Es geht weiter:
Und es wurde merkwürdiger und merkwürdiger: Bei einem weiteren Stop näherte sich langsam aber zielstrebig ein Polizei-Pickup. Er steuerte direkt auf uns zu und hielt an. Es war so ein bischen eine Art Aussichtspunkt und zuerst dachten wir, die wollten nur eine Snackpause machen. (Obwohl, wir ahnten schon was und wollten es nur nicht glauben)
Nein, sie waren wegen uns gekommen und auch nicht auf Routinepatrouille, denn sie fuhren nachher zurück in die Richtung aus der sie gekommen waren.
Sie waren offensichtlich "auf höheren Befehl" gekommen um uns auszuchecken.
Geistesgegenwärtig ging Dr. P gleich zu ihnen hin und verwickelte sie in ein munter dahinplätscherndes Geplauder um ihnen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Er stellte sich dabei als kommunikatives Genie heraus, muß ich sagen, lud sie ein, ihn in Uganda zu besuchen etc...
Fungai, auch nicht gerade auf den Kopf gefallen, war gleich unbemerkt den Abhang hochgeklettert, um die ganze Szene zu fotografieren.

Polizeiauto kommt uns ausspionieren

Charme und Humor kann als "Erstschlagswaffe" eingesetzt werden - Bravo Dr. P.!
Aber es wurde noch immer surrealer. Unser "Zielloses Treiben" hatte uns nach Fort Klapperkop geführt, eine der 4 Festungen aus dem Burenkrieg rund um Pretoria.
Meine damalige hellseherische Begleiterin hatte mir erzählt, daß Fort Klapperkop eine Untergrundbasis sei.
Wir hatten es damals (etwa vor 5 Jahren) auch gebustet, wenn auch mit sehr viel sparsamerer Munition.
Bei unserer Annäherung berichtete sie mir damals von dem aufgeregten bösen Schwirren und Summen, das sie wahrnehmen konnte und das vollkommen verschwand, nachdenm wir unsere Geschenke plaziert hatten.
"Als wenn jemand das Licht ausgeknipst hätte."
Und doch erschien es mir fremdartig, daß wir hier herauskommen würden.
Das Fort ist natürlich ein Museum und Ort für harmlose Familienausflüge, sollte man denken...
Dennoch war das Tor zu dem Gelände verschlossen und der Wächter bestand darauf, un s einen langatmigen, aber am ende doch komischen Witz zu erzählen.
Das war sehr merkwürdig und hielt uns jedenfalls 2 Minuten lang fest.
Ich hatte das merkwürdige Gefühl, daß dies beabsichtigt war und das wir in irgendeiner Weise gescannt wurden, während er uns festhielt.
Auch hatte ich das Gefühl, daß sich etwas Bedrohliches von hinten näherte, allerdings rein ätherisch, im unsichtbaren Bereich.
Trotzdem gelang es uns, beim Hochfahren, bevor wir in Sicht der oberen Wärter kamen, schnell noch ein Röhrchen einzuschlagen.

Der Torwächter erzählt einen Witz

DrP im Fort
Selbst die nicht besonders smartt wirkenden Wächter im Fort und der mann der uns die Eintrittskarten verkaufte waren unnatürlich aufmerksam und schienen mit ihren Blicken jede unserer Bewegungen zu verfolgen.
Es war so ein Gefühl wie "wir wissen, daß sie wissen daß wir wissen und trotzdem tun wir alle so als ob nichts wäre..."
Wir benützten dieselbe Waffe wie bei den Polizisten: Initiative ergreifen, harmlose, fröhliche Gespräche, sie zum Lachen bringen.
Hie oben konnten wir natürlich keine Erdrohre einschlagen aber einige kleine Geschenke fanden doch den Weg ins Gebüsch.

Fungai doing some footwork inside the fort

Blick auf Pretoria vom Fort
Um all das noch auf die Spitze zu treiben, hatte der Torwächter bei der Ausfahrt noch einen 2-Minuten-Witz für uns auf Lager. (Scan)
Außerhalb konnten wir noch eine weiter Röhre in den Hang setzen, auf das Innere des Berges zeigend.
Zum Abschluß kamen wir noch an der Waterkloof Airforce Base vorbei, die auch schon zuvor beschenkt worden war. Das war also eine reine Routine-Unterhaltsmaßnahme sozusagen.
2 zusätzliche Erdrohre und ein paar TBs.

Waterkloof Airforce Base

Unwirkliche Antennen auf der AFB
Jene hellsichtige Dame, mit der ich damals die Tour gemacht hatte, hatte diese surrealen Antennen als "Außerirdisch" oder für die Kommunikation mit Außerirdischen gedacht, bezeichnet.
Wer weiß?
Ich sage zu sowas immer: "In dubio busto" oder, "im Zweifel buste ich.
Die letzten Nägel im Sarg der örtlichen NWO-Präsenz (zumindest für den Tag) wurden dann noch im Groenkloof Naturreservat eingeschlagen, einem weiteren anscheinen "etwas hohlen" unbebauten Bergrücken.
Caroline hatte mir schon damals gesagt, daß all die unbebauten Inselberge in Pretoria Untergrundbasen seinen, und auch daher von bebauung freigehalten würden.
Diese ganze "Überwachungsgeschichte" könnte natürlich ein Produkt unserer überaktiven Fantasie sein, aber ich habe mich noch nie über so einen langen Zeitraum so intensiv beobachtet gefühlt. Es war wie ein Test in gewisser Weise.
Ich denke auch, daß ein nicht-menschliches Bewußtsein dahintersteckte.
Die "menschlichen" Mitspieler schienen genau zu wissen, daß wir wissen, daß das Ganze ein Spiel ist.
Ich danke jedenfalls meinen beiden intuitiven und geistesgegenwärtigen Mitstreitern Fungai und Dr. P. für das wortlose und immer genau richtige Zusammenspiel, daß wir 2 an diesem wunderbaren Sonntag hatten.
Was für ein Riesenspaß!