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Autor Thema: Ein Besuch in Mariazell  (Gelesen 936 mal)
Quizin
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« am: Oktober 03, 2009, 07:32:49 »

Ich bin soeben von einem Tagesausflug nach Mariazell zurückgekehrt, wo ich einige sehr interessante Beobachtungen machen konnte.

Mariazell ist der bedeutendste Pilgerort in Österreich und einer der bedeutendsten in Europa. Grund genug, etwas genauer hin zu sehen.

Die Wallfahrtskirche kann ätherisch gesehen in zwei völlig unterschiedliche Bereiche eingeteilt werden.
Der vordere, ältere, Teil in den man gelangt wenn die Kirche von der Seite des Hauptportales her betreten wird, verfügt über ein sehr helles und positives Feld, das bis hinter die in der Mitte befindliche Gnadenkapelle mit der dort aufgestellten Marienstatuette reicht. Es läßt sich ziemlich genau zwischen Kapelle und Orgelempore eingrenzen mit je einer starken positiven Linie unmittelbar vor der Empore und einer stark positiven Linie durch die Gnadenkapelle, beide in Nord-Süd Richtung verlaufend.
Der Teil der Kirche hinter der Gnadenkapelle fühlt ab der Mariensäule schal und je näher man an den Kreuzaltar kommt sogar negativ.

Die Gnadenkapelle selbst hat eine hohe Konzentration an positiver Qi direkt an der Marienstatuette, das Zentrum des positiven Gefühles liegt in oberen Teil bzw. überhaupt oberhalb des Gnadenbildes. Es ist auf dem Bild durch einen goldgelben Kreis gekennzeichnet (Bildquelle: Wikipedia).



Bemerkenswerterweise konnte ich die positivste Qi im Raum an der Rückseite der Gnadenkapelle wahrnehmen und zwar über die gesamte Wand verteilt

Während des Kirchenrundganges zog eine Gruppe kroatischer (?) Pilger in die Kirche ein und begann dann einen Gottesdienst zu feiern.

Im Zuge des Gottesdienstes konnte ich einen starken Anstieg der positiven Qi im vorderen Teil der Kirche feststellen, das wohl von den Pilgern selbst aufgebaut wurde. Kann es sein, dass die Qualität der Qi eines Ortes so stark von der Haltung bzw. den Emotionen der Besucher abhängt? Ich fasse es zumindest als einen Hinweis darauf auf.

Dennoch erschien mir die positive Anwesenheit an der Statue von eigenständiger Qualität und unabhängig von den Besuchern zu sein, da sie sich auch im Laufe des Gottesdienstes nicht veränderte.

Es war nicht nötig, irgendwo Orgonit zu platzieren, der Ort wurde von anderen Besuchern bereits zur Genüge und zielgenau versorgt.

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Manfred Hotwagner, Österreich
Ray
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« Antworten #1 am: Oktober 03, 2009, 08:08:35 »

WoW - Hallo Manfed;

ähnliche Phänomene kann ich bestätigen - gerade, wenn ich meine Seminare gebe, die Stimmung & die Themen sind anfangs fast immer "DOR-belastet", kippt irgendwann die Stimmung & der Raum wird in "Erläuchtung" gehüllt, & das bleibt manchmal über Tage im Raum stehen...
der letzte Eindruck der TN ist sehr prägend. Miss mal die Energie nach viel Lachen und nach Rumgefruste...
LG Ray
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Wenn der Wahnsinn zu groß wird, dann wird er unsichtbar. Brecht
Blueberry
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« Antworten #2 am: Oktober 04, 2009, 11:06:16 »

Hallo Quizin.

Während ich den Text las, stellte sich mir folgende Frage:

Warum hast du denn nicht die Teile mit Orgonit versorgt, die sich unangenehm anfühlten - auch wenn der Ort schon zielgerichtet beschenkt wurde?

Dann kam mir eine Überlegung in den Sinn, die auf deine Vermutung aufbaute, dass die Energie eines Ortes von den Haltungen/Emotionen der Personen abhängt die sich dort aufhalten.
(Ich persönlich denke, dass dies sicherlich auch der Fall sein wird...)

Vielleicht hat das Energiefeld derer, die sich regelmäßiger an diesen Punkten aufhalten (z.B. Kreuzaltar) und sich in einer destruktiven Energie befinden bzw. diese ausstrahlen, ein entsprechendes Feld erstellt?

War es denn nicht möglich diesen Zustand umzuwandeln - oder wolltest du auf etwas anderes hinaus...


LG

~Anna

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Quizin
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« Antworten #3 am: Oktober 04, 2009, 12:26:18 »

Das ist eine sehr gute Frage, Anna!

Eine Wallfahrtskirche wie die von Mariazell wird peinlichst sauber gehalten. Da wird jeder Winkel ständig geputzt!
Es findet sich kaum ein Stäubchen dort. Selbst nicht an beinahe unzugänglichen Stellen, wie man von oben aus der Galerie sehen kann.
Ich sah keine Möglichkeit in der Kirche etwas zu hinterlegen. Außerdem sind ständig hunderte Pilger rundum.
Und die positive Aktivität im vorderen Kirchenbereich übertrahlte die negative im hinteren Bereich bei weitem und so ließ ich es darauf beruhen!
Auch die beiden Linien durch die Kirche sind positiv. Noch besser!
Hätte ich die Gelegenheit gehabt, die Situation von aussen zu knacken hätte ich es getan, vor allem, wenn da eine Linie durchgegangen wäre, denn die wäre von weiter weg umwandelbar gewesen.

Es gibt Orte, an denen vorläufig nichts zu machen ist, man muß sie so belassen wie sie sind.
Und bei überwiegender Positivität macht mir das ganze auch kein Kopfzerbrechen.

Sollte mal jemand nach Mariazell kommen, dann beobachtet doch, dass sich in der Nähe des Kreuzaltares keiner aufhält!
Die Szene ist ja auch mehr als makaber.
Der Tabernakel ist eine versilberte Weltkugel, um die sich eine schwarze Schlange windet. Darüber, überlebensgroß der hingerichtete Christus, hilflos ans Kreuz genagelt!
Die Symbolik ist selbstredend und kann meiner Ansicht nach auch nicht religiös verbrämt schöngeredet werden.
Die gesamte Kirche ein Lehrstück der Extraklasse!
Die ganze barocke Kirchenerweiterung mit der hochtrabenden Leidenssymbolik war der fruchtlose Versuch, sich einen Ort unter den Nagel zu reißen.
Er ist kläglich gescheitert! Also fuhr ich zufrieden wieder nach Hause.

Manfred

« Letzte Änderung: Oktober 04, 2009, 01:12:34 von Quizin » Gespeichert

Manfred Hotwagner, Österreich
Blueberry
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« Antworten #4 am: Oktober 04, 2009, 06:15:45 »


Danke für die ausführliche Beschreibung. Jetzt lässt sich das Ganze sehr gut gedanklich nachvollziehen.

Moritz und Anna
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