Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Sonnenlicht & Orgonit  (Gelesen 6752 mal)
vonGrauenstein
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« am: Mai 19, 2004, 10:07:16 »

Seit einiger Zeit beobachte ich bei meinen Orgongeneratoren folgende Eigenschaft:
Morgens, gegen 7.30 Uhr ist der Himmel total milchig zu (seit 9Tagen fliegen sie jede Nacht durch), nicht nur Morgendunst sondern total zugesprüht. Sobald die Sonne steigt und an Kraft zunimmt kann ich zusehen wie die Suppe über uns aufgerissen wird, ein kleines blaues Loch kommt durch. Ab ca. 10.30 Uhr ist das Loch so intensiv blau dass es auffällt. Die letzten 3 Tage hatten wir ca. 28Grad und diverse Leute bei uns haben sich in kürzester Zeit nen kräftigen Sonnenbrand eingehandelt.
Um so intensiver die Sonne scheint desto schneller werden die CT's weggeputzt. Die letzten Tage waren sie sogar schon nach wenigen Sekunden vollständig weg, nicht jedoch im Ein- und Austrittsbereich des Loches, dort blieben sie hängen.
Und ich glaub die Jungs da oben haben auch schon gemerkt dass es Nachts besser funktioniert, zumindest donnern die die ganze Nacht über uns rum...grummel....
Jetzt der Gedanke: wenn dem so ist, könnte man die Wirkung (nachts) durch Zuführen von Licht verstärken? Welche Anteile des Lichts sind nötig? Was für eine Lichtquelle könnte man nutzen?
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admin
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« Antworten #1 am: Mai 21, 2004, 09:30:43 »

Denkst du an einen "Lichtdom"im Albert-Speer-Stil? Ich denke man kann da der natur schon ihren Lauf lassen. Sonnenlicht enthaelt Orgon. Oder besser, die Sonne strahlt Orgon, Licht, Waerme und diverse andere Strahlungen ab.
Dass Chemtrails im SOnnenlicht eher verschwinden ist bamal und muss nicht mit den CBs zusammenhaengen.
Morgennebel wurden schon immer von der waermeren Vormittagssonne aufgeloest.
G.

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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #2 am: Mai 22, 2004, 04:08:32 »

Ein indirekter Zuzammenhang zwischen Licht und Orgonit
Ueblicherweise besteht Orgonit aus Metalspaenen, Harz, und einem Kristall (oder mehreren). Die Wirkung eines Stuecks Orgonit haengt von allen diesen drei Bestandteilen ab, und zwar von der Vibration des Kristalls.

Nehmen wir an, dass man eine Pyramide  mit denselben Seitenverhaeltnissen wie die Seiten der Cheops Pyramide macht, und so dass das Innere der Pyramide Lichtstrahlen zuruekwirft. Jede der vier Seiten ist ein gleichschenkliches Dreieck, mit einer Hoehe von ungefaer .81 mal der Grundlinie. Nehmen wir weiter an, dass man ein kleines Stueck der Pyramidenspitze abschneidet, so dass man ein Kristall innerhalb der Pyramide aufhaengen kann. Am Besten haengt man das Kristall Senkrecht, mit dem positiven Ende aufwaerts, und mit der Mitte des Kristalls ungefaehr im unteren Drittelpunkt der Hoehe der geschnittenen Pryramide (von der Grundflaeche).

Wenn nun  Licht (Sonnenlicht oder kuenstliches Licht) einfaellt, wird die aetherishe Vibration des Kristals stufenweise kraeftiger,  nach einigen Stunden ein Maximum erreichend. Nimmt mann den Krystall von der Pyramide ab, beginnt die Vibration sich wieder abzuschwaechen, bis sie am Ende wieder den Ausgangswert erreicht hat.

Jedoch: Wenn mann ein Stueck Orgonit mit dem Kristall macht, unmittelbar nach Herausnehmen aus der Pyramide, aendert sich die Intensitaet der Vibration nicht. Das Kristall bewahrt seine in der Pyramide aufgenommene Kraft.

Fuer weitere Informationen sehen Sie http://boards.ethericfreedomfighters.com/eve/ubb.x?a=tpc&s=8541072&f=5291062&m=513105375&r=839107536#839107536.


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« Letzte Änderung: Juni 03, 2004, 11:04:18 von admin » Gespeichert
swiss
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« Antworten #3 am: Mai 22, 2004, 08:09:11 »

Laozu    Interessante Ausführungen. Du schreibst:
" mit positivem Ende aufwaerts"
Das ist ein Problem, das ich bis jetzt noch nicht lösen konnte. Da ich zumindest nicht wissentlich sensitiv bin, weiss ich nicht, wie ich das positive Ende eines Kristalls bestimmen kann.  :-(   Ich nehme an, dass auch die Plazierung der Kristalle in den CB-Roehren auf diese Art erfolgen sollte.   Hans
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #4 am: Mai 23, 2004, 08:58:29 »

Meistens ist das positive Ende das Glattere und Spitzere, nicht das gebrochene Ende.

Zwar gibt es Ausnahmen, aber weniger als 10 Prozent der Kristalle sind solche Ausnahmen.

Jedoch sind Sie zu Recht beunruhigt, swiss, weil die Wirkung der Pyramiden auf diese Ausnahmen wirklich schaedlich sein wuerde, wenn sie nicht erkannt worden waeren.

Ich werde weiter hierueber nachdenken.

Jetzt kann ich nur hinzufuegen, dass es  einen Zuzammenhang zwischen der positiv/negativ Polaritaet bei Kristallen und bei Magneten gibt.

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« Letzte Änderung: Juni 03, 2004, 11:08:51 von admin » Gespeichert
Santinerfreund
Gast
« Antworten #5 am: Mai 23, 2004, 12:43:53 »

Ich denke nicht, dass große Sensitivität nötig ist, um das positive Ende des Kristalls zu bestimmen. Ich habe es folgendermaßen gemacht: Ich nehme ein Pendel oder eine Einhandrute in die rechte Hand (bei Linkshändern linke Hand!) und teste zuerst mit dem Finger der anderen Hand den Plus-Pol einer Batterie. Der Pendel/die Rute wird in einer bestimmten Richtung ausschlagen, die ich mir merke. Danach halte ich den Finger an ein Kristallende. Wird die gleiche Richtung angezeigt, so handelt es sich um den Pluspol, wenn nicht ist es der Minuspol. Zur Kontrolle kann man noch die andere Spitze testen. Wer keinen Pendel oder eine Rute hat kann fast alles benutzen, wie z. B. einen Schlüssel an einem Faden. Es funktioniert normalerweise immer.
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Laozu
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« Antworten #6 am: Mai 24, 2004, 07:51:50 »

Gestern habe ich den Zusammmenhang zwischen positiv/negativ-Polaritaet bei Kristallen und bei Magneten erwaehnt. I haette diesen Zusammenhang besser erklaeren sollen . Jetzt versuche ich es wieder gutzumachen. Erstens versuchen wir einmal, unsere Definitionen von "positiv" and "negativ" so klar wie moeglich zu machen:
Wenn ich ein Wort definiere, so werde ich Kursivschrift anwenden.

1. Im Bezug auf einem Magneten. Bei dem Stabmagneten in einem Kompass, nennen wir das Ende das nach Norden zeigt, das POSITIVE  Ende. Weil jeder Stabmagnet ein Stabmagnet in einem Kompass sein koennten, hat jeder Stabmagnet hat ein magnetisch positives Ende. Eigentlich hat jeder Magnet ein magnetisch positives Ende.

2. Im Bezug auf Gefuehle. Wenn ein Mensch mit Energiesensitivitaet positives Orgon (POR) fuehlt, ist das Gefuehl sowohl angenehm als auch anregend. Solch ein Gefuehl nennen wir POSITIV. Wenn er hingegen DOR fuehlt, ist das resultierende Gefuehl unangenehm: Dies nennen wir ein NEGATIVES Gefuehl.

3. Im Bezug auf die Enden eines Kristalls. Nehmen wir an, dass ein Kristall in Normalzustand ist. Wenn ein energiesensitiver Mensch ein Ende dieses Kristalls beruehrt, erhaelt er ein Gefuehl. Dieses Gefuehl aehnelt entweder einem postiven Gefuehl oder einem negativen Gefuehl. (s.o.) Im ersten Falle nennen wir das Ende des Krystalls POSITIV. Im zweiten NEGATIV.

Jetzt ist es moeglich, den Zusammenhang zu beschreiben: nehmen wir an, dass ein Ende eines Kristalls neben einem Ende eines Magneten ist. Wenn beide Enden positiv sind, oder beide negativ sind, dann ergibt es ein negatives Gefuehl. Wenn nur ein von diesen Enden positiv ist, ergibt es ein postives Gefuehl.

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« Letzte Änderung: Juni 03, 2004, 07:50:42 von Laozu » Gespeichert
Egoli.buster
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« Antworten #7 am: Juni 04, 2004, 05:07:58 »

Jetzt bin ich endgueltig verwirrt! Sollen nun beide positiven Enden in dieselbe Richtung zeigen, um den positiven Effekt zu verstaerken, oder nicht?
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Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
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Laozu
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« Antworten #8 am: Juni 05, 2004, 07:16:59 »

Egoli...Ich habe nicht den Zusammenhang zwischen Kristallen und Magneten angefuehrt, um eine Methode zu geben, die positive Effekte Kristallen zu verstaerken. Nur habe ich eine Beobachtung beschreibt. Ich habe noch nicht versucht, diesen Zusammenhang zu verwenden, den Effekt meine Kristallen in Orgonerschaffungen zu bessern.

Nehmen wer an dass wir von zwei Magneten einen einzigen Magnet machen wollen. Dann stecken wir den einen eng neben dem anderen, positive Seite neben negativer Seite. Stecken wir positive Seite neben positiver Seite, oder negative Seite neben negativer Seite, werden die magnetishe Effekte schwaecher. Bemerken Sie dass hier muessen wir die Magneten in dieselbe Richtung zeigen, wenn wir positiv neben negativ stecken.

Es ist aehnlich mit enem Magnet und einem Kristalle, aber nicht ganz so einfach.

Das magnetishe Feld eines Magnets wird allmaehlich schwaecher, je weiter man von dem Magnete geht. Das ist nicht ein Wellenphaenomen.

Das orgonishe Feld eines Kristalls ist ein Wellenphaenomen, und ist nicht so leicht zu beschreiben. In gewisser Beziehung ist das orgonishe Feld eines Quartzkristalls von der besonderen Form des Kristalls abhaengig. Aber gewoehnlich gilt das Folgende.

Nehmen wir an dass wir einen Tisch haben, mit einer Gerade darauf gezeichnet. Setzen wir einen Quartzkristall auf diese Gerade. Wir werden fahren von dem positiven Ende des Kristalls auf der Gerade, weiter und weiter von dem Kristalle. Um die Staerke der qi (oder Orgon) zu bescreiben werde ich Nummern anwenden. Je groesser die Nummer, je positiver die qi. Null bedeutet neutral. Negative Nummern bedeuten negative qi (DOR), postive Nummern bedeuten postive qi (POR).

Also, von dem postiven Ende fahren, ungefaehr jeder viertel Zentimeter die Kraft der qi zitierend:

1  .9  .5   0  -.4  -.8,  -.9  -.7  -.2  0  .35  .72  .85  .69  .42  0 -.39  -.6  -.7  -.55   -.34  0  .3  .51  .6 .........

Diese aehneln einer abkingenden Kosinuswelle: neider, auf, neider, auf, mit abnehmenden Hoehepunkten. Nach funf oder sechs Perioden ist dieses Feld schon nicht gefuehlbar.

Jetz bringen wir einen Magnetstab ein, den Stab auf die Gerade aufstellend. Zuerst stecken wir das negative Ende des Stabes neben dem positiven Ende des Quartzkristalls. Fahren wir weg wie vor, den Magnetstab mitbringend:

2  1.8  1   0   -.8   -.18   -1.4  -.4  0  .7   1.44 1.7 ............................

Auch ein abklingenden Konsinuswelle, aber die Amplitude ist groesser.

Und jetz  setzen wir den Magnetstab auf die Gerade, das postive Ende des Stabes neben dem positiven Ende des Quartzkristalls:

-2 -1.8  -   0   .8   .18    1.4   .4  0  -.7   -1.44 -1.7 ............................ Hier ist die Welle umgekehrt.

Offensichtlich sind diese Nummern von Magneten, Kristallen, und Masseneinheiten abhaengig.

.............................

Zu dieser Zeit bin ich mehr interessiert mit dem Zusammenhang zwischen zwei oder mehr Kristallen. Der Effekt eines Kristalls auf einen anderen Kristall scheint kraeftiger als ist der Effekt eines Magnets auf einen Kristall. Aber die Wechselwirkung zwishen den Kristallenwellen zeigt sich etwas komplex.

« Letzte Änderung: Juni 07, 2004, 10:22:33 von Laozu » Gespeichert
Odol
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« Antworten #9 am: Juni 07, 2004, 10:54:40 »

Laozu
(danke dass Du hier bist)
Meine  Gruppe wird das noch genauer definieren, nur nicht so schnell möglich

Gruss
Odol
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oxygenvibration
Gast
« Antworten #10 am: Juni 19, 2004, 05:04:52 »

Hallo Smiley

Lazarus, ich habe mal in einem Buch von Otto Höpfner gelesen, dass Pyramiden zumindest teilweise auch Lichtfrequenzen abgeben, damit müsste sich was machen lassen. Normale künstliche Lichtquellen, die mit Wechselstrom betrieben werden, würde ich nicht nehmen, die haben ein völlig anderes Spektrum als Sonnenlicht (werd bei reiner Leuchtstoffröhrenbestrahlung z.B. immer ziemlich unruhig).


Noch eine Frage zu den Pyramiden: Ich habe mir eine Pyramide gebaut, die im Inneren über die gesamte Höhe ein Kupferrohr enthält. An der Spitze der Pyramide tritt das Rohr aus, daran habe ich dann einen Messingschlauch befestigt, der wiederum an eine Eisenplatte angeschlossen ist. So werden die gesamten Frequenzen der Pyramide (unten herrschen niedrige Frequenzen vor, in der Spitze sind es laut Höpfner Lichtfrequenzen von rund 10 hoch 15 Hertz) gesammelt und über die Platte abgestrahlt. Jetzt meine Frage: Wenn ich da mein Orgonit zum aushärten draufstelle, müssten die Lichtfrequenzen nicht nur in den Kristall, sondern in das komplette Orgonit "einprogrammiert" werden, oder?

Noch eine Sache, die ich möglichst bald testen will: Einen "Mini-Orgonit-Reinraum" basteln. Wenn ich bisher Orgonit gegossen habe, sind um mich herum immer diverse Frequenzen, die schädlich sind und im Orgonit eigentlich nichts zu suchen haben (TV, Radio, Handys, Radar, HAARP, etc). Wenn ich mich zum giessen in möglichst unberührte Natur setze, ist es zwar besser und auch die Schwingung des Ortes wird mit einprogrammiert. Das Orgonit wird normalerweise beim aushärten also mit diesen Strahlungen informiert, wenn man jetzt aber in einer Kiste giessen würde, bei der alle Wände inkl. Deckel aus Orgonit bestehen, müsste doch restlos alles an Störfrequenzen rausgefiltert werden und man hätte das reinste Orgonit, das man sich wünschen kann...oder? Eine Kombi aus Reinraum und Pyramidenplatte wäre sicher auch einen Test wert. Wär vielleicht auch interessant, zu Kraftorten oder Plätzen zu fahren, die für ihre Heilkraft bekannt sind (z.B. Lourdes- und Ganges-Quellen) und dort zu giessen.

beste Grüße:)

Jens
« Letzte Änderung: Juni 19, 2004, 06:57:32 von oxygenvibration » Gespeichert
vonGrauenstein
Gast
« Antworten #11 am: Juli 30, 2004, 09:05:12 »

Hi Jens,
ja, ich denke eine "programmierung" des gesamten Orgonits sollte so möglich sein (werd das auch mal pobieren).
Zum Thema des Herstellungsortes....ich selbst habe mein "Bastellraum" in einem alten Gewölbekeller (in einem Haus mit -für mich- guten "Geistern" die mir dort Kraft und Schutz geben). Ein solcher Keller ist von natur aus recht gut gegen Strahlen abgeschirmt (Radio z.B. geht da überhauptned, Handy etc.). Aber wahrscheinlich muß jeder den für sich geeigneten Raum dafür suchen/finden. Ich werde mein Raum demnächst noch neu streichen. In den Eimer Farbe kommen Kristallsplitter rein, umrühren und dann ab an die Wände....sieht aus wie ne Rauhfaser, is aber ein Kristallzimmer. Sollte der "Reinheit" des Orgonits bei der Herstellung deutlich unterstützen. Werde davon berichten.
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Egoli.buster
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« Antworten #12 am: Juli 30, 2004, 10:51:08 »

Mach doch noch Metallstaub rein, dann IST DIE FARBE ORGONIT.
Georg
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skaroo
Gast
« Antworten #13 am: Oktober 02, 2004, 09:43:55 »

Ein guter Tip um liebliches Orgon zu erhalte ist einfach eine Blume mit einzugiessen.

Gänseblümchen, Rosen oder was ihr wollt.
Am besten ihr schaut vor der Auswahl der Blumen mal die Heilwirkung nach.

Bachblüten wären klasse.

Grüsse Skaroo

(giesse grad mit Kerzenwachs, klappt prima) (Versuch mit "Saupech" zum Rupfen von Geflügel, folgt)

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Grey_Owl
Gast
« Antworten #14 am: Oktober 05, 2004, 09:14:51 »

Ich überlege gerade, wie man Sonnenlicht in die Pyramide bekommt. Ich denke, eine runde ovale Linse kann hier Abhilfe leisten.
Gruß
GO
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