Unsere nächste große Expedition wird die Forsetzung der Sambesitour (siehe
www.orgoniseafrica.de/zambesi.html) sein.
Diesmal werden wir mit dem gigantischen Cahora Bassa Stausee in Mosambik anfangen, bis zu dessen Einfluß bei der Einmünung des Kafue River wir bei unserer letzten Sambesitour im Mai 2007 gekommen waren.

Lake Cahora Bassa
Der See ist etwa 250 km lang und nur an 2 Punkten über Straßen erreichbar. Die Landschaft ist also sehr abgelegen und weitgehend unberührt. Abenteuer ist also garantiert.
Ich habe ein paar Bilder aus dem Internet zusammengesucht, um Euch eine Idee zu vermitteln, wo wir da so langtuckern werden.
Die Staudamwand bei Songa

Der Sambesi unterhalb der Dammwand

Elefanten am Ufer des Cahora Bassa
Es ist wirklich ein großer See...
Danach lassen wir das Boot dann in der Provinzhauptstadt Tete zu Wasser und fahern gegen den Strom zurück Richtung Cahora Bassa, soweit es geht, bis die großen Stromschnellen kommen. (etwa 80 km) Von Tete aus geht es dann flußabwärts bis zu Einmündung ins Meer.
Anlegestellen, wo mit einiger Wahrscheinlichkeit Benzin zu bekommen ist, sind weit voneinader entfernt.
Die tiefergelegen Gebiete flußabwärts von Tete sind der Schauplatz der großen Überschwemmungen der letzten Jahre. Wir vermuten HAARP - Einfluß als einen der Faktoren, die zu diesen teilweise katastrophalen Fluten geführt haben. Es paßt einfach zu gut in den auf Kontrolle und Abhängigkeit gerichteten Spielplan der Illuminaten. „Rettungsaktionen“ mit NATO und UN – Beteiligung und der ganze bunte Strauß an Gutmenschen-Frontorganisationen wuseln da rum.
Es scheint jedoch, daß das massive Beschenken des Sambesi in Sambia bereits einiges Gute bewirkt hat, denn die letzte, ebenfalls mit großer Presseorchestrierung “gefeirte” Überflutungssaison fiel eher bescheiden aus. Der Fluß trat kaum über die Ufer und doch wurde Versucht, daß ganze wieder als große menschheitskatastroophe zu hypen. Es geht wohl darum, daß die USA sich eine Militärpräsenz in Mozambique schaffen wollen.
Ich habe vor eineigen Jahren begonnen, beim Interpretieren von Verlautbarungen der gleichgeschalteten Presse (also all der bunten, nur scheinbar verschiedenen Blätter) generell das Wort “vorhergesagt” mit dem Wort “geplant” zu ersetzen. Das macht die Nachrichten plötzlich wieder verständlich, besonders wenn es um Themenkomplexe geht, die der NWO am Herzen liegen, wie das “Global Warming” oder der “Kommende Krieg ums Wasser”, AIDS, Trockenheiten, Flutkatastrophen und dergleichen Lieblingsprojekte der „versteckten Hand“...
Macht es mal einfach als Experiment. Plötzich kann man aus den Zeitungen wieder Informationen destillieren.
Als wir Dr. Chipangula in Malawi 5 CBs und etwa 1000 Stück diverse Orgonite, hauptsächlich TBs hinterließen und er diese gleichmäßig über das Land verteilte, war eine weitere von diesen Trockenheiten mit dramamitscher Nahrungsmittelknappheit für Malawi “vorhergesagt”, (lies: geplant und in Ausführung) die allerdings durch die massive Orgonitbeschenkung vollständig gestoppt wurde.
Der Shire River, in Mozambique Chire genannt, verbindet Lake Malawi, den wir ja im Juli beschenkt haben, mit dem Sambesi und wir werden hier, wenn es die Zeit erlaubt, auch bis zur malawischen Grenze Flußaufwärts fahren um diese beiden großen Wasser miteinander orgonmäßig zu verbinden.
Überflutungen im Sambesi-Einzugsgebiet
Der letzte Abschnitt, bevor wir den indischen Ozean erreichen warden, führt am Marromeu-Wildreservat vorbei, wo noch die Büffel am Meeresstrand herumtoben. Ein Stück unberührte afrikanische Wildnis, wie es nur wenige gibt.

Überfutete Savanne in Marromeu
Den Ozean werden wir bei Chinde erreichen, einem gottverlassenen Nest ohne Straßenanschluß aber mit einer reichen Geschichte. Chinde war nämlich eine britische Mini-Enklave im „portugisischen Ostafrika“ (heute Mosambik) von der aus eine kleine Flotte von Schaufelraddampfern den Sambesi und Shire River bis Lake malawi hoch fuhr um Zucker und Zuckerrohr von der britischen Kolonie „Niassaland“ (heute Malawi) aufs Meer zu verschiffen.

Anlegestelle in Chinde
Von dort werden wir dann, wenn das Wetter es erlaubt, über den Indischen Ozean nach Beira fahren, der zweitgrößten Stadt in Mosambik mit einem recht großen Hafen. Wenn wir dann noch Kraft haben und die Wetterprognose günstig ist, würden wir gerne bis Vilankulos auf dem Seeweg weiterfahren. Das würde dann unser Sambesi-Projekt mit dem „Orgonhalsband ums südliche Afrika” vebinden.
(siehe
http://www.orgoniseafrica.de/allthatwater4.html und verwandte Berichte)
Wie Ihr euch denken könnt, kann das ohne Weiteres das Abenteuer Eures Lebens werden, mit dem Boot einige der abgelegensten Stellen von Afrika zu durchqueren. Der Weg auf dem Wasser beträgt allein schon etwa 1150 km + noch mal so 4000km auf der Straße.

Geplante Bootsstrecke
Es muß im April, spätestens Anfang Mai passieren, da dann die Bedingungen ideal sind. Der Wasserstand ist maximal von der vorhergehenden Regenzeit, aber der Regen ist schon vorbei.
Schließlich wollen wir das Boot nicht ständing von irgendwelchen Sandbänken freizerren, wenn ich an all die 6-Meter-Krokodile denke, oder?
Ideal wäre, wenn Ihr euch für 3 ½ - 4 Wochen für diese Reise freimachen könntet. Der Kostenbeitrag kann noch abgesprochen werden. Bei fairer Teilung und insgesamt 4 Mitfahrern wüde es wohl so auf 1200 Euro hinauslaufen + natürlich das Ticket um erstmal nach Johannesburg zu kommen.
Manchmal erhalten wir ja auch großzügige Spenden für Unternehmungen wie diese, die uns dann ermöglichen würden, jemand mitznehmen, der nicht soviel aufbringen kann.
Es hängt natürlich auch von unserer finaziellen Situation zu dem Zeitpunkt ab, was schwer vorherzusagen ist.
Ich bin besonders interessiert, jemand mit fließenden Portugisischkenntnissen dabeizuhaben. In den abgelegeneren nördlichen Gebieten Mosambiks ist Englisch nicht sehr weit verbreitet.
Denkt drüber nach und laßt mich wissen, wenn Ihr interessiert seid. Alles Weitere per Email
georg@orgoniseafrica.com.
Georg