Orgonit hat wieder einmal gesiegt! Würdet Ihr erstaunt sein, zu hören, daß unsere
gezielte Orgonbeschenkungsaktion den normalen saisonalen Regenfall in der dürregeplagten Garden-Route Südafrikas wiederhergestellt hat?
Nach dem, was Ihr bestimmt schon auf unseren
Expeditionsseiten gelesen habt, wohl nicht, oder?
Wir gewöhnen uns langsam an diese Art von Erfolgen, obwohl die Hindernisse oft unüberwindlich scheinen.
Diese letzte Aktion war besonders interessant wegen der speziellen Zusammenarbeit mit unserer hellseherisch begabten Dowser-Freundin, die uns geholfen hat ganz spezielle Orte zu benenennen, deren Beschenkung die Trockenheit beenden würde. Außerdem konnte Sie uns für jeden Ort noch besondere Anweisungen geben, wie diese zu beschenken seien.
Das haben wir immer wieder gefunden: Hellseherische Hinweise sind hilfreich bei der Zielfindung und wir nehmen sie dankbar an.
Die "offensichtlichen" Ziele in Südafrika und vielen Nachbarländern sind sozusagen erledigt. Ich meine Bevölkerungszentren, wichtige Straßen, Mobilfunktürme, große Gewässer. Das Resultat ist ja schon fantastisch: es gibt praktisch keine Chemtrails mehr und nur noch selten die früher sehr häfigen HAARP-Fischgrätmuster am Himmel.
Und nicht zu vergessen: Die reichlichen Regenfälle in der ganzen Region.

Artikel aus "SO-Plett", einem Online -Magazin aus der Gartenroute
Der obige Artikel gibt starke Regenfälle zu, spricht allerdings von der bleibenden Notwendigkeit Wasser zu sparen, was vermutlich auch auf handfeste Interessen zurückzuführen ist. (Die Gegend wurde zuvor als Katastrophenzone erklärt, was mit Zahlungen der Regierung verbunden ist)
Das südliche Afrika war vor 200 Jahren sehr viel feuchterund wir kommen da wieder hin.
Afrika hatte in vorkolonialen Zeiten eine einzigartige spirituelle und ökologische Symbiose zwischen den Menschen und den wilden Tieren.
Die gigantischen Herden befruchteten die Grasebenen und die Menschen waren sich des Zusammenhangs zwischen den Fruchtbarkeitszyklen und dem Regenfall bewußt. Regen-und Fruchtbarkeitszeremonien waren ein bedeutender Aspekt ihrer Kultur.
All dies wurde seit etwa der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts systematisch zerstört.
Jegliche ökologische Katastrophe über die heute lamentiert wird, verblaßt im Vergleich mit dieser massiven und zielgerichteten Vernichtung der afrikanischen Kulturen und der Art wie Menschen und Tiere in diesem Raum zusammenlebten.
Diese geistige Zerstörung und Verwirrung heilen zu helfen ist auch unser Ziel.