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Autor Thema: Haarp Berlin-Tempelhof  (Gelesen 1283 mal)
Joy
Ritter der Orgon-Nuss
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« am: Juni 13, 2010, 11:32:50 »

Da liegen jetzt schon 4 TBs und eine HHG. Meiner Wahrnehmung nach recht das nicht, ich kenne aber das Phänomen das man keine neutrale Wahrnehmung hat wenn man sich im Wirkungsfeld befindet.

Hat einer von Euch eine Wahrnehmung wieviel da noch hinsollte? Ich giesse gerade Erdrohre und merke, das ich in Grössenordnung von 300 denke-hoffentlich ist das Quatsch, sonst steht mir ein langes Wochenende bevor.

Danke für Rückmeldungen.
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Schachmattdemmast
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #1 am: Juni 13, 2010, 01:20:38 »

Ich sag mal, mit 10 Erdrohren kannst du schon viel erreichen. Interessant sind auch besonders breite Erdrohre.

Aber giess doch mehr, Berlin kann es gebrauchen!
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Joy
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #2 am: Juni 13, 2010, 06:34:37 »

10 klingt gut, danke für den Tip.

Mit breiter  meinst du wahrscheinlich größeren Durchmesser als 28 mm. Hab ich im Baumarkt noch nicht gefunden, scheint eine Spezialangelegenheit fürs Sanitärgeschäft zu sein.
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Parzifal
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #3 am: Juni 13, 2010, 10:59:24 »

22cm reichen für Erdrohre,spar die 28cm für CB's , HHG neutralisiert ein großes Umfeld,vor einiger Zeit hat ein Forumsmitglied auf der Durchreise
auch schon eine HHG in Tempelhof stationiert ,ich denke Tempelhof können wir nach Deinen 10 Erdrohren abhaken.Sendeturm vom RBB hab ich
auch mit einer großen HHG beschenkt,da mir dort TB`s zu klein vorkamen,Teufelsberg ist auch erledigt,in Westend steht ein weiterer "Verleih-CB"
von mir,Heerstraße von Spandau bis westl.Autobahnring ist auch abgehakt,die Sendetürme haben etwas kleinere HHG`s abbekommen.
                                                                                                               Es grüßt Dich Parzifal
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Um dem Pfad des Wissens zu folgen,muß man sehr einfallsreich
sein.Auf dem Pfad des Wissens ist nichts so klar,wie wir es gerne
hätten.
Joy
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #4 am: Juni 14, 2010, 08:35:06 »

@ parzifal

Super, danke für die Hinweise. Dann werde ich mal in Tempelhof loslegen,Mitte nächster Woche sollte das erledigt sein. Meinerseits habe ich den Ku-Damm ab Halensee bis Kranzler-Eck beschenkt, ebenso Lietzenburger ab Olivarer Platz bis Bundesallee. Ebenso Fehrbelliner Platz Berliner Strasse bis Bundesallee sind erledigt. 

Wir kriegen gerade täglich Besuch vom schwarzen Hubschrauber, ich werte das mal als äussert positiv.
Seit gestern steht noch eine selbstgebaute Haubitze draussen, ich konnte vor lauter neuer Energie die halbe Nacht nicht schlafen. Als ich vorhin Richtung Wilmersdorf fuhr habe ich in der ganzen Sosse ,die heute Nacht am Himmel  gesprüht wurde, einen großen blauen Bereich gesehen. Der ging Richtung Westen, also zu dir Richtung Spandau hin, weiter. Sah gut aus, nächstes Mal nehme ich die Kamera mit.
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Petar
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #5 am: Juni 21, 2010, 11:50:42 »

@ parzifal

Super, danke für die Hinweise. Dann werde ich mal in Tempelhof loslegen,Mitte nächster Woche sollte das erledigt sein. Meinerseits habe ich den Ku-Damm ab Halensee bis Kranzler-Eck beschenkt, ebenso Lietzenburger ab Olivarer Platz bis Bundesallee. Ebenso Fehrbelliner Platz Berliner Strasse bis Bundesallee sind erledigt. 

Wir kriegen gerade täglich Besuch vom schwarzen Hubschrauber, ich werte das mal als äussert positiv.
Seit gestern steht noch eine selbstgebaute Haubitze draussen, ich konnte vor lauter neuer Energie die halbe Nacht nicht schlafen. Als ich vorhin Richtung Wilmersdorf fuhr habe ich in der ganzen Sosse ,die heute Nacht am Himmel  gesprüht wurde, einen großen blauen Bereich gesehen. Der ging Richtung Westen, also zu dir Richtung Spandau hin, weiter. Sah gut aus, nächstes Mal nehme ich die Kamera mit.



Hallo Joy
- n.b. schöner Name -
in der Zeitschrift Raum und Zeit  Heft 109  aus 2001 gibt es einen Artikel
über den Tempelhofer Flughafen und die Anlage. Leder habe ich ihn noch nicht wieder gefunden.
Hier kann mensch den Text kaufen und runterladen:
http://www.raum-und-zeit.com/index.php?47a85110dc62e|1.

Nach meiner Erinnerung haben die Autoren im Umkreis von ca. 60 km Messungen von elektrischen Wellen, oder ähnlichem, vorgenommen. Aus ihren Ergebnissen leiten sie ab, sehen die Ergebnisse als Beleg an,  dass dort tatsächlich eine Anlage existiert und diese auch sendete.
Wenn ich mich recht erinnere wurde u.a. auch die nächtliche Schlaflosigkeit von Berlinern als psychologische Auswirkung dieser Strahlen aufgefasst.

Oh mann, wenn ich daran denke:
Als ich 1974 nach Berlin kam gab es viele Stellen, wie Eisenbahnbrücken , usw. auf denen mit weißer Farbe in großen Buchstaben ,(ca. 1/2 Meter hohe Buchstaben) geschrieben stand:
"Bürger werden über den Äther am Kopf angegriffen und gefoltert."
Es gab noch keine Handy`s-Mobiltelefone Netze,  keine DECT-Telefone, kein Wlan.
Mensch dachte, hmm, das hat ein Verrückter, ein Kranker dahin geschrieben.

Und nun machen wir uns genau darüber einen mehr oder weniger schweren Kopf.
Ist schon wunderlich. Und wie ich finde  ist es lehrreich für den Umgang mit Andersdenkenden,
die nicht in die jeweilige Schablone passen.
Erst steht der Schreiber als verückt da, und jetzt als Prophet.

Mit den besten Wünschen für exzellente Zeiten
Petar


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