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Autor Thema: Das blaue Leuchten  (Gelesen 1747 mal)
quizin
Gast
« am: September 05, 2008, 09:34:39 »

In den letzten Monaten führte ich eine verstärkte Verteilung von Erdrohren durch, es wurden etwa 60 Stück ausgebracht.

Seit einigen Wochen nun ist Veränderung in der Landschaft zu bemerken, die ich zuvor noch nicht wahrgenommen hatte.

Der feine Dunstschleier in der Luft hatte nicht mehr die trübweiße Färbung, wie man sie kennt, sondern hatte eine bläuliche Tönung angenommen.
Anfänglich hielt ich es für ein Phänomen des veränderten Lichteinfalls in Folge der Veränderung der Jahreszeit zum Spätsommer hin. Nach einigem Beobachten stellte sich allerdings heraus, dass diese sehr zarte und pastellige Blautönung in jede Richtung zu beobachten war, unabhängig vom Lichteinfall.

Die Blautönung tritt sowohl bei Sonnenschein als auch bei bewölktem Himmel auf.

Besonders beeindruckend ist das Phänomen, wenn man einen Wald betrachtet. Die Gegend hier ist sehr waldreich. Das Grün der Bäume erscheint in einem bläulichen Schimmer. Am stärksten ist der Eindruck an den Nadelbäumen, allen voran an den Föhren zu beobachten.
In diesem Zusammenhang ergibt sich ein weiteres Phänomen. Betrachtete man früher einen Baumbestand knapp oberhalb der Kronen, so ergab sich der Eindruck eines rauchigen Nebels über den Bäumen.
Nun ist über den Baumkronen ein bläulicher Schimmer zu beobachten.
Bäume, insbesondere Nadelbäume scheinen eine Beachtliche Fähigkeit zu besitzen, DOR in POR umzuwandeln.

Zusätzlich ist der Erdboden, infolge der vielen Erdrohre in Entfernungen von bis zu 50 km stark positiv geworden.

Ich neige dazu, die atmosphärische Veränderung auf die Anreicherung von POR im Erdboden zurückzuführen

Da ich letzten Sonntag allein zu Hause war, beschloss ich, mir einen Überblick über das Phänomen zu verschaffen und fuhr auf den nahe liegenden Hocharter Riegel um die Sache von etwa 700m Seehöhe aus zu betrachten.
Der bläuliche Schimmer war weit über die Landschaft zu beobachten, allerdings konnten zwischendurch auch noch Stellen beobachtet werden, an denen der rauchige Charakter im Licht über den Wäldern beobachtbar war.
Hier eines der Bilder, die ich von dort oben machte. Ich möchte nachdrücklich festhalten, dass das Bild bis auf die Änderung der Größe nicht weiter behandelt wurde. Die Blautönung des atmosphärischen Dunstes ist gut sichtbar:



In dieser Höhe ist inzwischen eine beinahe permanent hohe Konzentration an positiver Qi (POR) wahrzunehmen. Die Grenze einer fühlbaren Veränderung liegt bereits bei 500 m Seehöhe. Darunter ist die Qualität der Qi wechselnd, aber immer häufiger positiv.

« Letzte Änderung: September 05, 2008, 09:40:32 von Quizin » Gespeichert
ReNature
Gast
« Antworten #1 am: September 05, 2008, 10:15:50 »

Bäume, insbesondere Nadelbäume scheinen eine Beachtliche Fähigkeit zu besitzen, DOR in POR umzuwandeln.

Wenn dem so wäre, dann wäre ein Ziel "der anderen" den Baumbestand nachhaltig zu schwächen, z. B. durch

  • drastische Brandrodung - Regenwald?
  • Holzgewinnung - Raubbau total in einigen Gebieten
  • schwere künstlich gehaarpte Unwetter, z. B. Stürme, die u. a. auch zahlreiche Bäume entwurzeln
  • extreme Langzeitwetterlagen, z. B. Dürren oder Überflutungen
  • reduzieren der Sonnenenergie (Deep Shield)
  • Schädlinge - z. B. siehe Kastienbäume bzw. deren Unterstützung (Strahlung?)
  • schädliche Substanzen - Aerosole, Barium, Aluminium?
  • Saatgut kontrollieren - gibt's das vielleicht auch schon bald für Bäume?
  • Maßnahmen, die wir uns noch gar nicht vorstellen können

Das ist ein wichtiger Hinweis und gleichzeitig ein Puzzle-Stück, dass recht gut in das Gesamtbild passt - meine ich.
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quizin
Gast
« Antworten #2 am: September 05, 2008, 11:05:00 »


Das Waldsterben war eines der NWO- Horrorszenarien in den 1980er Jahren, als am Klimawandelszenario gerade erstmal strategisch gebastelt wurde.
Heute ist es natürlich, soweit es noch brauchbar ist, in die grosse Klimawandelstrategie voll integriert.

Im Gegensatz dazu geht es dem Wald hier in Österreich immer besser. Somit: Waldsterben ade!

Ein Problem könnte nun nur noch eine Übernutzung des Waldes durch Holz-, Papier- und Energieindustrie werden. Und da sind die Täter direkt sichtbar!




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sunrise
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #3 am: September 09, 2008, 01:22:08 »

Zitat
Ein Problem könnte nun nur noch eine Übernutzung des Waldes durch Holz-, Papier- und Energieindustrie werden. Und da sind die Täter direkt sichtbar!

Exakt. Und diese Herrausforderung waere ein Klaks fuer eine der aeltesten Kulturpflanzen der welt: HANF.

nur so btw.. Smiley

schoene Beobachtung.
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NRJfloW
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Krieger des Lichts


« Antworten #4 am: Juni 09, 2009, 04:48:56 »

Hallo zusammen!

Eine ähnliche Beobachtung konnte ich machen, als ich vor 3 Wochen am einem sonnigen Tag einen Aussichtsturm (500m Seehöhe) besuchte. Besonders deutlich sichtbar wird das blaue Leuchten auf diesem Bild, aufgenommen in Richtung Fichtelberg (Turm auf dem Foto - ca. 50km entfernt und liegt in einer Höhe von 1200m):



Dazu muss ich sagen, das unsere Umgebung gut mit CB's versorgt ist und die Türme in der Nähe neutralisiert sind. Weitere werden folgen. Gestern konnte ich z.B. eine herrliche Wolkentransformation über einem solchen "Todesstrahler" beobachten. In letzter Zeit sind mir die blau-chromatischen Farbtöne bei der Wolkenauflösung besonders aufgefallen. Kein Vergleich mehr mit der grau-brauen, milchigen Suppe, die noch vor 2 Jahren die Luft verpestete und dann tagelang darin festhing. Mittlerweile ist die Neutralisierung von DOR ein sehr dynamischer Prozess geworden. Die künstlich erzeugten "Schwerewellen", um mal die mediale Bezeichung für die Wirkung von HAARP & Co zu verwenden, sind nicht mehr so ausgeprägt: Lediglich direkt über weiter entfernten Türmen sieht man die Reste der Trails. Und seitdem der SP in Betrieb ist, ist die positve Aufwertung deutlich zu spüren. Das sieht dann so aus:



LG flo
P.S. Der Fichtelberg ist die höchste Erhebung des Erzgebirges. Die dortigen Nadelbaumbestände an der Tschechischen Grenze sind den letzen Jahrzehnten durch ungefilterte Industrieabgase extrem geschädigt worden. Man kann nur hoffen das sich der Wald (mit unserer Hilfe) erholt.
 
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Schicksal kann man nur durch Begreifen überwinden
Quizin
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WWW
« Antworten #5 am: Juni 09, 2009, 09:21:17 »

Ja, so ist es, wenn die Landschaft gesundet! Toll!
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Manfred Hotwagner, Österreich
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