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Autor Thema: Merkwürdige Himmelsbeobachtung  (Gelesen 1451 mal)
Kortix
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« am: Juni 03, 2009, 11:06:10 »

Die Bilder wurden im Abstand von 10 Sekunden gemacht. Es kann sich möglicherweise auch um eine Lichtbrechung in der Kamera halten.



Zoom:








Zoom:

« Letzte Änderung: Juni 03, 2009, 01:27:21 von Kortix » Gespeichert
ReNature
Gast
« Antworten #1 am: Juni 03, 2009, 11:27:44 »

Hallo Kortix,

so ein Strich ist mir auch schon mal "unter gekommen": schau mal hier: das zweite Bild

Erklärung habe ich bislang noch keine. Der Effekt war auch bislang ziemlich selten oder sogar einmalig - und das bei soooo vielen Fotos!

LG   ReNature
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Schachmattdemmast
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« Antworten #2 am: Juni 04, 2009, 12:55:53 »

Hallo Renature!

Ich hatte mal mit einem Freund ein "Erlebnis" der besonderen Art. Über seinem Haus eine wuderschöne Sylphe, die wie ein Vogel aussieht.

Dann kam ein Angriff. Zuerst massives Haarping, das sich in einer Art rundlichen Regenbogen, nur falsch rum am Himmel äusserte, zusammen mit massivem Druck im Kopf bis hn zu starkem Schwindel und das Gefühl, zu Boden gehen zu müssen. Dann weiter Haarping (In Wellen), dann Chemtrails gezielt durch den Kopf der Sylphe. Was mir nicht ganz klar war, wollte sie uns beschützen? Oder warum ist sie nicht davongesaust? Mir war jedenfalls recht spät klar, dass es gegen die Sylphe ging. Vielleicht suchen sie die Orgonfelder, weil es sie beschützt?

Später ist sie abgehauen, aber naturgemäss recht langsam. Hoffentlich hat sie keinen Schaden genommen! Ich werde die Photos mal reinstellen, interessant, wunderbar und traurig zugleich.

In China gab es diese Erscheinungen, bevor das grosse Erdbeben kam, aber das weisst du vielleicht. Möglicherweise sieht man hier die Auswirkungen weniger starker Angriffe am Himmel?

Es gibt in diesem Bereich so viele offene Fragen. Ich hatte auch schon öfter das Gefühl, dass sich Sylphen als Chemtrails tarnen, um nicht aufzufallen möglicherweise. Oder Chemtrails wandeln sich um, ich kann es nicht beurteilen.


Grüsse, Schachmattdemmast
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Ray
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« Antworten #3 am: Juni 04, 2009, 09:10:14 »

...die schönen bunten Striche... manchmal sehen sie richtig schön aus, wie ein Regenbogen ohne Regen...
Das ist im Forum vor ein paar Jahren schon mal beschrieben worden: Metallpartikel spiegeln sich im Sonnenlicht und brechen es... womit wieder die Frage auftaucht, was Metalle in dieser Höhe verloren haben, bzw. wie kommen sie dahin? 
Haben wir hier an der Küste auch manchmal...
LG Ray
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Wenn der Wahnsinn zu groß wird, dann wird er unsichtbar. Brecht
Schachmattdemmast
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« Antworten #4 am: Juni 04, 2009, 09:23:50 »

Du hast recht,


Es sieht anders aus als Haarp.

Was die Metalle da verloren haben? "Bevölkerungsreduktion" ist das schöne Wort für Massenmord. Ich fühle aber, dass es nicht so läuft, wie sie wollen.
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ReNature
Gast
« Antworten #5 am: Juni 05, 2009, 11:55:06 »

Grüss Euch,

ich nehme mal diesen Thread, habe da auch was merkwürdiges beobachtet - und zwar eine besondere Wolke:




War gerade beim Busten einiger kleinen Senderlies auf Wohnhäusern und hatte einen der 3er Mini-CBs dabei - (& JC: der steht jetzt als Leihgabe zunächst mal auf einem Privatgrundstück direkt unterhalb von diesem Türmchen - optimal passend finde ich). Schätze, der Mini hat gut gewirkt, denn:

die Wolke (noch auf dem Weg zum vorher genannten Turm) erschien mir ziemlich konfus, durchlöchert und einfach pseudohaft. Habe vergleichbares noch nicht so deutlich gesehen. Es ist übrigens eine recht große Wolke gewesen, was auf dem Foto nicht so deutlich wird. Der Auflösungsprozess ging ziemlich schnell ...

LG    ReNature
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