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Autor Thema: "Heute ist ein Streifen Tag"  (Gelesen 1769 mal)
ReNature
Gast
« am: September 02, 2008, 09:34:29 »

... hätte meine Tochter (5) gesagt - sie war aber noch nicht wach. Nachdem ich etwa 15 Minuten den Himmel
in östlicher Richtung betrachtet hatte, holte ich dann doch wieder den großen Knipsekasten, die PowerShot S2,
einmal mehr entgegen meiner Vorsätze weniger zu fotografieren - es klickte das erste Mal um 06:37 MESZ:

  1

Am rechten Rand war gut zu sehen, dass es sich um einen schon Streifen eines Flugzeugs handeln musste -
der dort sehr viel dünner war.


Hier eine Ausschnittsvergrößerung:

  2

Noch etwas deutlicher als auf dem Bild waren die Haarp-Wellen in "natura" zu erkennen. Der Knipsekasten
war wohl noch nicht ganz wach oder die Linse noch vom Vortag angelaufen.

Über mir wurde die Schmutzschicht sauber zerstückelt, zerlegt und aufgelöst:

3


Nächstes Bild von 06:47, nach 10 Minuten - einfach zur Vollständigkeit, etwa die Zeit als mein
Kind im Schlafanzug aus dem Haus kam und mich beim Himmel fotografieren "erwischte":

4


Um 06:51 entstand dieses Bild, mit dem zweiten großen Streifen auf meiner Kinoleinwand, bzw.
dem Himmelsbereich, der von mir aus gerade am Besten zu sehen war:

  5


Hier nochmal der Streifen mit der Nummer zwo:

6 a


Der gleiche 5 Minuten später der in südlicher Richtung (=Flugrichtung) ein auffälliges Ende hatte:
 
    6 b


Wieder 5 Minuten später, gegen 7:00 Uhr, wurde der Streifen immer noch breiter und breiter:

  7


Gegen 7:10 Uhr zehn kam dann Streifen Nummer 3 dazu:

  8


Flug Nummer 3 bekam noch Verstärkung:




Gegen 7:15 hatte sich Streifen Nummer 2 auch schon "eingehaarpt", zu sehen an den Wellen.
Nach meinem Wissen ist bei sichtbaren Wellen das Material unter Kontrolle der Haarp-Fernsteuerung:




Damit sind in der Beobachtungszeit von einer halben Stunde die wichtigsten "Entwicklungsstadien"
der Streifen am Himmel beschrieben. Diesmal waren die Umstände für eine Doku wirklich ideal.

Und das nächste Mal, erzähle ich Euch vielleicht weiter wenn es heisst "Heute ist wieder Kreuzerl-Tag"
(das ist so wenn sich die Streifen überkreuzen)

Übrigens: meine Tochter kann in den Wolken lesen: sie erkennt inzwischen oft genug Buchstaben, die so
manche Flugzeuge mit ihren Streifen an unseren Himmel malen. Klingt komisch, ... .... ..

Herzliche Grüße an alle Kinder groß und klein ... vom ReNaturierer
« Letzte Änderung: September 02, 2008, 10:35:52 von ReNature » Gespeichert
13eveline13
Gast
« Antworten #1 am: September 02, 2008, 10:02:16 »

wow, toll, super dokumentiert, danke!
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ReNature
Gast
« Antworten #2 am: September 04, 2008, 11:54:03 »

gerne :-)  ...  sollte irgendwie so sein. nix zu danken.
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Ray
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 87



« Antworten #3 am: September 05, 2008, 09:05:38 »

Wow- tolle Beschreibung; so ähnlich ist es bei uns auch gerade. In den CB-Bereichen gibt es zusätzliche Verwirbelungen.
Jetzt mal eine "naive" Frage: Hat das "Gebuste" überhaupt sichtbare Auswirkungen auf die geHAARPten Trails???
Das Gebiet ist recht gut versorgt (etwas fehlt noch) und in der Regel mit viel Wind, dazu ein Militär- und Zivilflugplatz, der immer wieder "Nachschub" bringt.

LG von der Küste Ray
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Wenn der Wahnsinn zu groß wird, dann wird er unsichtbar. Brecht
ReNature
Gast
« Antworten #4 am: September 06, 2008, 06:28:14 »

Zitat
Frage: Hat das "Gebuste" überhaupt sichtbare Auswirkungen auf die geHAARPten Trails???

Hallo Ray,

eine interessante und berechtigte Frage. Meine Beobachtungen:

Trails über einem gebustetem Gebiet mit CB gehen sehr schnell in die Auflösungphase über,
manchmal gibt es auch die typischen Unterbrechungen in einem Trailstreifen über diesen
Gebieten. Die Ursache hierzu ist mir noch nicht ganz schlüssig. Vielleicht wird der Trail
über CBs abgeschaltet, da die anderen uns sonst zuviel Material zur Umwandlung in POR
abgeben würden ? Andernfalls schafft ein CB tatsächlich ein derartiges Umfeld, in dem
sich kein Streifen "manifestieren" kann.

Meine Antwort: Ja, weil man dort oft nichts sieht. Keine Streifen, somit auch keine gehaarpten.

Aber das noch mit etwas Vorbehalt. Es ist je nach Wettersituation und anderen Umständen nicht
jeden Tag gleich. Und gilt auch nur für Gebiete mit CBs sowie nur für Trails, nicht für Wolken.

Im Umkehrschluß müssten noch einige CB's an die (süd-)östliche Münchner Stadtgrenze bzw. die
östlichen Vororte.

LG ReNaturierer


@ edit 10:00

Leider kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob das ein Trail war - der Form nach liegt aber die
Vermutung sehr nahe. Hier das Ding bei der Auflösung:





« Letzte Änderung: September 06, 2008, 10:09:27 von ReNature » Gespeichert
Ray
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 87



« Antworten #5 am: September 06, 2008, 10:43:37 »

Hmmm... so ähnlicher Ansicht bin ich auch, ich kenne Gebiete, da sind die HAARP-Muster wesentlich deutlicher zu sehen und nur rel. selten vor meiner Haustür... aber manchmal sind sie halt da und das ärgert mich schon ein wenig, so dass man fast das Gefühl hat, dass das Gebuste nur wenig bringt.
Ich werde weiter beschenken und beobachten, zumal ich jetzt alle Großanlagen in HRO seit heute wirklich fertig habe.
LG von der Küste Ray
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Wenn der Wahnsinn zu groß wird, dann wird er unsichtbar. Brecht
ReNature
Gast
« Antworten #6 am: Oktober 11, 2008, 08:27:51 »

Grüss Euch,

dieses Foto bestätigt die These, dass der Wind bzw. Luftströmungen für die Ausbreitung von CT's eine
große Rolle spielen. Auf der rechten Seite (aus der Richtung kam der Flieger) sieht man die Ausbreitung,
nach dem Richtungswechsel aber so gut wie keine Ausbreitung mehr.




& noch etwas für diese Rubrik:

« Letzte Änderung: Oktober 11, 2008, 08:40:27 von ReNature » Gespeichert
ReNature
Gast
« Antworten #7 am: November 14, 2008, 10:11:45 »

Zitat
Frage: Hat das "Gebuste" überhaupt sichtbare Auswirkungen auf die geHAARPten Trails???

Hallo Ray,

noch eine Antwort zu Deiner Frage, habe ich hier gepostet
(In meinem Beitrag vom 9.11. das Foto vom 9.11. 10:30).

LG ReNaturierer
« Letzte Änderung: Februar 28, 2009, 09:36:54 von ReNature » Gespeichert
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