Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Mai 24, 2012, 01:07:40

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Suche:     Erweiterte Suche
Die automatische Mitglieder-Registrierung ist deaktiviert!
Infos zur Bewerbung neuer Mitglieder findet Ihr HIER

29.647 Beiträge in 3.987 Themen von 358 Mitglieder
Neuestes Mitglied: guenesim
* Übersicht Hilfe Suche Einloggen Registrieren
+  Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
|-+  FORUM
| |-+  Orgon-Erlebnisse & Wetterbeobachtungen bzw. Infos über Chemtrails
| | |-+  Wetterbeobachtungen & Chemtrail-Infos
| | | |-+  Experiment mit orgonisiertem Wasser (und einem CB)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
Seiten: [1] 2 Nach unten Drucken
Autor Thema: Experiment mit orgonisiertem Wasser (und einem CB)  (Gelesen 5320 mal)
quizin
Gast
« am: Juni 28, 2008, 12:04:43 »

Aus meinem Ätherischen Tagebuch

 Es ist etwa 2 Wochen her, dass Don Croft auf Ethericwarriors einen E-Brief veröffentlichte, in dem ein gewisser Frank schilderte, dass er seine Wasserleitung mit mehr als 30 TBs bestückt hatte. Eines Tages nahm er wahr, dass der Himmel mit Chemtrails übersät war, als er gerade seinen Garten mit Wasser besprühte.

Als er das durch das Orgonit energetisierte Wasser versprühte, wurde der Himmel binnen 5 Minuten klar und blau, die Chemie war verschwunden.

Eine energiefühlige Person teilte ihm mit, dass, wenn das Wasser in einem feinen Nebel in die Luft versprüht würde, sich eine sehr gute Energie im Himmel ausbreite.

Dieser Bericht inspirierte mich, einen Versuch mit unserem Regenfass im Garten zu machen.



Ich nahm einen kleinen CB, etwa die halbe Größe eines Standard-CBs, Aluminium-Messing-Orgonitbasis mit 15er Kupferrohren und lehnte ihn an das 250 Liter fassende Regenfass.
Das geschah gestern Abend.
Nach etwa zwei Stunden war eine deutliche Ladung am Wasser festzustellen und es hatte sich ein positives Feld von mehreren Metern um das Fass aufgebaut

In diesem Zusammenhang möchte ich bemerken, dass Orgonfelder sich nicht wie elektrische oder magnetische Felder verhalten. Sie nehmen nicht kontinuierlich mit dem Quadrat der Entfernung ab, sondern sind eher schalenförmig aufgebaut, mit membranartigen Grenzen. Es können so nehrere Schalen, von innen nach außen jeweils schwächer im Feld, ineinandergeschachtelt vorhanden sein.

Heute abend war das Feld um das Fass bereits deutlich stärker und von dem Wasserkörper ging eine merklich positive Stimmung aus, so als ob sich eine positive ätherische Wesenheit darin niedergelassen hätte. Bei einer näheren Überprüfung stellte sich heraus, dass es auch so ist.

Es ist unmöglich, Orgon rein technisch zu betrachten oder gar zu behandeln. Der Lebensstoff ist eben keine "tote", sich entropisch verhaltende Materie. Man muss sich somit auch Phänomenen wie dem zuletzt beschriebenen unvoreingenommen stellen.



Nachdem die stark positive Ladung festegestellt war, holte ich eine Gartenspritze, befüllte sie mit Wasser aus dem Regenfass und pumpte Luft hineien.
Bereits ein erstes Sprühen in die Luft brachte eine angenehme Atmosphäre, obwohl die Luft heute ohnehin schon fas feuchtegesättigt war.

Danach startete ich das Experiment:

Ich begann, den CB mit dem Orgonwasser aus der Zerstäuberdüse der Spritze zu besprühen.

Erster Effekt: Ein mächtiges Vogelkonzert begann, überall Amseln und andere Vögel, die zu singen begannen, bis hin zum etwa 100 Meter entfernten Wald.

Langsam veränderte ich die Sprühpositionen und bemerkte, dass der CB sich stärker anfühlte, wenn genau zwischen den Rohren in etwa 30 bis 40 Zentimetern Höhe gesprüht wurde. Hier befindet sich der Umwandlungspunkt, in dem DOR zu POR verwandelt wird.



Nun begann ich den Himmel zu beobachten, der von dunkelgrauen Wolken bedeckt war. Binnen kurzer Zeit erschien direkt über dem CB ein blaues Loch.
Ich hörte auf zu sprühen und nach kurzer Zeit hatte sich das Lochh wieder geschlossen.



Als ich wieder zu sprühen begann, lichtete sich der Himmel nach etwa ein, zwei Minuten wieder und es erschien ein neuerliches blaues Loch.
Ich bekam immer mehr den Eindruck, dass der CB nun stärker arbeitet, daher stoppte ich das Sprühen, um zu beobachten.
Die grauen Wolken hatten einen bläulichen Schimmer bekommen. Das Loch hatte sich wieder geschlossen, der Schimmer blieb.



ch wiederholte das Experiment noch mehrere male und jedesmal erschien ein blaues Loch über dem CB, der sich zunehmend staärker anfühlte.
Ich besprühte danach auch noch Pflanzen, die ebenfalls sofort ihr Feld ausweiteten. Dieses erweiterte Feld (Aura) hielt mehrere Stunden an.

Wie es aussieht geht tatsächlich beim Zerstäuben von hoch mit Orgon geladenem Wasser diese Ladung in die Atmosphäre über und kann mittels eines CB sehr hoch und sehr gezielt in die Atmosphäre wirken.

Düster wirkende Wolken verlieren ihr farbloses Grau und bekommen eine blaugraue Tönung




« Letzte Änderung: August 21, 2008, 02:39:32 von Quizin » Gespeichert
Ray
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 87



« Antworten #1 am: Juni 29, 2008, 11:02:32 »

Das sind die Beiträge, die ich gerne lese und dann aktive selber ausprobiere; Klasse - ich werde von meiner Regentonne berichten  Smiley.
LG von der Küste Ray
Gespeichert

Wenn der Wahnsinn zu groß wird, dann wird er unsichtbar. Brecht
Steirerbua
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 329


« Antworten #2 am: Juni 30, 2008, 08:25:28 »

Hallo Quizin!

Ein wunderbarer Bericht! Danke!
Ich hab früher einmal einfach ein mit vielen gegeneinander isolierten Lagen umwickeltes Stahlrohr (125mm) ins Wasser gestellt und damit schon sehr gute Erfolge gehabt. Derzeit habe ich ein kleines Feuchtbiotop angelegt und mir kommt vor, das das Wasser dieses Biotops Orgonenergie speichert und diese gleichmässig an die Umgebung abgiebt. So bleibt auch in den Nachtstunden kein CT hägen.

Liebe Grüße vom Steirerbuam!
Gespeichert
Ray
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 87



« Antworten #3 am: August 02, 2008, 07:44:26 »

OK - ich habe meine Versuche gemacht.
Beim ersten Versuch ist nix passiert.
Beim zweiten, drei Wochen später erst mal nix- ich hatte auf ein kleines Loch in der Wolkendecke gehofft-nix.
Der dritte Versuch, 2h später, und damit hatte ich dann nicht mehr gerechnet, ein seichter Regen setzte ein... und damit begann der lang ersehnte Regen. Im Bustergebiet blieb er seicht und anhaltend im Ostteil der Stadt ging alles per Wassereimer runter...
Fazit meiner Beobachtungen in einem Gebiet, das in der Regel sehr windig ist:
Regen initiieren funktioniert, wenn die Atmosphäre die entsprechende Luftfeuchtigkeit besitzt.
Löcher in die Wolken brennen hat bei mir nicht geklappt. Schade.

LG von der Küste Ray
Gespeichert

Wenn der Wahnsinn zu groß wird, dann wird er unsichtbar. Brecht
quizin
Gast
« Antworten #4 am: August 04, 2008, 08:57:46 »

Hallo Ray,

ich denke es kommt auf die Art der Wolken an. Wenn sie DOR geladen sind, kann man schon das eine oder andere kleine Loch reinfräsen.

Das auffälligste für mich an dem Experiment ist weniger das kleine entstehende Loch in der depressiv-grauen Suppe, sondern der "Farbumschlag".

Das farblose Grau schlägt in ein schönes Blaugrau um.

Wie fein war denn das Wasser zerstäubt? Und war es hochgeladenes Wasser?

Jedenfalls dürftest Du ja doch einen schönen Regenerfolg eingefahren haben! Gratuliere!

Gespeichert
Ray
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 87



« Antworten #5 am: August 04, 2008, 12:56:31 »

Ich habe eine CB-Basis mit 22er Rohren auf die Tonne mit Blick nach unten gestellt & das Wasser mit einem Handsprüher für Blumen/ Orchideen besprüht.
Das mit den Farben werde ich noch mal beobachten.
Die Wolkendecke schien damals recht echt. Solche Wolken, die fast nur aus CT's bestehen gibts hier kaum noch, nur mit Beteiligung. Die Gegend ist gut gebustet und der Wind erledigt den Rest.
Wenn wir schon bei dem Thema sind: Ich habe beobachtet, das CT-Flieger in den blauen Himmel starten und der Streifen, sich recht schnell wie ein normaler Contrail auflöst. Kann das sein, dass die CT's um zu bleiben, auch eine gewisse "DOR-geschwängerte" Luft benötigen oder der Himmel eine gewisse Dosis an CT's schlucken kann, bevor etwas für uns sichtbar wird?

LG von der verregneten Küste Ray
Gespeichert

Wenn der Wahnsinn zu groß wird, dann wird er unsichtbar. Brecht
quizin
Gast
« Antworten #6 am: August 04, 2008, 03:27:01 »

Durch das Verwenden einer Druckspritze konnte ich über mehrer Minuten hinweg einen konstanten feinen Sprühnebel zwischen den Rohren erreichen.
Mag sein, dass es daran lag.
Werde demnächst wieder mal experimentieren.
Gespeichert
wolfi
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 21


« Antworten #7 am: August 04, 2008, 03:50:07 »

@Ray, du hast gesschrieben:
Ich habe beobachtet, das CT-Flieger in den blauen Himmel starten und der Streifen, sich recht schnell wie ein normaler Contrail auflöst. Kann das sein, dass die CT's um zu bleiben, auch eine gewisse "DOR-geschwängerte" Luft benötigen oder der Himmel eine gewisse Dosis an CT's schlucken kann, bevor etwas für uns sichtbar wird?

Das habe ich auch schon beobachtet. Wenn Lufthochdruck herrscht, dann bleiben die Dinger nicht lange hängen, gehts mit dem Luftdruck nach unten dann bleiben sie stehen.............

Gruß
Wolfi
Gespeichert
dolben
Gast
« Antworten #8 am: August 05, 2008, 05:04:56 »

Ich hatte sogar einen Effekt mit meiner 1L Druck-Sprühflasche! Das Wasser war bis zu 3 h auf dem Mini-CB.

Dolben

Nachtrag (20.8.):
Mit so einer Flasche habe ich gesprüht:
klick

Ich sprühte von meinem Balkon im 2. Stock.
Der Sprühnebel wehte immer sofort in die Gegend und hat wohl so die Orgonenergie verteilt. (das ist wichtig, glaube ich!)
Daß die Vögel sofort angingen zu singen habe ich auch bemerkt!
« Letzte Änderung: August 20, 2008, 09:41:27 von dolben » Gespeichert
ReNature
Gast
« Antworten #9 am: August 09, 2008, 05:25:55 »

Grüss Euch,

inspiriert von Euren Berichten habe ich Wasser in einen Eimer mit 3 HHGs, 3 TBs, einem wasserfesten
Dodekaeder-Ausdruck mittig unten und eine Einrohr-HHG etwa 24 Stunden "ziehen lassen".



Mit einer Drucksprühflasche habe ich etwa einen halben Liter fein zerstäubt heute früh im Garten versprüht. Dabei hat es bereits
geregnet. Beobachtung: ca. eine halbe Stunde nach dem Sprühen gab es einen längeren, sehr feinen Nieselregen - sehr untypisch
weil zu dieser Jahreszeit noch nie beobachtet und deshalb erst einmal mega-auffällig.
Ich möchte die Versuchsanordnung noch bei anderen Wetterlagen / Bedingungen wiederholen.

Grüße vom ReNaturierer

@Quizin:
wie macht man das, dass man einen Link anbietet aber nicht den exakten Link benennt - wie in Deinem Beitrag "Ethericwarriors". Bitte um kurze Anleitung per PM. Danke!
« Letzte Änderung: August 09, 2008, 10:32:11 von ReNature » Gespeichert
Honigblume
Gast
« Antworten #10 am: August 09, 2008, 09:26:25 »

... bin gespannt auf weitere Testergebnisse ...


Zitat
wie macht man das, dass man einen Link anbietet
aber nicht den exakten Link benennt - wie in Deinem Beitrag "Ethericwarriors".
Bitte um kurze Anleitung per PM. Danke!

(eckige Klammer auf)url=http://www.xyz.html(eckige Klammer zu)gewünschter Text[/url]

Es grüßt
Honigblume
« Letzte Änderung: August 09, 2008, 09:29:29 von Honigblume » Gespeichert
ReNature
Gast
« Antworten #11 am: August 10, 2008, 04:42:12 »

Eine Auffälligkeit vorab: nach etwa 30 Minuten bilden sich im Eimer an der Innenwand des Eimers und aussen an den
Orgoniten sehr viele kleine Bläschen. Diese bleiben (ohne Bewegung des Behälters) konstant an den gleichen Stellen.
In einem anderen Behältnis mit gleichem Wasser ohne Orgoniten waren keine Bläschen.



Ich habe heute wieder dieses Wasser versprüht. Trotz massiver CT-Ausbringung ist hier
kurz danach alles vergleichsweise dunkelblau - statt silbern. Sie fliegen und fliegen - aber es bleibt blau statt grau!

Leiterbahnen:
Eine Besonderheit? Eine der verwendeten HHGs zeigt im Wasser (auf dem Bild links) eine Struktur von Leiterbahnen
an der Aussenseite - wie auf einer Platine . Im Trockenen (auf dem Bild rechts der gleiche Bereich der gleichen HHG)
sind diese so gut wie garnicht zu erkennen!



Fortsetzung folgt.

@Honigblume - DANKE! :-)  da werden die Beiträge gleich viel übersichtlicher -freu-
« Letzte Änderung: August 12, 2008, 11:58:49 von ReNature » Gespeichert
ReNature
Gast
« Antworten #12 am: August 20, 2008, 09:32:31 »

Hier die Fortsetzung, einige Bilder vom orgon. Wasser beim Versprühen:










Eine Bewertung möchte ich derzeit aber noch nicht abgeben.

Liebe Grüße vom ReNaturierer
« Letzte Änderung: August 20, 2008, 09:55:56 von ReNature » Gespeichert
FLOW !
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 84

Leipzig/Sachsen


« Antworten #13 am: August 20, 2008, 10:57:16 »

Sehr schöne Bilder hast Du da gemacht.
Flow
Gespeichert
ReNature
Gast
« Antworten #14 am: Januar 11, 2009, 12:14:35 »

Hallo,

zur Vorbereitung auf meine Wasser-Untersuchungen mit dem Mikroskop stelle ich seit geraumer Zeit
verschiedene Flüssigkeiten an verschiedenen Orten auf.

Gestern hatte ich zwei Becher zum CB gestellt. Darin Reste von Mineralwasser zuletzt (zufällig) neben
meinen Feld-Orgonit-Beständen gelagert.

Heute Nacht hatte es etwa minus 14 Grad. Besonders interessant finde ich, wie sich hier die Flüssigkeit
etwa 3 cm nach oben über den Becherrand beim Gefrieren ausgedehnt hat, einen solchen Effekt
konnte ich bei zahlreichen anderen Versuchen bislang nicht beobachten:





Hier der Becher mit gleichem Inhalt, der gleichzeitig mit dem vorgenannten auf mittlerer Höhe des CBs
aufgestellt wurde:





Hier noch ein ganz anderes Bild:

Von den vier Proben ist die zweite von rechts mit org., koodialem Silberwasser. Diese Probe ist besonders
klar und "durchsichtig", die anderen enthielten Leitungswasser - teilweise über Orgonit eingefroren.
Das untere ist das Eis aus einer Spezial-Erdrohr-HHG.




Ich weiss nicht, ob das schon in irgendeiner Weise interessant ist, aber es ist mal ein Anfang.

Liebe Grüße   RN
« Letzte Änderung: Januar 11, 2009, 12:29:24 von ReNature » Gespeichert
Seiten: [1] 2 Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.2 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS