Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Das Blau ausdehnen  (Gelesen 847 mal)
Egoli.buster
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« am: Januar 26, 2009, 03:52:23 »

Von Zeit zu Zeit, wenn ich sehr gestreßt bin, ist es gut, einmal auf das Erreichte zurück zu blicken.

Deshalb bin ich jetzt einfach mal meine Aufzeichnungen durchgegangen und habe diese Karten hergestellt, die die Ausbreitung des Orgons über Afrika zeigen.
Unsere "Orgon-Karriere" startete irgendwann Ende 2001 mit dem ersten Cloudbuster, der erstaunliche Resultate brachte.
Erst kurz danach entdeckten Don und Carol die Notwendigkeit, alle die Todesstrahlensender zu neutralisieren.
Ich erinnere mich noch genau, wie ich mich mit klopfendem Herzen an meinen ersten "Mobilfunkturm" anschlich, um eine HHG unter einer Baumgruppe zu vergraben. (Towerbuster waren noch nicht erfunden)
Natürlich fingen wir zuerst in unserer Nachbarschaft in Johannesburg mit dem Orgonbeschenken an, und starteten dann unsere erste in kleinen Orgonausflüge.
Charakteristisch in dieser Periode war, dass wir immer sehr dramatische Ergebnisse erzielten, wo auch immer wir einen neuen Cloudbuster aufstellten. Das erste Orgonit, das in einer stark DOR-verseuchten Umgebung eingebracht wird, erzeugt natürlich die stärkste Veränderung im sichtbaren Bereich.
Typischerweise würde sich aus dem blauen Himmel einen Ring von sehr schön artikulierten Cumuluswolken um ein blaues Loch formen. Dieser Ring würde später zum Zentrum hin kollabieren, sozusagen implodieren, und in den meisten Fällen würde ein starker Regen dieser Implosion folgen.


Unsere bescheidenen Anfänge - Orgonbeschenkung bis Februar 2003
Blaue Punkte repräsentieren einfache  Orgonitgeräte, Fahnen Cloudbuster

Gegen Ende 2003 wurden zunehmend "Vorhersagen" von großen Trockenheitskatastrophen für das südliche Afrika in der orchestrierten Presse zirkuliert. Frontseitenfotos vopn ausgemergelten Dorfbewohnern wurden mit "Prognosen" des bevorstehenden Hungertodes von 10 Millionen Menschen im südlichen Afrika untermalt.
Wir haben uns angewöhnt, beim Lesen von Presseorganen der NWO (also allen Zeitungen, leider) das Wort "vorhegesagt" oder "prognostiziert" generell durch "von der NWO geplant" zu ersetzen. Als Hypothese sozusagen, gucken ob es mehr Sinn macht, wenn man die Worte so austauscht.
Auf diese Weise ist es möglich, sogar ein wenig echte Information aus diesen Blättern und Fernsehnachrichten zu saugen.
Diese Dauerbeballerung mit Katastrophenwarnungen regte uns zu den ersten größreren Orgonexpeditionen an, wenn auch noch im bescheidenen Rahmen. 
Nachdem wir Ende 2003 mit Don Croft Uganda besucht hatten, busteten wir den nördöstlichen Teil Südafrikas, mit besonderem Schwerpunkt auf der Grenze zum Kruger-Nationalpark, wo wir eine extreme Konzentration von Todesstrahlensendern feststellten, die offensichtlich eine Barriere gegen die von Mosambik herüberkommende feuchte Meeresluft bildeten.
Wir hatten diese Hypothese zuvor mit Hilfe unserer hellseherisch begabten Freunde aufgestellt und die Expedition war sozusagen ein Test für diese Hypothese.
Unsere Erwartungen wurden noch übertroffen und es gelang uns, starke und anhaltende Regenfälle in den Provinzen Limpopo und Mpumalanga zu provozieren, die sich auch noch weiter ins Landesinnere erstreckten. (Siehe http://www.orgoniseafrica.de/krugerbarrier1.html und folgende Berichte)


Die Grenze zum Kruger Park und die Küste von Kwa Zulu Natal gebustet, Stand März 2004

Die anschließende Orgonversorgung der Küste von Kwa Zulu Natal half, diesen Erfolg zu konsolidieren.
Einen größeren Durchbruch erzielten wir im September und Oktober 2004 mit unserer Orgonexpedition nach Namibia, "Operation Desert Rain", unserer ersten großen Tour in eines der Nachbarländer.
Das Aufstellen von 5 Cloudbustern an strategischen Punkten und Verteilen von etwa 1300 Towerbustern und anderen kleineren Orgonitgeräten sowie die Neutralisierung des gesamten (noch sehr rudimentären und auf die Hauptachsen dieses dünn besiedelten Wüstenlandes konzentrierten) Mobilfunknetzes entfesselte innerhalb der nächsten Monate die größten Regenfälle seit Beginn systematischer Wetteraufzeichnungen etwa vor 150 Jahren. (Das heißt mit der Ankunft der ersten weißen Siedler oder Kolonialisten)
Es war auch insofern eine neue Ebene, als erstmals Atlantik und Indischer Ozean durch orgonbeschenkte Routen miteinander verbunden waren.  Wir entwickelten auf dieser Tour auch eine neue Taktik, nachdem wir zunächst auf unseren ersten Ausflügen nur das Mobilfunknetzwerk beschenkt hatten.
Da wir in Namibia nur wenige dieser Todestrahlen - Mindcontrolsender vorfanden, gingen wir dazu über, die ausgetrockenen Flüsse, von denen wir Hunderte kreuzten, zu beschenken, in der Annahme, daß unter den trockenen, sandigen Flußbetten noch Wasseradern bestehen würden, die uns helfen würden, die Energie weit ins Land zu veteilen.  Ich denke, daß die Resultate bestätigt haben, daß dies eine brauchbare Strategie war. Wir benützten auf diesem Trip auch erstmals ein Flugzeug , um unzugängliche Teile der Wüste aus der Luft mit Orgonit zu beschenken. Wir charterten eine 6-sitzige Cessna von Walvis Bay nach Lüderitz und zurück, wobei wir auf dem etwa 400km hinflug die Landseite und auf dem Rückflug das Meer beschenkten.
Lest über s´diese Expedition auf http://www.orgoniseafrica.de/desertrain.html.
Eine weitere erfolgreiche Vergößerung unserer Orgonabdeckung war die Reise ans Westkap über Ostern 2005 (http://www.orgoniseafrica.de/obstaclerun.html), die ebenfallss zu ausgedehneten starken regenfällen im zuvor von einer "Jahrhunderttrockenheit" gequälten Kap führte.
Eine der wichtigsten Nationalstraßen, die N2, wurde dabei an einer Stelle vollkommen weggewaschen. Zum Glück glaubt ja offiziell niemand an die Wirkung des Orgons, sonst hätten sie unds vielleicht auf ein paar hundert Millionen Rand Schadenersatz verklagt.
Das lag natürlich auch an der Zerstörung der natürlichen Fynbos-Vegetation in den höheren Bereichen oberhalb der Straße, was zu verminderter Regenrückhaltefähigkeit geführt hatte. Bewohner aus der Region erzählten uns Jahre später, daß sie die Rückkehr zu normalen Regenfall-Muster, die seit Ihrer Kindheit gestört waren, seit  Ostern 2005 bemerkt hatten, ohne sich erklären zu können, woran es lag. Es gibt noch Menschen, die die Natur beobachten und kennen!


Namibia und das Westkap befreit - Stand April 2005

Die zweite Hälfte von 2005 sah eine Reise nach Mosambik (http://www.orgoniseafrica.de/mozambique1.html) und unsere erste "maritime Orgonattacke", mittels eines Kreuzfahrtdampfers, auf dem wir uns mit einer Menge von meist leicht bis schwer angetrunkenen Mitfahrern einschifften. Die Reise ging von Durban bis zum Bazaruto Archipel in Mosambik, etwa 1200 km Küstengewässer konnte so mit Orgonit beschenkt werden. (Dies war der Anfang unseres Projekts "Orgonhalsband um das südliche Afrika", das wir inzwischen auf eine Länge von mehr als 4000km Küstenlineie ausgedehnt haben)
eine geplante große Rundreise durch Simbabwe, Mosambik, Malawi, Tansania, Kenya, Uganda, Burundi and Ruanda endete mit unserer temporären Einkerkerung in Siimbabwe, was nicht so lecker war und dazu führte, daß wir die große Afrika - Safari erheblich verkürzen mußten. 
Allerdings trafen wir dabei den wunderbaren Dr. Chipangula, Präsident der Vereinigung aller traditionellen Heiler von Malawi, dem wir den größten Teil unseres Orgonits zur Verteilung über ganz Malawi anvertrauten. Diese Verteilung fand innerhalb der nächsten Wochen mit Hilfe des Sangoma-Netzwerks statt und führte zur Beendigung einer bereits fortgeschrittenen HAARP-Dürre, die auch wieder mit den typischen Pressegeräuschen untermalt gewesen war.
(www.orgoniseafrica.de/prisoners.html) Lústig ist, wie die Propaganda Maschine sich schwertut, das "Gesangbuchblatt zu wechseln" und oft noch monatelang weiter von der Dürre plappert, wenn sie schon längst gebrochen ist. Es hängen eben an diesen Szenarien oft so viele weiterführende Pläne dran, wie verstärkte UN-Infiltration, neue Basen, die militärischen Doppelnutzen bringen, mehr Kontrolle, mehr Abhängigkeit etc., daß es den illuminierten Herren wohl schwerfallen muß, das Scheitern eines so schön vorbereiteten Projekts zu realisieren. 
Eine kurze Reise nach Sansibar im Dezember 2006 erlaubte uns, diese schöne Insel zu beschenken, wo kurz zuvor mindestens 400 Delfine, wahrscheinlich durch Aktivitäten der US-Navy, getötet worden waren.
Durch Zusammenarbeit mit unserer ugandisch-kenianischen Freundin Judy Lubulwa, die per Schiff vom Festland zu uns stieß, gelang es uns auch, den Kanal zwischen Dar-Es-Salaam, Sansibar und Pemba Island mit etwa 100 Orgonitgaben zu versehen. http://www.orgoniseafrica.de/spiceisland.html


Das blaue Netz dehnt sich aus - Ich finde es fängt an, richtig gut auszusehen

In der ertsen Hälfte des Jahres 2007 schlossen wir den letzten großen weißen Fleck auf der südafrikanischen Landkarte, indem wir die Karoo, die beinahe unbewohnte riesige Halbwüste im Landesinneren mit reichlich Orgonit versorgten. (http://www.orgoniseafrica.de/vastinterior.html) Unsere Pläne zu Fortsetzung des Orgonhalsbandes an der Küste wurden derweil immer wieder zurückgeworfen, wobei schon etwas zuviel "Zufälle" zusammenkamen um es noch als zufällig anzusehen. Eine Kreuzfahrtgesellschft ging pleite, nachdem wir schon das Ticket von Durban nach Cape Town gebucht hatten. Das Frachtschiff, mit dem unsere Freunde aus Walvis Bay uns Passage von Cape Town nach W-Bay angeboten hatten, sank unter merkwürdigen Umständen. Diese Situation verbesserte sich erst mit der Anschaffung meines eigenen Motorboots für die Erste Sambesitour 2007.
Gegen Ende 2006 und Anfang 2007 hatte das Monster der manipulierten Trockenheit wieder sein häßliches Haupt erhoben, besonders in Simbabwe und Sambia, aber auch in nördlichen Teilen Südafrikas. Beide Länder (Sambia und Simbabwe) grenzen an den mächtigen Sambesi, der von den angolanischen Hochebenen gespeist, bis zum indischen Ozeran fließt un einer der wichtigsten Ströme Afrikas ist. Die Hellseher auf EW, besonders Carol, hatten den Kariba-Stausee als den entscheideneden Punkt identifiziert, dessen Orgonbeschenkung die Trockenheit brechen sollte.
Interessant, daß Credo Mutwa in seinem Buch "Indaba my Children" ausfühlich über den Karaba-Damm geschrieben und die Stelle als einen der wichtigsten heiligen Plätze in Afrika identifiziert hatte. die Kariba Schlucht war jedoch durch den Bau des Dammes unter dem noch Rhodesischen Kolonialregime absichtlich und nachhaltig "entweiht" worden.
(http://www.orgoniseafrica.de/zambesi.html)


So sah's im Juni 2007 aus

Das Boot, daß ich -damals noch völlig unerfahren mit Booten - für den Sambesitrip gekauft hatte, mußte erstmal in vieler Hinsicht aufgemöbelt werden, bevor ich damit wirklich raus auf's Meer gehen konnte. Das Selbe galt für meine Kenntnisse als Seefahrer, die zuvor nämlich gar nicht vorhanden waren.
Ich mußte also für eine "Skipper's License" lernen und auch eine praktische Schulung im zu-Wasser-lassen unter schweren Brandungsbedingungen absolvieren. (Surf launching).
Nachdem das absolviert war, begannen wir in meherern Reisen im November 2007, Dezember 2007/Jannuar 08 und März 2008 die Küste des Westkaps mit einer dichten Orgonitkette im Abstand von 1km zu versorgen. Insgesamt eine Wasserstrecke von etwa 1400km, die wir bis East London ausdehnten.
(http://www.orgoniseafrica.de/Allthatwater3.html)
Gegen Ende Jannuar 2008 konnten wir auch noch eine weieter Kreuzfahrt, diesmal auf dem "Royal Mail Ship" RMS St. Helena von Cape Town nach Walvis Bay dazwischenschieben. (http://www.orgoniseafrica.de/cruisade2.html)
Nur das kurze Stück von East London bis Port Edwards war jetzt noch offen und das solllte im Dezember 2008 auf einer weiteren Kreuzfahrt von Cape Town nach Durban geschlossen werden.
Im Juli fuhren wir nach Norden durch Mosambik und Malawi um Zentralmosambik un den großen Malawisee zu beschenken.
Lake Malawi gilt als der südlichste Ausläufer des "Great Rift Valley" - Grabenbruchs, der von Einigen, die sich mit dem Thema der Kraftorte in Afrika beschäftigt haben, als das energetische Rückgrat Afrikas bezeichnet wird und sich bis in den Libanon erstreckt.


Ende Dezember 2008 - Das Orgonhalsband ist für mehr als 4000 km ununterbrochen fertiggestellt.

Die Ergebnisse:

Reichliche Regenfälle in der ganzen Region, mit nur noch wenigen trockenen Stellen. All die Negativszenarios für das südliche Afrika wurden erstmal auf Eis gelegt.
Natürlich ist die ganze NWO - Agenda für Afrika noch nicht gänzlich abgeblasen, aber sie läuft doch erheblich hinter dem Zeitplan. Jedenfalls blieb und das 10-Milllionen Massensterben erspart und auch die wirtschaftlich-politiche Destabilisierung hat - außer in Simbabwe - nicht gegriffen.
Die größte Errungenschaft: Es gibt praktisch keine Chemtrailaktivität mehr, mal von gelegentlichen kleinräumlichen Sprühaktionen abgesehen.
Auch die vor 6-7 Jahren noch so vertrauten Fischgrätenmuster, elektromagnetisch aufgeHARRPter Wolken sind ganz verschwunden.
Der Himmel sieht mindestens 80% der Zeit sehr lebendig und energiereich aus.

Nächste Expedition

Die nächste große Aktion ist für April geplant, wo wir dem mächtigen Sambesi weiter bis zur Einmündung in den indischen Ozean folgen werden und dieses starke Orgonband mit unserer Meeresaktion verbinden wollen, indem wir von der Sambesimündung bis nach Vilankulos bzw Bazaruto weiternavigieren.
Ich habe dafür ein etwas größeres Boot mit 2 Motoren angeschafft, um nicht in dieser sehr abgelegenen Wildnis stecken zu bleiben.
Die zu orgonisierenden Wasserwege sind etwa 1200 km und die Straßenkilometer etwa 5000.

Ihr könnt dieses Vorhaben unterstützen, indem Ihr mitkommt und Euch an den Kosten beteiligt (noch 2 Plätze frei, Email: georg@orgoniseafrica.com) oder indem Ihr eine Spende auf www.orgoniseafrica.com/shop/index.php?main_page=index&cPath=14) macht, oder ganz einfach einen Teil eurer Orgonit- und Zapperbedürfnisse auf unserer Shop-Webseite erfüllt.
(www.orgoniseafrica.com/shop).

Unterstützung unseres Shops bedeutet Unterstützung unserer Orgonexpeditionen.

Georg
« Letzte Änderung: Januar 26, 2009, 08:47:15 von Egoli.buster » Gespeichert

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« Antworten #1 am: Januar 26, 2009, 08:48:10 »

Upps, da waren schlimme Fehler drin, hab's jetzt etwas gesäubert.
G.
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