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Autor Thema: Die Spinne und ihr Netzwerk  (Gelesen 1801 mal)
LoveHeart
Gast
« am: Juni 05, 2008, 09:53:27 »

Da ich mir sehr viele Gedanken um die Modalitäten des Bösen gemacht habe werde ich hier mal versuchen meine Sicht der Dinge  zu veranschaulichen.

Das Böse ist wie die Spinne in Herr der Ringe. Sie spinnt unentwegt ihr Netz das man ja überall sehen kann. Durch negative Emotionen vornehmlich Angst begibt man sich in Reichweite ihres Netzes da die Frequenz ihres Netzes eben den Frequenzen der Angst angepasst ist. Wird die Angst in einem sehr gross dann bleibt man in ihrem Netz kleben und dann kommt die Spinne beißt einen, lähmt dadurch den Verstandeskörper und wickelt einen ein. Die negativen Emotionen nehmen zu und die Spinne wird alles ihr Mögliche tun um noch mehr Verwirrung zu stiften um mehr von der köstlichen Angstenergie zu naschen.

Da die Spinne nicht zu töten ist ist ein Kampf mit der Spinne ausichtslos und verwickelt einen nur mehr in ihrem Netz. Der einzige Weg ihr zu entfliehen besteht darin sich eben nicht in ihr Netz zu begeben und sich darin zu verwickeln. Ein gutes Beispiel für das Netz wäre die Reptiloidenthematik. Die Angst die dieses Thema erzeugt führt direkt ins Netz der Spinne. Die reine Informationen ohne emotionale Reaktionen, also aus der Mitte heraus betrachtet, macht zwar das Spinnennetz sichtbar aber man verfängt sich nicht darin. Erst die Negativen Emotionen sind der Kleber der einen in das Netz einwickelt.

Ich hoffe mein Gleichniss mit der Spinne ist verständlich und hilft euch das Spinnennetz zu enttarnen.

Gruß LH

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ReNature
Gast
« Antworten #1 am: Juli 04, 2008, 08:19:53 »

Ja, ich sehe jetzt das Netz. Es ist inzwischen ein ganzes Stück von mir entfernt und gut sichtbar, auch weil so viele
Sachen sich daran verfangen haben, die - an dieser Stelle bzw. durch die Bewegungslosigkeit - in dieser Form unge-
wöhnlich und somit auffallend sind. Es sind auch schon viele Löcher im Netz. Es hat auch den Anschein, die Spinne
hat sich mit dem Netz in dieser Größe übernommen. Die Spinne sehe ich allerdings nicht. Vielleicht gibt es sie schon
gar nicht mehr? Um so unnötiger, in die Nähe dieses alten Netzes zu gehen.

Bei der Gesamtbild-Betrachtung stelle ich fest:
das Netz ist tatsächlich vorhanden, noch deutlicher als das Spinnennetz erkenne ich die Geschenke der Natur.
Alle Richtungen führen zur Natur, der kürzeste Weg führt direkt in das Spinnennetz.



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Thermosskaneh
Gast
« Antworten #2 am: Juli 04, 2008, 11:01:11 »

Schön!

Danke euch Beiden. Smiley
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LoveHeart
Gast
« Antworten #3 am: Juli 06, 2008, 07:02:42 »

Wer schon Übung im Erkennen des Spinnennetzwerkes hat, wird erfahren haben, dass man vor der Spinne keine Angst haben muss, weil sie eben nur ein gewöhnliches Tier ist, das ihrer Arbeit nachgeht, und da ihr euch nun ausserhalb ihres emotionalen Frequenzspektrums (Angst) bewegt, kann sie euch nicht mehr gefährlich werden..

Beobachtet ihr nun die Spinne wie sie täglich ihr Matrix-Netzwerk spinnt und wie sich viele Menschen unnötig von ihr einwickeln (Containern) lassen, da sie eben einfach die Hosen ein bisschen zu voll haben, und eben erst erkennen müssen daß die Spinne nicht ihr Feind ist, sondern einzig ihre eigene Angst. Ihr durchleuchtenden aber, könnt euch gemächlich zurücklegen und das Spinnenwerk durch neutrales Beobachten transzendieren. Dadurch wird die Spinne interessant und ist nicht mehr ein gefährliches giftiges Tier sondern einfach eine Spinne, die nur das tut was man von ihr verlangt, der Angst Resonanz zu bieten. Durch euer Verständniss und euer Mitgefühl der Spinne gegenüber wandelt sich die Polarität der Spinne und nun beisst sie euch abermals, aber anstatt euch zu lähmen wirkt ihr Gift nun umgekehrt, es erhebt euch und erzeugt in euch Hochgefühle ungeahnter Intensität. Kann das das Gefühl der bedingungslosen Liebe sein ? Sich immer mehr in ihr Netz (matrix) zu begeben und es als Wegweiser zu nutzen ohne sich darin zu verwickeln, um selber sozusagen zur Spinne zu werden, ist wohl ein netter Weg um die Matrize aus Hirngespinnsten um uns herum zu durchläuchten, zu transzendieren ohne dabei kleben zu bleiben.

Mal ein bisschen beissen um die Hektik zu lähmen, mal ein bisschen beissen und die Trägheit zu erheben, das ist doch der Stoff aus dem die Träume gemacht werden.
Gruß LH
« Letzte Änderung: Juli 06, 2008, 07:13:42 von LoveHeart » Gespeichert
Naturalize
Gast
« Antworten #4 am: März 27, 2009, 04:03:15 »

Ich mag Spinnen.

Weiss nicht warum, aber sie zählt neben dem Junikäfer und Katzen zu meinen drei Krafttieren.

Auf dem CB hatte ich bereits ein Spinnennetz, das darf natürlich weiter drauf bleiben ;-)
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