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Autor Thema: kurzentschlossener Ausflug in die fränkische Schweiz  (Gelesen 1525 mal)
RAINBOW
Gast
« am: April 05, 2009, 10:49:19 »

Ich fuhr am Samstag 04.04.2009 ganz kurzentschlossen in die fränkische Schweiz.
Als ich bei Roßdorf am Berg die A70 verließ, galt es erst mal 2 Masten und ein Umspannwerk mit
ganz gräßlicher Energie, mit Orgonit zu versorgen.





Nachdem ich mich bei einer Freundin zu Kaffee und Rhabarberkuchen eingeladen hatte, besuchten wir einen
alten, keltischen Steinkreis. Der negative Teil hat ganz schön Orgonit geschluckt, außerdem durfte ich den
Vortex umdrehen und reinigen. Es gab auch einige erdgebundene Seelen, die ich ins Licht schickte.





An manchen Stellen wollte mein Hund gar nicht laufen, war ihm zu unheimlich, der war froh, als wir durchs
Tor zurück in den positiven Teil gingen.




Dort gibt es einen Dolmen, bei dem man sich zu Sonnenuntergang hindurchziehen lassen kann und alle seine
Sorgen und Probleme in der Anderswelt abgeben kann.







So jetzt noch ein paar Bilder von diesem verwunschenen Zauberwald, wohin sich die Naturwesen zurückziehen,
wenn in den Städten und Gärten alles abgeholzt wird.
Den Weg hierhin findet nur, wer ihn finden soll. Ich weiss von Leuten, die da mehrmals vorbei liefen ohne den
Eingang zu finden. Als ich das erste mal dort war, drehte ich mich auf dem Rückweg nochmal um und der Weg,
den wir eben noch gegangen waren,war schon im Nebel verschwunden.










Ich hab jede Menge Kraft getankt und wünsche euch viel Spass bei den Bildern.

Liebe Grüße

Birgit




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Honigblume
Gast
« Antworten #1 am: April 10, 2009, 10:55:46 »

Hallo Rainbow,

klasse Bericht und sehr schöne Naturaufnahmen.
Die Naturwesen werden Dir den Besuch, Deine Arbeit und Spende danken.

Zitat
An manchen Stellen wollte mein Hund gar nicht laufen, war ihm zu unheimlich

Das Bild strahlt auch was Ungemütliches aus und das Orgonit ist dort sicher mehr als gut aufgehoben.

Zitat
Den Weg hierhin findet nur, wer ihn finden soll. Ich weiss von Leuten, die da mehrmals vorbei liefen ohne den
Eingang zu finden.

Das ist auch gut so, wenn wirklich jeder überall hin käme, dann hätten die Naturwesen bald gar keinen Ort mehr, an dem sie Schutz finden würden.
Die Naturwesen finden den Massenansturm der Menschen auf die Wälder auch überhaupt nicht gut, da die Menschen meist sehr negative Energien mitbringen.
Die Menschen gehen zum Energie tanken in den Wald, doch nie bringen sie welche mit, sondern laden nur ihren Ballast und ihre Sorgen ab.

Da macht sich leider kaum einer Gedanken darüber!

Die letzten 3 Bilder empfinde ich als besonders kraftvoll.
Danke für diese tolle Tour!

Es grüßt
Honigblume
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Naturalize
Gast
« Antworten #2 am: April 10, 2009, 11:03:52 »

Birgit war in der nördl. Fränkischen Schweiz, ich mache die südliche ;-)

in den nächsten Wochen sind das Walberla (Berg der Franken), die Vexierkapelle, der Wichsenstein und nochmalig zur Nachbeschenkung der Druidenhain auf dem Plan.

Vom Walberla erhoffe ich mir,dass er als fränkischer Hausberg auch gleich die Mentalität der Franken ein bisschen auflockert ;-)

die Sachen liegen alle etwas östlich von Forchheim in Oberfranken, wer es auf der Landkarte oder im Google Earth nachschauen will.
Etwa 50 km nördlich von Nürnberg.


Grüße

Andy
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Blueberry
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #3 am: April 10, 2009, 12:24:28 »

 Hallo Rainbow,
danke fürs reinstellen...   An manchen Stellen wollte mein Hund gar nicht laufen, war ihm zu unheimlich, der war froh, als wir durchs
Tor zurück in den positiven Teil gingen.


Es wäre interssant zu boebachten wie sich dein Hund verhalten würde wenn du noch einmal dahin kommen solltest.


@ Naturalize

Kennst du die Heilsteine bei Ebern ? Ich war vor ein paar Jahren ein paar mal da..
ich finde du solltest sie dir auf deiner tour nicht entgehen lassen, sie müssten auch da wo du bist ganz in der Nähe sein

http://hemmann.org/wolfgang/heilsteine/index.htm?

LG Blueberry
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RAINBOW
Gast
« Antworten #4 am: April 10, 2009, 04:10:57 »

Hallo Blueberry
die Heilfelsen in den Haßbergen sind eine tagelange Arbeit für sich, da allein in Jesserndorf 2 Wege mit etlichen Steinen für verschieden Beschwerden
im Wald verstreut liegen und du an manchen Stellen trotz Plan erst nach den Steinen suchen mußt.
Außer Jesserndorf gibt es dann ja noch die Ruine Rotenhan, Gereuth, Lichtenstein, Haubeberg, Altenstein, Baalstein und Christenstein.
In den schwer erhältlichen Büchern von Oswald Tränkenschuh sind viele dieser Kraftorte erklärt und seit 2-3 Jahren gibt es auch eine schöne
Homepage mit Fotos und Heiltagekalender.
 
http://heilfelsen.de

Auch sind einige Stellen ziemlich unbekannt, was auch gut so ist, denn z.B.: am  Metastasenfelsen kann man bei schönem Wetter und abnehmendem Mond
ja kaum hinfahren, weil er so überlaufen ist.

Das was Naturalize meint liegt ein ganzes Stück weiter südöstlich.

Schöne Ostergrüße
Birgit

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Blueberry
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #5 am: April 10, 2009, 04:52:46 »


du kennst dich da ja richtig gut aus... ich war nur zweimal in dem Wäldchen bei Jesserndorf.... mir fiel da nur hauptsächlich der grosse Hauptfelsen negativ auf,
wo so ein Mariendings o.ä. steht...

.... jedenfallss hast du reichlich Gelegenheit um schöne Ostereier zu verstecken.....

LG

Blueberry
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Honigblume
Gast
« Antworten #6 am: April 10, 2009, 05:13:17 »

Zitat
Auch sind einige Stellen ziemlich unbekannt, was auch gut so ist, denn z.B.: am  Metastasenfelsen
kann man bei schönem Wetter und abnehmendem Mond ja kaum hinfahren, weil er so überlaufen ist.

Genau das meine ich ...
Alle rennen in den Wald, lechtzen nach Heilung und lassen massenhaft Negativität ab.

Zitat
mir fiel da nur hauptsächlich der grosse Hauptfelsen negativ auf,
wo so ein Mariendings o.ä. steht...

Wahrscheinlich ist da mittlerweile alles so verseucht, so daß eine Orgontour ganrantiert angebracht wäre.
Ich empfehle hier für die, die das erledigen wollen, den Einsatz von mehreren Erdrohren.

Ich kann so Leute übrigens echt nicht verstehen.
Erst werden die durch Ihr falsches Denken, Handeln, etc. krank und dann tragen sie den Mist auch noch in den Wald,
anstatt sich vielleicht erstmal zu fragen, warum sie überhaupt krank geworden sind.

Arme Natur, was die wegen den Menschen alles aushalten muß!
Ich bin echt so froh, daß man mit Orgonenergie so vieles, was im Argen ist, wieder regenerieren kann.
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Naturalize
Gast
« Antworten #7 am: April 10, 2009, 11:07:08 »

das könnens jetzt beim Druidenhain gerne machen - vgl. meinen neuen Eintrag in ,,Unser Wetter''.

Der Druidenhain hat eine Rekordversorgung mit 6 Erdrohren und 12 TB und einem Einrohr-CB, der ist rein positiv bis in den tiefsten Erdboden.

Da wird jeder mal saftig durchgeladen, der da reingeht hehe :-) und zwar vom Wurzel bis zum Omegachakra in allen Variationen :-)

Alternativ kann man sich auch neben den Nürnberger Fernsehturm stellen, das hat denselben Effekt.
Oder neben die Burg, am besten an der Kreuzung Vestnertorgraben/Bucherstraße wo die Kraftlinie aus der Burg rauspfeift.

Es rennen immer die in den Wald, zu deren Resonanzfeld die Energie dort passt. Sie machen den Wald aber nicht automatisch negativer.
Um negative Leute anzuziehen, muss es davor schon negativ sein.(Resonanz)

Haben wir heute in Marloffstein gemerkt, vor dem Busten, was da für Leute dort waren.

Das einzige,was wir heute noch nicht einkassiert haben, ist das Walberla, der Berg der Franken. War uns zu stickig für die 10 KM Fußmarsch. Wobei die Eigenschwingung des Berges bereits recht gut ist. Also kein so vordringlicher Bedarf, aber wegen der durch den Berg laufenden Kraftlinie wird er natürlich auch noch versorgt.

Liebe Grüße

Andy
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