Diese Bauanleitung wurde von Heinz von der auf
www.educate-yourself.org veroeffentlichten Version von Don uebersetzt.
Wir machen unsere etwas anders in der Herstellung, aber mit demselben Ergebnis.
Georg
Bauanleitung Cloudbuster/Chembuster
EIMER: Etwa 25 cm im Durchmesser und 25 cm tief. Ich verwende 10-Liter-Farben-
oder Lack-Eimer, aber auch Nahrungsmittel-Plastikeimer, wie man sie in Restaurants
bekommt, sind geeignet. Lasst den Chembuster im Eimer, da man ihn mit dem Henkel
besser tragen kann.
KUPFERROHRE: 6 normale 28 mm-Kupferrohre, 1,80 Meter lang, an einem Ende offen,
am anderen Ende mit Kappen verschlossen. Die geschlossenen Enden der Rohre werden
in etwa 2-3 cm Abstand zum Boden des Eimers eingegossen. Fuer bessere Tragbarkeit
und fuer Versandzwecke kann man fuer den Sockel ca. 30 cm lange Rohrstuecke
verwenden, an welche dann mit Verbindungsstuecken (Muffen) 1,50 Meter lange Rohre
angefuegt werden. Auf diese Art und Weise muss man auch weniger Rohrmaterial
kaufen. (siehe auch weiter unten)
KRISTALLE:Ein doppelendiger Bergkristall in der Laenge von etwa 5 cm wird in
ein etwa 2 cm langes Stueck Gartenschlauch geleimt. Sechs dieser Kristalle werden
dann in das eine Ende der Kupferrohre geleimt und die Rohre an diesen Enden mit
den Kappen verschlossen. Der Uebergang von den Kappen zum Rohr wird mit Klebeband
abgedichtet, damit kein Harz waehrend des Giessvorgangs in die Rohre eindringen
kann. Anmerkung: Eine andere Variante waere es, in jedem Rohr noch einen Zitrin
dem Bergkristall hinzuzufuegen. Dies macht die Energie des CBs weicher und
unterstuetzt die Umwandlung negativer Energien. Es scheint aber nicht die
Effektivitaet des CBs bei der Aufloesung von Chemtrails zu erhoehen.
METALLTEILCHEN: Besorgt Euch Metallteilchen aus einer Mechanikerwerkstatt, einer
Metallsammlungsstaette, oder an Orten, wo viel Aluminium verarbeitet wird, wie
Schilderfabriken und sonstige Aluminiumverarbeitungsbetriebe. Ich verwende
Aluminium wegen seines geringen Gewichts. Geeignet ist aber JEDES Metall. Sehr
kleine Teilchen (wie etwa das Saegemehl einer Maschine zur Herstellung von
Schluesseln) sind nicht ganz so gut geeignet. Ansonsten kann man alles verwenden,
was leicht durch ein Sieb mit etwa 1 Zentimeter Gitterabstand hindurchpasst.
SPERRHOLZ: Schablone 1: Fuer die Basis mit den Kupfer-Endkappen wird etwa 1,5 cm dickes Sperrholz
verwendet. Die sechs Rohre werden in einem Kreis mit einem Radius von etwa 6,5 cm
Radius angeordnet. Dadurch sind die Rohre jeweils in etwa diese 6,5 cm von ihren
"Nachbarn" entfernt (von der Mitte der Rohre gerechnet). Ein 3 cm-Holzbohrer
eignet sich gut, um die passenden Loecher fuer die Endkappen zu bohren.
Schablone 2: Nun wird ein zweites Stueck Sperrholz erzeugt, welches in den oberen Durchmesser
des Eimers passt. Denkt daran, ein Stueck vom Rand auszuschneiden, damit Ihr mit
den Fingern hineingreifen kannst, um es wieder aus dem Eimer heraus zu holen.
Dieses Stueck gehoert nicht zum fertigen Chembuster. Es wird nur verwendet, um
die Rohre waehrend des Giessens korrekt und gleichmaessig anzuordnen. Die Loecher
in dieser Schablone werden mit einem Bohrer, dessen Durchmesser 28 mm betraegt,
hergestellt, damit die sechs Rohre gut hineinpassen. Dieses Holz-Stueck richtet
die Rohre waehrend der zweiten "Giess-Etappe" korrekt aus.
Schablone 3:
Nun machen wir eine runde Sperrholzschablone fuer die oberen Rohr-Enden. Etwa
10 cm im Radius (20 cm in Durchmesser), wieder mit 28 mm-Loechern in einem Kreis
mit 6,5 cm Radius angeordnet. Diese Schablone sorgt dafuer, dass die Rohre exakt
parallel ausgerichtet werden.
Hier könnt Ihr die verwendeten Schablonen runterladen:
http://www.gandhi-auftrag.de/bilder/base.jpghttp://www.gandhi-auftrag.de/bilder/holder.jpghttp://www.gandhi-auftrag.de/bilder/top.jpgHARZ: Ich verwende Polyesterharz, wie es auch im Schiffsbau zum Einsatz kommt.
Epoxy-Harz geht auch. Wenn Ihr mehrere Chembuster bauen wollt, ist es guenstiger,
gleich groessere Harz-Faesser auf einmal zu besorgen.
Und nun geht's los:

Stelle den Eimer auf eine gerade Flaeche und giesse 2-3 cm mit Haerter gemischtes
Harz auf den Boden des Eimers. Fuelle Metallteilchen dazu und ruehre um, bis die
Oberflaeche der Mischung einheitlich flach ist. ACHTUNG: die Harzdaempfe sind
brennbar; giesse an einem warmen, aber gut durchluefteten Ort.
Die am besten funktionierende Mischung besteht aus ungefaehr einem Teil Harz und
einem Teil Metall (auf die Rauminhalte bezogen). Lege Schablone 1 auf diese
Mischung in den Eimer, bevor das Harz hart wird, sodass sie auf der Oberflaeche
des Harzes zu liegen kommt, aber nicht einsinkt. Giesse ca. 2 Liter der
Harz-Haerter-Mischung in den Eimer, nachdem die 6 Rohre in die Loecher der
Schablone 1 eingesetzt wurden. Nimm ein Stueck Holz, um damit einige Handvoll
Metallspaene ins Harz einzuruehren (im gleichen 1:1-Verhaeltnis, wie vorhin).
Achte darauf, dass Schablone 1 nicht nach unten auf den Boden des Eimers gedrueckt
wird.
Setze nun vorsichtig Schablone 2 auf die Rohre auf, sodass sie gut am oberen Rand
des Eimers anliegt. Nun wird Schablone 3 auf die oberen Enden der Rohre aufgesetzt
und so lange justiert, bis alle Rohre parallel stehen. Wenn das Harz erhaertet ist,
kann man Schablone 2 wieder entfernen. Sie dient, wie schon erwaehnt, nur zur
Justierung waehrend des Giessvorgangs.

Du kannst nun die restliche Harz/Metall-Mischung bis etwa einen Zentimeter
unterhalb des Eimer-Randes einfuellen. Wenn Du moechtest, auf zwei Etappen [um die
Hitze-Entwicklung in Grenzen zu halten, Anm.]. Nun ist der Chembuster fertig
(warte, bis die Mischung hart geworden ist, bevor Du ihn bewegst). Insgesamt
betraegt der Materialverbrauch etwa 4 Liter Metallteilchen und 5-6 Liter Harz.
EIN VORSCHLAG ZUM GELDSPAREN
UND FUER EINE BESSERE TRAGBARKEIT DES CHEMBUSTERS:Schneide 6 Rohre in ca. 30 cm Laenge zu und versehe sie mit den Kristallen und
Endkappen fuer die Basis des Chembusters. Kaufe 6 Verbindungsstuecke (Muffen),
um die kurzen Rohrstuecke spaeter mit den langen verbinden zu koennen. Derart
koennen die langen Rohre fuer den CB aus 3 Rohren zu je 3 Metern Laenge gewonnen
werden, indem man diese jeweils in der Mitte teilt. So bleibt einem von
insgesamt 4 Drei-Meter-Rohren am Ende noch ein etwa 1,20 Meter langes Stueck
des Rohres ueber, von dem die kurzen Stuecke abgeschnitten wurden.
Beim Positionieren der kurzen Rohrstuecke zum Giessen der zweiten Schicht der
Harz-Metall-Mischung sollte man die oberen Rohroeffnungen mit Klebeband abdecken,
um zu verhindern, dass irrtuemlich Metallspaene hinein fallen.
Entferne, wenn die Mischung fertig ist, die Klebebaender und setze Schablone 2
auf die Rohre auf, sodass sie in den oberen Rand des Eimers passt.
Danach werden die 1,50 Meter-Rohre jeweils mit den Verbindungsstuecken auf die
kuerzeren Rohren aufgesetzt und befestigt und dann Schablone 3 auf die oberen
Rohr-Enden aufgesetzt.
Wahrscheinlich werden die Rohre nun etwas schraeg stehen. Bewege die obere
Schablone so lange, bis die Rohre parallel sind. Waehrend Du dies tust, bewegst
Du auch die zweite Schablone am oberen Rand des Eimers mit. Mache das Ganze
zuegig, damit das Harz nicht hart wird, bevor Du fertig bist, aber nicht hektisch.
[zumindest einige Minuten ist immer Zeit, Anm. ;-)]
Wir haben mit 1,50 Meter-Rohrverlaengerungen experimentiert, um die Reichweite
zu erhoehen. Es hatte eine starke Wirkung auf den Mond und die obere Atmosphaere
des Planeten in einem Bereich von mehreren hundert Meilen. Anscheinend haben wir
auch die Wetter-Kriegsfuehrungs-Anlage unterhalb der Homestead Air Force Base
stillgelegt, indem wir unseren erweiterten Chembuster eine Woche lange auf das
DOR-Feld darueber richteten.
Wir haben herausgefunden, dass der Chembuster nicht in eine bestimmte
Richtung zeigen muss, um die Atmosphaere von DOR zu reinigen. Je laenger er
stehen gelassen wird, umso besser fuehlt es sich im Umkreis mehrerer Meilen
an. Wir stellen ihn einfach gerade auf, mit den Rohren senkrecht nach oben.
Wir loesten einmal eine Smogbank vor der Kueste auf, indem wir den Chembuster
einige Minuten lang darauf richteten. Die Richtung kann also auch von Bedeutung
sein.
Chembuster zerstoeren verlaesslich Chemtrails. Es kann einige Tage dauern, bis
Dein Chembuster die Umgebung ausreichend aktiviert hat, damit dies passiert, aber
wenn dieser Punkt erst mal erreicht ist, werden sich weitere Spruehwolken binnen
Sekunden, nachdem sie aus den UNO-Jets abgelassen wurden, aufloesen. Weiters
wird dies, wenn auch etwas langsamer, auch mit in der weiteren Umgebung
verstreuten Spruehwolken passieren, die in den Wirkungsbereich des Chembusters
geraten. Die aus festeren Materialien bestehenden Trails brauchen laenger, um
sich aufzuloesen, machen aber nur etwa 10% der gesamten Spruehereien aus.
Dr. Reich's Cloudbuster waren in der Verwendung sehr gefaehrlich, da er keinen
Orgon-Generator damit verbunden hatte. DOR enthaelt eine Ladung, die schnell die
menschliche Lebenskraft absaugen kann, wenn sie auf einen Punkt konzentriert wird.
Es ist einem stark positiv geladenen statischen elektrischen Feld aehnlich. Wenn
die Wolkendecke unproduktiv oder aus der Balance ist (z.B. zu viele Gewitter, oder
zu viel Regen), wird sie vom Chembuster aufgerissen.
Er hilft auch bei der Bekaempfung von Trockenheit. Allgemein gleicht er das
Wetter aus. Ich denke, er "vermittelt" in gewisser Weise zwischen dem Boden und
der Atmosphaere. Der Chembuster in Namibia (Afrika) brachte endlich Regen in der
dortigen Wueste. Dies ereignete sich am 5. September 2001 und hielt mehrere Tage
lang an. Gert, der den dortigen Chembuster aufgestellt hat und darueber berichtete
(
http://educate-yourself.org/ct/africasfirstcloudbusterjun01.shtml), erzaehlte
mir, dass dies zuvor, soweit bekannt ist, noch nie in der Wueste von Namibia
stattgefunden hatte. Sie ist wohl die trockenste Gegend auf diesem Planeten.
WARNUNG: wenn Du die Rohre beruehrst, waehrend diese stark unbalanciertes oder
toedliches Orgon ansaugen und danach nicht Deine Haende auf den Basis-(Orgonit-)
Block des Chembusters legst, kann es sein, dass Kopfschmerzen bis in den naechsten
Tag hinein die Folge sind, was einer unserer Freund neulich am eigenen Leib
erfahren musste.
Merke, dass unsere Arbeit, obwohl sie etwas Pionier-maessiges hat, eher als eine
Art Sprungbrett fuer weitere Entwicklungen, denn als letztes Wort, gesehen werden
sollte.
HINWEIS: Wenn Du noch mehr Regen haben moechtest, kannst Du etwas Wasser oben
auf das Harz im Eimer giessen oder auch den ganzen Chembuster taeglich mit dem
Wasserschlauch bespruehen. In kalter Umgebung mit Minusgraden empfiehlt es sich,
die oberen Enden der sechs Rohre abzudecken, damit das Wasser nicht gefrieren
und die Kristalle beschaedigen kann. Der Chembuster scheint Chemtrails immer
zu beeinflussen, egal, ob im Haus, oder draussen, aufgestellt. In jedes Rohr
koennen bis zu sieben Kristalle gegeben werden, um die Leistung zu verbessern.