Seit unserer eher traumatischen Gefangenschaft in Mosambik habe ich wohl eine Weile lang fast unbemerkt in einer leichten Depression geschwelgt.
Dank sei den Mächten der Finsternis!Falls es deren Ziel war, unser
Orgonit-Verteilen hier in Afrika zu verlangsamen, so haben sie es definitiv erreicht. Doch haben sie den Kampf gewonnen?
Eher nicht!- Erstens war das Ergebnis unserer Reise und unseres erfolgreichen Beschenkens des Cahora Bassa-Sees überwältigend positiv in seinen Auswirkunen auf den Regenfall im ganzen südlichen Afrika..
- Zweitens fanden manche unserer hellseherisch begabten Freunde sogar, daß unsere Gefangenschaft als eine Art “Liebesopfer” noch größere Heilkräfte in der Region entfesselt haben könnte, als es eine glatt abgelaufene Expedition je hätte tun können.
Ich bin nicht besonders anfällig für mystische Spekulation (obwohl ich die Realität des Übernatürlichen anerkenne) und glaube immer noch an den Wert von gutem altmodischem Orgon-Beschenken, um ganze Regionen von traurigen und verfallenen Orten in paradisische Gärten zu verwandeln.
Deshalb wollen wir früher oder später zurück nach Mosambik um fertigzustellen, was wir Anfang dieses Jahres begonnen haben.
Alle diese Projekte sind nicht vergessen!
Ein_weiterer Damm mir Orgonit ,,sabotiert”: der Haartebeespoort-Damm westlich von Pretoria
In der Zwischenzeit wird es wohl ratsam sein, uns auf unsere Heimat zu konzentrieren und in Südafrika mehr Gutes zu tun.
Unsere größte Aktivität in Südafrika war in der Zeit zwischen 2002 und 2005; danach haben wir uns mehr auf den Rest Afrikas konzentriert, in einer Bemühung, den Schirm der positiven Energie über die ganze Region auszubreiten.
Wir können mit Recht darauf stolz sein, daß Chemtrails und extreme sichtbare HAARP-Modulationen praktisch vom südafrikanischen Himmel verschwunden sind, und in fast allen Gebieten reichliche Niederschläge gemessen wurden. Und dies gilt trotz verzweifelter Versuche der ,,anderen Seite”, dramatische ,,Klimawandel-Effekte” zur Unterstützung des betrügerischen Zirkus namens ,,Global Warming” mt Hilfe Iherer überal verteilten HAARP-artigen Atmosphärenheizer zu produzieren.
(Dabei ist natürlich mehr globale Kontrolle das Hauptziel, mal abgesehen von dem zu erwartenden Boom für Börsen-Trader durch Handel in Derivaten von ,,CO2-Rechten”.)
Der südafrikanische Wetterdienst hat offiziell anerkannt, daß der allgemeine Niederschlag im östlichen Teil des Landes gestiegen ist, während manche westliche Regionen angeblich weniger erhalten haben sollen. Das kann wohl kaum für das Zentralgebiet der eigentlich als Halbwüste bekannten Kalahari und Karoo gelten, die in den letzten Jahren zunehmend grüner geworden ist, vor den staunenden Augen der Global -Warming - gläubigen Wissenschaftler.
Allerdings muß angemerkt werden, daß wir erst im März/April dieses Jahres die Möglichkeit hatten, eine wichtige Lücke an der Westküste Südafrikas zu schließen. Die Veränderungen in den Niederschlagsstatistiken bleiben abzuwarten.
Wir nehmen uns ja alle Berichte von Trockenheiten zu Herzen und fühlen uns imer gleich persönlich dafür verantwortlich.Der
Haartebespoort-Stausee ist eines der zwei wesentlichen Wasserresevoirs für die Provinz Gauteng, des wirtschaftlichen Motors von Südafrika. Es beherbergt mit Johannesburg und Pretoria zwei wichtige Städte, die zur größten Stadlanschaft Südafrikas zusammengewachsen sind. Wir haben mit meinem ersten Boot schon ein paar TBs in den Damm geworfen, kurz vor unserer Sambesi-Expidition(2006), aber offensichtlich nicht genug.

Friederike macht ein komisches Gesicht als wir auf den Damm zusteuern.
Das Boot hat endlich alle Schäden von der Mosambik-Reise repariert bekommen und brauchte ein wenig Auslauf, um die neuen Kolben einzufahren. Also war der Haartebeespoort Damm eine naheliegende Entscheidung, da er nicht zu weit von uns entfernt und sehr verschmutzt und mit Algen und Wasserhyazinten zugewachsen ist. Ein lohnendes Ziel!
Ein weiterer Grund für unsere Wahl ist die Nähe des Damms zu der Atomforschungseinrichtung bei Pelindaba, der Ort, an dem Südafrikas erste Atombomben hergestellt wurden. Im Moment betreiben sie dort Forschung für das neue Kugelhaufen-Atomkraftwerk, auf das sie so heiß sind.

In flagranti: das Orgonit kommt dorthin, wo es hingehört!

Vorne frei schwimmende Wasserhyazinthen, im Hintergrund die Forschungseinrichtung bei Pelindaba
Ich bin mir nicht sicher, ob das Orgonit etwas gegen die Verseuchung von invasiven Wasserhyazinthen, die heutzutage so viele afrikanische Gewässer verseuchen, tut.
Das Orgonit hilft jedenfalls (noch nicht!) gegen Mücken. Doch sicherlich wird das Beschenken einer so großen Wasserfläche in der Nähe einer Atomforschungseinrichtung etwas bewirken.
Nur so nebenbei: im Jahr 2003 habe ich mehr als 30 TBs auf dem Betriebsgelände von Pelindaba abgeworfen, als es noch weniger geschützt und abgesperrt war als heute.
Damals, nachdem Südafrika offiziell jegliche Ansprüche auf die Herstellung von Atomwaffen aufgegeben hatte- versuchten sie erstmal, dort so eine Art Businesspark als ,,Inkubator” für innovative neue Unternehmen mit Regierungsunterstützung einzurichten.
Das Projekt scheint jedoch irgendwie eingeschlafen zu sein und jetzt ist wieder Alles im Zeichen des Atoms unterwegs...
Ich glaube daß sie sich hier in Südafrika - mit Hilfe des Klimaschwindels, der großen Atomkraftwerken erneute ,,CO2-Glaubwürdigkeit” verleiht - sehr emsig auf eine neue Atomzukunft vorbereiten.
Ein wichtiger Grund, weshalb die Bankster (Unsere heimlichen Möchtegern-Herrscher) große Atomkraftwerke so sehr lieben, ist der Umfang der finanziellen Investition, den sie verlangen.
Die Bankster lieben es eben, Neuverschuldungen im Wert von Miliarden von Dollars zu kreieren, (imaginäres Geld, das sie aus dem Nichts schaffen und dann verzinsen können) besonders wenn sie dafür Garantien einer relativ zahlungsfähigen Regierung wie der Südafrikas erhalten.
Oh, wieviel schönes Geld sich da entlang der ganzen verästelten Bankster - "Wertschöpgungskette" verdienen läßt! Und fast Vergaß ich all die tollen “Black-Economic_Empowerment” (BEE) - Deals mit denen unsere neugeschaffene schwarze Elite sich ohne wirkliche eigene Beiträge an diesen Deals mästen kann. Auf diese Weise wird der politische Konsens gesichert.
Südafrika hat sich in den letzetn Jahren zu einer “Irish Coffee Society” entwickelt:
Schwarz am Boden (imer noch), Weiß obenauf, mit ein paar Schokoladenstreuseln (Den neuen BEE Milliardären wie Cyril Ramaphosa oder Patrice Motsepe) ganz oben auf der weißen Sahne.
Millionen von Menschen, die ihre eigene freie Energie produzieren, würden diese Bankster- Fiesta natürlich verderben, weshalb sich auf diesem Gebiet eben nichts regt, nicht etwa wegen technischer Unmöglchkeit.

Pelindaba schreit geradezu nach einen ordentlichen Dosis an Orgonit!
Die Erzeugung von Atomstrom ist DOR (
Deadly
Orgone ene
Rgy=Tödliche Orgon-Energie) par excellence. Viel weiter in Richtung DOR geht's nicht. Vielleicht ist ,,Heiße Fusion” noch schlimmer, aber das klappt ja noch nicht so recht, außer unkontrolliert, als H-Bombe, wie wir alle wissen. Wir glauben, daß das häufige Auftreten von Krebs und genetischen Mutationen in der Nähe kommerzieller Atomkraftwerke, hauptsächlich den massiven DOR-Wolken, die über solchen Orten beschleunigter Entropie aufzufinden sind, zuzuschreiben ist.
Genau wie bei den Mobilfunktürmen ist es nicht der elektromagnetische Aspekt der Emissionen, der uns krank macht, sondern der ätherische, also das DOR - stagnierende, tote Energie.
Deshalb muß jedes Atomkraftwerk mit Orgonit umgeben werden.Jemand erzählte uns von einem Typen in Australien, der öffentlich feststellte, daß eine Kernreaktion in einem starken positiven Orgon-Feld nicht stattfinden kann. Kurz nachdem er diese Information veröffentlichte wurde er von vier Männern in dunklen Anzügen besucht, (Ehrlich, wie bei “Men in Black) die ihm sagten, er sollte gefälligst die Klappe halten.
Dies passierte, bevor der Orgonit-Trend sich so weit verbreitete, daß es nun unmöglich für unsere Kontrolleure ist, diese Information mit solch groben Mitteln aus dem öffentlichen Verkehr zu ziehen.
Stattdessen verlassen sie sich nun auf Infiltration und ,,Spin”, wobei ,,unechte Gurus” in die interessierte Gemeinschaft eingeschleust werden und sich scheinbar vehement für die gute Sache einsetzen.
Die hauptsächliche Disinfo besteht dabei darin, von der absoluten Einfachheit de Orgonits abzulenken und das ganze Feld des Orgonbeschenkens als kompliziert und potentiell gefährlich für Uneingeweihte darzustellen.
Orgonit ist ja die Ermächtigung von “David” gegen “Goliath” und daher zutiefst “emanzipativ”.
Vertraut also nie jemandem, der Orgon-Beschenken als kompliziert darstellt.Orgonit herzustellen ist einfach; jeder kann es und jeder kann seine Umgebung mit großer Wirkung beschenken, und das alles ohne jegliche esoterische oder wissenschftliche Spezialkenntnisse.
Vergeßt das niemals!
Ein HAARPiger Himmel klart auf
Als wir morgens die selbe Strecke entlangfuhren, sah der Himmel suppig, undifferenziert und ,,flach” aus, was typisch für elektromagnetische Interferenzen ist. Entschiedenes (massives) Orgon-Beschenken führt in sochen Fälle immer rasch zur Besserung, wobei zuerst die elektromagnetischen Wellen ,,bloßgestellt” oder "freigelegt" werden, bevor sich deutlich und individuell artikulierte Wolken, meistens Cumulus, bilden.

Ein Orgon-geladener Himmel im ,,Regen-Modus”
So sieht ein orgonreicher Himmel im Aufbau eines Regengusses aus.
Ich liebe es! Man lernt schnell, den Unterschied zwischen Orgon- und elektromagnetisch geladenem Himmel zu erkennen.

Der "Schaden ist angerichtet": Haarties Damm nach der ,,Sabotage”
Wir haben den Stausee mit ca. 150 TBs am Rand entlang und durch die Mitte beschenkt.
Mal sehen, ob das Wasser sich jetzt erholen kann.

Das südliche Afrika: Orgon-Geschenke sind blaue Punkte; CBs sind kleine Flaggen
Das ist der Status Quo unserer Orgon-Beschenkung bis jetzt. Nächstes Jahr werden wir uns erstmal um kleine Lücken in Südafrika und Botswana kümmern und einige “besondere Orte” um Johannesburg aufsuchen.
Falls wir auf eine Möglichkeit für eine längere Expidition ohne allzu extreme Gefahr für Leib und Leben stoßen, werden wir sie natürlich sofort ergreifen.