Hallo Liebe Forengemeinde,
da heuer umfangreiche Renovierungs - und Umbauarbeiten privat und geschäftlich gab, konnten nur "kleinere" Touren in den Alpen, auf Zypern und auf Lanzarote verwirklicht werden .
Heute stelle ich mal ein paar Bilder vom Ausflug nach Lanzarote ein, wo wir mit ca 45 HHG Gold im Gepäck anreisten und ordendlich Geschenke verteilten .
Die Energie auf der Vulkanisel war schon bei unserer Ankunft besser als erwartet , was wohl mit der erstaunlich niedrigen Senderdichte zu tun hat .
Jede andere italienische oder spanische Insel die wir bisher besuchten war weitaus dichter "besiedelt oder bemastet".
Aber wenn man genauer hinsieht findet man doch einige Masten und Radarparks im Hinterland der Insel.
Die Insel ist sehr trocken und karg , fast eine Mondlandschaft, aber sie ist dennoch sehr schön und reizvoll wenn man nur genauer hinsieht.

Die ganze Insel ist übersät mit großen und kleinen Vulkankratern die zumeist zwischen 1730 und 1736 entstanden.
Damals wuchs die Insel ca. 30 % heftigste Eruptionen erschütterten die gesamte Insel uber Monate und Jahre hinweg.
Es war sprichwörtlich der Teufel los, deshalb ist der Teufel auch das Wahrzeichen des Timanfaya Nationalparks .
Einige der Krater wurden auch beschenkt um den Teufel milde zu Stimmen :-)


Natürlich sind auch auf dieser Insel viele dieser Trios zu finden , oder sind das etwa Poseidons Dreizacke ? Auch die römischen Retarier verwendeten Dreizacke als Stichwaffen in der Arena .
Als überzeugte Pazifisten beschenkten wir diese symbolträchtigen Gebilde und zogen unseres Weges.

Nur wenige Kilometer weiter fanden wir herrliche Steilküsten mit aufschäumender Brandung, die Los Hervideros, "Kochlöcher" genannt werden .
Nachdem auch diese energetisch aufgefrischt wurden, ging es weiter zum El Golfo einem Vulkankrater den das Meer zur Hälfte wegspülte : Dort tummeln sich heute Tausende von Touristen und Sonnenanbetern täglich im ehemaligen Krater.
Tonnenweise Olivin (Peridot) liegen dort im Lavasand herum und warten darauf eingesammelt zu werden

