Vergangenes Wochenende machte ich eine Bergwanderung auf den Wechsel.
Beim Blick nach Süden fiel mir eine rotbraune Schicht in etwa 1000m Höhe über dem Boden auf.
Dieses Gebiet ist durch und durch mit Orgonit versorgt und so wunderte ich mich sehr, woher denn diese mit freiem Auge sichtbare DOR-Schicht her kam.
Die Schicht war auch nur von oben zu sehen. Sobald man darunter hineintauchte, wurde sie unsichtbar.
Tags darauf löste sich das Rätsel bei einem zufälligem Gespräch, in dem ich allerdings mit keinem Wort meine Beobachtung erwähnt hatte.
Auf dem Kulm bei Weiz in der Oststeiermark steht seit einiger Zeit eine mobile Radarstation des österreichischen Bundesheeres.

(Bildquelle: Wikipedia, User: Herzi Pinki)
Heute morgen machte ich mich auf den Weg zum Kulm, man kann mit dem Auto fast bis nach oben fahren.
Belohnt wurde ich mit einem wunderschönen Weitblick auf die Ostalpen und auf der anderen Seite auf ein Nebelmeer über der pannonischen Ebene.
Die Station ist mit Stacheldraht umgeben und vom Militär bewacht, allerdings gibt es genug Wald rundum unter dem Gipfel, also kein Problem für die Orgonitbehandlung!
Als ich wieder nach unten fuhr, kam ein leichter Wind auf und der Himmel über mir fühlte sich sehr positiv an.
Wir werden sehen, wie sich die Behandlung auf den Verlauf des Wetters auswirken wird.
Der Berg selbst ist auch der Quellpunkt eines Vortex und wird von mehreren ätherischen Linien gekreuzt.
Auf Grund der Militärpräsenz war es nicht möglich alle Vortexpunkte zu öffnen und auch die Linien zu wandeln, das wird wohl erst in zwei Jahren möglich sein, wenn das Militär wieder abgezogen ist.
Standorte für mobile Radaranlagen wie diese sollten unbedingt präventiv beschenkt werden, auch wenn aktuell kein Radar dort aufgestellt ist.
Es lohnt sich!
Manfred