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Autor Thema: Kraftorte heilen mit Orgonit  (Gelesen 3769 mal)
Honigblume
Gast
« am: Februar 04, 2009, 04:06:32 »





Was sind Kraftorte?

Kraftorte sind bestimmte Punkte auf der Erdoberfläche, die eine hohe Energie ausstrahlen. Diese Orte liegen meist auf Kraftlinien,
die die Erde durchziehen und die unseren Energie-Meridianen entsprechen. Diese Kraftlinien transportieren Energien, um das System
des Erd-Organismus mit Kraft zu versorgen bzw. entsorgen. Die Linien überschneiden sich häufig.
Die Schnittpunkte sind von ganz besonderer Kraft erfüllt, tragen sie doch die Energien aller sich schneidenden Linien in sich.

So wie die Akupunktur und andere Methoden asiatischer Heilkunst das Energiesystem des Menschen kräftigen und heilen können,
kann auch die Erde durch bestimmte Einwirkungen auf ihr Energiesystem günstig beeinflusst werden.
Davon profitieren natürlich auch alle Lebewesen, die auf ihr leben.
Ein Missbrauch der Kräfte kann andererseits die Erde auch schwächen, bis hin zur Zerstörung.

In früheren Zeiten, als der Mensch noch offener war für die unsichtbaren Kräfte der Natur, war solches Wissen den Eingeweihten und Wissenden bekannt.
Sie wussten von dem Wesen und Wirken von Kraftorten.
Sie wurden als Sitz der Gottheiten verehrt, als Schnittstellen zwischen Himmel und Erde, unserer bekannten Welt und höheren Dimensionen.

Die Vielfalt dieser Plätze läßt sich am  Besten durch eine zeitliche Abfolge darstellen:

Die einfachen  Plätze wie Quellen, Berge, ungewöhnliche Felsformationen, Wasserfälle, Waldlichtungen oder besondere Erdenergien:
Diese wurden von den Menschen entsprechende markiert, durch Holzpfähle, Steinhaufen oder Tierfelle  (Totems).

Daraus erwuchsen später Erdställe, Steinkreise, Menhire, Steinreihen.

Diese - oft monumentalen Anlagen - wurden von den Schamanen, Druiden oder Priestern zu astronomischen Berechnungen verwendet
und dienten als Sonnen-, Mond- oder  Sternobservatorien.
Dabei errichtete man u.a. bestimmte Fixierpunkte in den Bauwerken, die diese Beobachtungen (z.B. die Sonnwendzeiten) ermöglichten.
Das Wissen, dass somit in diesen Anlagen gespeichert und erweitert wurde, kennen wir heute als die "Heilige Geometrie",
die sich in Bauwerken wie den Sonnenpyramiden von Mexiko, den Pyramiden von Gizeh, den Steinkreisen von Stonehenge und Goseck 
und den großen Kathedralen in Frankreich wiederspiegeln.

Ort der Kraft waren und sind Orte der  "Re-ligio", der Rückverbindung mit dem Wesen der Natur und Gott.


Die Bedeutung von Kraftorten für die Menschen

Ist ein Meridian blockiert und staut sich die Energie, wird die Erde "krank", wie es auch beim Menschen der Fall ist.
Störungen im Energiekreislauf, wie Frequenzschwankungen oder Verlagerungen der Energieflüsse, verursachen Störungen in der Natur,
von der die Menschen immer abhängig waren.

So strebten Menschen seit jeher nach Beherrschung dieser Kräfte und nutzten Bauten oder Zeichen, um die Energieströme zu lenken oder fesseln.
Verschiedene  Qualitäten von Kraftorten wurden festgestellt und deren Bedeutung erkannt:
so förderten sie Gesundheit und körperliche Kraft oder minderten sie, stärkten politische Macht bzw. förderten Vision, Weissagung, Beredsamkeit, Klarheit oder Weisheit.

Durch den Besitz und die richtige Nutzung bestimmter Kraftpunkte wurden mächtige Kultstätten und Reiche geschaffen
und die von der Kraft der Energieströme beeinflussten Länder und die dort lebenden, unwissenden Menschen beherrscht.


Wie erkenne ich einen Kraftort?

Wenn Sie herausfinden wollen, ob es an Ihrem Wohnort oder Ihrem Reiseziel Kraftorte gibt, haben Sie mehrere Möglichkeiten.
Am besten besorgen Sie sich eine topographische Wanderkarte, die es im Maßstab 1:25000 überall zu kaufen gibt,
und schauen, wo Ringwälle, Keltenschanzen, Menhire  oder Naturdenkmäler eingetragen sind.
Hier finden Sie meist auch ungewohnliche Bäume mit historischen oder sagenbezogenen Namen.

Außerdem sind in diesen Karten alle alten Kirchen, Klöster  und Kapellen und auch Ruinen verzeichnet.

Weiterhin geben Orte, die mit Legenden und Sagen belegt sind, Hinweise - sie lohnen fast immer eine nähere Betrachtung.
Kommen in der Sage Drachen, Feen oder Wichtelmänner vor, so kann das ein Hinweis auf Erdenergie und Naturkräfte sein,
ebenso wie auch Schätze in Seen, Höhlen oder Bergen.

Beachten Sie jedoch auch die Warnungen, die darin ausgesprochen werden, denn sie gehen ja auf die Erfahrungen unserer Vorfahren zurück.
Oft weisen Orts- und Flurnamen auf eine keltische, kultische, früh- oder vorchristliche Benutzung hin, wie etwa Heidenheim, Heiligenberg, Odinshain,
Thorsberg, Donnersberg (Donars-Berg), Venusberg etc.
Ehemalige Kultplätze, die von den christlichen Missionaren »verteufelt« wurden, sind ebenfalls ein guter Wegweiser:
Teufelsstein, Teufelsfels, Teufelsburg, Teufelsmauer, Hexenküche, Hexentreppe, Hexentanzplatz.
In den seltensten Fällen verdienen diese Plätze ihre furchteinflößenden Namen.

Viele Ortsnamen enthalten sogar einen direkten Hinweis:
Druidenstein, Heiligenhain, Engelsberg, Eibenberg, Drachenfels, Danzwiesen usw. Fast alles, was das Wort »Licht« enthält,
wie etwa Lichtenstein, Lichtenfels, Lichtenau oder Lichtenberg, empfiehlt sich sozusagen selbst.

Misteln, Eiben und Wacholder weisen darauf hin, daß dort, wo sie wachsen, ein Austausch mit der Erde möglich ist.
Den Germanen waren Plätze, an denen Wacholderbüsche  wuchsen, heilig, und niemand wagte es, dort etwas abzuschneiden.
Auch Weißdorn ist eine Pflanze, die an alten Kultplätzen oft zu finden ist.
Misteln haben die Fähigkeit, Reizstrahlungen  zu neutralisieren, sie helfen also ihrem Wirtsbaum, an einem (auf Dauer) schwierigen Platz zu überleben.
Viele Arten von unnatürlichen Wucherungen, wie Krebsgeschwüre an Bäumen, weisen auf Strahlungsphänomene hin.

Auch Plätze, an denen Bienen oder Ameisen leben, sind energetisch markant.
Sie sollten solche Plätze nur kurz aufsuchen, um mit der Erde in Austausch zu treten, denn man kann dort gewisse Heilenergien erfahren.
Längerer Aufenthalt oder sogar Übernachten an solchen Orten kann sich schädlich auswirken.
Deshalb sollten Sie hier nicht länger als eine halbe Stunde bleiben.
Achten Sie in jedem Fall auf Ihre Körperreaktionen und hören Sie auf Ihre innere Stimme (nach Scarlet Werner).



Geomantie

Die Geomantie, eine alte spirituelle 'Wissenschaft', greift altes Wissen von den geheimen Kraftströmen der Erde auf.
Sie beschäftigt sich mit irdischen Energiemustern (z.B. Nervenbahnen der Erde) und kosmischen Einstrahlungen und bemüht sich,
diese Kräfte harmonisch miteinander zu verbinden.

In der Geomantie verbinden sich Wissensgebiete der Astronomie, Astrologie, Geometrie, Landvermessung, Zahlen- und Proportionslehre,
der Radiästhesie (Wünschelruten, Pendel u.a.).

Teilweise arbeitet die Geomantie auch mit Erd- und Naturwesen zusammen.

Geomantie und Radiästhesie unterscheiden zwischen verschiedenen Zonen, Streifen und Linien,
die zumeist in Form von elektromagnetischen Wellen aus dem Erdreich oder dem Kosmos kommen.

Dazu gehören:
 

Gitternetzverläufe:
Die Meridiane des Gradnetzes, deren Längen- und Breitengrade sich rechtwinklig schneiden, und das sogenannte Globalgitter nach Dr. med. Hartmann. Dieses Raumgitter umhüllt als dreidimensionales Netz den ganzen Erdeball. Es besteht aus unsichtbaren Reizstreifen, die für sensible Menschen erfühlbar, aber physikalisch mit herkömmlichen Mitteln erst teilweise nachweisbar sind. Im Inneren der durch diese Gitter gebildeten Rechtecke befindet sich eine neutrale Zone mit ungestörtem Mikroklima. Unangenehm sind bei längerem Aufenthalt die Kreuzungen, besonders wenn sie mit Wasseradern und Verwerfungen zusammenfallen. Der Abstand zwischen den Linien beträgt 2,00 m in Nord-Süd-Richtung beziehungsweise 2,50 m in Ost-West-Richtung. Angeblich soll die Dimension des Gitternetzes den mathematischen Wurzeln der Cheops-Pyramidenmaße entsprechen.

Diagonalgitter:
Das zweite Netz wird Diagonal- oder Currygitter genannt. Es läuft diagonal zum ersten Netz und hat eine Maschenbreite von drei bis vier Metern. Es hängt energetisch stark mit dem ersten Netz zusammen und bildet abwechselnd auf- und abladende Knotenpunkte.

Wachstumslinien bzw. -zonen (Aderspektrale):

sie scheinen keinen regelmäßigen Linienverlauf zu haben und weisen komplizierte Kreuzungspunkte auf. Sie wirken aufbauend und wachstumsfördernd auf Pflanzen und Bäume.

Mediallinien oder Beredsamkeitslinien:
Sie stehen in besonderem Zusammenhang mit Kanzeln und Altären in Kirchen. Sie entstehen laut Diplomingenieur R. Schneider auf sogenannten rechtsdrehenden bzw. rechts polarisierten Wasserströmungen und Quellen. Nur etwa 20% der Quellen und Strömungen sind rechtsdrehend. An solchen Punkten wurden oft Kirchen gebaut und die Kanzel oder der Altar genau in diese Energieströmung gestellt. Somit konnte der Priester durch die Kraft, in deren Strom er sich befand, in einen höheren Bewusstseinszustand versetzt werden und hatte Zugang zu höherem Wissen und Weisheit.

Geomantische Zonen:
Eine geomantische Zone ist eine Verdichtung von Netzgittern und verläuft in Nord-Süd- oder in Ost-West-Richtung. 'Da sie eher 'weltlich' wirken, finden wir auf ihnen oft Schlösser und Burgen. Römische Stadt- und Wehranlagen waren danach ausgerichtet, weil die Einpassung in diese Zonen stabilisierend auf die Sozialstruktur wirkt. Einzelne Wellenlängen innerhalb der geomantischen Zonen gelten, wenn sie in eine bestimmte Richtung fließen, als energetisierend (nach H.-J. Müller, a.a.O.).

Leylines (Ley-Linien):
Eine Leyline ist eine mit 'Lebenskraft' pulsierende Linie, die meist geradlinig durch die Landschaft läuft, aber auch abrupt wieder abbrechen kann, z.B. an Betonbauten. Bei den Leylines handelt es sich um einen Lebensstrom, der da, wo er fließt, die Pflanzen-, Tier- und Menschenwelt nährt und inspiriert, vor allem, wenn er mit Steinsetzung in wahrnehmbare Energien transformiert wurde, wie z.B. in der Megalithkultur. Eine solchermaßen zentrierte Leyline wirkt impulsgebend und wachstumsfördernd für Lebensprozesse. Sie spendet Lebenskraft innerhalb der verschiedenen sozialen Gemeinschaften. In Kirchen und Kathedralen finden sich unterschiedliche Einstrahlpunkte. Oft bewirken solche im Altarbereich konzentrierte Strahlungen eine starke spirituelle Aufladung. 

Einige Menschen sind nach eigenem Bekunden fähig, diese feinstofflichen Energien tatsächlich wahrzunehmen und zu beschreiben, z.B. Marco Pogacnik, Hans-Jörg Müller und Peter Dawkins.
Durch die Erfahrbarkeit solcher Kräfte und die Fähigkeit bestimmter Menschen, sie zu sehen, wurde die systematische, radiästhetische Erforschung dieser Phänomene erst angeregt und dokumentiert.   
                                                                                                                                                                       
(Nach 'Heilige Plätze - Magische Orte' von Brian Leigh Molyneaux, Vlg.Evergreen, Taschen GmbH, S.148:)
"Der Begriff Leylines wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Engländer Alfred Watkins geprägt, der herausfand, dass eine große Zahl von alten Weihestätten, Megalithmonumenten, alten Kirchen, Kultplätzen, heiligen Brunnen und Hügeln entlang gerader, Dutzende Kilometer langer Linien errichtet wurden, wenn man sie auf einer Karte miteinander verband. Er war nach eigenen Angaben in der Lage, diese Energiephänomene zu 'sehen'. Wie Watkins herausfand, tragen viele Orte entlang dieser Linien den Namensbestandteil 'ley' = Lichtung. Watkins nannte diese Linien darum Leylines). Seiner Theorie nach dienten sie in erster Linie praktischen Zwecken und waren in alten Zeiten eine nützliche Orientierungshilfe für Reisende. Die 'Leys' führen über wichtige Hügel und Berge, wo als Wegweiser Signaltürme errichtet wurden. Die Anhänger Watkins', die sich in Großbritannien im 'Old Straight Track club' zusammenschlossen, gingen noch weiter und deuteten die Linien als Teil eines Netzes von Linien voller körperlicher und seelischer Energie. Ähnlich wie die chinesischen Geomanten vertreten sie die Meinung, dass die Linien, die die irdische Landschaft durchziehen, in der Verlängerung bis zu den Sternen führen. Eine dieser Linien verläuft durch den Steinkreis Boscawen-un in Cornwall in der Nähe von Penzance und verbindet eine Einsiedelei auf der Insel St. Clement vor der Küste Cornwalls mit dem Sternbild Plejaden an der Himmelsstelle, an der es im September zu sehen ist... Der Deutsche Josef Heinsch, der in Deutschland, Tschechien und Slowakien tätig war, fand Linien, entlang derer Kirchen an Orten vorchristlicher Kultstätten erbaut worden waren. Der Franzose Lucien Richer entdeckte eine Verbindung zwischen Heiligtümern in ganz Europa, die sich von der Insel Skerrig Michael vor der Küste Südwestirlands über St. Michael's Mount in Cornwall, Mont St. Michel in Frankreich, Delphi, Athen und Delos in Griechenland bis zum Berg Karmel in Israel verfolgen lässt. Auf dieser Linie liegen bedeutende Sakralbauten, die dem Erzengel Michael oder dem griechischen Lichtgott Apollo geweiht sind. Die meisten Stätten wurden an weithin sichtbarer Stelle errichtet. Diese sogenannte St.-Michaels-Linie ist die längste Leyline Großbritanniens, die, bevor sie also durch ganz Europa führt, auch noch das Megalithmonument von Avebury in Wiltshire durchschneidet. Diese Linie entspricht übrigens dem Einfall der aufgehenden Sonne am 1. Mai..."

Drachenpfade:
(Weiter nach 'Magisch Reisen' von David Luczyn, Goldmann Verlag:)
Die chinesischen Kaiser leiteten die natürlichen, sich schlangenartig bewegenden Energieströme in lange gerade Kanäle um und richteten sie auf den Regierungssitz in Peking um. So wurden die Energiekanäle zum Hilfsmittel der Machtkonzentration und Machtausübung. Sie hießen 'Kaiserliche Drachenpfade. Es war verboten, Bauwerke darauf zu errichten, außer natürlich die kaiserlichen Paläste. Manche Abschnitte wurden als Wege und Straßen benutzt, andere verliefen unsichtbar und waren nur durch Obelisken, zeremonielle Plätze und Tempel gekennzeichnet. So bezog der Kaiser seine Stärke aus den kanalisierten irdischen Energien, deren Fließkraft unterwegs an heiligen Stätten geregelt wurde. Andererseits verbreitete der Kaiser mittels derselben Kanäle die sogenannte 'Sonnenströmung', die er und sein Hofstaat aus dem Himmel kondensierten, über das gesamte Reich und brachten dem Land Fruchtbarkeit und Ordnung. Ein geradlinig sternförmig ausstrahlendes Straßennetz unterstützte diese magische Funktion, sowohl symbolisch als auch praktisch.

Bedeutung der Schlange, des Drachens bzw. Weltdrachens in Beziehung zu den Kraftlinien:
Nach J.M.Möller, Geomantie in Mitteleuropa:) "Die zügellose und ungezähmte Energie der Schlange oder des Weltdrachens (Drache = Lindwurm, siehe 'Wurmberg' bei Karlsruhe und Braunlage) wurde gebunden, wenn bei der Gründungszeremonie einer Weihstätte der Holzpflock oder die Bronzespitze, den kultischen Punkt markierend, in den Boden geschlagen wurde; dieses galt in Übereinstimmung mit Griechenland lange auch in anderen Kulturen. Geomantisch ausgedrückt wurde eine unstet ihren Ort ändernde, außergewöhnliche Kraft durch den Pflock gezwungen, ständig am selben Platz zu bleiben ( = sie wurde also gebannt). In allen Omphalos-Legenden (Omphalos = der Stein, der die Kraft fixiert) liegt die wesentliche Bedeutung in der Aufrichtung einer Ordnung über das Chaos, indem die unbändigen und vor allem launischen (von luna = Mond) Schlangenkräfte an einem auserwählten Punkt gebunden wurden; von diesen Orten konnten die Energien der Erde dann zum Wohle der Menschheit angezapft werden..."  und " Im Mythos der Völker wurde die Bewältigung dieser Energien als ein tödlicher Kampf dargestellt, der nicht leichtfertig unternommen wurde und dessen Ausgang ungewiss war. In den christlich-abendländischen Legenden lebt die Begegnung weiter in den Gestalten von Siegfried, St. Martin, St. Georg und St. Michael; symbolisch durchbohrt der Sonnenheld den Drachen (der später meist als dämonisches Prinzip missverstanden wurde) mit seinem Pfeil, seinem Speer oder seiner Lanze. Auf diese Weise wurden die Kräfte der Sonne und der Erde an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit verschmolzen und die heilige Stätte mit dieser Kraft festgelegt. Eine derartige Kult- und Orakelstätte war ein Ort außergewöhnlicher Energien und damit ein Verbindungspunkt zwischen dem irdischen und dem himmlischen, göttlich übergeordneten Prinzip, zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos, wie es der große ägyptische Eingeweihte Thot oder Hermes Trismegistos, wie ihn die Griechen später nannten, lehrte. Aus diesem Grund wurde der Omphalos durch die Bedeckung mt einem Stein, einem heiligen Schrein oder einem anderen Bau geschützt, der den Zugang zu diesen besonderen Orten der Kraft auf jene begrenzte, die das Wissen und die geistige Reife hatten, die ihnen zur Verfügung stehenden machtvollen Kräfte nicht zu missbrauchen." (Weiter nach 'Magisch Reisen' von David Luczyn, Goldmann Verlag:) 'Noch heute tragen über solchen Plätzen errichtete Kirchen oder Kapellen den Namen St. Georg oder St. Michael, und in ihnen ist auch heute noch eine besondere Kraft spürbar; gleiches gilt auch für Wallfahrtsorte und  Kathedralen.

Verbindungswege der Heiligen Stätten untereinander:
Hier sieht es ähnlich aus wie bei den Drachenlinien. 'Es handelt sich nicht um weltliche Verbindungswege, sondern es sind natürliche Kanäle gebündelter Erd-Energien. Ihnen folgten bereits die alten Nomadenstämme und später die Pilger und religiöse Prozessionen. Sogar heute noch ziehen so manche Prozessionen und Wallfahrer, ohne es zu wissen, auf solchen Energiebahnen. Bis zur Frühgotik wurden auch die weitverbreiteten 'Kreuzwege' energetisch konzipiert und in Verbindung mit irdischen Energieausstrahlungen bzw. kosmischen Einstrahlungen angelegt. Alte Kruzifixe stehen meist an energetischen Kreuzungspunkten, das heißt, sie markieren und fixieren sie (=Kruzi-fix).


Geheimnisse alter Kultplätze:
Alte Kultplätze, und später auf ihnen erbaute Kirchen und Kathedralen hatten 'einerseits astronomische Ausrichtung auf bestimmte Gestirne und bestimmte Termine im Jahreszyklus, wie Tag- und Nachtgleiche und Sonnenwende, und andererseits oft verblüffend geradlinige Verbindungen untereinander. Von Stonehenge ist bekannt, dass es nicht nur der Einweihung und anderen Ritualen diente, es war ganz eindeutig auch ein astronomisch exakt ausgerichtetes Kalendarium, nach dem z.B. Aussaat und Ernte bestimmt wurden. Die Achse von Stonehenge zielt genau auf den Sonnenaufgangspunkt zur Sommersonnenwende, wo er vor 4000 Jahren gelegen hat. Die Ausrichtung von Kultbauten entspringt einer uralten Lichtmesstradition, die bei fast allen megalithischen und frühzeitlichen Bauwerken zu finden ist. Innerhalb der Bauhüttentradition hat sie sich auch bei Kirchen und Domen niedergeschlagen, vor allem in der Romanik. Auch Steinalleen, Steinkreise und einzelne Menhire an markanten Punkten - z.B. Bergspitzen - waren Teil dieses Systems. Bei diesen geomantisch bedeutsamen Orten finden sich oft heilige Quellen, vorgeschichtliche Kultplätze und Heiligtümer oder christliche Kapellen (meist Michaels- oder Georgskapellen). Alte Steinkreuze als Fixierungspunkte der 'Steinkreuzlinien' ziehen sich als ein noch heute erkennbares Raster über ganz Süddeutschland und gelten als Peillinien von extremen Mond- und Sonnenstellungen. Vielfach lässt sich dieser astronomische Bezug aus den Orts- und Flurnamen ableiten (z.B. Sternberg, Sterneck, Marsberg, Venushügel usw.)'

Geometrische Strukturen verbinden geomantische Orte:
Interessant ist die Ansicht von Forschern wie Walter Malachett und Jens Möller, die im überregionalen und europäischen Rahmen exakte Linien, Dreieckskonfigurationen und andere geometrische Strukturen wiederzufinden meinen, die dem Querschnitt oder der Seitenfläche der Cheops-Pyramide entsprechen. So gibt es z.B. eine exakte Linie zwischen Helgoland, den drei Kaiserdomen (Mainz, Worms und Speyer), Mailand und Karthago. Eine andere auffällige Gerade, die Jens Möller "Normenlinie" nennt, ergibt sich zwischen Nürnberg, Würzburg, Frankfurt und Aachen. Das oben erwähnte Cheops-Dreieck mit dem klassischen Winkel von 51,5 Grad findet sich zwischen den Linien Externsteine, Cheops-Pyramide und Kanarische Inseln (Rest von Atlantis?!) und zwischen Aachen, Walhalla (bei Regensburg) und Basel. In der Mitte dieses Dreiecks liegt Karlsruhe mit seiner weltweit einmaligen Stadtstruktur. Für Jens Möller ist das 1715 von Markgraf Karl Wilhelm gegründete Carolsruhe neben den Externsteinen der geomantisch bedeutsamste Ort Deutschlands, der äußerlich nach barocken, aber sonst nach okkulten und hermetischen Gesichtspunkten an einer uralten Stätte atlantischer und keltischer Sonnenverehrung errichtet wurde. Das unübersehbare Wahrzeichen von Karlsruhe steht auf dem Marktplatz und ist eine Pyramide! All diese steinernen Zeugen erinnern an uraltes Wissen um kosmische und irdische Gesetzmäßigkeiten, die vielleicht in Atlantis ihren Anfang gehabt haben mögen und die sich uns nun langsam wieder zu entschlüsseln beginnen.




Missbrauch von Kraftplätzen:

Das dunkelste Beispiel des Missbrauchs dieser Erdkräfte lieferten die Nationalsozialisten. Heinrich Himmler war Schirmherr der nationalsozialistischen Stiftung 'Deutsches Ahnenerbe'. Hitler selbst gab den Auftrag, alle keltisch-germanischen Kultplätze zu kartographieren, und deklarierte die Externsteine als ein Zentrum der SS. In einem Planungsmodell, das Albert Speer 1939 Hitler vorlegte, sind auf der "Großen Achse" in Berlin zwischen Reichstagsgebäude, Ministerien, Triumphbogen und Kuppelhalle deutlich die geomantischen Gesetzmäßigkeiten nach dem Vorbild chinesischer Kaiserpaläste erkennbar.

Vieles deutet darauf hin, dass dieses Wissen auch angewandt wurde... Die Verbindungen des inneren Kreises der Nationalsozialisten zum Geheimorden der Thule-Gesellschaft sind ja mittlerweile bekannt. Eine ganze Reihe von nationalsozialistischen Zentren lag an geomantischen Kraftpunkten. Die Wolfsschanze, Hitlers Führerhauptquartier im Osten, war nicht nur nach geomantischen Gesichtspunkten angelegt, sie war sogar durch eine 'heilige Linie' mit Himmlers Hauptquartier Hochwald verbunden. Ebenfalls an einem Kraftort und zudem noch im Teutoburger Wald nahe den Externsteinen lag die dreieckige SS-Ordensburg Schloss Wewelsburg. Es scheint so, als hätten die Nazis ihre Machtzentren an wichtigen Punkten der heiligen Geometrie errichtet, um von ihnen aus all jene Gebiete magisch zu beeinflussen, die durch Energielinien des betreffenden geomantischen Systems mit ihnen verbunden waren. Zumindest Heß und Himmler waren wohl davon überzeugt, dass die Geomantie der zentrale Schlüssel zur Beherrschung der Welt sein konnte. Sie strebten nachgewiesenermaßen die geomantische Kontrolle bestimmter Schlüsselstellen an, und um diese zu kennen, sammelten sie geomantisches Wissen aus ganz Europa.

Dabei beriefen sie sich auf die Forschungen Kurt Gerlachs, der auch für die Stiftung 'Ahnenerbe' Beiträge veröffentlichte. Dieser hatte nachgewiesen, dass die Benediktiner die Erd-Energie nutzten, um die Ausbreitung des Christentums in Böhmen im 10. Jahrhundert zu unterstützen. Wie Gerlach herausgefunden hatte, hatte der Benediktinerorden damals befestigte Klöster in festen Abständen entlang der heiligen Linien angelegt. Von diesen Stellungen aus ließ sich die ganze Region geistig und militärisch beherrschen. Auch für andere Teile Europas konnte Gerlach eine christliche "Besetzung" dieser energetischen Knotenpunkte feststellen. Ein großes Liniennetz von York/England bis nach Fulda, von Aquileia/Italien bis Utrecht/Holland, von Verdun/Frankreich bis Bremen, von Trondheim/Norwegen bis Lund/Schweden, von Tenkitten/Polen bis Niederalteich/Österreich und von Arhus/Dänemark bis Salzburg verbindet zentrale Klöster miteinander, von denen aus ganze Länder und Regionen geistig kontrolliert wurden. Es ist bekannt, dass die Nationalsozialisten auch Wünschelrutengänger und Pendler zum Zweck der Aufspürung dieser Kraftzentren beschäftigten.




Kraftorte beleben

Dass man die subtilen Kräfte der Erde an ihren Austrittspunkten und heiligen Linien benutzen, lenken und fixieren kann,
wussten nicht nur die Chinesen, die Kelten, die Maya, Azteken und die Naturvölker, sondern auch die Römer, Karl der Große,
die frühen Christen (insbesondere die Zisterzienser, Benediktiner, die Dom-  und Kirchenbaumeister, aber auch die Nationalsozialisten.
In China gibt es noch heute Feng Shui, eine Wissenschaft der Landschaft, deren Kraftströme Drachenpfade genannt werden
und als Lebensströme der Erde geehrt und geachtet werden.


Orte der Kraft sind zwar Plätze mit großem Potential, aber sie sind auch sehr empfindsam.

Sie spielen im Prozeß des Lebens auf der Erde sowohl für die Erde selbst als auch für Tier und Mensch eine große Rolle, deren Bedeutung wir gerade erst wiederentdecken.
Wenn nun heilige Orte mißbraucht oder zum Beispiel wegen ihrer Bodenschätze ausgebeutet werden, so fügen wir damit einer ganzen Region,
einem ganzen Land oder auch der gesamten Erde großen Schaden zu.

Bestes Beispiel dafür ist der heilige Tafelberg der Hopi, wo Uran gefunden wurde und abgebaut werden soll(te).
Auch der Ayers Rock, der heilige Berg der Aborigines in Australien, unter dem größere Uranvorkommen entdeckt wurden, ist bedroht.
In Irland ist es dank heftiger Widerstände noch einmal gelungen, daß auf die kommerzielle Ausbeutung größerer Goldvorkommen
unter dem höchsten und heiligen Berg Croagh Patric verzichtet wurde.

Wenn wir uns also für solche Plätze einsetzen und um ihre Erhaltung kämpfen, tun wir etwas, was nicht nur dem betroffenen Volk,
sondern unter Umständen der ganzen Erde zugute kommt - ähnlich wie beim Regenwald-Problemkomplex.
So lernen wir auch hier, daß alles durch ein Netz von feinen Energiebahnen miteinander verbunden ist, die wie die Nerven in unserem Körper
an die Zentrale weiterleiten, was im entferntesten Winkel passiert.

Wenn ein Sonnenstrahl unsere Hand erwärmt, ein Kuß unsere Lippen berührt oder ein Dorn uns irgendwo sticht,
reagiert unser ganzes Wesen darauf und so ist es auch mit der Erde.


Also, laßt uns ALLE mithelfen, diesen wunderschönen blauen Planeten zu beleben und seine Kraftplätze zu heilen.
Und was kann nicht schöner sein, als Orgonit zur Belebung dieser Kraftplätze zu verwenden.
Wie ja bereits oben erwähnt, haben viele die Kraftorte negativ besetzt und es liegt jetzt an uns,
die Energien wieder zu beleben und mittels Orgonit zu einer Regeneration der Kraftplätze anzuregen.
Ein belebter Kraftort wirkt sich auch unmittelbar auf das gesamte umliegende Gebiet aus,
und die gesamte Amtmosphäre in einem solchen Gebiet ändert sich zum Positiven hin.
Die Vegation lebt auf, Naturgeister kehren zurück, das Wetter normalisiert sich und und und.

Auch werden bereits verteilte Orgonite oder aufgestellte CBs durch die Belebung eines Kraftortes in der Nähe immens unterstützt
und können so noch besser arbeiten, da ein belebter Kraftort eine viel größere Menge POR produziert.


Belebung eines Kraftortes mittels Orgonit

Es ist gar nicht so schwer, einen Kraftplatz zu beleben.
Hierzu werden am Besten 6 TBs im Radius ausgelegt, wodurch in der Mitte des Radius ein Energiewirbel (auch Vortex genannt) entsteht.
Die ganze Sache bekommt noch etwas mehr "Schub" wenn man zusätzlich Erdrohre mitverwendet.
Natürlich sind hier nach oben hin keine Grenzen gesetzt und jeder kann hier so viel er denkt vergraben.
Je größer das vergrabene Orgonit um so größer ist natürlich auch der Output.

Kraftplätze finden man überall auf der Welt und auch bei jedem von uns liegt der eine oder andere direkt um die Ecke.
Der unten angegebene Link vereinfacht einem die Suche:

Mehr über Kraftorte

Dort kann man diverse Kraftorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausfindig machen.
Also, ich plane schon mal meine nächsten orgonisierten Ausflüge, sobald es wieder wärmer wird
und man auch gut etwas vergraben kann und ich hoffe, Ihr tut das Gleiche.

Es grüßt
Honigblume

Weiterführende Links im Forum:

Jetzt schnappen wir uns die Kraftorte
Kirchen als Antennenstandorte
Keltenschanzen
Burg Schlaining - Erlösung eines Kraftknotens
Chi-Linie der Erde


Falls Ihr noch weitere interessante Links wisst (ich habe diese jetzt mal rausgesucht), die hier reinpassen,
einfach kurz eine PM an mich senden und ich füge sie hinzu.

Danke!
« Letzte Änderung: April 04, 2009, 06:41:27 von Honigblume » Gespeichert
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« Antworten #1 am: Februar 04, 2009, 05:26:46 »

Vielen Dank für diesen sehr nützlichen Beitrag. Übrigens die Anordnung von 6TBs in einem Kreis hat Laozu (Kelly) für das umdrehen negativer KRAFTLINIEN entwickelt und erprobt. 6 TBs auf einem Kreis von etwa 60cm Durchmesser. An einem Vortexpunkt muß das nicht unbedingt die optimale Anordnung sein.
für die kleineren Vortexpunkte, die überall in der Landschaft vorkommen, haben wir meist 3 TBs vergraben, wobei es natürlich nützlich war, daß Kelly die Energie sehen kann. Er hat sie also genau da hin ghesetzt, wo die Energie an die erdoberfläche kommt und geblockt war.
Bei besonderen Plätzen muß man sicher seiner Intuition folgen, da gibt es keine starren Regeln.
Auf jeden Fall sollte da dann schon was Dickeres hin, z.B. eine HHG oder Pyramide, evt in Kombination mit Erdrohren.
Georg
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