In den letzten Monaten führte ich eine verstärkte Verteilung von Erdrohren durch, es wurden etwa 60 Stück ausgebracht.
Seit einigen Wochen nun ist Veränderung in der Landschaft zu bemerken, die ich zuvor noch nicht wahrgenommen hatte.
Der feine Dunstschleier in der Luft hatte nicht mehr die trübweiße Färbung, wie man sie kennt, sondern hatte eine bläuliche Tönung angenommen.
Anfänglich hielt ich es für ein Phänomen des veränderten Lichteinfalls in Folge der Veränderung der Jahreszeit zum Spätsommer hin. Nach einigem Beobachten stellte sich allerdings heraus, dass diese sehr zarte und pastellige Blautönung in jede Richtung zu beobachten war, unabhängig vom Lichteinfall.
Die Blautönung tritt sowohl bei Sonnenschein als auch bei bewölktem Himmel auf.
Besonders beeindruckend ist das Phänomen, wenn man einen Wald betrachtet. Die Gegend hier ist sehr waldreich. Das Grün der Bäume erscheint in einem bläulichen Schimmer. Am stärksten ist der Eindruck an den Nadelbäumen, allen voran an den Föhren zu beobachten.
In diesem Zusammenhang ergibt sich ein weiteres Phänomen. Betrachtete man früher einen Baumbestand knapp oberhalb der Kronen, so ergab sich der Eindruck eines rauchigen Nebels über den Bäumen.
Nun ist über den Baumkronen ein bläulicher Schimmer zu beobachten.
Bäume, insbesondere Nadelbäume scheinen eine Beachtliche Fähigkeit zu besitzen, DOR in POR umzuwandeln.
Zusätzlich ist der Erdboden, infolge der vielen Erdrohre in Entfernungen von bis zu 50 km stark positiv geworden.
Ich neige dazu, die atmosphärische Veränderung auf die Anreicherung von POR im Erdboden zurückzuführen
Da ich letzten Sonntag allein zu Hause war, beschloss ich, mir einen Überblick über das Phänomen zu verschaffen und fuhr auf den nahe liegenden Hocharter Riegel um die Sache von etwa 700m Seehöhe aus zu betrachten.
Der bläuliche Schimmer war weit über die Landschaft zu beobachten, allerdings konnten zwischendurch auch noch Stellen beobachtet werden, an denen der rauchige Charakter im Licht über den Wäldern beobachtbar war.
Hier eines der Bilder, die ich von dort oben machte. Ich möchte nachdrücklich festhalten, dass das Bild bis auf die Änderung der Größe nicht weiter behandelt wurde. Die Blautönung des atmosphärischen Dunstes ist gut sichtbar:

In dieser Höhe ist inzwischen eine beinahe permanent hohe Konzentration an positiver Qi (POR) wahrzunehmen. Die Grenze einer fühlbaren Veränderung liegt bereits bei 500 m Seehöhe. Darunter ist die Qualität der Qi wechselnd, aber immer häufiger positiv.