Wir waren mal wieder in Sachen Orgonverschenken unterwegs. Diesmal hatten wir das Boot dabei und beschenkten 2 große Staudämme in der Karoo, unserer zentralen Halbwüste.
Die Wasserbeschenkungsstory geht weiterIch denke inzwischen wisst Ihr alle, was wir mit Orgonit Verschenken oder Orgon-Beschenken meinen, (engl. orgone gifting) oder? Es geht dabei um die mehr oder weniger systematische Verbesserung der Energiefelder in unserer weiteren Umgebung, indem einfache Orgonitgeräte nahe den Abstrahlungsquellen negativer Energie platziert werden.
Das Wasserbeschenken hat sich in der Gemeinschaft der Orgonitliebhaber noch nicht so weit verbreitet wie andere Formen des Orgonit-Verschenkens. Lasst mich deshalb darüber ein paar Worte verlieren.
Die meisten von uns kennen die Arbeit von Dr. Masaru Emoto, der sehr deutlich veranschaulicht hat, daß Wasser ein Träger von Energien ist.
In dem er kleine Wassertropfen, die verschiedenen Einflüssen ausgesetzt waren schockartig einfro rund dann die resultierenden Kristalle mikro-fotografisch dokumentierte, konnte er zeigen, wie emotionale Zustände, Absichten und sonstige energetische Einflüsse sich sichtbar im Wasser manifestieren.

Diese Entdeckung, die - dank Dr. Emoto - inzwischen recht weit verbreitet ist, ist allerdings nicht neu.
Credo Mutwa erzählte mir schon vor Jahren, daß Sangomas (geistige Heiler) in Afrika in der Nähe von Wasserläufen oder Seen Ereignisse der Vergangenheit, die sich dort abgespielt hatten, hellseherisch mit großer Genauigkeit zurückrufen konnten.
Selbst unser bescheidenes Mobiltelefon - Strahlungsexperiment zeigte klar: Wasser überträgt Energieinformation.
Bei diesem Experiment wurde eine Wasserprobe mit zwei ungeschützten Mobiltelefonen bestrahlt, eine Zweite mit 2 Orgonit-geschützten Telefonen und eine Dritte mit neutralem Leitungswasser.
Damit wurden dann in 3 gleichen Gläsern die gleiche Menge Kichererbsen gesprosst. Die mit den orgonitgeschützten Telefonen bestrahlte Wasserprobe brachte dabei das beste Ergebnis, besser als die neutrale Leitungswasserprobe.
Und nicht zu vergessen: Homöopathen auf der ganzen Welt arbeiten ja schon immer mit der Eigenschaft des Wassers als Energie- und Informationsträger. (known this since Dr. Hahnemann started the whole thing in he late 19th century)
Wenn Wir über Wasserbeschenken reden, denken wir an das Ausbringen großer Mengen Orgonit, verteilt über große Wasserflächen:
Begonnen haben wir das mit unserer ersten Orgonit-Kreuzfahrt in 2006 und dann ernsthaft mit der ersten Sambesi-Reise im Mai 2007. Damals waren noch Teile des südlichen Afrika von Dürre bedroht und ich hatte Carol Croft gefragt, ob sie vielleicht einen "kritischen Punkt" identifizieren könnte, dessen Beschenkung den Regen für die ganze Region entblocken würde.
Sie machte dann auch gleich einen "See, ein bischen nördlich von Johannesburg" aus. Offensichtlich hatte sie eine sehr großmaßstäblche Karte vor Augen, denn der See stellte sich als Lake Kariba heraus, ein großer Stausee des mächtigen Sambesi-Flusses zwischen Sambia und Simbabwe, mehr als 1500 km nördlich von uns und etwa 250km lang.
Das Projekt weitete sich dann auch schnell aus, und umfaßte nunmehr den Wunsch, nach und nach so viel wie möglich von diesem langen und bedeutenden Fluß zu orgonisieren. Cahora Bassa ist der zweite große Staudamm des Sambesi, flußabwärts in Mosambik gelegen. Dort wurden wir im April 2009 unter dem Verdacht, den Damm mit gefählichen Substanzen sabotieren zu wollen, verhaftet.
Einschießlich Cahora Bassa haben wir jetzt wohl etwa 1000 km Länge des Sambesi mit mindestens einem TB pro km beschenkt.
Welche Veränderunen haben wir beobachtet?
Der Sambesi entspringt im angolanischen Hochland, fließt durch Sambia und Simbabwe und dann durch Mosambik in den indischen Ozean, etwa 250 km nördlich von Beira.
All diese Regionen haben seit dem Beginn dieser Arbeit einen enormen Zuwachs in Niederschlag verzeichnet.
Das nördliche Namibia und Botswana profitieren auch stark davon. Es gibt leider keine einfach zugängliche, zentrale Quelle für Wetter- und Klimainformationen im südlichen Afrika, aber die Bestätigungen dieses generellen Eindrucks kommen von überall her.
Das Okavango-Delta in Botswana, eine im Inland gelegenes Überflutungsgebiet von großem ökologischem Wert hat in 2009 und 2010 die höchsten Wasserstände seit den 1960er Jahren erlebt. Vor Jahren wurde noch besorgt spekulöiert, ob dieser einzigartige Lebensraum für Tiere und Pflanzen für immer durch Austrocknung vernichtet werden würde. Saisonale Flüsse, die seit Jahrzehnten nicht geflossen sind, stehen in voller Flut. Ich habe sogar Gerüchte gehört, daß Lake Xau und Lake Ngami, zwei trockene Pfannen, die ehemals Teil des großen Makgadigadi-Sees waren sich zu füllen beginnen.
Credo Mutwa beschreiobt in "Indaba my Children" eine Kultur der Phönizier, die an diesem See nach der Zerstörung Karthagos floriert haben soll.
Malawi (wo wir Lake Malawi in 2008 beschenk haben) pflanzt inwischen eine zweite Wintersaat, zum ersten Mal seit ebenfalls etwa 40 Jahren. Mosambik hat zum ersten Mal seit dem Beginn des Unabhängigkeitskrieges einen Exportüberschuß an Reis erzielt. (Die hauptpflanzgebiete sind im Einflußbereich des Sambesi)
Ähnliche Berichte erreichen uns aus dem südlichen und südwestlichen Sambia.
Es scheint, daß dieses großmaßstäbliche Wasserbeschenken eine sehr profunde Langzeitwirkung hat. Besonders in Ländern, wo große Gebiete so schwer zu erreichen sind wie in Afrika, scheint dies eine geeignet Methode zu sein, um sie energetisch ins Positive zu wandeln. Einfach die großen Seen und Flüsse beschenken und der Rest erledigt sich von selbst. Das Wasser eines großen Sees oder Flusses steht ja in Verbindung mit über- und unterirdischen Wasseradern, die das ganze Land durchdringen. Abgesehn davon: Ich bin gerne auf dem Wasser.
Die Auswirkungen lasen sich nicht so schnell und zuverlässig beobachten, wie wenn man zum Beispiel größere Sendeanlagen (Mobiltürme, GWEN - Transmitter, HAARP-Anlagen, Radar, oder was weiß ich) beschenkt.
Hie geht es um tiefe und anhaltende Veränderung.
Es ist wie eine Explosion in extremer Zeitlupe...
Anfang Juli hängten wir also das Boot an den Landy und fuhren runter in die zentrale Halbwüste Karoo, wo der Orange River an zwei Stellen zu gewaltigen künstlichen Seen aufgestaut ist.
Muß diese sogenannnte Wüste eigentlich wirklich so unwirtlich und struppig aussehen? Da bin ich mir nicht sicher. Unsere früheren Beschenkungsaktivitäten haben bereits zu einem ungewöhnlich gesteigerten regenfall auch in diesem gebiet geführt. Mal sehen, was diese massive Infusion von positiver Lebensenergie für das Gebiet tun wird!
Die Stauseen heißen Vanderkloof- und Gariepdamm und liegen im Abstand von etwa 80 km am Orange River.
Ich will Euch nicht mit technischen Details langweilen, aber beide Seen sind riesig und vollkommen abgelegen. Sie befinden sich sozudsagen in der leeren Mitte Südafrikas. Nicht weit vom Gariepdamm gibt es einen kleinen Siedlungs-flecken mit dem bezeichnenden Namen "Middelpunt". (Mittelpunkt)

Begleitet uns auf unserer Reise und seht, wie einsam und abgelegen es war...(und eisig kalt, denn wir haben ja jetzt Winter hier)
Danach ging es weiter zur Küste, (natürlich nicht ohne eine Orgonitspur zu hinterlassen) denn wir hatten Karten für das WM-Spiel Uruguay - Deutschland (Daher die Flaggen am Boot, der Karneval macht einfach Spaß) in Port Elizabeth.
Wir mußten ja wenigstens ein Spiel in einem unserer 10 orgonisierten Stadien sehen. Die Atmosphäre war wirklich großartig. Einfach Spaß, Spiel und Spannung. Keine besoffenen Raufereien, keine Hooligans die meinen, sich mit den Unterstützern des anderen Teams schlagen zu müssen, wie man das bei solchen Großereignissen oft findet. Ich bin ziemlich sicher, daß die 30+ TBs und 4 Erdrohre pro Stadium einen großen Unterschied bewirkt haben.
Unsere Freunde in Plettenberg Bay hatten das besonder Glück ein altes Haus direkt am Strand zu finden. Von dort aus konnten wir Delphine und Wale direkt von der Terasse beobachten. Was für ein schöner Abschluß!
Auf dem Rückweg sahen wir zum ersten Mal die Outeniqua - Berge mit Schnee bedeckt. Sie sahen wie die Alpen aus. So viel zum Thema "Global Warming"...