Da das Thema - Orgonit aus anderen Stoffen als Harz - leider immer wieder erneut aufkommt und viele Anfänger natürlich auch nicht das ganze Forum durchlesen,
wobei man die Effektivität der Suchfunktion niemals unterschätzen sollte (!), schreibe ich hier jetzt nochmals für alle Neuen im Forum ein paar Zeilen,
wie funktionstüchtiges Orgonit auf jeden Fall beschaffen sein muß.
Aus was besteht funktionstüchtiges Orgonit?Gutes Orgonit besteht aus verschiedenen Metallen, Kunstharz und verschiedenen Kristallen.
Grundsätzlich funktionieren alle Metalle im Orgonit und an Kristallen werden meistens Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst verwendet.
Um alles zu verbinden und in eine feste Form zu bringen, wird dem ganzen Kunstharz hinzu gegeben, damit die Mischung kristallin aushärten kann.
Kunstharz ist organisch, besitzt eine ziemlich hohe Dichte und hat eine kristalline Struktur.
Gips, Wachs, Bitumen und ähnliche Stoffe sind
nicht geeignet, um funktionstüchtiges Orgonit herzustellen.
Das hat hauptsächlich den Grund, da diese Stoffe nicht richtig kristallin aushärten.
Wachs ist eingeschränkt funktionstüchtig, bringt aber nur ca. 15% der Wirkung.
Wenn man das erste Mal mit Orgonit und der ganzen Thematik drumherum in Berührung kommt, stellt man fest,
daß Harz etwas kostspieliger in der Anwendung ist und man versucht daher, eventuell andere Stoffe zu verwenden.
Viele hier im Forum haben es über die Jahre hinweg ausprobiert und mit den verschiedensten Materialien wie Gips, Wachs, Bitumen etc. experimentiert.
Dies kann man sich jedoch sparen, da es nicht funktioniert und dies kann in diversen Beiträgen hier im Forum recherchiert werden (
Suche).
Gips ist als Material für eine Orgonit-Matrix völlig ungeeignet! Daß Gips beim Aushärten Millionen von Kristallen bildet, wie es manche behaupten, ist schlichtweg eine Lüge.
Dies kann man im Internet sehr schnell selbst recherchieren.
Im Gipsstein, den man zur Herstellung der Baugipse benötigt, werden selten Gipskristalle gefunden.
Die Art des Gesteins und seine Entstehung sind entscheidend für die Häufigkeit einzelner Kristalle in ihm.
Selbst die klaren, als Marienglas bezeichneten Gipsstücke im Gipsstein sind keine individuellen Kristalle,
denn sie zeigen keine gesetzmäßigen Ecken, gerade Kanten und Endflächen.
Des Weiteren läßt sich mit Gips auch kein Aufbau einer positiven Lebensmatrix bewerkstelligen.
Es ist Geld-, Zeit- und Materialverschwendung.
Auch ist Orgonit aus Gips nur solange positiv, so lange die eingegossenen Kristalle darin positiv sind.
In der Zwischenzeit sammelt das Metall-Gips-Gemisch DOR, also negative Energie, die irgendwann die Kristalle erschöpft.
In einer Gips-Metall-Matrix werden die darin vergossenen Kristalle nicht ständig wieder aufgeladen wie bei einer Harz-Metall-Matrix und verlieren somit schon bald ihre Wirkung.
Es findet daher auch keine Umwandlung mehr von DOR zu POR statt und man hat irgendwann eine neue DOR-Quelle geschaffen.
Zudem hemmt Gips energetische Prozesse und sollte daher nur da eingesetzt werden, wo physische sowie psychische Prozesse außer Kontrolle geraten.
Das Gleiche gilt übrigens für Selenit.
Mehr darüber auch
hier:
Auch Wachs bildet keinen kristallinen Festkörper, sondern bleibt erstarrte Flüssigkeit.
Ebenso wurden mit Bitumen mehrere Experimente gemacht, doch auch dies ist nicht geeignet, um wirkungsvolles Orgonit herzustellen.
Fazit:Wer wirklich und ernsthaft funktionstüchtiges Orgonit herstellen will, für den ist Harz derzeit die einzige Wahl.
Alles andere ist nur sinnloses Rumgepansche und Geld- sowie Materialverschwendung.
Wie funktioniert nun das Ganze?Orgonenergie wird vom kristallinen Harz absorbiert und von den Metallteilchen im Inneren jedoch sehr schnell wieder abgestoßen.
Durch ständiges Auftreffen auf Metall, verbunden mit einer Abstoßungsreaktion, die sie beschleunigt, werden die Metallteilchen regelrecht "durchgerüttelt" und stark aktiviert.
Die beschleunigte und somit verstärkte Orgonenergie wird schließlich in alle Richtungen gleichmäßig abgestrahlt.
Durch die zusätzliche Einlagerung der Kristalle im Orgonit werden diese dauerhaft energetisch angeregt und hiermit zur Schwingung gebracht.
Durch das Hinzufügen von Bergkristallspitzen in einer bestimmten Anordnung ist es darüber hinaus sogar möglich, die Orgonenergie in eine bestimmte Richtung zu leiten.
Bergkristalle nehmen Energie an der Basis und den Seiten auf, leiten sie zur Spitze hin und dort wird die gebündelte Energie mit einer bestimmten Drehrichtung abgestrahlt.
Somit kann sie gezielt z.B. in Richtung Spitze des Orgongenerators gelenkt werden.
Ich hoffe sehr, dieser Beitrag wird in Zukunft allen Neuen hier im Forum etwas helfen und erspart ihnen den Aufwand diverser Experimente mit Gips, Wachs, Bitumen und Co.
Hier geht's zu den einzelnen
Bauanleitungen, wer selbst nicht basteln will findet sicher bei den
verschiedenen Anbietern das Passende für den Einstieg.
Viel Freude bei den ersten Erfahrungen mit Orgonit wünscht
Honigblume