Ich bin soeben von einem Tagesausflug nach Mariazell zurückgekehrt, wo ich einige sehr interessante Beobachtungen machen konnte.
Mariazell ist der bedeutendste Pilgerort in Österreich und einer der bedeutendsten in Europa. Grund genug, etwas genauer hin zu sehen.
Die Wallfahrtskirche kann ätherisch gesehen in zwei völlig unterschiedliche Bereiche eingeteilt werden.
Der vordere, ältere, Teil in den man gelangt wenn die Kirche von der Seite des Hauptportales her betreten wird, verfügt über ein sehr helles und positives Feld, das bis hinter die in der Mitte befindliche Gnadenkapelle mit der dort aufgestellten Marienstatuette reicht. Es läßt sich ziemlich genau zwischen Kapelle und Orgelempore eingrenzen mit je einer starken positiven Linie unmittelbar vor der Empore und einer stark positiven Linie durch die Gnadenkapelle, beide in Nord-Süd Richtung verlaufend.
Der Teil der Kirche hinter der Gnadenkapelle fühlt ab der Mariensäule schal und je näher man an den Kreuzaltar kommt sogar negativ.
Die Gnadenkapelle selbst hat eine hohe Konzentration an positiver Qi direkt an der Marienstatuette, das Zentrum des positiven Gefühles liegt in oberen Teil bzw. überhaupt oberhalb des Gnadenbildes. Es ist auf dem Bild durch einen goldgelben Kreis gekennzeichnet (Bildquelle: Wikipedia).

Bemerkenswerterweise konnte ich die positivste Qi im Raum an der Rückseite der Gnadenkapelle wahrnehmen und zwar über die gesamte Wand verteilt
Während des Kirchenrundganges zog eine Gruppe kroatischer (?) Pilger in die Kirche ein und begann dann einen Gottesdienst zu feiern.
Im Zuge des Gottesdienstes konnte ich einen starken Anstieg der positiven Qi im vorderen Teil der Kirche feststellen, das wohl von den Pilgern selbst aufgebaut wurde. Kann es sein, dass die Qualität der Qi eines Ortes so stark von der Haltung bzw. den Emotionen der Besucher abhängt? Ich fasse es zumindest als einen Hinweis darauf auf.
Dennoch erschien mir die positive Anwesenheit an der Statue von eigenständiger Qualität und unabhängig von den Besuchern zu sein, da sie sich auch im Laufe des Gottesdienstes nicht veränderte.
Es war nicht nötig, irgendwo Orgonit zu platzieren, der Ort wurde von anderen Besuchern bereits zur Genüge und zielgenau versorgt.