Aus meinem
Ätherischen Tagebuch Es ist etwa 2 Wochen her, dass Don Croft auf
Ethericwarriors einen E-Brief veröffentlichte, in dem ein gewisser Frank schilderte, dass er seine Wasserleitung mit mehr als 30 TBs bestückt hatte. Eines Tages nahm er wahr, dass der Himmel mit Chemtrails übersät war, als er gerade seinen Garten mit Wasser besprühte.
Als er das durch das Orgonit energetisierte Wasser versprühte, wurde der Himmel binnen 5 Minuten klar und blau, die Chemie war verschwunden.
Eine energiefühlige Person teilte ihm mit, dass, wenn das Wasser in einem feinen Nebel in die Luft versprüht würde, sich eine sehr gute Energie im Himmel ausbreite.
Dieser Bericht inspirierte mich, einen Versuch mit unserem Regenfass im Garten zu machen.

Ich nahm einen kleinen CB, etwa die halbe Größe eines Standard-CBs, Aluminium-Messing-Orgonitbasis mit 15er Kupferrohren und lehnte ihn an das 250 Liter fassende Regenfass.
Das geschah gestern Abend.
Nach etwa zwei Stunden war eine deutliche Ladung am Wasser festzustellen und es hatte sich ein positives Feld von mehreren Metern um das Fass aufgebaut
In diesem Zusammenhang möchte ich bemerken, dass Orgonfelder sich nicht wie elektrische oder magnetische Felder verhalten. Sie nehmen nicht kontinuierlich mit dem Quadrat der Entfernung ab, sondern sind eher schalenförmig aufgebaut, mit membranartigen Grenzen. Es können so nehrere Schalen, von innen nach außen jeweils schwächer im Feld, ineinandergeschachtelt vorhanden sein.
Heute abend war das Feld um das Fass bereits deutlich stärker und von dem Wasserkörper ging eine merklich positive Stimmung aus, so als ob sich eine positive ätherische Wesenheit darin niedergelassen hätte. Bei einer näheren Überprüfung stellte sich heraus, dass es auch so ist.
Es ist unmöglich, Orgon rein technisch zu betrachten oder gar zu behandeln. Der Lebensstoff ist eben keine "tote", sich entropisch verhaltende Materie. Man muss sich somit auch Phänomenen wie dem zuletzt beschriebenen unvoreingenommen stellen.

Nachdem die stark positive Ladung festegestellt war, holte ich eine Gartenspritze, befüllte sie mit Wasser aus dem Regenfass und pumpte Luft hineien.
Bereits ein erstes Sprühen in die Luft brachte eine angenehme Atmosphäre, obwohl die Luft heute ohnehin schon fas feuchtegesättigt war.
Danach startete ich das Experiment:
Ich begann, den CB mit dem Orgonwasser aus der Zerstäuberdüse der Spritze zu besprühen.
Erster Effekt: Ein mächtiges Vogelkonzert begann, überall Amseln und andere Vögel, die zu singen begannen, bis hin zum etwa 100 Meter entfernten Wald.
Langsam veränderte ich die Sprühpositionen und bemerkte, dass der CB sich stärker anfühlte, wenn genau zwischen den Rohren in etwa 30 bis 40 Zentimetern Höhe gesprüht wurde. Hier befindet sich der Umwandlungspunkt, in dem DOR zu POR verwandelt wird.

Nun begann ich den Himmel zu beobachten, der von dunkelgrauen Wolken bedeckt war. Binnen kurzer Zeit erschien direkt über dem CB ein blaues Loch.
Ich hörte auf zu sprühen und nach kurzer Zeit hatte sich das Lochh wieder geschlossen.

Als ich wieder zu sprühen begann, lichtete sich der Himmel nach etwa ein, zwei Minuten wieder und es erschien ein neuerliches blaues Loch.
Ich bekam immer mehr den Eindruck, dass der CB nun stärker arbeitet, daher stoppte ich das Sprühen, um zu beobachten.
Die grauen Wolken hatten einen bläulichen Schimmer bekommen. Das Loch hatte sich wieder geschlossen, der Schimmer blieb.

ch wiederholte das Experiment noch mehrere male und jedesmal erschien ein blaues Loch über dem CB, der sich zunehmend staärker anfühlte.
Ich besprühte danach auch noch Pflanzen, die ebenfalls sofort ihr Feld ausweiteten. Dieses erweiterte Feld (Aura) hielt mehrere Stunden an.
Wie es aussieht geht tatsächlich beim Zerstäuben von hoch mit Orgon geladenem Wasser diese Ladung in die Atmosphäre über und kann mittels eines CB sehr hoch und sehr gezielt in die Atmosphäre wirken.
Düster wirkende Wolken verlieren ihr farbloses Grau und bekommen eine blaugraue Tönung