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Autor Thema: Alles was bei uns wächst, krabbelt oder sticht  (Gelesen 8324 mal)
ReNature
Gast
« Antworten #30 am: August 31, 2008, 09:07:33 »

Eine etwa drei Kilometer lange Straße im Münchner Südosten ist zum Teil mit Kastanienbäumen bepflanzt.
Auffallend ist die braune Färbung der Blätter auf der ganzen Strecke.
Das braun der Blätter ist nicht die herbstlich übliche Färbung, sie sind stattdessen verstrahlt - sieht aus wie von innen raus verbrannt.
Seht selbst:










Gleiches ist auch an anderen Stellen in der Stadt sehr deutlich zu sehen.
Liebe Münchner/innen, aufwachen und aufstehen .... es gibt hier etwas zu tun!

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Honigblume
Gast
« Antworten #31 am: August 31, 2008, 11:42:56 »

Das sehe ich aber auch so.
Mann, das sieht ja übel aus ...
Wird Zeit, daß endlich mehr wach werden
und feststellen, was die ganze Strahlung auslöst.

Da hast Du ja noch 'ne ganze Menge zu tun,
ich wünsche Dir viel Unterstützung!

Es grüßt
Honigblume
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quizin
Gast
« Antworten #32 am: August 31, 2008, 04:08:37 »

Die Schäden an den Kastanienbäumen sind von der Miniermotte verursacht.

Meisen z.B. beginnen sich langsam auf die Viecher zu spezialisieren. Also: im Winter ordentlich die Meisen füttern, damit die Population anwächst. Die können dann den ganzen Sommer lang der Miniermotte nachstellen.

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ReNature
Gast
« Antworten #33 am: August 31, 2008, 08:03:01 »

Hallo Quizin,

und was passiert bei zu viel Meisen? Irgendwas ist hier aus dem Gleichgewicht, habe ich den Eindruck.

Auf jeden Fall danke für Deine Information. Fragt sich nur noch, ob die Strahlung die Ausbreitung der Miniermotte unterstützt.

Ich werde künftig etwas vorsichtiger mit meinen Hypothesen sein, mein Gefühl sagte mir, dass es einen Zusammenhang gibt.

Viele Grüße   RN

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LoveHeart
Gast
« Antworten #34 am: September 01, 2008, 10:57:00 »

Grundsätzlich werden nur geschwächte oder kranke Bäume von Schädlingen befallen und geschädigt.
Ein gesunder Baum hat Abwehrkräfte, ein Strahlengeschädigter Baum muss hart ums Überleben kämpfen da durch die Strahlung eine Nekrose entsteht die der Baum nicht mehr heilen kann und dann vermehren sich auch Schädlinge enorm und der Teufelskreis beginnt.

Die Motte ist nicht die Ursache des Kastaniensterbens, Ursächlich ist der Mensch mit seinem kabellosem Kommunikationswahnsinn, seiner chemischen Überdüngung und seiner verpanzerten emotionalen Energie verantwortlich.

Aber das Schuld verlagern auf andere Lebewesen ist wohl besser als sich selbst an den Pranger zu stellen und umzudenken.
Darum werden wohl noch viele Spritzmittel und Gifte verkauft um die Motten zu töten und die Kastanienbäume zu retten ?




« Letzte Änderung: September 24, 2008, 12:46:29 von LoveHeart » Gespeichert
ReNature
Gast
« Antworten #35 am: September 21, 2008, 03:21:44 »

fazit schon 2007 war: nach dem regen noch mal mit dem sprenger über den garten gehen.

Bzw. wenn man schon giesst, kann man ja auch gleich ein paar Blätter mit abgiessen -
anstatt "nur" die Erdboden an den jeweiligen Pflanzen zu giessen.
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ReNature
Gast
« Antworten #36 am: November 08, 2008, 03:59:19 »

Grüss Euch,

die letzten Jahre hatte ich immer viele Frösche in meiner Gegend im Herbst.

Dann las ich das: http://www.welt.de/wissenschaft/article2684712/Toedlicher-Hautpilz-von-Froeschen-wird-untersucht.html

Ob es Zusammenhänge gibt - keine Ahnung, auf jeden Fall waren bei mir in diesem Jahr keine Frösche zu sehen.

Eine Spezies mehr auf dem Index?            LG    RN

@edit

habe heute blühenden Löwenzahn gesehen - bei der extrem warmen Witterung zur Zeit kein Wunder
« Letzte Änderung: November 08, 2008, 08:29:27 von ReNature » Gespeichert
ReNature
Gast
« Antworten #37 am: Dezember 17, 2008, 11:08:28 »

Hallo,

habe vorgestern einige große Sträucher gesehen, die bereits wieder neue Blätter haben!

Liegt vermutlich an den sehr milden Temperaturen - oder am Orgonit? -  dennoch für die Jahreszeit wohl eher untypisch.

Foto kann ich auf Wunsch rauskramen. Wie schaut das bei Euch aus?

LG   RN
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anwyndarkelf
Gast
« Antworten #38 am: Dezember 18, 2008, 10:13:34 »

Hallo - bei uns auch, es grünt schon wieder, trotz Temperaturen unter Null, und die Vögel singen, als wäre Frühling im Anmarsch. Obs an der Anhebung der Erdenergie liegt? Dann können die da oben fliegen, wie sie wollen, die Vögel singen (9 Tage Dunstglocke seit dem letzten Großangriff, es nervt.....).

LG, Anwyn
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ReNature
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #39 am: August 13, 2010, 10:51:54 »

....

Bei genauerer Betrachtung ist überall, wo eine braune Stelle ist ein rosafarbenes, klebriges Material max. ca. 0,5 cm groß, hier der Zoom:



....


Hallo (nach längerer Pause),

hierzu finde ich folgende Beschreibung höchst interessant:

Zitat
Serratia marcescens – Das ist ein gefährliches Pathogen, das Lungenentzündung verursachen kann.

Dieser Link berichtet über folgendes:

„Bei einem der größten Versuche wurde Serratia marcescens über San Franzisko versprüht. Dieser Organismus ist besonders nett, denn er produziert rot/pinkfarbene Pigmente, wenn man ihn auf bestimmten Böden wachsen lässt, wodurch es sehr leicht ist, ihn zu identifizieren. ...Zusammengefasst kann man sagen, dass das Militär Serratia marcescens über die Bevölkerung von San Franzisko versprühte, um die Effektivität eines terroristischen Bio-Angriffs zu testen. ...

Quelle: http://www.united-mutations.org/?p=36039


Also, rot/pinkfarben waren diese seltsamen Gebilde in meiner Wiese, damals im Mai 2008. Und ungewöhnlich, weil zuvor noch nie beobachtet.
Ob ein Zusammenhang zu dieser Ursache möglich ist, kann ich nicht sagen, aber es scheint schon sehr zufällig, wie die Symptome sich gleichen.

LG   ReNature
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ReNature
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« Antworten #40 am: September 03, 2010, 11:55:12 »









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Honigblume
Gast
« Antworten #41 am: September 05, 2010, 02:25:38 »

Hier sieht man mal wieder, wie die Natur krankt und kaum einer bekommt es mit.
Ich bin mal gespannt, was noch alles kommt, bevor es einen Schlag tut!
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