Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Gold in Orgoniten  (Gelesen 2450 mal)
gutenmorgen
Ritter der Orgon-Nuss
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« am: Juli 22, 2008, 09:49:10 »



Hi Leute,

da mir der Unterschied zwischen Orgoniten mit und ohne Gold so deutlich aufgefallen ist, will ich es hier extra ansprechen. Meine eigenen Orgonite, kamen mir immer so "gewöhnlich" fast rückständig vor, so jedenfalls mein Gefühl, wenn ich sie mit Dingen wie einem St Buster Button verglich. Ich laß nun dass Georg an einer Stelle empfiehlt auf jeden Fall eine kleine Menge Gold einzumischen. Dies tat ich und ich fühlte den Unterschied gleich bei der ersten Gießung!!!  Ich finde sie sind nicht nur doppelt so gut, sondern entwickeln eine Qualität die man könnte sagen "eine Dimension mehr hat". Etwa wie der erste gebaute Rechner im Vergleich zu einem heutigen Notebook ist.
Ich bestellte Blattgold, 100 Stück incl. Versand 13€. Ein Stück reicht mir für etwa 50 TBs. Es macht die ganze Sache also nicht wirklich teurer.
Da ich keine Bohrmaschine habe, mach ich folgendes(um es kleinzukriegen,einfach so schneiden geht nicht): ich beklebe die Goldblättchen beidseitig mit durchsichtigem Klebeband, wenn man das Goldblättchen auf das Klebeband legt, schnell sein, dann hat man gute Chancen dass es ohne große Falten zum liegen kommt. Die zweite Seite ist dann einfach zu bekleben, indem man das Klebeband faltet, und über die andere Seite des Goldblättchens legt.
Das nun so beklebte Goldblättchen kann nun von einer Seite her wie ein Kamm in Streifen geschnitten werden (an einem Ende sollten alles an einem Stück bleiben).
Dann senkrecht dazu die Goldblättchenstreifen, in viele kleine Goldblättchen zerschneiden. Diese Minigoldblättchen kleben zwar etwas aneinander, wenn man sie dann aber in das Gießharz gibt, verteilen sie sich dort beim umrühren schon.
Der von mir gefühlte Unterschied ist so groß, dass ich generell in jede Anleitung zum Orgonitgießen diese Empfehlung anfügen würde.
(Ich kann keine feinstofflichen Dinge wahrnehmen bishier, also dass ich sie direkt sehen könnte. Ich kann auch nicht genau sagen, mit welchem Sinn ich das oben geschilderte nun eigentlich wahrnehme, deshalb kann ich auch nicht mit letzter Sicherheit die Empfehlung geben, denn es kann ja auch sein, dass Gold für mich selber einfach nur so gut ist.)

LG

gutenmorgen
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I have orgonite, and I am ready to use it.
LoveHeart
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« Antworten #1 am: Juli 22, 2008, 06:04:50 »

Man kann das Blattgold auch mit nem Quirl im Harz ganz fein verrühren und somit seine Oberfläche vergrössern. So sollte dein Gold mehr ergeben.
Viel Freude mit dem Gold, die weibliche harmonische Energie fühlt sich sehr warm und geschmeidig an.

PS:
Obs immer ein billiges Schnäppchen bei Ebay sein muss ? Ich persönlich stehe nicht auf Billiges Gold, da es oft aus Zahnimplanten, Schmuckringen oder sonstigem Elektroschrott hergestellt wird. Pfui was für eine grauenhafte Vorstellung Gold um den Hals zu haben das schon andere als Zahnersatz getragen haben, aber da muss ich wohl noch an meiner halb vollen Sichtweise arbeiten *gg*
« Letzte Änderung: Juli 22, 2008, 06:08:51 von LoveHeart » Gespeichert
Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #2 am: Juli 22, 2008, 11:19:50 »

     Meine Erfahrungen bestättigen auch gutenmorgens Empfindung.  Nicht nur mit Bezug auf dem Orgonit, sondern auch mit Bezug auf allereien Begebenheiten der POR. Und für Orgonit wirkt gewöhnlich nur ein Bischen Goldblatt, ebensogut wie ein grösseres Stück Gold.

     Und ich muß auch meine Warnung der Lovehearts Empfehlung gegen billiges Goldschnäppchen hinzufügen. Solches (wie Zahnersatz) sei wohl nicht reines Gold.  Für sein Einfluss auf Orgonit und POR, ist Feingold viel besser als Gold mit Beisatz.

     Mit diesem meine ich nicht, daß man Gold  in seinen busting-TBS stellen müsse, um wirkungsvolle Werkzeuge zu haben. Aber für besondere Zwecke kann Gold helfen.
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Egoli.buster
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« Antworten #3 am: September 29, 2008, 09:01:28 »

Gold ist wunderschön. Aber im Bustingorgonit hätte ich (gerade hier in Afrika) Angst, daß es nicht lange liegen bleibt...
Bekanntlich ist Gold immer wieder einschmelzbar. Ob billig oder teuer, wir wissen nicht wo dieses Gold schon war und in welcher Form.
Ist es der geraubte Inka-Schatz oder Zahngold?
Oder kommt es frisch aus einem 4km tiefen Minen-Stollen untermeinem Haus in Johannesburg?
Georg


 
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Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
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FLOW !
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #4 am: September 30, 2008, 07:23:21 »

Ist es nicht mit den meisten Materialien oder Mineralien so? Wir wissen selten um die Bedingungen unter denen sie z.B. abgebaut wurden oder deren Geschichte allgemein.
Weder kann ich es bei meinen Heilsteinen sicher sagen, noch bei den T-Shirts die ich trage. Ich denke wenn wir Material aus übler Herkunft
einem Zweck zuführen, der letztendlich dazu dient die Erde zu heilen, dann durchbrechen wir den Kreislauf in dem es bisher gefangen war
und befreien es so, werten es auf und veredeln es. Orgonit löst Blokaden auf, auch die von Gold. Ich  kann es nicht beweisen, aber ich glaube es.

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