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Autor Thema: Funktioniert Orgonit denn nun wirklich?  (Gelesen 1531 mal)
Egoli.buster
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« am: Februar 25, 2009, 12:10:53 »

Hin und wieder verirrt sich ja auch mal wieder ein Skeptiker auf diese Seiten und fragt sich dann wohl:

"Worüber reden die hier eigentlich?"

Daher dachte ich, daß diese nun folgenden Bilder vielleicht hilfreich sein könnten:

Sie entstanden auf unserer letzten großen Tour nach Malawi im Juli 2008 und zeigen auf exemplarische Weise, wie ein paar bescheidene Orgonitgeräte die Atmosphäre innerhalb einiger Minuten weiträumig und unmißverständlich sichtbar völlig verändern können.
Besonders, wenn diese Atmosphäre zuvor durch starke HAARP-artige elerktomagnetische Felder völlig versaut war.

Der sichtbare Effekt ist immer um so größer, je schlechter die Situation vor dem Ausbringen der Orgongeräte war.

Zur Klarstellung: Wir bezeichnen der Einfachheit halber alle wetterverändernden elektomagnetischen Strahlungen als HAARP. Für unsere Zwecke ist das Alles dasselbe und wird mit denselben Mitteln bekämpft.
Die allgegenwärtigen "Mobilfunkmasten" (Todesstrahlensender), Radarinstallationen und viele andere Arten von Mikrowellensendern wirken als kombiniertes Waffensystem zur Wetterkriegführung zusammen.
Sie Alle habe eines gemeinsam: der skalare Wellenanteil erzeugt ein intensives Feld an stagnierender Energie, die wir DOR (Deadly Orgone Energy) nennen, nach Dr. Wilhelm Reich, der sich als erster systematisch mit diesem Phänomen auseinandergesetzt hat.

Der volle Reisebericht über unsere Malawi-Orgonsafari (zunächst noch nur in Englisch) ist auf http://www.orgoniseafrica.com/malawi.html Die deutsche Übersetzung wird demnächst auf http://www.orgoniseafrica.de/malawi.html erscheinen.

XL and ich waren schon auf unserer denkwürdigen abgegrochenen Großen Afrika-Safari (http://www.orgoniseafrica.de/prisoners.html) auf unserem Weg von Malawi durch die mosambikanische Provinzhauptstadt Tete gekommen.
Die Energie war damals fast unerträglich negativ. Tete hat 2 große geheime Untergrundbasen, (die wir natürlich schon damals mit Erdrohren spickten) eine riesige oberirdische UN-Basis und viele andere ungemütliche Installationen.
Es war ein militärisches Zentrum der von Apartheid-Südafrika gesponsorten RENAMO Terroristen, die für 20 Jahre lang das Land verwüstet haben und jeden Versuch, der "revolutionären" MPLA-Regierung, so etwas wie eine bescheidene Prosperität zu erreichen, zunichte machten.
Die rußgeschwärzten Ruinen einer stark befestigten RENAMO-Basis (gleich neben der "neuen" UN-Basis) zeugen noch heute von der mörderischen Gewalt, mit der diese Stellvertreterkriege geführt wurden. Millionen von Afrikanern starben in diesen, von Südafrika zur Eindämmung der "schwarzen Gefahr" geführten Konflikten, die Südafrika damals lapidarisch als "Grenzkriege" bezeichnete, obwohl sie oft einen Operationsradius von tausenden von Kilometern jenseits der südafrikanischen Grenze hatten.
Wir hatten schon damals einiges an Orgonit verteilt, allerdings in der begrenzten Zeit auf der Durchfahrt nicht die Zugangsstraße zu der Radarbasis oberhalb der Stadt gefunden.

Das blieb also noch zu tun, und es wurde mit großem Effekt erledigt.

Schauen wir es uns einmal an:


Radarstation auf dem Berg oberhalb von Tete


Blick aus der Nähe


Friederike hämmert ein Erdrohr ein

Der Himmel war von dem HAARP-Effekt stark gerippt. Allerdings fühlte sich die Energie über der Stadt schon lange nicht mehr so schlecht an, wie beim ersten Besuch; wahrscheinlich wegen all der bereits in der weitern Umgebung installierten Orgongeschenke.


HAARP-Himmel über der Bergspitzen-Sendeanlage


Minuten später: dramatische Veränderungen beginnen!


Ein blaues Loch beginnt sich zu bilden

Innerhalb von 20-30 Minuten konnnten wir die dramatischsten Veränderungen beobachten.
Der Himmel begann sich unmittelbar nach dem Platzieren der ersten Geschenke zu verändern. Als wir den Berg verließen, hatte sich beriets ein deutliches großes blaues Loch gebildet und nur Minuten später fiel in der Entfernung bereits der erste Regen.


Als wir den Berg verließen: Das blaue Loch ist bereits sehr ausgeprägt.


Nicht lange danach: der erste Regen seit Wochen und völlig Saison-untypisch für Juli


Das war wiklich eine schöne Bestätigung

Wir fuhren sehr befriedigt weiter.


Die oben gezeigte Sequenz ist sehr typisch für das, was pasisiert, wenn eine große Todesenergie-Sendeanlage mit angemessenem aber gar nicht üpbertriebenem taktischem Orgonit gebustet wird.
Ich glaube wir haben hier 3 oder 4 Erdrohre, einen Einrohr Mini-CB und etwa 20 TBs in der Umgebung der Anlage gepflanzt.

Wir haben es so oft schon gesehen.

Nicht immer gelingt es jedoch, die Veränderungen so gut ins Bild zu kriegen.

Wenn Ihr durch unsere älteren Expeditionsberichte, browst, werdet ihr viele ähnliche Bildsequenzen finden.

G.
« Letzte Änderung: Februar 25, 2009, 12:15:18 von Egoli.buster » Gespeichert

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Egoli.buster
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« Antworten #1 am: März 02, 2009, 10:21:34 »

Der komplette Bericht ist jetzt auch auf Deutsch zu lesen: http://www.orgoniseafrica.de/malawi.html

Georg
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