@ parzifal
Super, danke für die Hinweise. Dann werde ich mal in Tempelhof loslegen,Mitte nächster Woche sollte das erledigt sein. Meinerseits habe ich den Ku-Damm ab Halensee bis Kranzler-Eck beschenkt, ebenso Lietzenburger ab Olivarer Platz bis Bundesallee. Ebenso Fehrbelliner Platz Berliner Strasse bis Bundesallee sind erledigt.
Wir kriegen gerade täglich Besuch vom schwarzen Hubschrauber, ich werte das mal als äussert positiv.
Seit gestern steht noch eine selbstgebaute Haubitze draussen, ich konnte vor lauter neuer Energie die halbe Nacht nicht schlafen. Als ich vorhin Richtung Wilmersdorf fuhr habe ich in der ganzen Sosse ,die heute Nacht am Himmel gesprüht wurde, einen großen blauen Bereich gesehen. Der ging Richtung Westen, also zu dir Richtung Spandau hin, weiter. Sah gut aus, nächstes Mal nehme ich die Kamera mit.
Hallo Joy
- n.b. schöner Name -
in der Zeitschrift Raum und Zeit Heft 109 aus 2001 gibt es einen Artikel
über den Tempelhofer Flughafen und die Anlage. Leder habe ich ihn noch nicht wieder gefunden.
Hier kann mensch den Text kaufen und runterladen:
http://www.raum-und-zeit.com/index.php?47a85110dc62e|1.
Nach meiner Erinnerung haben die Autoren im Umkreis von ca. 60 km Messungen von elektrischen Wellen, oder ähnlichem, vorgenommen. Aus ihren Ergebnissen leiten sie ab, sehen die Ergebnisse als Beleg an, dass dort tatsächlich eine Anlage existiert und diese auch sendete.
Wenn ich mich recht erinnere wurde u.a. auch die nächtliche Schlaflosigkeit von Berlinern als psychologische Auswirkung dieser Strahlen aufgefasst.
Oh mann, wenn ich daran denke:
Als ich 1974 nach Berlin kam gab es viele Stellen, wie Eisenbahnbrücken , usw. auf denen mit weißer Farbe in großen Buchstaben ,(ca. 1/2 Meter hohe Buchstaben) geschrieben stand:
"Bürger werden über den Äther am Kopf angegriffen und gefoltert."Es gab noch keine Handy`s-Mobiltelefone Netze, keine DECT-Telefone, kein Wlan.
Mensch dachte, hmm, das hat ein Verrückter, ein Kranker dahin geschrieben.
Und nun machen wir uns genau darüber einen mehr oder weniger schweren Kopf.
Ist schon wunderlich. Und wie ich finde ist es lehrreich für den Umgang mit Andersdenkenden,
die nicht in die jeweilige Schablone passen.
Erst steht der Schreiber als verückt da, und jetzt als Prophet.
Mit den besten Wünschen für exzellente Zeiten
Petar