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Autor Thema: Erlebnisbericht Costa Rica 2008/2009  (Gelesen 5104 mal)
LoveHeart
Gast
« am: Februar 04, 2009, 09:19:47 »

Nach 4 Wochen in Costa Rica gibt es einiges zu berichten. Ich habe den Bericht mit vielen Bildern versehen
damit ihr einen Eindruck von der wunderschönen Natur und ihrer Kraft vor Ort bekommen könnt.
Viel Freude beim lesen
Richard
« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 01:46:17 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #1 am: Februar 04, 2009, 09:20:17 »

Busting und Erlebnisbericht Costa Rica 2008/2009


Am 24.12.2008 ging unser Abenteuer los, meine Freundin Antje und ich flogen über Frankfurt nach Santa Domingo (Dom Rep.) und von dort aus nach San Jose in Costa Rica.  Von dort aus fuhren wir noch 4 Stunden mit einem Kleinbus bis nach Cahuita an die Karibikküste, was unser erstes Anlaufziel war.
An der Karibikküste, im idyllischen Cahuita, lebt meine Schwester schon seit über 10 Jahren. Sie hat es sich dort sehr gemütlich gemacht und hat ein Restaurant, in dem man sehr gut speisen kann und eine Bar, (Cocos Bar), die sehr schön, aber mir persönlich dann doch zu laut ist.

All die in der Vorweihnachtszeit versendeten 20 Kg-Päckchen mit Metallspänen sind unbeschadet und ohne Zollschwierigkeiten angekommen. Mein Ziel war es, einen schönen großen CB zu bauen, die Karibikküste und die Pazifikküste zu beschenken, die großen Flüsse zu beleben und alle Anlagen zu entstören, die ich bei unseren Trips durchs Land finde.

Die ersten Tage in Costa Rica verbrachte ich mehr schlecht als recht, meine Bauchspeicheldrüse sprang im Dreieck und ich hatte Fieberschübe und Schweißausbrüche, musste mich übergeben und war schachmatt. Welch Glück, daß meine Freundin Antje mit war und mich dank ihrer Heilkünste wieder ziemlich schnell auf die Beine gestellt hat. Die ersten verspeisten Mangos, Melonen, Bananen und anderen exotischen Früchte und die angenehme Außentemperatur von 28 Grad  gaben mir nach 2 Tagen endlich genügend Kraft, um die ersten Erkundungen zu beginnen.

Amphibien und Reptilien in freier Wildbahn zu beobachten und ihr Verhalten zu studieren, ist eine meiner Leidenschaften. In Costa Rica herrschen dafür optimale Bedingungen.

Unter einer Bananenpflanze fand ich einen wunderschönen, nachtaktiven Rotaugenlaubfrosch, den ich leider sanft wecken musste, um seine Anmut fotografisch festhalten zu können.
 



Auf dem Weg zum schwarzen Strand sahen wir neben anderen Tieren noch ein Faultier, das gemütlich im Baum faulenzte.



Geckos waren überall aktiv und manche waren einfach unbeschreiblich schön gefärbt.

« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 01:52:39 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #2 am: Februar 04, 2009, 09:20:54 »

Stirnlappenbasilisken rannten kreuz und quer umher und tanzten ihren Tanz der Freiheit.



Angekommen am schwarzen Strand mussten wir feststellen, dass das Meer ziemlich aufbrausend war und Baden nur in Strandnähe ratsam ist, wenn man nicht aufgrund der Strömungen bis nach Kuba schwimmen will. Hier war auch der erste Sendemast zu finden, den wir entstörten.




Am nächsten Morgen war ich nach einem guten costaricanischen Kaffee und einem genialen Früchtefrühstück wieder in Vollbesitz meiner Kräfte und konnte mit Gießen der Feldmunition anfangen. Zum Aufwärmen hab ich erst mal TB gebaut, wobei ich immer schöne Kristallspitzen, Gold und Turmalinpulver verwendet habe. Essenzen und Heilsteine habe ich auch in jeden TB mit rein.



« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 01:57:24 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #3 am: Februar 04, 2009, 09:21:18 »

Neugierige Augen beobachteten meine Aktivitäten.



Am nächsten Morgen packten wir unsere TB ein und fuhren  früh los in unser erstes Abenteuer.
Wir haben uns eine Unterkunft in der Nähe des Vulkans Irazu organisiert und wollten das Orosital besuchen, in dem Kaffee angebaut wird. Auf dem Weg dorthin haben wir viele Sendemasten entstört und große Flüsse, die es dort zuhauf gibt, beschenkt.





« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 01:59:31 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #4 am: Februar 04, 2009, 09:21:44 »

Ich war heilfroh, dass wir den Wagen meiner Schwester hatten und nicht auf die kleinen Mini-Geländewagen der Autovermietungen angewiesen waren. So machte das Fahren der vielen Serpentinen durch die Berge Spaß und wir kamen flott voran.



Ausblick auf das Orosital.



Angekommen im Orosital mussten wir einen Sendemasten in Blickweite unserer Unterkunft in Kauf nehmen, der unsere wunderschöne Urlaubsstimmung nicht trüben sollte, aber es dennoch geschafft hat, uns nächtliche Alpträume zu bescheren. Natürlich haben wir sofort nach Bezug unserer Unterkunft den Sendemasten entstört, aber irgendwie war trotzdem noch ein seltsames Gefühl im Äther fühlbar. Die Ursache dafür stellte sich aber erst am nächsten Tag heraus.



Der nächste Morgen: Von der Dachterrasse unserer Unterkunft aus hatte man direkten Blick zum Vulkan Irazu. Was meine Augen sonst noch so entdeckt haben, seht Ihr ja selbst, Stangerl über Stangerl.



Voller Tatendrang und Enthusiasmus fuhren wir los, um den Irazu zu erklimmen und das Monster dort oben zu Fall zu bringen. Die Landschaft war wunderschön und vollkommen anders als an der Karibikküste. Der Irazu hat 3400 Meter Höhe. Dort oben war es ziemlich kühl und die Luft sehr dünn. Wir hatten Glück dass eine gute Straße nach oben führte und wir nicht laufen mussten.
« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 02:04:17 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #5 am: Februar 04, 2009, 09:22:04 »







Oben angekommen parkten wir unser Fahrzeug und legten die letzten Meter zum Vulkankrater und zur Großanlage schwer bepackt zu Fuß zurück. Irgendwie ging mir hier oben die Luft aus, aber die Aussicht darauf, ein großes Monster zu erlegen, gab mir Kraft und ließ mich leichtfüßig vorauseilen.







« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 02:06:33 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #6 am: Februar 04, 2009, 09:22:28 »

Der Vulkan hatte 3 Kraterseen, die alle mit edlen Geschenken beschenkt wurden. Wie zu erwarten, waren die Sendeanlagen Ã¼ber das gesammte Areal verstreut zu finden.








Nach Beschenken der vielen Sender mit 4 großen HHG und etlichen TB und Edelgeschenken, genossen wir das angenehm kühle Klima am Kratersee und ließen uns bei einem kleinen Schläfchen von der Sonne verwöhnen. Das ohnehin schon schöne Blau des Himmeldaches verwandelte sich immer mehr in ein tiefes Azurblau und die Sonne tankte uns mit Happy-Feeling Photonen auf.
Auch ein kleiner Nasenbär (oder Wickelbär?) gesellte sich zum Sonnen in unsere Nähe und genoss es, bewundert zu werden. Mit einem Apfel als Beute vergnügte sich der Bär in der Sonne und gab uns reichlich Gelegenheit, das süße Tierchen zu beobachten.




Beim Hinabfahren vom Vulkan faszinierten uns bizarre Landschaftsbilder über, in und unter den Wolken. Wir fanden ein schickes Restaurant mit schönem Panoramablick, wo wir gut gegessen  und den wunderschönen Ausblick auf die Landschaft mit all den vielen Vögeln genossen haben.




« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 02:30:59 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #7 am: Februar 04, 2009, 09:22:56 »

Am nächsten Morgen wollten wir in den Dschungel und wandern, um uns auf unser großes Dschungel-Abenteuer im Corcovado auf der Peninsula de Osa vorzubereiten. Der Dschungel hier war vollkommen anders als an der Karibikküste, ein tropischer Bergregenwald mit kühlerem Klima und anderer Fauna und Flora.











Eine „kleine“ Spinne sahen wir auch im Wald, die war wunderschön aber zu Nahe wollten wir ihr auch nicht kommen.


« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 02:33:16 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #8 am: Februar 04, 2009, 09:23:18 »

Wandern kenne ich anders als das hier. Hier bewegt man sich wie in Zeitlupe, jeder Meter birgt wuselnde Insekten, Amphibien und Reptilien. Die Gefahr von einer Schlange gebissen zu werden, die man übersehen hat, ist für ungeübte Augen sehr groß. Nach den ersten Stunden im Dschungel lernt man aber schnell seine Aufmerksamkeit zu schärfen und sich langsam und gemächlich fortzubewegen. Jeder Baum unter dem man durch muss und jedes Blatt will gesehen und erkannt werden, denn die Blätter haben hier oft Augen und Füße.
Durch die vielen Regenfälle ist es auch sehr matschig und rutschig, aber man übt seine Geschicklichkeit und lernt sein Körpergewicht sorgsam zu verlagern.

Über einen kleinen Rangerpfad erreichten wir einen großen Fluss mit kleinem Wasserfall. Die Regenzeit war seit Dezember vorüber und jetzt war der Pegel des Flusses sehr niedrig und offenbarte seine mineralischen Schätze.Die Steine hatten sehr viel Pyrit und kleine Kristalldrusen.
Neben Jaspis und Aventurinen lagen tonnenschwere Quarze herum, ein wahres Eldorado für Steinliebhaber. Leider sind die Meisten so groß, dass man sie nicht mitschleppen kann.
Kleinere Mineralien hab ich natürlich mitgebracht, die kommen in einen Urwald-CB, den ich in Deutschland basteln und mit Geschenken aus dem Regenwald bestücken werde.




Mit dem Rucksack voller Steine ging es dann wieder den Pfad zurück zum Auto. Das war eine Tortur, aber ich wollte es nicht anders. Völlig erschöpft und durchgeschwitzt fuhren wir nach dem anstrengenden Fußmarsch den Trail durch die Pampas zurück nach Orosi zu unserer Unterkunft. Dort angekommen relaxten wir auf unserer Sonnenterrasse mit Blick auf den Vulkan Irazu. Im Organbaum nebenan war ein Kolibrinest und die Kolibris waren eifrig beschäftigt ihr Nest auszubauen.


« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 02:45:28 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #9 am: Februar 04, 2009, 09:23:46 »

Im Orosital gibt es einen sehr großen Staudamm, was mich animierte, den Stausee noch zusätzlich mit einer schönen Gold-HHG zu beschenken. Auch der schöne große Fluss und seine Nebenflüsse bekamen natürlich ihre Geschenke.





Der an den See angrenzende Eukalyptuswald bescherte uns das Gefühl, in einer Märchenwelt zu sein. Die Farben der Rinde sehen aus wie bemalt, ein schöner Anblick.







Um den See, den wir mit unserem Galopper umrundeten, flogen Papageienschwärme umher und viele sehr bunte Vögel waren zu bestaunen.



« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 02:47:48 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #10 am: Februar 04, 2009, 09:24:11 »

Nach dem Abenteuer in Orosi wollten wir eigentlich in den Norden hoch, um den Vulkan Arenal und das Gebiet um den See Arenal zu erkunden. Dort gibt es tiefe Höhlengänge mit fluoreszierenden Pilzen, Fledermäusen, Pfeilgiftfröschen und jeder Menge Naturspektakel und Artenreichtum.
Es sollte nicht so kommen, meine Schwester benötigte ihr Auto dringend wegen irgendwelcher bürokratischer Unmöglichkeiten, wie sie in Costa Rica alltäglich sind und deshalb mussten wir zurück an die Karibikküste nach Cahuita.

Jetzt mussten wir umplanen und so kam es, daß wir einen Besuch in einer Ausgrabungsstätte für indianische Artefakte in unseren Tourplan aufnahmen, da die Stätte in der Nähe des Rückweges lag und wir noch Eindrücke von Orosi und seiner Umgebung mitnehmen wollten.
Guayabo heißt die Ausgrabungsstätte, die es zu finden galt. Im Reiseführer stand schon, dass die Anfahrt sehr beschwerlich ist und in der Regenzeit fast unmöglich wird.  Die Anfahrt war nur über Stock und Stein möglich und einsetzende Regengüsse verwandelten die Wege in Schlammpisten.
Mit Allradantrieb und Untersetzung war es aber klein Problem voranzukommen und so erreichten wir Guayabo nach 15 Km Piste zwar angespannt aber heil.






Selbst ein teils unterirdisches Aquädukt hatten die Indianer damals schon.



« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 02:52:29 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #11 am: Februar 04, 2009, 09:24:41 »

Es schüttete aus allen Wolken, was das Fotografieren erschwerte. Das Eingraben der Geschenke war aber einfach. Der Ort hatte irgendwas besonderes, seinen ganz eigenen Flair.
Der große Hügel in der Mitte des Dorfes ist sicher das Häuptlingshaus gewesen und das größere links im Hintergrund vermutlich das des Schamanen. Es fühlte sich an als ob die Hügel hohl  und noch Kunstwerke der Indianer dort hinterlegt wären. Gold hat eine unverkennbare Schwingung und das Gefühl hier war einfach Golden.







Einen wunderschönen Vogel haben wir vor die Linse bekommen, der dem heimischen Eisvogel ähnelt.


« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 02:55:09 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #12 am: Februar 04, 2009, 09:25:02 »

Wieder angekommen in Cahuita hatte ich Zeit meine mitgebrachten Mineralien zu waschen und mich auf den Busterbau vorzubereiten. Der gute costarikanische Kaffee war ein Hochgenuss und da machte das Basteln gleich viel mehr Freude.




Geckos lieben das Orgonit, einer sitzt gemütlich auf dem Untersetzer und lässt sich den Bauch britzeln.



Da es keine Buster-geeigneten Kupferrohre in Costa Rica gibt, musste ich verzinkte Eisenrohre nehmen, die mich 300 US-Dollar kosteten. Hiermit danke ich „Tuwas“ aus dem CB-Forum für seine finanzielle Unterstützung.  Die Rohre gab es nur in 45 er Durchmesser oder größer, was den Bau mehrerer CB´s zunichte machte. In einen normalen CB-Eimer mit 10 Litern hätten die Rohre nicht gepasst, daher musste ich Ersatz finden.
Für den Sockel des CB kaufte ich in einem Laden einen passenden Behälter, eine große Wanne.
Die Bodenschaltung des CB ist ein Pentagramm in einem Pentagon, eine spezielle Schaltung die gewährleistet, dass das Gerät eine enorme Menge an Energien beschäftigen kann, selbst wenn die abgebenden Kristalle in den Rohren schon maximalen Output haben. Die Energie kann sich in der Boden-Schaltung beschleunigen, was wiederum den Kristall im Mittelrohr anregt mehr Energie anzusaugen. Die 5 Außenrohre geben die positive Energie wieder ab und blocken somit den Kontakt zum negativen Vortex aus Dor, das in das Mittelrohr gesaugt wird.




Für die Basisschaltung habe ich fast einen ganzen Eimer Blattgold, Blattsilber und Blattkupfer verarbeitet. Dort unten sollen ja die Kristalle gefüttert werden, die die Energie aus den Rohren pusten und daher muss die Energie dort am feinsten sein. Um das Mittelrohr sowie im oberen Bereich des Sockels habe ich gröbere Metallspäne verwendet, um eine optimale Resonanz und Anlaufgeschwindigkeit zu gewährleisten.  Als Metalle habe ich Eisen, Messing, Bronze, Wolfram und Stahl verwendet. Die Eisenspäne waren Spulenspäne, die sind super für die CB.

Im kleinen Eimer hab ich Gold-Inlays gebaut die ich an den Zaunpfosten um das Grundstück meiner Schwester versenkt habe.



« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 03:00:55 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #13 am: Februar 04, 2009, 09:25:30 »

Das Schneiden der Eisenrohre war eine Qual, da die Rohre ziemlich heiß waren. Ich bekam Hilfe vom Nachbar, der einen Megarohrschneider hatte, was mir ein qualvolles Sägen mit einer rostigen Eisensäge ersparte.



Das Bauen einer Schablone war das nächste Abenteuer beim CB-Bau. Ohne Holz und Stichsäge kam Antje auf die Idee, die Schablonen aus Pappe zu basteln. Welch Glück, daß wir am Vorabend Pizza gegessen haben und noch die Schachteln hatten.
Antje beim Schablonenbau




Da die Rohre aber sehr schwer waren und irgendwie nicht halten wollten, mussten wir mit Klebeband und wilden Rohr-Konstruktionen für Stabilität sorgen.
Jetzt konnte der Sockel weiter mit Edelsteinen bestückt und mit Spänen aufgefüllt werden.
Viele Mineralien und Globuli, die wir schon vor der Reise sorgfältig ausgesucht hatten, kamen nun hinzu. Um auch die Korallenriffe zu begünstigen, habe ich verschiedene Korallen mit in den CB gegossen, so dass die Energien auch der Signaturenlehre entsprechend zu den Korallen im Meer radionisch transportiert werden können.



seltsame Spinnen gibt’s hier.



Das Harz des CB zog bei den Temperaturen blitzschnell an und die Wolken spiegelten das wieder. Zu unserer Freude zeigten sich wunderschöne Sylphen am Himmel.





« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 03:11:52 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #14 am: Februar 04, 2009, 09:25:55 »

Am nächsten Morgen war ich freudig überrascht, als meine Schwester am Frühstückstisch sagte: "da ist noch ein Päckchen für Dich angekommen." Ich wusste, daß noch eine Materialspende von Orgonised-Germany ausstand und konnte es kaum abwarten, das Päckchen zu öffnen. Ich staunte nicht schlecht wieviele HHG und TB in ein 20 Kg Päckchen passten. Die HHG waren alle wasserfest und wunderschön mit Heilsteinen bestückt. Ich atmete auf, denn jetzt stand einem ordentlichen Busting-Urlaub nichts mehr im Wege.

Materialspende von Orgonised-Germany
Im Eimer die Mega-Erdrohre.



Der CB war fertig gehärtet und das Loch gebuddelt. Da der Untergrund aus Korallen bestand, die die Orgonenergie kapillarartig leiten, waren die Reaktionen am Himmel nach dem Eingraben irgendwie nicht so gewaltig, wie ich erwartet hatte, aber der ganze Boden kribbelte fühlbar.
Der CB steht zwischen Haus und Sendemast, der in ungefähr 150 Meter Entfernung steht und eine optimale Energieversorgung für den „Wirbelsturmbrecher“-CB bietet. 




Da wir noch zu den Delphinen an den Pazifik wollten, habe ich noch ein Spezialgeschenk für die Delphine gebastelt. Eine Kuchenplattenabdeckung war genau die richtige Form für mein Vorhaben.
6 linksdrehnde Kristallspitzen nach innen zeigend und 6 rechtsdrehnde Kristallspitzen nach außen zeigend in einem Blattgold-Blattkupfer-Turmalinpulver-Edelsteinpigmente-Gemisch gebettet, mit Buckelwal- und Delphin- Essenzen angerührt, mit Homöopathika verfeinert und mit Heilsteinen verziert, das war meine Vorstellung von einem Orgoniten um neugierige Delphine anzulocken.




Spärliche Sylphen waren schon den ganzen Tag zu sehen aber das Aushärten des Delphingeschenkes heizte die Sylphen förmlich an.




Zur Feier der gebastelten Geschenke und den schönen Sylphen kochte uns mein Schwager abends
einige Red-Snapper in Kokosmilch. Die waren sehr lecker und eine optimale Grundlage für die anstehende Tour nach Peninsula de Osa.


« Letzte Änderung: Februar 08, 2009, 03:21:05 von LoveHeart » Gespeichert
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