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Autor Thema: Überwachung ist aufregend  (Gelesen 1747 mal)
Egoli.buster
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« am: August 20, 2008, 06:18:16 »

Ich habe während all unserer Reisen und Touren nich nie das Gefühl einer sichtbaren Überwachung gehabt. Deshalb ist die folgende Begebenheit so aufregend:

Under guter Freund Dr. P. aus Uganda war für ein paar Tage bei uns zu Besuch.
Don und ich waren bei unserem Besuch in Uganda mit ihm gemeinsam in Land herumgereist und seitdem im Kntakt geblieben.
Dr. P. hat den ertsen Orgonit-CB in Uganda gebaut und erfolgreich mit Zappern in einer Krankenhausumgebung gearbeitet.

Wir waren schon am Anfang seines Besuchs kurz in Pretoria gewesen um uns mit Fungai und seinen Simbabwischen Freunden zu treffen.
Dabei hatte Dr. P. verschiedene Stellen identifiziert, wo er Untergrundbasen vermutete, insbesondere östlich des Ben Schoeman Highway. 

Ich hatte schon vor ein paar Jahren eine generelle Orgonbeschenkung Pretorias vorgenommen aber es war inzwischen deutlich geworden, daß etwas mehr Orgonit nichts schaden könnte.
Bei der ertsen Runde (so etwa 2002/2003) hatte ich verschiedene Hinweise auf vermutete Untergrundbasen bekommen, die teilweise mit den zahlreichen Luftwaffenstützpunkten zusammenhingen.
Diesmal wollte wir aber "herumvagabundieren" und hauptsächlich Dr. P.'s Eingebungen folgen.

Wir hatten einen ganzen Tag für diese Aktion feigemacht. Als erstes nahmen wir uns den gigantischen Sendeturm nahe dem UNISA- (große Universtät) Gelände vor.
Er wurde mit etwa 20 TBs umringt und einige Erdrohre gingen auch in den Boden.
Auf jeden Fall war ich vor 5-6 Jahren mit meiner Munition viel geiziger gewesen.


Sendeturm nahe UNISA

Von dort aus trieben wir "ziellos" (d.h. gführt von Dr. P's Intuition) durch das vorstädtische Pretoria. Im Prinzip von Turm zu Turm navigierend, landeten wir am Ausgang der sehr reichen Vortstadt Waterkloof auf's Freie Gelände, den ubebauten bergrücken der Waterkloof Ridge.
Am Ortsausgang fanden wir erstmal ein riesiges Gelände mit dem Schild "Secret Service Academy" am Eingangstor. Klar, daß wir an 2 nicht gut einehbaren Stellen ertmal 2 Erdrohre einhämmerten.

Der ganze Bergrücken schien mit einer Art elektrischen Energie zu vibrieren, wie ein Insektenschwarm.
Kein Wunder, daß Dr. P. auf eine Untergrundbasis tippte.


Turm auf dem Bergrücken


Blick über Waterkloof Ridge

Wo immer wir ab jetzt anhielten, fühlten wir uns beobachtet. ein weißer Audi A4 überholte uns langsam und stellte sich scheinbar absichtslos 2-300 m weiter in Beobachtungsposition
auf.
Es solten weiter folgen. eigentlich war von hjetz ab immer ein weißer A4 hinter uns und einer vor uns. Nie sehr nahe.
Ist das der Standarddienstwagen in der Spionage-Akademie?
Da mir bisger im südlichen Afrika noch wenig von direkter Überwachung aufgefallen ist, war dies auf jeden Fall neu und aufregend.



Einer der vielen Audi A4s


DrP hämmert im Blickschutz der Tür


G bei der Feldarbeit


Fortsetzung folgt sogleich.
Mir ist bei dieser Übersetzung 3x der Computer abgestürzt, obwohl ich schon viel weiter mit der Übersetzung war, muß ich jetzt ertmal ene Pause machen.
Ein Schelm wer dabei Böses denkt...
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Honigblume
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« Antworten #1 am: August 20, 2008, 08:47:23 »

Hi, hi, daß denen das nicht zu anstrengend ist,
einem Georg Ritschl beim Busten nachzustellen.
Wird Zeit, daß diesen Schergen endlich mal die Lust
an ihrem scheiss Job vergeht!

Sehr amüsierend!

Es grüßt
Honigblume
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Egoli.buster
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« Antworten #2 am: August 20, 2008, 09:33:21 »

Es geht weiter:

Und es wurde merkwürdiger und merkwürdiger: Bei einem weiteren Stop näherte sich langsam aber zielstrebig ein Polizei-Pickup. Er steuerte direkt auf uns zu und hielt an. Es war so ein bischen eine Art Aussichtspunkt und zuerst dachten wir, die wollten nur eine Snackpause machen. (Obwohl, wir ahnten schon was und wollten es nur nicht glauben)
Nein, sie waren wegen uns gekommen und auch nicht auf Routinepatrouille, denn sie fuhren nachher zurück in die Richtung aus der sie gekommen waren.

Sie waren offensichtlich "auf höheren Befehl" gekommen um uns auszuchecken.

Geistesgegenwärtig ging Dr. P gleich zu ihnen hin und verwickelte sie in ein munter dahinplätscherndes Geplauder um ihnen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Er stellte sich dabei als kommunikatives Genie heraus, muß ich sagen, lud sie ein, ihn in Uganda zu besuchen etc...
Fungai, auch nicht gerade auf den Kopf gefallen, war gleich unbemerkt den Abhang hochgeklettert, um die ganze Szene zu fotografieren.


Polizeiauto kommt uns ausspionieren


Charme und Humor kann als "Erstschlagswaffe" eingesetzt werden - Bravo Dr. P.!

Aber es wurde noch immer surrealer. Unser "Zielloses Treiben" hatte uns nach Fort Klapperkop geführt, eine der 4 Festungen aus dem Burenkrieg rund um Pretoria. 
Meine damalige hellseherische Begleiterin hatte mir erzählt, daß Fort Klapperkop eine Untergrundbasis sei.
Wir hatten es damals (etwa vor 5 Jahren) auch gebustet, wenn auch mit sehr viel sparsamerer Munition.
Bei unserer Annäherung berichtete sie mir damals von dem aufgeregten bösen Schwirren und Summen, das sie wahrnehmen konnte und das vollkommen verschwand, nachdenm wir unsere Geschenke plaziert hatten.
"Als wenn jemand das Licht ausgeknipst hätte."
Und doch erschien es mir fremdartig, daß wir hier herauskommen würden.
Das Fort ist natürlich ein Museum und Ort für harmlose Familienausflüge, sollte man denken...
Dennoch war das Tor zu dem Gelände verschlossen und der Wächter bestand darauf, un s einen langatmigen, aber am ende doch komischen Witz zu erzählen.
Das war sehr merkwürdig und hielt uns jedenfalls 2 Minuten lang fest.
Ich hatte das merkwürdige Gefühl, daß dies beabsichtigt war und das wir in irgendeiner Weise gescannt wurden, während er uns festhielt.
Auch hatte ich das Gefühl, daß sich etwas Bedrohliches von hinten näherte, allerdings rein ätherisch, im unsichtbaren Bereich.
Trotzdem gelang es uns, beim Hochfahren, bevor wir in Sicht der oberen Wärter kamen, schnell noch ein Röhrchen einzuschlagen.



Der Torwächter erzählt einen Witz


DrP im Fort

Selbst die nicht besonders smartt wirkenden Wächter im Fort und der mann der uns die Eintrittskarten verkaufte waren unnatürlich aufmerksam und schienen mit ihren Blicken jede unserer Bewegungen zu verfolgen.
Es war so ein Gefühl wie "wir wissen, daß sie wissen daß wir wissen und trotzdem tun wir alle so als ob nichts wäre..."
Wir benützten dieselbe Waffe wie bei den Polizisten: Initiative ergreifen, harmlose, fröhliche Gespräche, sie zum Lachen bringen.
Hie oben konnten wir natürlich keine Erdrohre einschlagen aber einige kleine Geschenke fanden doch den Weg ins Gebüsch.


Fungai doing some footwork inside the fort


Blick auf Pretoria vom Fort

Um all das noch auf die Spitze zu treiben, hatte der Torwächter bei der Ausfahrt noch einen 2-Minuten-Witz für uns auf Lager. (Scan)
Außerhalb konnten wir noch eine weiter Röhre in den Hang setzen, auf das Innere des Berges zeigend.
Zum Abschluß kamen wir noch an der Waterkloof Airforce Base vorbei, die auch schon zuvor beschenkt worden war. Das war also eine reine Routine-Unterhaltsmaßnahme sozusagen. 
2 zusätzliche Erdrohre und ein paar TBs.


Waterkloof Airforce Base


Unwirkliche Antennen auf der AFB

Jene hellsichtige Dame, mit der ich damals die Tour gemacht hatte, hatte diese surrealen Antennen als "Außerirdisch" oder für die Kommunikation mit Außerirdischen gedacht, bezeichnet.
Wer weiß?
Ich sage zu sowas immer: "In dubio busto" oder, "im Zweifel buste ich.

Die letzten Nägel im Sarg der örtlichen NWO-Präsenz (zumindest für den Tag) wurden dann noch im Groenkloof Naturreservat eingeschlagen, einem weiteren anscheinen "etwas hohlen" unbebauten Bergrücken.

Caroline hatte mir schon damals gesagt, daß all die unbebauten Inselberge in Pretoria Untergrundbasen seinen, und auch daher von bebauung freigehalten würden.
Diese ganze "Überwachungsgeschichte" könnte natürlich ein Produkt unserer überaktiven Fantasie sein, aber ich habe mich noch nie über so einen langen Zeitraum so intensiv beobachtet gefühlt. Es war wie ein Test in gewisser Weise.
Ich denke auch, daß ein nicht-menschliches Bewußtsein dahintersteckte.
Die "menschlichen" Mitspieler schienen genau zu wissen, daß wir wissen, daß das Ganze ein Spiel ist.

Ich danke jedenfalls meinen beiden intuitiven und geistesgegenwärtigen Mitstreitern Fungai und Dr. P. für das wortlose und immer genau richtige Zusammenspiel, daß wir 2 an diesem wunderbaren Sonntag hatten.
Was für ein Riesenspaß!
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Honigblume
Gast
« Antworten #3 am: August 20, 2008, 09:41:46 »

.. hi, hi, wird ja immer besser.

Scheinst da unten in Südafrika
ja ein richtiger VIP zu sein.

Auf jeden Fall eine tolle Geschichte,
für die, die gerne ein wenig Action haben wollen.



Der Blick von diesem Herrn hier spricht meines Erachtens Bände ...
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dolben
Gast
« Antworten #4 am: August 25, 2008, 08:14:51 »

Das ist ja wahnsinnig!
Dann auch noch Fotos machen... das hätte mich zu sehr gegruselt!

Dolben
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quizin
Gast
« Antworten #5 am: August 26, 2008, 09:43:56 »

Ein Bericht, der in jedes "Handbuch des Orgonkriegers" gehört. Toll!
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Egoli.buster
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« Antworten #6 am: August 27, 2008, 07:58:44 »

Der Witzeerzähler war eigentlich das unwirklichste Ereignis an diesem Interessanten Sonntag in Pretoria. Den ertsen Witz kann ich noch. Er funktioniert aber nur auf Englisch.
Die geistesgegenwärtigsten Fotos (das vom Witzeerzähler und die Polizisten) hat übrigens Fungai gemacht.
Er hat ein Talent dafür, einfach unauffällig im richtigen Moment das Richtige zu tun.
Wir waren schon ein geniales Team, muß ich sagen.
Da kann noch "Großes von kommen"
Georg

« Letzte Änderung: August 27, 2008, 08:05:52 von Egoli.buster » Gespeichert

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sunrise
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« Antworten #7 am: September 02, 2008, 11:00:55 »

eine "geile story" Georg!

Genial finde ich deinen grossen schwarzen Landie neben dem winzigen, weissen Popolizei Auto ;-)

Gruesse
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