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Autor Thema: Brennende Slums in Südafrika? (Shackland revisited)  (Gelesen 882 mal)
Egoli.buster
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« am: Juni 16, 2008, 07:04:30 »

Wie das eben so ist, jeder hat jetzt die dramatischen Bilder von ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Südafrika gesehen. Wenn wir so etwas hören, ist ja die erste Reaktion: Busten!
Egal wer dahinter steckte und was die beabsichtigte politische Agenda war, wir müsssen in solch eine Situation immer frische und positive Energie injizieren.

So überwand ich denn meine Trägheit (es ist Winter hier) und begann diese Brennpunkte mit einigen Kisten voll Orgonit im Auto aufzusuchen.

Dies führte mich in den riesigen Kontinent “Shackland” (Hüttenland” der sich um die Städte Johannesburg und Pretoria gebildet hat.

Auf dieser Ebene findet eine erbarmungslose Konkurenz ums Überleben zwischen Immigranten aus ganz Afrika und den am wenigsten ausgebildeten und von der hand in den Mund lebenden schwarzen Südafrikanern statt, und nicht in der neuen schwarzen Mittelschicht oder in den Konferenzräumen der großen Firmen.

Hier, auf dem absolut untersten Level fühlen sich die einheimischen Wellblechhüttenbewohner bedroht von energischen, zu jeder Tat, die ihnen eine ökonomische Existenz in Südafrika einbringen kann, entschlossenen Einwanderern.

Oft sind die Einwanderer auch besser ausgebildet oder bereit für weniger Geld härter zu arbeiten. Mal abgesehen von vielen Gruppen die sich auf bestimmte Zweige des organisierten Verbrechens spezialisiert haben. Eine Situation, die sehenden Auges von der Regierung sich entwickeln gelassen wurde. Man fragt sich, ob diese Explosion aus Verzweiflung gewollt war.

Nach all den fürchterlichen Bildern von bei lebendigem Leibe mit Benzin übergossenen Opfern und dergleichen Schauerlichkeiten erwartete ich also das schlimmste: Rauchende Trümmerfelder und riesiges Elend.

Erstaunlicherweise sollte ich auf meinen ersten 2 Exkursionen schwer enttäuscht werden

“Shackland” sieht nämlich viel besser aus als vor 4-5 Jahren, als ich zuerst die Runde machte und diese riesigen Hüttenstädte mit einem dünnen aber großflächigen Netz von Orgonit beschenkte.

Die erste Fahrt fand am 6 Juni statt und deckte Henley-on-Klip, (Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, die geheimnisvolle Mindcontrol Schule von Oprah Winfrey wenigstens von außen mit Orgonit zu versehen) Sebokeng und die Townships und Hüttenansammlungen entlang dem “Golden Highway” südlich von Johannesburg ab, mit dem Endpunkt in Jabulani, Soweto.

Kein Zeichen der Gewalt war mehr zu sehen. Es war als ob jemand im Meer ertunken ist und die Wellen haben sich über ihm wieder geschlossen und pesentieren das gleiche, immer andere Bild des bewegten Ozeans wie zuvor.

Stattdessen sah ich viel neue Infrastruktur und die ganze Erscheinung der Gebiete war irgendwie frischer und mit Zeichen einer bescheidenen Prosperität gespickt.

Insgesamt sehr viel positiver als ich erwartet hatte und auf jeden Fall viel positiver als bei meiner ersten Runde in 2003.

Merkwürdig…

(wird fortgesetzt)
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Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
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