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Autor Thema: Alles was bei uns wächst, krabbelt oder sticht  (Gelesen 8323 mal)
britt
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 4


« Antworten #15 am: Juni 04, 2008, 11:19:16 »

@ LH

nach Spinnmilben sah es eigentlich nicht aus.
Tripse - interessant - hab noch nie was davon gehört. Aber egal, heute nachmittag hat es kräftig geschüttet und so sind wohl etliche Läuse ertrunken.
Werd mir jetzt Florfliegenlarven bestellen und nochmals Urgesteinsmehl verwenden. Könnte zwar sein, dass bei meinem Garten Mineralstoffmangel herrscht;
das Beet meiner Mutter wurde jedoch erst im Frühjahr mit Humus und Mist angelegt.
Was ich bis jetzt so aus anderen Foren mitbekommen hab, erscheint dieses Problem wohl auch andernorts.

So stelle ich mir die Frage, was verursacht denn den Mineralstoffmangel - könnten evtl. Schwermetalle daran beteiligt sein?
Saurer Regen?

Oder hängt der Läusebefall unter a. auch mit der geringen Sonneneinstrahlung zusammen?
Bei mir ist es nämlich seit einigen Monaten ziemlich duster, trotz CB und trotz Komplettversorgung meiner näheren und weiteren Umgebung.

Heute z.B. komplett bewölkt und mit den bekannten weißen Schichten kam um 14.00 Uhr für 5 Min. die Sonne heraus. Kurz darauf wieder Düsengetöne.
Um 14.30 dann der erste Wolkenbruch. Seitdem immer wieder Regen.

Ich wohn nahe einer Bahnlinie , die auch versorgt wurde. Ende  letzten Jahres wurde dort mit umfangreichen Baumaßnahmen (Kabelverlegungen etc. etc. ) begonnen.
Was die dort verlegt haben, weiß únd interessiert auch niemand. Jedenfalls sind es zusätzliche Leitungen, denn die alten sind noch vorhanden.
Seltsam ist, dass sie genau bei uns am Ort begonnen haben und bis jetzt nur in eine Richtung weitergearbeitet haben. Bin mal gespannt, ob die irgendwann die andere Richtung
auch in Angriff nehmen.
So bleibt mir nichts andres übrig, als überall nochmals nachzulegen.


So und jetzt stell ich mir überhaupt keine Fragen mehr -

wünsch Euch das Allerbeste

britt



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LoveHeart
Gast
« Antworten #16 am: Juni 05, 2008, 08:54:45 »

@Britt

Da gesunde Pflanzen wahre Alchemisten sind und natürliche Elemete in andere Elemente verwandeln können sollten in einem Garten wo auch Unkraut wächst keine
Mineralstoffunterversorgung sein. Das Urgesteinsmehl ist trotzdem eine klasse Sache, damit wirst du auch das Schneckenproblem los. Eine gute Idee wäre es gesunde Pflanzen aus dem Wald oder aus ungedüngten Wiesen in deinen Garten zu pflanzen um die Gemeinschaft zu stärken. Beinwell z.B. ist ein wunderschönes Heilkraut das dein Pflanzenreich bereichert. Auch tauschen Pflanzen Nährstoffe aus oder holen sie aus tieferen Lagen hervor damit auch andere Pflanzen an die Elemente kommen die sie benötigen.

Problem der Pflanzen ist die Suppe am Himmel die einige Bestandteile des Lichtspektrums rausfiltert. Nur Pflanzen die das volle Spektrum der Sonne abbekommen wachsen völlig gesund. Das ist aber kein Grund zur Sorge sondern eher ein Zeichen mehr zu tun damit die Suppe sich auflöst.

Pflanzen sind Lebewesen mit Reaktionen die man mit unseren Gefühlen vergleichen kann. Wenn du nun zu den befallenen Pflanzen gehst und sie fragst an was es ihnen fehlt sollte dir die erste Antwort die dir in den Sinn kommt die Antwort der Pflanze sein. Also Frag sie mal was da los ist.

Auch in meinem Garten sind Pflanzen von Schädlingen befallen aber das sind nur vereinzelte Pflanzen die meist als Unkraut betitelt werden. Alle Gemüse und Heilpflanzen sind aber in bestem Zustand.

Weiterhin viel Spass mit deinem Garten
LH
 

Beinwell im Topf (sehr gute Pflanze bei Nervenleiden und Verspannungen)



Siehst den Dschungel bei mir, alles gesunde Pflanzen die vor Lebenskraft nur so strotzen. Viele meiner Pflanzen haben Rosenquarze, AMethysten oder kleine Stufen mit ins Erdreich bekommen, das mögen sie sehr und die Mineralien sind Wohnstätten der Devas.





« Letzte Änderung: Juni 05, 2008, 09:29:36 von LoveHeart » Gespeichert
Thermosskaneh
Gast
« Antworten #17 am: Juni 05, 2008, 11:52:01 »

Hallo Loveheart,
meine Güte! Die Gerätschaft in deinem Garten ist ja unglaublich! Wie hast du es geschafft so riesige Rohre aufzustellen?
Der Garten strotzt ja nur so vor Lebenskraft.

Liebe Grüße
Aaron
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LoveHeart
Gast
« Antworten #18 am: Juni 05, 2008, 12:38:56 »

Herzlichen Dank für die netten Worte.
Kurz gesagt: Wo ein Wille ist ist auch ein Weg.
Der Sockel des Großen Busters wurde in eine 90 Liter Mörtelwanne gegossen, die Rohre sind 80er und 100er Regenfallrohre mit 3 Metern Länge bzw. das Mittelrohr misst 4 Meter.

PS:
Sobald man erkannt hat dass alles um einen lebendig und beseelt ist und man das auch wahrnehmen kann,  ändern sich viele Dinge, die Pflanzen blühen auf und die Welt strahlt in unbeschreiblicher Klarheit. Ein Buch das ich nur jedem ans Herz legen kann und indem viele Themen angesprochen werden die auch Wilhelm Reich und unsere Arbeit befreffen heisst:

Das geheime Leben der Pflanzen: Pflanzen als Lebewesen mit Charakter und Seele und ihre Reaktionen in den physischen und emotionalen Beziehungen zum Menschen

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Honigblume
Gast
« Antworten #19 am: Juni 05, 2008, 02:37:59 »

@Loveheart

Dein Garten ähnelt einer Parkanlage, sieht ganz aus wie ein Erholungsparadis.

Ich finde es übrigens sehr interessant, was Du über die Pflanzen und deren Reaktionen auf ihr Umfeld gesagt hast.
Ich sehe das auch so und ich freue mich, wenn immer mehr Menschen dies erkennen.

"Das geheime Leben der Pflanzen" von Peter Tompkins wurde lange Zeit nicht mehr verlegt,
ist jedoch seit diesem Jahr im April wieder im Buchhandel erhältlich.
Ein Buch, das sicher den einen oder anderen sehr bereichern kann,
und hift, etwas mehr die grosse Dynamik des gesamten Bewusstseins zu erkennen.

Dieses Erkennen wird dem Planeten ein ganzes Stück weiter zur Bewußtseinswerdung verhelfen
und ich persönlich hoffe auch, daß der Umgang mit Orgonit die einzelnen Anwender bewußter werden läßt
und auch anspornt, die Natur mit Orgonit wieder bzw. weiter in Fluss zu bringen.

Vielleicht erkennt ja da der eine oder andere endlich mal, wie wichtig es ist die Natur zu achten
und damit auch deren Geschöpfe und erkennt dann nach und nach ihre wahre Schönheit.

Also, daher immer mal wieder mit Orgonit auch Kraftorte, Flüsse, Seen etc. beschenken
und an der gigantischen Wirkung erfreuen.

Es grüßt Euch
Honigblume

PS:
@ReNature übrigens genau die Fliegen meine ich.
Mein Stich meldet sich heute noch und juckt, obwohl dies nun schon 2 Wochen her ist,
seit ich von dem kleinen "Moskito" gestochen wurde - unglaublich.
« Letzte Änderung: Juni 05, 2008, 02:42:23 von Honigblume » Gespeichert
britt
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #20 am: Juni 05, 2008, 09:26:30 »

@ LH

   Kompliment - hast nen tollen Garten und mit so dicken Bergkristallen kann ich meine Pflanzen leider nicht verwöhnen.
   
   Kann gut sein, dass sich die Pflanzen meiner in letzter Zeit nicht so besonderen Stimmung angepaßt haben und sie das grau
   Ã¼ber uns auch satt haben. Wie heißt es so schön: Alles ist mit allem verbunden.
   
   Hab die Zeichen verstanden und an der Bahnlinie wird begonnen.


@ Honigblume

    Danke für den Buchtipp; werd ich mir besorgen.

Liebe Grüße
britt
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lima
Masta-Blasta
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« Antworten #21 am: Juni 09, 2008, 07:21:36 »

Was für ein wunderbarer beseelter Garten, LH !
Und danke für den Buchtip, LH und Honigblume - das werde ich mir rasch besorgen. :-))
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Schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind! Seid misstrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben für euch erwerben zu müssen! Wacht darüber, dass eure Herzen nicht leer sind, wenn mit der Leere eurer Herzen gerechnet wird! Seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt! (Günther Eich)
ReNature
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« Antworten #22 am: Juni 22, 2008, 09:51:32 »

Hallo,

zur Vollständigkeit:
nach einer ausgiebigen Rasenpflege (vertikutieren) vor einigen Wochen sind die rosa Flecken (in einem vorigen Beitrag in diesem Thread dargestellt) allesamt weg.
Ein schöner, gesunder und grüner Rasen ist wieder hergestellt.
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ogonbiker
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« Antworten #23 am: Juni 23, 2008, 08:47:17 »

Hallo LH!

Gratulation zu deinem Garten.
Da kann sich so manches entfalten was sonst unterdrückt wird.
Tipp zur Beinwell:
dieses Heilkraut ist vor allem für Knochen, Bindegewebe und Knorbel das beste was es gibt
zu Vollmond im Frühjahr wen noch keine Blüten vorhanden sind die Wurzeln ausgraben und in Alkohol ansetzen ca. 3 Monate.
Diese Tinktur Tropfenweise einnehmen.
Eine Salbe kann mann sich auch selber herstellen aus Glycerin, Bienenwachs und Olivenöl mit Beinwellwurzel ca. 2 Stunden ganz leicht köcheln lassen.
Mischungsverhältnis ist: 40% Glycerin, 20 % Bienenwachs, 10 % Olivenöl, 30 % Beinwellwurzeln.
nach dem köcheln abseihen und in kleine Dosen abfüllen und fertig.
diese Salbe einfach einreiben oder einen Salbenverband über Nacht auflegen - wirkt Wunder

LG
ogonbiker
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Dein Leben ist das Produkt deiner Gedanken.
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ReNature
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« Antworten #24 am: Juli 02, 2008, 09:21:38 »

Ich habe heute zwar schon genug geschrieben, aber das beschäftigt mich noch:
- gut dass es kein Beitrags-Limit gibt wie bei den PMs :-)

Auffällig ist, dass "meine" Ameisen heute sehr aktiv waren beim Basteln an Ihren Häufen und Erdsystemen. Erkennbar war letztlich, dass heute sehr viele Löcher (Ein-/Ausgang) geschaffen wurden, die es scheinbar in den letzten Tagen nicht brauchte.

Soeben sah ich auch, wie ca. ein Dutzend Nacktschnecken quer über meine Wiese kriechen. Das kenne ich noch nicht! Was bringt bitte diese Tiere dazu, noch vor Einbruch der Dunkelheit und auf trockenem Untergrund (trotz dem grauen Himmel letzter Niederschlag vor etwa drei Stunden, dieser ist schnell getrocknet) sich dieser Gefahr (Nahrungskette) auszusetzen?

Auch Vögel sind fast gar keine zu hören. Eine seltsame Stimmung ist das .... wie schaut's bei Euch aus?



 
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FLOW !
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Leipzig/Sachsen


« Antworten #25 am: Juli 02, 2008, 10:30:12 »


Auch Vögel sind fast gar keine zu hören. Eine seltsame Stimmung ist das .... wie schaut's bei Euch aus?


Bei mir waren heute auch wenig Vögel zu hören. Gestern war hier noch ganz schön was los.
Woran es wohl liegt?
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ReNature
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« Antworten #26 am: Juli 06, 2008, 07:26:13 »

Wer kennt diese Gattung? Etwas größer als eine Fleischfliege und bunter:

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Masta-Blasta
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« Antworten #27 am: Juli 18, 2008, 07:16:41 »

Hallo ReNature und Flow,

die Vögel hören interessanterweise so rund um die Sonnwende auf mit ihren lauten Frühlingswerbeliedern. Das ist mir erstmals voriges Jahr aufgefallen, deshalb hab ich heuer extra darauf geachtet. Und ca. mit Ende Juni wars auch heuer wieder soweit. Jetzt fällt es sehr auf, wenn doch einmal eine Amsel laut herausschmettert, was sie zu sagen hat, bei den Rotkehlchen kommt das noch etwas öfter vor, die sind noch ETWAS singfreudiger. Aber die Zeit der Werbung und der Schulung der Jungen ist scheinbar jetzt vorbei. Daher kein überschwenglicher Vogelgesang mehr. DA sind sie aber trotzdem, keine Angst!

Und als Ergänzung, wen's interessiert: Ich hab herausgefunden, daß die lästigen Blattläuse so gut wie verschwinden, wenn man sie bzw. die Pflanzen immer wieder mal mit Schmierseifenlösung besprüht, das scheinen die Larven nicht zu mögen; zusätzlich zerquetsche ich die Läuse, die ich finde - aber jetzt sind sie fast weg! :-)
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Masta-Blasta
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« Antworten #28 am: Juli 18, 2008, 07:24:43 »

Ach, und ReNature: Das könnte eine Schwebfliege (oder Strohfliege) sein (deren Larven sind übrigens sehr nützlich gegen Läuse...)
siehe:
http://images.google.at/images?um=1&hl=de&client=firefox-a&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&q=schwebfliege&btnG=Bilder-Suche
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ReNature
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« Antworten #29 am: August 02, 2008, 08:07:35 »

Die Flecken auf den Blättern vieler Pflanzen sind hier schon sehr ausführlich dokumentiert:

http://www.schutzkreis.de/?p=1973
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