzuhalten. Dank Internet konnte ich auch beträchtliche Geldsummen für Bücher einsparen, wobei Bücher heutzutage aus gewissen Bereichen nur noch marginale Bedeutung haben. Als ehemals einfacher Handwerker und ohne höhere Schulbildung, welche dieserart ohnehin erst sehr viel später kam, wurde mir auch klar, dass Beruf oftmals nicht einer (wahren) Lebensbestimmung ansich gleichzustellen ist. Mittlerweilen ist mir (auch als Schweizer) klargeworden, dass selbst in der Schweiz "dem gelobten Land mit der (angeblich) besten Demokratie der Welt vor der ursprünglich US-amerikanischen" und gerade für so manche Deutsche, dass es auch da (bei näherer Betrachtung) nicht allzusehr besser "zu und her geht". - Es ist eigentlich relativ, jeweils ein Frage der persönlichen Betrachtungsweise, der eigenen Lebenssituation und gewissem Infostand. Mehr als einmal fand ich mich auch auf dem ideologischen Holzweg - Das passiert einem gerade im Internet schneller als man glaubt.

Als ich mir auf den Forumsseiten dieser Tage noch die vielen persönlichen Statements von Don Croft zu Gemüte führte, wurde mir klar, dass dieses Forum weit mehr als eine aufgeschlossene "Freak-Gemeinde für alternative Gesundheitsvor- und fürsorge ist bzw. sein soll. Da ich mich als immer noch zugänglichen und offenen Menschen sehe, der einen eher überdurchschnittlichen Informations- und Bildungsgrad (mittlerweilen) besitzt, fällt es mir auch nicht schwer, die etwas eigentümlich erscheinende Art der Schilderung und Gedanken-Inhalte von Don Croft (als Übersetzung) anzunehmen und zu verdauen. Genauer gesagt - thematisch war mir bereits das meiste aus anderen Quellen  bekannt.

Was mir aber diesmal dabei an mir bewusst wurde, dass ich auch zu wohl den meisten "Aufgeklärten" gehöre, die vieles wohl wissen und den daraus eigentlich folgenden Konsequenzen voll bewusst sein müssten, jedoch nur wenig bis gar nicht danach handeln. - Warum ist das eigentlich so?? Wie kommt es dazu?  Warum schlafen soviele der "Aufgewachten" nach einer gewissen Zeit wieder ein?  Ist es die schier überwältigende Fülle an zu lösenden Problemen gegen den Widerstand von fremdgesteuerten, desinformierten und/oder ignoranten Mitmenschen? Könnte es auch sein, dass eben gerade dieser von nur wenigen thematisierte Strahlen-/Wellen- und feinstoffliche Krieg dazu führt, dass soviele im Kern gute Ansätze, ja so manche breitangelegte Privat-Aktionen letztlich zum sprichwörtlichen "Tropfen auf den heissen Stein" verdampfen?  - Andere der sog. Aufgeklärten/Wissenden prognostizieren oder weissagen den unausweichlichen Untergang der fast gesamten globalen Zivilisation. Manche dieser Aussagen sind schon viel älter als aktuelle "moderne" Kommunikations- und auch Kriegsführungsmittel.

Wenn ich all das mir bekannte Pro und Kontra einander gegenüberstelle (und das wäre nicht wenig), dann müsste ich in der allgemein gewohnten linearen Denkweise und durchschnittlichen Stimmungslage dazu tendieren zu sagen, dass ES hoffnungslos ist. - Es wird alles so kommen wie es kommen muss (sagt MAN) ... so wie es auch im Johannes-Evangelium steht, wie es einige Indianerstämme und auch andere Indigene schon lange wiederholt erzählen, sowie manche Persönlichkeiten des Westens aus längst vergessenen Zeiten orakelten. Natürlich "weiss" in der Regel ein aufgeschlossener Wissender, dass die Zukunft nicht im Detail festgeschrieben steht. Da gibt es auch sehr viel Spielraum, der aber zusammengenommen vom Denken und Handeln jedes Einzelnen abhängt. - Da ist dies hingegen ein wenig tröstlicher, ob der zahllosen Missstände und scheinbaren Unüberwindlichkeiten. Doch was steht tatsächlich (für die vermutlich meisten von uns) am Ende dieser immer mehr sichtbaren Entwicklungen/Verwicklungen?

Nun, inzwischen habe ich an Jahren  bereits weit mehr als die Hälfte eines durchschnittlichen Menschenlebens verlebt und sehe (auch zwangsläufig)  inzwischen einiges gelassener und relativierter. Don Croft erwähnte an einer Stelle seiner abenteuerlichen Reportagen, dass er/sie angesichts der tatsächlichen Umstände in der Welt (insbesondere USA), auch sein/ihr eigenes Leben aus wichtigsten Gründen mehr als einmal (unleichtsinnig) auf's Spiel setzten und dies auch weiterhin tun würden. Wer bereits so tief und umfassend in den Abgrund der Menschheit blicken konnte, der sieht wohl, dass es da eigentlich in mancher Hinsicht nicht (mehr) allzuviel zu verlieren gibt. Manche sterben da lieber in voller Aktion im Kampf für eine gute Sache und vielleicht für andere Menschen, als sinnierend oder ahnungslos  im Lehnstuhl bei einem Glas Wein am gemütlichen Kaminfeuer. Ich bin mir da zwischendurch plötzlich wieder nicht so sicher, was mir letztlich lieber ist. - Es kommt halt drauf an, was aktuell gerade anliegt und wo ich mich gedanklich und situativ hauptsächlichst befinde. Immerhin befinden wir uns nun absolut offensichtlich am oder kurz vor dem Punkt "of no return", für manche ist er längst überschritten.

Allgemein würde ich jedoch von mir behaupten, dass ich immer noch trotz alledem geneigt bin, nicht nur passiv (und nicht nur mit Worten), sondern auch aktiv zu kämpfen, soweit dies meine seit langem ruinierte Gesundheit und dünne Finanz-Grundlage zulassen. Leider habe ich in diesen letzten 5 Jahren auch die ernüchternde Erfahrung machen müssen, dass ich in solchen Bereichen ganz alleine letzlich effektiver war, bzw. gewesen wäre, so widersprüchlich dies teils auch erscheinen mag. Das hängt wohl ebenso damit zusammen, dass sich viele Friedens- und Freiheitskrieger untereinander nur sehr selten in effektiver Weise wirklich einig sind, um bestimmte Visionen gemeinsam Wirklichkeit werden lassen zu können.

Auf meine inzwischen langgewordenen Zeilen, sollte nun also auf jeden Fall das zielgerichtete Handeln folgen. Ich werde aber keine neuen Entwicklungen, Baupläne, etc. hier auftischen können. Aber die Grundlagen zum und die Idee hinter dem Orgonit stimmen mich zur Zeit wieder zuversichtlicher und bereit zum konsequenten Handeln, unabhängig davon, was in naher Zukunft eintreten mag oder soll. Es sind mittlerweilen 15 Jahre vergangen, seitdem ich mein erstes Buch über Wilhelm Reich gelesen hatte  und die ausführlichen Bauanleitungen für Orgonkammern und Anverwandtes, mangels angemessener Umsetzungsmöglichkeiten wieder für die längste Zeit vergass. - Damals war die Welt für mich noch halbwegs in Ordnung und noch relativ einfach zu "kontrollieren" und Zukünftiges zu planen. Ich schwelgte bedauerlicherweise seit meinem etwa 20. Lebensjahr noch in den fast himmlischen Sphären eines New Age-Jüngers und -Pioniers (der Morgendämmerung des Zeitalters der Erleuchtung) .... hahaha  - Inzwischen ist klargeworden, dass wir (vereinfacht gesehen) damit leidlich zurechtkommen müssen, in mindestens zwei fast völlig unterschiedlichen Realitäten gleichzeitig zu leben, wenn wir als Individuum geistig und seelisch überleben können wollen.

Vielleicht habe ich mich für einige Leser zu komplex und ausschweifend ausgedrückt, aber anders schien es mir heute und im Zusammenhang mit den vielfältigen Forumsthemen nicht möglich.

Auf den letzten und wichtigsten Punkt gebracht - Ich halte die Idee und Praxis, mittels Orgonit, Rohren und gespulten Kristallen negative Feldenergien grossflächig zu neutralisieren und bei Bedarf negative Peilsignale zurückzustrahlen oder sogar Implantate unschädlich machen zu können, sowie Steppen/Wüsten zu begrünen (Algerien, Namibia, etc.), für einen erneuten definitiven und wesentlichen Grund, neben ein paar liebgewordenen Menschen weiterleben zu wollen.


Herzliche Grüsse von Apokalypso
« Letzte Änderung: August 10, 2010, 03:11:48 von Apokalypso » Gespeichert

Wer die wahre Vergangenheit nicht kennt, der versteht die Gegenwart nicht, kann die Zukunft nicht folgerichtig planen.
Bajor
Masta-Blasta
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« Antworten #1 am: August 10, 2010, 02:10:10 »

Herzlich Willkommen Apokalypso
Fühle dich Wohl hier und Gutes Gelingen mit dem Orgonit.

Lieben Gruss
Bajor
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Anubix
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« Antworten #2 am: August 14, 2010, 02:38:27 »

Hallo Apokalypso,

willkommen im Forum. Irgendwie ein sehr passender Name. Die wenigsten Menschen wissen, das Apokalypse wörtlich Übersetzt wirklich Offenbarung heißt.
Ich weis zwar nicht genau was dir passiert ist, aber viele bekommen eine solche Erfahrung wenn die Zeit reif ist. Es ist wie ein Weckruf des Universums, das es Zeit ist, seiner Bestimmung nachzukommen. Früher bekamen nur wenige Menschen diesen Ruf und sind häufig als ganz besondere Personen in die Geschichte eingegangen. Ich habe so die Beobachtung gemacht, das seit ungefähr zehn Jahren dies immer häufiger geschieht. Zum Teil erinnert mich das an ein Zitat aus Goethes "Faust": "Ich bin ein Teil jener Macht, die stets das Böse will, aber doch das gute Schafft." (Das mag nicht Wörtlich stimmen, es ist schon über 20 Jahre her, das ich Faust in der Schule hatte, aber doch Sinngemäß.) Es sind die Dunklen Kräfte selber, die mit ihren Aktionen die die Menschen aufwecken, deren Zeit gekommen ist. Bei mir war es ganz ähnlich, nur das ich keine Konfrontation mit der Staatsmacht oder ähnlichem hatte. Ich hatte praktisch die Situation wie in Matrix. Ich hatte die Wahl zwischen der blauen und der roten Pille. Bei mir war es das Buch von Jan van Helsing: "Hände weg von diesem Buch". Die Warnung im Vorwort ist absolut ernstgemeint.
Nur die Geschichte wie ich an dieses Buch gekommen bin ist doch sehr merkwürdig. Ich wollte es nicht haben, aber durch einen Fehler beim Buchhändler habe ich es bekommen. Als ich es dann hatte und gelesen hatte, das bereits zwei Bücher von ihm Verboten wurden, obwohl es doch keine Zensur gibt, dachte ich mir, dann solltest du es lesen. Nach diesem Wochenende war für mich die Welt nicht mehr die gleiche. Ich hatte die rote Pille genommen.

Mir hat vor einer Weile mal eine Frau, die Aura lesen kann gesagt, das ich eine besondere Aufgabe hätte. Nur welcher Art, könnte oder wollte sie mir nicht sagen. Sie meinte nur, das ich eine seltene Aura hätte. Das mag für dich jetzt vielleicht nach New Age klingen, aber mit diesen Gestalten habe ich nicht viel zu tun. Das sind Menschen die von einer Traumwelt in eine andere umgelenkt wurden. Ich lebe nach der Methode: "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott/das Universum". Die meisten von den New Age Jüngern leben in der Traumwelt, das sie nur warten müssen und das ihnen dann eine höhere Macht hilft bzw. sie errettet. Nur sie merken nicht, das sie in die Falle der NWO getappt sind. Das ist wie ein Honeypot in der IT.

Das viele der bereits Aufgewachten, wieder einschlafen, wie du meinst, dürfte an den Drogen liegen die im meisten Industrieessen sind. Fluor, Aspartam, Geschmacksverstärker und Co. Die Drahtzieher des ganzen, haben nur vor einem Angst: Das ist das Phänomen des hundertsten Affen. Wenn eine zu große Anzahl der Menschen aufwacht, gibt es eine Kettenreaktion wie bei einer Kernspaltung und das lässt sich mit keiner Macht des Universums stoppen.

Einzelgänger haben einen ganz großen Vorteil: Es gibt keine Struktur oder Organisation die man unterwandern und verwirren kann. Diese Unterwanderung, dürfte das sein was du erlebt hast. Was wir führen ist im Prinzip ein Partisanenkrieg. Eine Menge Einzelkämpfer, jeder einzelne ist für das System keine Gefahr, aber in der Masse bringen sie das System durch hunderttausende Nadelstiche langsam um. Es ist wie ein Ameisenhaufen, eine Ameise ist harmlos und schlimmstenfalls Nervig. Eine Million Ameisen bringen einen Elefanten um.
Das versuche ich auch immer den Leuten hier in der Schweiz, bezüglich der Schweizer Armee beizubringen. Das Milizsystem ist schon eine gute Idee, nur wird die Schweizer Armee im Ernstfall nie eine ernsthafte Bedrohung für einen Angreifer. Dafür ist sie zu klein und die Ausrüstung ist zu schlecht. Es gab darüber schon einmal einen Artikel in der Weltwoche.
Die Schweizer Armee sollte nach dem Prinzip der Taliban aufgebaut werden. Eine Menge völlig autonom operierende Einheiten, nicht größer als zehn Mann und keine übergeordnete Kommandostruktur. Die zu bekämpfen ist, als wolle man Wasser mit einem Sieb schöpfen. Es ist da, aber es ist nicht greifbar, da es keine feste Struktur hat. Auf diese Art wurden alle Befreiungskriege gewonnen. Der Feind wurde durch tausende und abertausende Nadelstiche ausgeblutet.
Vielleicht kennst du den Film "Der Patriot". Damals waren es auch einzelne die mit vielen kleinen Aktionen die Englische Armee langsam aber sicher in die Defensive gezwungen haben, bis sie sich nicht mehr aus ihren befestigten Lagern trauen konnten. Oder der Kampf der Germanen gegen die Römer, die Spanische Recondista gegen die Mauren und so weiter.
Viel anders Arbeiten wir doch auch nicht, eine Menge Einzelkämpfer, von denen man meist nichts hört oder sieht. Gelegentlich tuen sich ein paar zusammen um ein größeres Ziel zu bekämpfen und danach geht jeder wieder seiner Wege.
An genau diesem System sind auch die Russen in Afghanistan gescheitert, es gab einfach nichts was man bekämpfen konnte und jeder Schlag ins Blaue produzierte nur noch mehr Widerstandskämpfer. Es war, wie ein Russischer Offizier meinte, wie der Kampf mit der Hydra. Für jeden Kopf den sie Abschlugen, wuchsen zwei neue und die Russen haben dort alles außer Atomwaffen eingesetzt. Die Waffenlieferungen der Amis, haben die Geschichte nur beschleunigt, denn für die Russen, waren die Abschüsse der Flugzeuge und Hubschrauber gar nicht das Problem, sondern die Verluste beim Nachschub. Sie mussten so viele Truppen für die Bewachung des Nachschubs einsetzen, das kaum noch Kampftruppen überblieben und trotzdem brach zum Schluss ihr Nachschub fast zusammen. Ein Scharfschütze auf einem Berg konnte ein Tal für jeglichen Nachschub sperren. Also im Prinzip das, was die Nato heute in Afghanistan erlebt.

Teilweise liest sich dein Text so, als wenn du die Hoffnung fast aufgegeben hättest.  Aber wenn man so in der Geschichte liest und die Prophezeiungen kennt, sieht man, das immer erst aus den Trümmern des Alten etwas neues besseres entstehen kann/wird. Du erwähntest den "Point of no return", nun das mag für viele stimmen, aber es gibt selbst in den schlimmsten Katastrophen immer Überlebene, die dann etwas neues Aufbauen.
Der Leitspruch der NWO Jünger ist doch "Ordnung aus dem Chaos.", nur dieses Chaos ist auch eine Chance. Denn das Chaos ist wie der Name schon sagt, nicht kontrollierbar. Ihre ganze Macht, basiert doch auf der Hochtechnologie und diese ist vom Elektrischen Strom abhängig. Nur was passiert, wenn dieser, aus welchen Gründen auch immer, weg ist? Dann haben sie auch keine Macht mehr und ihre ganzen Kontroll- und Steuerungsgeräte funktionieren nicht mehr. Die Astrophysiker warnen schon länger vor dieser Möglichkeit und die Gefahr, das dieses eintritt, steigt mit jedem Tag. Siehe das merkwürdige Verhalten der Sonne in den letzten paar Jahren. Die Sonnenzyklen stimmen nicht mehr!

In den Prophezeiungen steht ganz klar drin, das sie ihr Ziel nicht erreichen werden. Es wird viele Opfer fordern, aber letztlich werden sie verlieren.

So dassti jetzt eine große Antwort auf einen großen Beitrag.

Lass dich nicht unterkriegen!

Anubix

ps. Wo treibst du dich in der Schweiz rum?
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Apokalypso
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« Antworten #3 am: August 15, 2010, 09:33:44 »

Danke, Anubix!

... dass Du dir die Mühe genommen hast, auf mein langes Statement ebenso ausführlich zu antworten. Ich habe allerdings auch eine längere PN zwischenzeitlich erhalten. Und ich bin mir sicher, dass noch mehr Antworten parat gestanden wären.

Aus deinen ausführlichen Zeilen zum Thema Partisanen-/Guerilla-Krieg entnehme ich, dass Du dich mit dem Themenkomplex Krieg intensiver auseinander gesetzt hast. Ja, ich denke auch, dass die heutige Schweizer Armee mehr soetwas wie eine Zinnsoldaten-Garnitur darstellt und dies wahrscheinlich im (relativen) Gegensatz zu vor 70 Jahren inoffiziell auch sein soll. Man versucht dies nun seit wenigen Jahrzehnten auch volkspolitisch zu legitimieren. "Man(n)" ist zudem seit wenigen Jahren dabei, auch die in der Schweiz traditionelle Deponierung der persönlichen Waffe "auf Mann" abzuschaffen, wie auch anderswo das Volk allmählich anderweitig entwaffnet wird. Sicherlich gibt es eine Reihe guter Argumente dafür, aber wer die inzwischen auch für den Normalbürger offensichtlicher gewordenen Pläne der NWO genauer kennt, der weiss ebenso über die Kehrseite bescheid.

Ich denke schon, dass in der Art ein Partisanen-Konzept bzw. Guerilla-Taktik die einzige Alternative für die "Weissen Krieger" darstellt. Aber anderseits, die Themen von Krieg und auch Leid sind so vielschichtig, individuell und perspektivenabhängig, dass eine angemessene Antwort darauf, wohl den Rahmen und Sinn dieses Forums (sowie meine Absichten) sprengen würde.- Nun, aus Chaos wird immer wieder (eine vielleicht neue) Ordnung entstehen, im Grossen wie im Kleinen. Die kontroverse Frage bleibt dabei, zu welchem Preis und welcher Art Opfer, die letztlich zu einer philosophischen Frage werden kann. Einige Nazis haben mehr oder weniger bekanntermassen in vermutlich hinterhältiger Absicht (vereinfacht gesagt) den hyperboräischen und germanischen Mythos darüber hinaus beschworen. Die ganzen Geschichten und Ideen dahinter, werden wohl ein Mysterium bleiben, zumindest für mich. Wer nun denkt, dass ich ursprünglich aus dieser "geistigen Ecke" komme, der ist so ziemlich auf dem Holzweg.

All das interessiert heute kaum jemand, vielmehr sind inzwischen Leute (in einigen Fällen) darum bemüht, aus kosmischer (Vogel-)perspektive einen allgemeinen Konsens zu entwickeln. Nur, da gibt es so einige Fraktionen, die sich keineswegs in allen wesentlichen Punkten einig wären. Für den Durchschnittsmenschen sind Überlegungen in dieser Richtung aber in der Regel ausserhalb seines Bildungs- bzw. Info- und Interessenshorizontes. Dies liegt sicherlich auch an der generationen- und kulturell übergreifenden Taktik gewisser Eliten und deren Lakaien, dass ein solches Bewusstsein in der Masse dafür verlorengegangen zu sein scheint. Die Traumatisierung durch die beiden letzten grossen Kriege vorallem gegen die deutschsprachige Kulturfamilie ist nachwievor noch aktuell, wenn auch stark verdrängt und überlagert. (Da gäbe es noch ernorm viel Heilungsarbeit zu leisten, wie ich vor Längerem von einer professionellen Forums-Kollegin detailliert erfahren durfte. Die Vernebelung des Geistes/Bewusstseins neben Pseudo-Ideologien, durch rein materialistische Aspekte, hat sicherlich den grössten Anteil bisher daran gehabt und dies war wohl auch genauso gewollt.

Ob ein umfassender Stromausfall den Haupt-Plan der NWO zu Fall bringen wird, darüber könnte man ebenso länger diskutieren und streiten. Ich denke, dass dies nur einer unter den wesentlichen Faktoren sein wird. Auch die zahlreichen gigantischen Bunkeranlagen, über welche nur sehr wenige im Bilde sind und alleine schon die Existenz einer NWO beweisen könnten, werden sich letztlich vermutlich als lächerlich herausstellen. Nationale oder sonstige kollektive Solidarvorstellungen ähnlicher Grössenordnung werden "dann" ebenso keine Rolle mehr spielen, bei dem was ich mir so für die nähere Zukunft tendenziell vorstelle. (überwiegend nicht angenehm) Es werden wohl eher kleine und Kleinstgruppen sein, die sich aus dem Chaos zur neuen menschlichen und geistigen Ordnung erheben werden.

Ein sog. Dimensionswechsel/Aufstieg wäre zwar (zumindest in meiner Fantasie) ebenso vorstellbar, aber aus meiner (heutigen) Sicht letztlich für die meisten als eher spekulativer und theoretischer Natur erweisend. Einigen Wenigen aus diesem unübersichtlichen Newage-Brei wird es vermutlich gelingen, sich sowohl aus dem alten globalen Paradigma entgültig zu lösen, ev. in eine andere Dimension oder Parallelwelt zu wechseln, falls sie es nicht ohnehin schon zeitweilig getan haben. Die dazu existierenden meist einander ähnlichen Erklärungs-Modelle, sind für mich zu komplex und/oder zu diffus beschrieben, als dass ich mich näher damit befassen und darüber äussern könnte. So steht es mir darüber hinaus nicht zu, neben dem Spekulieren auch generelle Wertungen darüber abzugeben. Dazu gibt es für Interessierte mehr als genug und teils auch spannende Foren und Literatur. (Qual der Wahl) Ich werde mich auch nicht darauf (wartend) verlassen, notfalls zur rechten Zeit am rechten Ort gerettet zu werden. Es kann, aber muss nicht sein, denn das jetzige Leben eines wahren "Newage"-Jüngers als solches, wäre ohnehin äusserst relativ. Die Kernaussagen der Bhagavad Gita machten mir beim Kurzstudium neben meinen Meditationserfahrungen dies vor vielen Jahren erstmalig und im Zusammenhang mit meinen ganz persönlichen Alltagserfahrungen tiefgreifend bewusst.

Um aber wieder auf das Kernthema des Forums zurückzukommen und den Rahmen dieses Topics nicht komplett zu überspannen, schlage ich (mir selbst) vor, dass ich hier mit den nächsten Zeilen abschliesse und an anderer Stelle bei Gelegenheit meine persönlichen Gedanken zu den geistigen Aspekten des Orgonits kundtue. Ich bin gerade frisch dabei, erste praktische Erfahrungen und geistige Eindrücke damit zu sammeln. Bin schon jetzt ziemlich beeindruckt, was da bereits "abgeht". Vorweg gesehen betrachte ich aber die Orgonit-Variante ebensowenig als Allheilmittel für die gigantischen Defizite auf dieser Erde. - Die aufwändige und teils sehr schmerzhafte Bewusstseins- und Reifungsarbeit wird einem dadurch keineswegs erspart oder allzu grosszügig versüsst. Es wird einem lediglich aber immerhin der tödliche Teufelskreis von ständigen und letztlich nutzlosen Wiederholungen erspart, wenn mit angemessener und gewisser rationaler Einstellung herangegangen wird. So schätze ich ES bisher zumindest ein.

Und noch etwas zum Schluss: Ich habe absolut kein Bedürfnis und Veranlassung, mich hier "hochgeistig" zu ereifern und zu profilieren. Ich stehe absolut nicht über "den Dingen", bin noch fast genauso verletzlich wie zu meinen anfänglichen Gehversuchen dieser Art. Ich wollte in dieser Art umfassend verständlich machen, vor welchem Hintergrund mein Interesse am Thema und der Auswahl von Orgonit steht. Ich liebe genauso das Schlichte und eher Unkomplizierte und ebenso Leute, die sich wie hier ersichtlich, mutig ohne langes theoretisches Palaver auf den Weg machen, TBs in ihrer Gegend möglichst planmässig zu verteilen und ggfs. spezielle Röhren in die Erde zu klopfen. Es geht auch einfacher als die einigermassen kompliziertere Erdakupunktur, von der mir nicht weniger bewunderten Sorte Marco Pogacnics. - Jeder tut was er kann und im guten Sinne will.

An dieser Stelle auch ein kurzer und bündiger Gruss zurück an @Bajor. - Einen herzlichen Dank besonders an den Gründer dieses Forums, der mich gerade mit seinem neusten Newsletter über den mir ehrwürdigen scheinenden Schamanen Credo Mutwa tief berührt hat. (... siehe auch das 6-stündige Interview von David Icke)

Christian
« Letzte Änderung: August 16, 2010, 11:21:40 von Apokalypso » Gespeichert

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Parzifal
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« Antworten #4 am: August 16, 2010, 09:03:27 »

Hallo Apokalypso,viel zu viel Ehre und Energieverschwendung wenn Du den Dunkelhüten hier im Forum noch große Ansprachen widmest.
                                                                                                                                                                                 Gruß Parzifal
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Apokalypso
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« Antworten #5 am: August 16, 2010, 11:26:55 »

Hallo @Parzifal, ich verstehe was Du damit noch genauer meinen könntest.

Gruss Apokalypso
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Parzifal
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« Antworten #6 am: August 17, 2010, 09:11:50 »

Bin hoch erfreut,da könnte ich meine Zeilen bis auf den Gruß auch wieder löschen...    Gruß Parzifal
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