In letzter Zeit wurde ich häufig gefragt, wie ich denn wüßte, daß das
Orgonit-Minischildtatsächlich negative Handystrahlung in lebensfreundliche positive
Orgonstrahlung verwandelt.
Um ehrlich zu sein, bisher hatte ich darauf keine kurze Antwort.
Im Prinzip verließen wir uns auf de Erfahungsberichte von Anwendern und Tests seitens befreundeter Alernativheiler, die das mit
Methoden wie Kinesiologie, Radiesthesie und auch Dunkelfeldmikroskopie auf Effektivität untersuchten.
Weiterhin erlaubten wir uns den Analogschluß, daß ein kleiner Orgonit-Chip im Verhältnis zur ebenfalls recht geringen Sendeleistung eines Handys das Selbe tun würde, was ein Orgonit-Towerbuster mit dem 1000 mal stärkeren Mobilfunkmasten tut.
Die Effekte von letzteren sind unseres Erachtens allein schon durch unsere Expeditionserfahrungen aber auch durch zahlreiche Experimente ausreichend dokumentiert.
Eine einfache Übung in Maßstabsverkleinerung wäre das also. Wir hatten den Einruck, daß dieser Analogieschluß legitim sei.
Und dennoch wird von Seiten neuer Interessenten zu Recht nach einfachen und eindeutigen Beweisen gefragt.
Ein inspirierendes VorbildAls ich im Jahr 2005 zu Besuch in Deutschland war, fiel mir eine Kopie des Magazins NET (Neue Energie Technologien) in die Hände.
Dort hatte ein Dr. Grünberg aus der Schweiz ein sehr überzeugendes Experiement veröffentlicht.
Er verwendete dabei allerdings kein Orgonit, sondern irgend ein anderes Produkt zur "Entstörung" von Mobiltelefonen.
In seinem Versuch wurden drei Wasser-Proben vorbereitet.
Die Erste wurde mit 2 sich gegenseitig anrufenden Mobiltetefonen ohne Schutz bestrahlt.
Die Zweite wurde ebenso bestrahlt, nur daß die Telefone nun mit dem zu testenden Schutz bestückt waren.
Eine dritte Probe war völlig unbestrahlt und diente zur Kontrolle.
3 gleiche Proben sprossbarer Samenkörner wurden nun mit jeweis einer dieser Wasserproben in identischer Weise zum Sprossen gebracht.
Interessanter Weise fand Dr. Grünberg, daß die Probe die mit dem "geschützten Mobiltelefonwasser" gegossen wurde, sich am Besten entwickelte, besser selbst als das ganz normale Kontrollwasser der dritten Probe.
Natürlich mußte ich da gleich an unsere Beobachtung denken, daß ein Towerbuster den Mobilfunkturm ja auch in einen positiven Orgonstrahler verwandelt, jedenfalls Alles was im Abstand von mehr als 1-1,5m von den Panelen abgestrahlt wird.
Versuche mit dem Vergleich von Pflanzenwachstum mit und ohne Orgonit wurden ja schon öfter durchgeführt. Der Gedanke ist ja naheliegend, daß Orgonit, wenn es tatsächlich ein positives Feld von Lebensenergie erzeugt, meßbare Ergebnisse im Pflanzenwachstum und der Pflanzengesundheit erzeugen sollte.
Andere Versuche mit dem Wachstum von PflanzenEin Versuch, der kürzlich eine gewisse Publizität erhielt, wurde von Mr. P Barker in Brighton, England, durchgeführt.
Er wurde in der Zeitschrift (Print und Online) Fortean Times (Issue 249, p24, siehe
www.forteantimes.com) veröffentlicht.
Mr. Parker, ein ursprünglich der Sache skeptisch gegenüberstehender Farmer, stellte mehrere systematsche Versuche an, in denen er das Wachstum verschiedener Gemüse und Sprossen mit und ohne Orgonit verglich.
Zu seiner Überraschung zeigten die Exemplare, die direkt in Verbindung mit Orgonit aufgezogen waren, wesentlich bessers Wachstum und ein insgesamt kräftigeres und gesünderes Erscheinungsbild.

Das Experiment von Farmer Barker
Und nun: Das Minischild-ExperimentIn Würdigung dieser Vorgängerexeprimente führten wir unseren Versuch wie folgt durch:
14 Nov 2009
Probe 1: Leitungswasser wurde mit 2 "ungeschützten" Mobiltelefonen bestrahlt, indem diese sich für mehr als eine halbe Stunde gegenseitig anriefen.
Probe 2: Leitungswasser wurde mit 2 mit den Orgonit-Minischilden bestückten Mobiltelefonen für etwas mehr als eine halbe Stunde bestrahlt.
In diesem Fall vergaß ich, sie rechtzeitig abzuschalten, so daß diese Probe sogar 42 Minuten lang bestrahlt wurde.

Dieses kleine Versehen würde allerdings die Beweiskraft noch verstärken, falls unser Experiment ähnliche Resultate wie das von Dr. Grünberg bringen sollte.
Probe 3: So wie es aus dem Hahn kommt...

Die Menge der ungekeimten Kichererbsen wurde in dieser kleinen Espressotasse abgemessen, so daß alle 3 Proben mit der gleichen Menge Kicherebsen anfingen.

Alle 3 Proben wurden mit dem jeweiligen Wasser aufgegossen, das die Kichererbsen etwa 2 cm bedeckte und über Nacht stehen gelassen.
Das ist die normale Vorgehensweise beim Keimen von Sprossen.
15 Nov 2009
Am nächsten Morgen: Die Proben hanben das Wasser aufgesogen und sind erheblich im Volumen angewachsen.
Überschüssiges Wasser wurde nun abgegossen und von nun an die Erbsen täglich 2 mal mit Wasser aus Ihrer jeweiligen Probe gespült, indem eine kleine Menge Wasser aufgegossen wurde, die Keimlinge im Glas mit dem Wasser geschüttelt wurden und dann das überschüssige Wasser abgegossen wurde.
Auch dies ist eine Standard-Vorgehensweise beim Keimen.
20 Nov 2009
Der Tag der Wahrheit: Die Erbsen in Probe 1 sehen nicht so glücklich aus.
Etwa die Hälfte sind schon etwas faulig. Die ganze Probe fühlt sich schleimig an.
Probe 2, die mit den "geschützten" Mobiltetefonen bestrahlt worden war, sieht am gesündesten aus, obwohl sie länger als Pobe 1, nämlich 42 anstatt 33 Minuten bestrahlt worden war.
Die Sprossen sehen auch gesünder und kräftiger aus als Probe 3, die mit dem "neutralen" Leitungswsser gegossen worden war.
Diese dritte Probe sieht zwar einigermassen gesund aus, jedoch im Volumen kleiner als Probe 2 und mit deutlich weniger grünen Blättchen, die sich bereits entfalten wollen wie bei Probe 2.

Ich schüttete die Proben auf 3 gleich große flache Teller, um sie besser visuell vergleichen und auch wiegen zu können.
Die elektronische Küchenwage wurde natürlich jeweils erst mit dem leeren Teller auf "Null" gestellt, um Unterschiede im Gewicht der Teller auszuschalten.
Probe 1, 148g: Beachten sie die braunen und ewas angegammelt aussehenden Sprossen in dieser Probe.[/b]
Probe 2, 165g: Die Sprossen sehen gesund aus.
Es gibt eine Menge grüne Blättchen, die sich gerade ausrollen wollen.
Das Gewicht ist höher (mehr Biomasse)
Probe 3, 150g: Obwohl das Wasser dieser Probe keine Mobiltelefonstrahlung außer dem allgemein in der Umwelt vorhandenen Elektrosmog erhalten hat, sind die Sprossen schechter als in Probe 2 entwickelt, wo das Wasser mit den Minischild-bestückten Mobiltetefonen bestrahlt worden war.
Sie sehen gesund aber nicht "supergesund" aus und haben nur 2g mehr Masse als Probe 1 entwickelt.
SchlußbetrachtungZunächst mal, dürfte das Experiment dadurch beeinflußt gewesen sein, daß in unserem Haus und Grunsdstück eine sehr hohe Konzentration an Orgonitgeräten vorhanden ist und wir von einer sehr positiven Energiesituation ausgehen können.
Die Schädigung von Probe 1 könnte dadurch erheblich abgemildert worden sein. Es wäre also interessant, das Experiment in einer nicht "orgonisierten" Umgebung zu wiederholen.
Die folgenden Vermutungen wurden durch das Experiment meines Erachtens bestätigt:
1. Wasser überträgt Energieinformationen und dies kann meßbare und sichtbare Auswirkungen auf die Gesundheit von lebendigen Organismen haben.
2. Die Energieinformation eines ungeschützt abstrahlenden Mobiltelefons ist lebensfeindlich
3. Die Anwendung eines Orgonitchips mit Aluminiumorgonit, Kristall-, Amethyst- und Turmalinkrümeln verändert diese Information in soch einer weise, daß die Situation danach eher besser ist als wenn gar keine Strahlung dagewesen wäre.
Das Letztere entspricht der seit Jahren bekannten Beobachtung, daß das Busten eines Mobilfunkturms diesen in einen Strahler von positiver Orgonenergie verwandelt.
Dies schließt jedoch eine thermische Schädigung durch Aufheizung des Gehirns auf kurze Distanz nicht aus. Man würde sich ja auch dem Paneel an einem wunderbar gebusteten Mobilfunkturm nicht auf 10cm nähern oder seine Hand für 10 Mnuten in die Mikrowelle stecken, die auf "volle Pulle" eingestellt ist.
Wer also längere Gespräche führen muß oder will, sollte wohl trotz Minischild Freisprecheinrichtungen benützen.
Ob die beobachteten Schädigungen jedoch von der thermischen Wirkung oder nicht viel mehr von der stagnierenden, negativen Energie verursacht werden, wäre herauszufinden. Hier können wir zur Zeit nur Vermutungen anstellen.
Georg Rtschl, 3 Dezember 2009