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Autor Thema: Expedition nach Italien Teil 6 - Sizilien  (Gelesen 3020 mal)
LoveHeart
Gast
« am: Oktober 02, 2008, 08:20:39 »

Expeditionsbericht Italien Teil 6
Den 1. Teil dieser Reise (Italien Teil 5) findet ihr hier
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,3679.0.html


Nachdem wir auf Sizilien ankamen, legten wir gleich richtig los . Nach nur 4 Kilometer auf der Autobahn erreichten wir das erste Ziel.

Mit Hammer und Meißel klopften wir einige Löcher in den steinharten, ausgedörrten Boden um unsere Geschenke überhaupt vergraben zu können. Auf Sizilien ist es zwingend notwendig die Orgoniten zu vergraben , da die regelmäßigen Brände unser Orgonit sonst zerstören könnten.



Die Autobahn hier war überraschender Weise blitzsauber und gepflegt, was wir von Süditalien gar nicht gewohnt waren, was wiederum ein Grund mehr war die Geschenke sauber zu vergraben. Jeder Rastplatz wurde genutzt um Orgonit zu verteilen um eine Flächendeckende Orgonisierung der großen Insel zu erreichen.

Alle ein bis zwei Kilometer waren Sendemasten dieser Art zu finden was sich als sehr Zeitraubend herausstellte.


« Letzte Änderung: Oktober 02, 2008, 08:50:00 von LoveHeart » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #1 am: Oktober 02, 2008, 08:21:27 »

Weiter ging es durch einige Kilometerlange Tunnels Richtung Palermo, wo wir plötzlich vom grellen Blinken der Tankanzeige aufgeschreckt wurden. Die Zeit verging rasend schnell, es war schon nach 22 Uhr als wir nun merkten, dass unser Sprit fast alle war, wir aber noch 40 Kilometer bis zum Hotel zurücklegen mussten.

Autobahntankstellen gibt es in dieser Region leider überhaupt keine und die kleinen Tankstellen der Dörfer schließen meist um 22 Uhr. Wir entschieden uns von der Autobahn abzufahren, um in den kleinen Orten an der Küste eine offene Tankstelle zu suchen. Leider war dies die falsche Entscheidung da alle Tankstellen schon geschlossen waren. So mussten wir wohl oder Übel versuchen die nächste größere Stadt über die Küstenstraße zu erreichen.

Im Windschatten eines Lkw ließen wir unser Fahrzeug immer wieder über weitere Stellen rollen um so noch den Stadtrand zu erreichen. Mit dem letzten Tropfen Diesel ruckelten wir zur Tankstelle. Nachdem wir um 23:30 Uhr in unserem Hotel ankamen, waren wir heilfroh, dass die nette Dame der Rezeption, uns noch ein Abendessen zurückstellen ließ und wir nun nach 1000 Kilometern Tagesstrecke auf dem Zimmer genüsslich essen konnten.

Als wir am Nächsten Morgen unsere Hotelanlage besichtigten , trauten wir unseren Augen kaum, denn der Zustand der Bepflanzung war verheerend. Die Strahlung der Sendeanlagen auf dem Bergrücken hinter dem Hotel trugen sicherlich einen großen Teil an den Schäden der eigentlich üppigen Pflanzenwelt bei.

Natürlich haben wir die Hotelanlage an diesem Tag gründlich beschenkt.




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LoveHeart
Gast
« Antworten #2 am: Oktober 02, 2008, 08:22:03 »




Aufgrund des herrlichen Wetters bei 42 Grad im Schatten, legten wir an diesem Tag unseren Erholungstag ein und verbrachten den Tag bei Sonne am Pool. Trotz des starken Scirocco (Wüstenwind aus der Sahara der über Tunesien, Italien bis nach Deutschland reichte ), der sämtliche unbesetzten Liegen in den Pool blies, erfreuten wir uns über die wärmende Sonne und genossen den tollen Tag.

Top erholt und energiegeladen ging es am nächsten Tag wieder auf Entdeckungsreise Richtung Ätna, dem berühmten Vulkan. Die Autobahn war wie auf Sizilien üblich sehr gepflegt und mit Masten bespickt, was unseren Towerbustervorrat recht rasch schmelzen ließ und wir nun auf HHG umsatteln mussten, wovon wir noch mehrere Hundert hatten.

Bei Enna wurden wir wieder richtig gefordert , eine massiv bestückte Sendeanlage lag vor uns. Schon Kilometerweit vorher sahen wir die Großanlage auf einem Bergrücken, inmitten einer kleinen Stadt hervorblitzen. Manche Zimmer hatten direkten Mikrowellenanschluss, Wireless versteht sich, da ja die großen Schüsseln zum Anfassen nahe an den Balkonen standen.

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LoveHeart
Gast
« Antworten #3 am: Oktober 02, 2008, 08:22:28 »






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LoveHeart
Gast
« Antworten #4 am: Oktober 02, 2008, 08:22:50 »

Weiter ging es nach Catania, um von dort aus der Serpentinenstrasse zum Ätnabasislager zu folgen. Schon die ganze Strecke zum Ätna hoch konnten wir viele erkaltete Lavafelder besichtigen und beschenken. Die Fahrt hoch waren viele Häuserruinen zu bestaunen, die von der Urgewalt der Erde niedergewalzt wurden.

Unserer Intuition folgend, beschenkten wir den Berg schon von unten ab in jeder Kehre, da die vielen Katastrophen auch ätherisch deutliche Spuren hinterließen. In der feinen lockeren Asche war es äußerst einfach unsere Geschenke zu vergraben.

Endlich waren wir am Ende der Straße zum Ätna hoch angekommen. Natürlich waren auch dort oben Sendeanlagen in der Nähe der Geschenkartikelshops zu finden.




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LoveHeart
Gast
« Antworten #5 am: Oktober 02, 2008, 08:23:16 »

Am Ätna konnten wir leider nicht all zulange verweilen , da unser Tagesprogramm noch einige Ziele beinhaltete, die wir unbedingt noch erledigen wollten. Doch wir ließen es uns nicht nehmen, auch weiterhin an jedem Autobahnparkplatz eine HHG ordentlich zu vergraben.

Glücklicherweise befanden sich die meisten Masten, in der unmittelbaren Nähe der Rastplätze. Um unser nächstes Ziel, den Rocca Capri Leone zu erreichen, fuhren wir bei Pati von der Autobahn ab und umrundeten den Fels erstmal um die Anfahrt zur Anlage ausfindig zu machen. Dazu benötigten wir gute 2 Stunden die sich jedoch aufgrund hoher Mastendichte im Hinterland des Felsens rentierten.

Dann erst ging es über eine kleine Passtrasse, die sich immer mehr zum Eselpfad entwickelte, den Berg hoch. Oben angekommen staunten wir über eine wunderbare Aussicht und traumhafter Meerblick. Hätten die wilden Feuer uns nicht genötigt schnell vorzugehen , wären sicher noch einige Minuten länger geblieben um den eben einsetzenden wunderbaren Sonnenuntergang voll und ganz zu genießen.

An der Anlage verteilten wir einige Einrohr-CB und viele HHG, die wir eingruben oder im Fels versteckten.





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LoveHeart
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« Antworten #6 am: Oktober 02, 2008, 08:23:40 »






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LoveHeart
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« Antworten #7 am: Oktober 02, 2008, 08:24:02 »





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LoveHeart
Gast
« Antworten #8 am: Oktober 02, 2008, 08:25:06 »

Aufgrund der Trockenheit waren fast alle Gewächse am ganzen Berg verdorrt und leicht entflammbar. Beim Hochfahren waren Feuer, die von Bauern gelegt wurden noch harmlos und überschaubar. Durch den starken Wind jedoch, wurden die Feuer erst richtig angeheizt und Richtung Sendeanlage den Berg hoch getrieben. Beim Herunterfahren waren die Feuer massiv angewachsen und der halbe Hang brannte lichterloh.

Wir mussten mehrere kleine Feuerwände durchqueren und hatten Angst den Lack am Auto zu versengen, was aber ausblieb.

Das ganze Tal war voller beißendem Rauch und die Autobahn wurde für Stunden gesperrt. Gut dass wir rechtzeitig vor Ort waren als noch keine Straßen gesperrt waren.



Völlig geräuchert kamen wir in unserem Hotel an. Natürlich hatten wir die Ehre ein numerologisch korrektes Zimmer zu bekommen. Vom Balkon aus beobachteten wir das Ergebnis unserer vorangegangenen Aktion am brennenden Berg, der nur 20 Km von unserem Hotel entfernt lag.
Spektakuläre Sylphen am Himmel, entschädigten den Gestank und den Rauch beim busten zuvor.



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LoveHeart
Gast
« Antworten #9 am: Oktober 02, 2008, 08:25:47 »

Dieses Jahr hatten wir uns etwas besonderes gegönnt, unser Stützpunkt auf Sizilien war mal nicht so schäbig wie viele Hotels zuvor. Durch ein super Last Minute Schnäppchen in der Vorsaison, bekamen wir ein 4-Sterne-Hotel mit reichlichstem Buffet (Halbpension) für nur 10 Euro je Person mehr, als die üblichen 2 Sterne Dampfkostbuden, das wir uns dieses Mal den Luxus gönnten.

Nach einem harten und anstrengenden Tag bei all der Hitze hat man auch mal ein ordentliches Buffet verdient und der Service war schon am ersten Tag Gold wert (Abendessen nach 23 Uhr).



Am nächsten Morgen nahmen wir uns den wilden Westen Siziliens vor. Nach nur 10 Kilometern fanden wir den ersten großen freistehende Mast mit vielen Richtfunktrommeln, eine willkommene Aufwärmübung.



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LoveHeart
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« Antworten #10 am: Oktober 02, 2008, 08:26:09 »

Mehrere kleine Sender säumten den Weg und wurden wie üblich beschenkt. Am Ortseingang von Palermo dann erblickten wir wieder eine Großsendeanlage. Um diese zu erreichen, fuhren wir eine Schlaglochpiste mehrere Kilometer hoch bis unser Auto komplett aufsaß und wir zu Fuß weiter gehen mussten.

Oben angekommen sahen wir erstmals wieder riesige Müllberge! Kühlschränke, Regale, Elektroherde, Kloschüsseln und ähnliches lag überall verteilt in der Wildnis umher.

Wir bevorzugten es unsere Geschenke auch hier so zu vergraben, dass ein Feuer unseren Teilen nichts anhaben konnte





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LoveHeart
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« Antworten #11 am: Oktober 02, 2008, 08:26:36 »

Nun mussten wir uns in den engen Gassen Palermos zurechtfinden und unsere Pfadfindertalente beweisen.

Die Großanlage im Visier, irrten wir erst einmal 1,5 Stunden durch Palermo City, um wieder genau dort anzukommen, von wo aus wir unsere Suche starteten.

Wenigstens der Himmel freute sich sichtlich über unsere Irrfahrt durch Palermos Gassen und Einbahnstraßen. Nach der Rundfahrt, machten wir an gleicher Stelle noch ein Foto, weil die nun entstandenen Sylphen um die Anlage einzigartig waren. Die Lange Irrfahrt mit dem vielen Orgonit hat wohl schon ihre Wirkung gezeigt.





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LoveHeart
Gast
« Antworten #12 am: Oktober 02, 2008, 08:26:59 »

Beim 2. Anlauf hatten wir mehr Glück, denn wir fanden nun auf Anhieb den richtigen Weg nach oben zur Sendeanlage.





Schon von unten war das Ausmaß der Anlage gewaltig. Je näher wir an unser Ziel kamen desto mehr staunten wir über das tatsächliche Ausmaß der Anlage. Zwischen 80 und 100 gut bestückte Masten galt es zu versorgen. Auf halber Höhe wurden wir schon von einem "kleineren" Mastenwald begrüßt, den wir natürlich mit ein paar HHG und Einrohren verschönerten

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LoveHeart
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« Antworten #13 am: Oktober 02, 2008, 08:27:24 »







Oben angekommen das gleiche Spiel von Vorne, Masten und Trommeln wie Sand am Meer. Für diese Anlage haben wir uns extra Zeit genommen und insgesamt eine Stunde lang ca. 25 HHG, mehrere Einrohre, Inlays und sogar einen Spezial-CB sorgfältig verteilt.

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LoveHeart
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« Antworten #14 am: Oktober 02, 2008, 08:27:53 »

Die Anlage bestand aus Fernsehtürmen, Mobilfunksendern und dem oberen militärischen Sicherheitsbereich. Gut dass wir ausreichend Zeit eingeplant hatten, das ausmaß der gesamten Anlage war immens und wir hatten uns vorgenommen jeden Masten zu beschenken.







Der CB wog 25 Kilo und war mit 35er-Kupferrohren und 28er- Alurohren bestückt, die Alurohre waren in den Kupferrohren. Der CB arbeitete sehr gut wie die Himmelsbilder zeigten .
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